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Wenn die staatlichen Handlungen in einem Land so wahnsinnig erscheinen, dass der Einzelne sich nicht mehr traut, den Wahnsinn beim Namen zu nennen, weil jeder Bürger Gefahr läuft, vom Staat zum wahnsinnigen Meinungsverbrecher erklärt zu werden, dem man androht, den guten Ruf, seinen Führerschein, das eigene Kind oder über den Arbeitsplatz seine gesamte Existenzgrundlage zu entziehen, dann ist es an der Zeit, tief Luft zu holen und den regierungsamtlichen Wahn zumindest in eine sinnvolle gedankliche Ordnung zu stellen und beim Namen zu nennen.

50 Jahre Wahnsinn in einem Satz

Wenn eine staatliche Führung innerhalb von fünf Jahrzehnten die hart erwirtschaftete Rentenleistung eines ganzen Volkes über Nacht halbiert (Euro), die tägliche Sicherheit vor Mord und Totschlag zu einem unberechenbaren öffentlichen Lotteriespiel werden lässt (fremdkulturell bedingte Massen-Kriminalität), den Grund menschlicher Existenz zu einem beliebigen Gedankenspiel erklärt (Geschlecht als soziales Konstrukt), Schulden auf Unschuldige verteilt und Gewinne auf Verlierer (Fiskalunion Europa), die Ausdrücke personaler Identität freier Bürger zu einem Meinungsverbrechen deformiert („Hass-Rede“), das Fremde generalisierend als das bessere Eigene zur Regierungsideologie vorschreibt (Vielfalt), das logische Urteil als böswillige Diskriminierung der allgemeinen Wahrheit wertlos werden lässt (Werterelativismus), die Auflösung von Verhaltensregeln zunehmend zu einer Regel erklärt (Kulturrelativismus), eine auf Wertezerstören abzielende politische Philosophie zu einem besonderen normativen Wert erklärt (Islam), mit zunehmender Geschwindigkeit eine Nation zu einem moralischen Schandfleck in der Größe Deutschlands erklärt (ewige deutsche Schuld), Deutschland mit Millionen Kulturfremden an den Rand der Anarchie bewegt (Grenzöffnung), um sich dann in das neue Grundgesetz eines vereinten Europas retten zu wollen (Europa als neuer Bundesstaat) und somit Deutschland als klagefähige Rechtsform für immer verschwinden zu lassen (rückwirkende Rechtfertigung für jedes staatliche Verbrechen), der schafft innerhalb von fünf Jahrzehnten eine amoralische Monstrosität, die ob ihrer bloßen Gewaltigkeit für den einzelnen Verstand kaum noch zu fassen ist und wahnsinnig erscheinen muss – es sei denn, man respektiert den zugrunde liegenden politischen Plan, dass jeder Bürger das Fremde mehr als das Eigene wertschätzen lernen soll, ein Vorgang, der im Grunde bedeutet, den Wert des Eigenen mit dem Wert des Fremden in eine abwägende Beziehung zu setzen, um am Ende zu dem notwendigen Schluss zu gelangen: ich bin als das Eigene nichts, das Andere ist als das Fremde alles wert.

Bunte Rentenpunkte

Wie wertlos sich jeder recht- und und steuerschaffende Bürger Deutschlands fühlen soll, um ohne Weh und Ach seine Nation an Europa verschenken zu wollen, soll am Beispiel der „Bunten Rentenpunkte“ erläutert werden. Bunte Rentenpunkte sind die ultimative Waffe im Kampf gegen jede bürgerliche Moral, gegen Sitte und Anstand und sollen in ihrer Wirkung jeden recht- und steuerschaffenden Bürger auf die Knie vor die Rechthaber des Unrechtssystems Deutschlands zwingen.

Die Bezeichnung „Bunte Rentenpunkte“ lehnt sich an die Systematik des deutschen Rentensystems an. Demnach kann jeder Arbeitnehmer jedes Jahr einen Rentenpunkt erarbeiten, wenn er einen durchschnittlichen Jahreslohn erwirtschaftet. Aktuell liegen die H4-Sätze in den deutschen Hochburgen für bunte Asylanten (z.B. Frankfurt) bei ca. 950,- Euro. Runden wir diese Zahlen der Einfachheit halber, und beziehen 900,- Euro auf 30 Euro, den Ca-Wert eines Rentenpunktes, dann bekommt jeder der Millionen bunten Asylanten, die ihren Fuß auf deutschen Boden stellen, ein fiktives Schreiben in die Hand gedrückt, er habe soeben bei lebenslanger Arbeitslosigkeit rückwirkend die gleichen Rechte geschenkt bekommen, wie sie ein Arbeitnehmer nach 30 Jahren harter Arbeit erarbeitet hat.

