sie könne nicht mehr viel für „uns“ tun.

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Die derzeitige Asylantenflut nach Deutschland ist alles andere als ein „Zufall“. Zu erinnern ist an den von dem Geopolitiker und Polit-Philosophen Leo Strauss inspirierten
„Chaos“-Plan, demzufolge die USA in anderen Weltteilen, vor allem in Europa, Chaos stiften müssen, um keine Konkurrenzmacht fürchten zu müssen. Diese unglaubliche Praxis des transatlantischen „Verbündeten“ ist offenbar realer, als es sich viele ausmalen können.

Man muss sich die Verkommenheit der US-Führung – aber auch die unserer eigenen Politiker – vor Augen führen: wir können zur Zeit zusehen, wie überall im Land die Sprengladungen gelegt und die Zünder scharf gemacht werden. Informieren Sie sich hier, hier und hier. Und jeder, der davor warnt, ist „Rechtsextremist“ und fällt der medialen und sozialen Quarantäne anheim. Die übergroße Mehrheit der heute noch stummen, eingeschüchterten und gleichgeschalteten Landsleute wird aber nicht umhinkommen, ihre Lektion ebenfalls noch zu lernen. Es wird allerdings weh tun.

Willkommen in PACKistan – ein Artikel von arminius, veröffentlicht auf Pfiffikus

Aus allen Richtungen heulen die Alarm-Sirenen. Für alle, denen bis jetzt noch nicht Hören und Sehen vergangen ist, hier etwas Licht ins Dunkel:
Für viele war die Realität des Wahnsinns lange unsichtbar, weil er in seinem omnipräsenten Ausmaß als Normalität wahrgenommen wurde – so wie Berthold Brecht es formulierte: „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat“. Das ändert sich in diesen Tagen. Selbst geistig Hirntote haben gerade schockierende Erweckungsererlebnisse.

Das Machtkartell orchestriert mit kraftvoller Unterstützung der deutschen Noch-Regierung einen Vernichtungsfeldzug mit Asylanten als Waffe. Die Asylanteninvasion zur Destabilisierung und Volksvernichtung in Europa, insbesondere in Deutschland und hier durch die Bundeskanzlerin zur Chefsache erklärt, hat mittlerweile eine militärische Dimension. Es herrscht Krieg, der „genialste Krieg aller Zeiten“.
Wer die Asylantenflut nicht als Bereicherung beklatscht sondern diese kritisiert und die zerstörerischen Folgen aufzeigt, wird öffentlich als Rassist, Ausländerfeind, Rechtsextremist, Unmensch oder als „Pack“ gebrandmarkt.

Parallel zu diesem Krieg gegen das Volk wird ein Krieg gegen Rußland vorbereitet. Die Kriegspropaganda für den Aufbau eines künstlichen Feindbildes läuft schon lange. Der durch US-Strippenzieher durchgeführte Putsch in der Ukraine war der Auftakt. Jetzt werden NATO-Truppen in Stellung gebracht und große Manöver durchgeführt. Rußland reagiert bereits militärisch darauf. Europa wird im Interesse der US-Imperialismus gespalten, um den natürlichen Schulterschluß mit Rußland zu verhindern. Allein die Sanktionen gegen Rußland sind ein Akt der Zerstörung, der hauptsächlich Deutschland trifft.

Der Zusammenbruch des Finanzsystems steht zusätzlich vor der Tür. Was werden diese Horden machen, wenn die Banken schließen und damit auch die Versorgung zusammenbricht? Viele sehen bereits jetzt unser Land als Selbstbedienungsladen zum Nulltarif und nehmen sich rücksichtslos, was sie wollen, inklusive wehrlose Frauen…
Es brodelt schon lange, es fehlt jetzt nur nur wenig, damit das Ganze überkocht.
Ein Teil der Asylanten dient als Schutzschild, hinter dem (Trojanisches Pferd) eine riesige Armee junger Männer einmarschiert. Mindestens 75% der Asylanten sind Männer im Alter zwischen 20 und 35 Jahren (fast alles Muslime, viele radikale Islamisten, auch IS-Kämpfer).

George Soros sorgt auf breiter Front für Verstärkung. Seine Informationsbroschüre „w2eu“ (Weg nach Europa) informiert Fluchtentschlossene in deren Landessprache über die einschlägigen Gesetze, Vorschriften, finanzielle Hilfen, Unterbringungsmöglichkeiten und Anleitungen zur Überwindung von Grenzsperren. Der völlig „uneigennützige“ Finanzhai stellt sich wieder einmal als Wohltäter und Menschenfreund dar.

Das einzige, was dieser Armee noch fehlt, ist eine Initialzündung wie etwa ein provokanter False-Flag-Anschlag auf ein islamistisches Heiligtum oder eine ihrer Führungsfiguren; Waffen sollen bereits gebunkert sein; Chemiewaffen besitzt der IS auch.

Wie ist zu erklären, dass eine deutsche Kanzlerin wissentlich die Zerstörung des Volkes derart unterstützt?

