Die Wohnung bekommt der Flüchtling – nicht der Student – nicht die junge Familie

Der Wohnungsmarkt für Studenten hat sich in Frankfurt weiter verschärft. Laut einem Ranking des Immobilienentwicklers GBI AG ist es bundesweit nur in München noch schwieriger, eine Unterkunft für das beginnende Wintersemester zu finden. Auch in Gießen, Wiesbaden und Marburg hat sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert: Die drei Universitätsstädte liegen im deutschlandweiten Vergleich inzwischen auf den Plätzen 25, 26 und 27. Nahezu unverändert präsentiert sich der Wohnungsmarkt hingegen in Darmstadt. Die südhessische Stadt rangiert wie im Vorjahr auf einem hohen 10. Rang.

http://www.t-online.de/regionales/id_75582246/wohnungssuche-in-frankfurt-fuer-studenten-immer-schwieriger.html

Not weckt Begehrlichkeiten… Immer mehr Bundesbürger machen mit der Flüchtlingskrise satte Geschäfte!

Vermieter, Hoteliers und Pensionen-Betreiber bieten Unterkünfte für Flüchtlinge – und lassen sich die Hilfe oft zu überhöhten Preisen bezahlen. Das „Handelsblatt“ spricht schon von „regelrechter Goldgräberstimmung“.

BILD nennt die irrsten Fälle:

► In Berlin mietete eine Film-Firma eine 4-Zimmer-Wohnung für 990 Euro/Monat an – und vermietete sie an die Stadt weiter: Die Stadt brachte in der Wohnung 7 Flüchtlinge unter, zahlte den ortsüblichen Satz von 50 Euro/Tag für jeden Flüchtling. Machte rund 10000 Euro Mieteinnahmen im Monat!

► Ein Berliner Hostel stockte seine Bettenzahl von 280 auf 700 auf, stellte Doppelstockbetten für Flüchtlinge sogar in die Küche. Pro Bett gibt es von der Stadt 20 Euro/Tag. Für normale Gäste bieten Hostels in Berlin Betten dagegen ab 10 Euro/Nacht an.

In Bautzen (Sachsen) verhalfen Flüchtlinge dem Spreehotel (4 Sterne) aus der Krise. Das Haus ist nun voll ausgelastet (215 Flüchtlinge), kassiert pro Flüchtling 13 Euro/Tag. Umsatz pro Tag: rund 2800 Euro. Macht auf Jahr gerechnet bis zu 1 Mio. Euro.

Das „Maritim“-Hotel in Halle (Sachsen-Anh.) wollte wegen zu geringer Auslastung den Betrieb aufgeben, jetzt wird es zur Unterkunft für bis zu 740 Flüchtlinge: Hotelbetreiber und die Landesregierung unterzeichneten einen 3-Jahres-Vertrag mit Option auf Verlängerung.

► In Berlin will die Stadt laut FAZ einen Luxus-Bau am Lützow-Ufer anmieten: für 16 Euro/Quadratmeter! Im Durchschnitt liegt die Kaltmiete in der Hauptstadt bei 7,85 Euro/Quadratmeter.

► Die Stadt Freyung (Bayern) kaufte Ende 2014 die örtliche Kurklinik – für vier Mio Euro. Bis dahin galt das Gebäude als unverkäuflich, stand jahrelang leer. Jetzt finden 450 Flüchtlinge Platz.

http://www.bild.de/politik/inland/vermieter/so-machen-sie-die-fluechtlingskrise-zu-geld-42742560.bild.html

… „Wäre unser Lügenstaat kein Lügenstaat, sondern ein Rechtsstaat, würde er sich an dieses Recht halten und den beschriebenen, seit Jahrzehnten bestehenden internationalen Rechtsweg nutzen, um syrische Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.

Die Bundesregierung verzichtet daher ganz bewusst auf den ordnungsgemäßen internationalen Rechtsweg, weil sie ihre tatsächlichen Ziele auf ordnungsgemäße Weise nicht erreichen könnte.“ …

LC: Syrische Flüchtlinge: Es geht der Bundesregierung nicht um syrische Flüchtlinge

… „Im Gegensatz zu Staaten, die unermessliche Opfer zu beklagen hatten (und haben), aber derart weitgehende Ansprüche gegen Deutschland nicht offiziell erhoben (und erheben), tut das dessen ehemaliger (Kriegs-) Verbündeter.“ …

Anm.: der Artikel spricht mir aus dem Herzen

LC: „Sacro egoismo“ – Italiens heiliger Eigennutz

… „„Ein gemeinsamer Mechanismus zur Vermeidung von Missverständnissen ist zwischen unseren Armeen“ wurde verabredet, hieß es aus Netanyahus Büro.“ …

einartysken: Russland schickt Waffen wegen Anzeichen einer Änderung des Krieges in Syrien

… „Die Botschaft ist, dass diese US-Außenpolitik im Nahen Osten zu einem abrupten Ende kommen wird. Hier gehört die Zukunft den Russen.“ …

einartysken: Der Sturz des amerikanischen Imperiums: Hurrah!

 … „Beide Parteien hatten angekündigt, im Falle eines Wahlsieges binnen 18 Monaten die Abspaltung der wirtschaftsstarken Region anzupeilen. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy bezeichnet dies als verfassungswidrig.“ …

ard: Regionalwahl in Katalonien – Mehrheit für Unabhängigkeitsbefürworter

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