Fragen wir nun, was jene fremden Rechte schätzungsweise wert sind, wollen wir also das Fremde wertschätzen, wird uns Deutschen die Demütigung bewusst, die wir erleiden müssen, um das Fremdschätzen endlich zu kapieren. Denn 30 Rentenpunkte entsprechen ziemlich genau einem erwirtschafteten Lohn über 30 Jahre von 1.000.000 Euro (30 Beitragsjahre mal durchschnittlich 32.500 Euro). 1 Millionen Euro, die jeder Asylant als Scheck von Frau Merkel in die Hand gedrückt bekommt, sobald er deutschen Boden betritt.

Vom Fremd-Arbeiter zur moralischen Fremd-Herrschaft

Vor fünf Jahrzehnten hat der Ein-Millionste Gastarbeiter als ein Symbol für alle ein Moped geschenkt bekommen. Damit konnte er – je nach Gusto – schneller zur Arbeit oder nach Hause in seine Heimat kommen. Eine Win-Win-Situation für beide Parteien (Gastland und Gastarbeiter).

Heute stellen wir jedem der vielen Millionen Asylforderer beim Überschreiten der deutschen Grenze einen Scheck über eine Million Euro aus. Damit kann sich jeder der Millionen Bunten Rentenpunkte problemlos zu Ruhe setzen und in Folge jene Wertschätzung genießen, die er von einer staatlichen Herrschaft ohne jede Gegenleistung geschenkt bekommen hat. Eine staatliche Herrschaft, die aus Volksvertretern besteht, die jeden Tag ihren Amtseid millionenfach brechen, geschlossen und geeinigt auf das Ziel hin, soviel Angst und Schrecken unter den Schafen zu erzeugen durch die Einschleusung von Wölfen, der Verknappung des Futters, auf dass die kopflose Herde am Ende dafür in der Mehrheit stimmen wird (Auflösung der Nation), besser beim Schlachter ein schnelles Ende zu erfahren (Europa als neuer Nationalstaat), als weiterhin Tag und Nacht unter Angst, Schrecken und unendlicher Demütigung verweilen zu müssen (der Alltag).

Die abschließende Rechnung ist einfach: Der beliebige Fremde ist Frau Merkel 1.000.000 Euro wert, der eigene Bürger ist das „Pack“ (Vizekanzler Gabriel), das gefälligst die Zeche tagtäglich erarbeiten soll.

Amtliche Widerstandspflicht

„Dick & Doof“ war eine entzückende US-Serie in Schwarz-weiß der Nachkriegs-Ära in einem Deutschland, in dem Recht und Ordnung noch weit oben auf dem Programm standen. Heute stehen Dick und Doof an der Spitze des bunten Staatsfernsehens Deutschlands und zerstören mit ihrer Fernbedienung jegliche Moral, Anstand und Sitte, eine Staats-Pornografie, die die Rechtlosigkeit, Demütigung und Zerstörung von Recht, Sitte und Anstand tagtäglich offen zur Schau stellt zur Befriedigung pervertierter Neigungen einer Staats-Oligarchie und zur Schande Deutschlands in der ganzen Welt.

Dass Merkels unmoralische Schatulle groß genug ist, das Fremde billionenfach zu befriedigen, dürfte ausgeschlossen sein. In der bunten Republik sollten Dick und Doof nicht weiter in der Programmkommission an der Spitze stehen und das Leidens-Programm Deutschlands bestimmen dürfen. Jeder gewählte Abgeordnete, jeder Soldat, jeder Beamte steht in der amtlichen Pflicht, diese Aufführung zu beenden. Wer unter dem deutschen Amtseid stehend in der heutigen Lage nicht handelt, handelt durch Unterlassung aktiv gegen das Wohl des deutschen Volkes und bricht seinen Eid Tag für Tag: Eine Entscheidung des Gewissens, ob das Eigene oder das Fremde es wert sind, mehr oder weniger geschätzt zu werden.

Quelle: Politically Incorrect

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