Es war eine merkwürdige Verabschiedung zwischen dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin und Angela Merkel gegen Mittag des 12. Mai 2015 in Berlin. Vorausgegangen war ein vertrauliches Gespräch der beiden, als ein Reporter vor dem Kanzleramt ein paar Worte Merkels aufschnappte, die sie (vermeintlich unbeobachtet) gegenüber Rivlin äußerte, ein kurzer Halbsatz: „…this is all what I still can do for us, I am very sorry.“
„… das ist alles, was ich noch für uns tun kann, es tut mir sehr leid.“ Was sollte das bedeuten, wen meinte sie mit „uns“? Seltsam diese Aussage: „das ist alles, was ich noch für uns tun kann…“ und das es ihr leid tun würde.

Merkel wurde seitens der Machtjuden mit vielen hohen Ehren ausgezeichnet, die für Verdienste um den Zionismus vergeben werden. So wurde sie im März 2008 von der jüdischen Geheimorganisation B’nai B’rith (Söhne des Bundes), der Oberorganisation aller Freimaurer-Organisationen, „für ihre Dienste an den jüdischen Gemeinden“ geehrt. Sie erhielt sogar die Leo-Baeck-Ehren-Medaille des Leo Baeck Instituts (New York) umgehängt. Das Leo Baeck Institut hat sich der Pflege „der Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums“ gewidmet.

Warum war gerade ein Jude und Stasi-Offizier Merkels Steigbügelhalter beim Aufstieg in die Westdeutsche Politik? Zum Zeitpunkt der Wende, also bevor Angela Merkel von Helmut Kohl die höheren Weihen der Lobby-Politik erhielt, wurde sie von RA Wolfgang Schnur gefördert. Schnur war Mitarbeiter der „DDR“-Staatssicherheit, Abt XX, „Unterwanderung und Zersetzung kirchlicher Gruppen“. Seine Tarnnamen waren Torsten und Dr. Ralf Schirmer.

Kurze Zeit später kam Angela Merkel mit der Aspen-Stiftung in Verbindung, einer Einrichtung, die der Lenkung der deutschen Medien im Sinne der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen dient. Der deutsche Leiter dieser Stiftung, Jeffrey Gedmin, hielt ständig Kontakt mit Angela Merkel, die er systematisch mit Aufträgen eindeckte. Weitere regelmäßige Berater waren der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, dann Eckard von Klaeden, Hildegard Müller und Ronald Pofalla, die sämtlich der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe angehörten (bzw. angehören).

Denken wir zurück an Merkels Knesset-Rede vom 18. März 2008, die sie Hebräisch einleitete, um anschließend in Deutsch zu geloben:

„Diese historische Verantwortung Deutschlands für Israel ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.“

Dass sie ihre Karriere als vom Machtjudentum abhängig betrachtet und sich deshalb mit ihnen aufs engste verbunden fühlt und von „uns“ spricht, darf nach ihrer Knesset-Rede nicht verwundern. Aber was meinte sie mit den Worten: daß sie „nur noch das tun“ könne und mehr nicht?

Dieser Frau, der man nachsagt, sie denke immer vom Ende her, bleibt natürlich nicht verborgen, wie die USA durch Rußland, China und Iran im Nahen Osten in die Schranken verwiesen wird und dass die Strategie Israels, mit der Eliminierung des Assad-Regimes in Syrien den Weg nach Iran freizubomben, zu scheitern droht; ja, dass die verstärkte Präsenz Rußlands in Nahost Israels Politik regelrecht torpediert und die USA wegen ihrer eigenen Ohnmacht Israel womöglich mehr und mehr links liegen lassen werden.

Merkel „muß“ sich – nach eigenem Bekenntnis – um den Erhalt Israels viele Gedanken machen.

Die jüdische Weltmacht-Basis USA steht vor dem Zerfall. Die BRD-Wirtschaft läßt mit ihrer neuen Initiative Richtung Osten (trotz noch bestehender Sanktionen gegenüber Rußland) die Kanzlerin in Sachen Sanktionen ins Leere laufen. BASF und Gazprom schließen Verträge, die Ostsee-Pipeline Nord-Stream soll ausgebaut werden, die BASF sichert sich Gasfelder in Sibirien – das alles deutet darauf hin, daß Merkel die Felle davon schwimmen – was sie beim Besuch von Reuven Rivlin zu ihrer resignierenden Bemerkung veranlaßt haben könnte: sie könne nicht mehr viel für „uns“ tun.

Doch was meinte sie mit ihrer kryptischen Bemerkung doch „noch tun zu können“?

Der Präsident Tschetscheniens, Ramzan Kadyrow hat es auf den Punkt gebracht: „Der Westen schafft Flüchtlinge, indem er islamische Nationen zerstört. Die gegenwärtige Flüchtlingskrise hat ihren Ursprung in der aggressiven Politik der Vereinigten Staaten und der EU. Ich rufe alle muslimischen Nationen auf, gemeinsam die Wurzel des Problems zu bekämpfen. Ich verfüge über Informationen, daß der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi persönlich von US-General David Petraeus angeheuert wurde, um für die USA zu arbeiten“ – und damit für die Zionisten in Israel.

Es ist offensichtlich: die von Israel geforderten Militärschläge gelten nicht dem IS, sondern der Assad-Regierung. Aus vielen Meldungen geht hervor, daß die USA über ihren Verbündeten Saudi Arabien den IS mit Waffen beliefern und selbst keine Stellungen des IS bombardieren. Israel will, daß zunächst Syrien vernichtet wird, um anschließend die libanesische Hezbollah auszuschalten. Vasallen sollen die militärische Drecksarbeit verrichten.

http://wp.me/p2cPOh-5ld

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