Rapefugees vergehen sich weiter an Frauen

Brutale Attacke auf einen Busfahrer in Essen: Die Kriminalpolizei fahndet nach einem Mann, der einen 46 Jahre alten Busfahrer an der Haltestelle Augenerstraße zusammengeschlagen hat. Das Opfer erlitt bei dem Angriff am 29. Dezember schwerste Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus operiert werden, wie die Polizei mitteilte. Zuvor hatte der Busfahrer den Tatverdächtigen aus dem Bus verwiesen.

Mit Hilfe der Videoaufzeichnungen aus dem Bus suchen die Ermittler jetzt nach dem mutmaßlichen Schläger. Auffällig ist die hell abgesetzte Schuhsohle des Unbekannten. Die Polizei fragt: Wer kennt den Mann in dem Video? Hinweise bitte an die Nummer 0201-829-0.

http://www.focus.de/regional/videos/schockierendes-video-zeigt-attacke-busfahrer-brutal-angegriffen-polizei-in-essen-sucht-schlaeger_id_5204067.html

http://m.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1249190

„Natürlich ist die Errichtung eines Vielvölkerstaates auf deutschem Boden und die Balkanisierung nach BRD-Recht nicht strafbar. Es ist der Völkermord auf ‚demokratische‘ Art. Genauso wie die Massenabtreibungen gesunder deutscher Kinder. Daß es ein Verbrechen ist, ist den Verantwortlichen aber schon klar, sonst würden sie es nicht auf diese subtile und perfide Art machen. Widerstand haben sie nicht zu befürchten. USrael steht voll hinter der Ausrottung der Deutschen und würde militärisch einschreiten, falls die Deutschen auf die Idee kämen, die Tötungen einzustellen und wieder ein deutsches Volk (Volkssouveränität) herzustellen.“312

Auch Reiner Klingholz fordert im SPIEGEL eine Siedlungspolitik ‚für‘ Deutschland, also eine Ansiedlung von Angehörigen anderer Völker in die Häuser und Gehöfte des Volkes:

http://www.heimatforum.de/mkr/kapitel6.html

Ballenstedt: Syrer droht Christen-Baby zu töten
„Nach Angaben der Polizei hat ein 23-jähriger Syrer islamischen Glaubens den Säugling einer christlichen 32-jährigen Frau nach einem Gespräch über Religion mit dem Tod bedroht. Über diesen Zwischenfall in einer Gemeinschaftsunterkunft berichtete der MDR.
Der Mann wurde noch am Mittwoch zusammen mit seiner Großfamilie nach Halberstadt zur Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber zurücktransportiert. Nach Angaben der „Mitteldeutschen Zeitung“ habe der Syrer laut Polizei „ernstzunehmende Drohungen“ ausgestoßen. Auch die Zeugen des Vorfalls seien sich einig gewesen, dass die Drohungen ernst zu nehmen seien. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtete in einem weiteren Artikel, dass der Satz gefallen sei: „Ich komme im Schlaf und schlachte dein Baby.“
Gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ äußerte Kreisoberpfarrer Hering: „Der Vorfall macht mich betroffen.“ Er habe die Frau mehrmals im Gottesdienst in der Nicolaikirche erlebt. Nach seinen Angaben sei dies allerdings kein Einzelfall. Er habe bereits aus mehreren Flüchtlingsunterkünften gehört, dass dort Christen als Minderheit bedroht und angegriffen würden.“ http://www.kath.net/news/53548

Mal wieder Köln, mal wieder mildeste Strafen für Straftäter, die ein Menschenleben auf dem Gewissen haben. Zwei Raser haben sich ein Wettrennen geliefert, beim nachfolgenden Unfall mit einem Taxi kam der Fahrgast ums Leben. Was in Kenntnis unserer hierzulande völlig irren Rechtsprechung niemanden wundert: die beiden 20jährigen (!) Täter werden nach Jugendstrafrecht abgeurteilt und erhalten Bewährung.

Auf Deutsch: abgewachsene Kerle bringen einen Menschen um und werden als „Strafe“ noch nicht einmal eine Woche früher ins Bett geschickt.

Für die Täter (rasertypische Mihigrus) ist solch ein Urteil ein faktischer Freispruch. Es signalisiert der asozialen Raserszene, daß es dem Staat schnuppe ist, wenn sie Menschenleben gefährdet oder sogar nimmt.

http://www.express.de/koeln/koeln-ra…teilt-23408828

  • Die muslimisch-rassistischen Belästigungs- und Vergewaltigungspogrome von Sylvester sind kaum vorbei, schon erreichen uns schon die nächsten Schreckensmeldungen, wie einer Pressemeldung der Polizei Paderborn zu entnehmen ist:

    Paderborn (ots) – (mb) In der Nacht zu Sonntag hat die Polizei nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige festgenommen, die in der Brückengasse mehrere bislang unbekannte Frauen sexuell belästigt haben sollen. Um die Sachverhalte aufklären zu können, bittet die Polizei die betroffenen Frauen sowie Zeugen, sich umgehend zu melden.

    Gegen 03.15 Uhr verständigte der Sicherheitsdienst eines Innenstadt-Lokals die Polizei. Binnen fünf Minuten hatten sich unabhängig voneinander mehrere Frauen bei den Sicherheitskräften am Eingang gemeldet und Schutz gesucht. Die bislang unbekannten Frauen hatten angegeben, im Bereich Alte Torgasse/Brückengasse aus einer Gruppe von acht bis zehn jungen Männer angetanzt und in die Intimbereiche gefasst worden zu sein. Die Tatverdächtigen sollten sich zum Königsplatz entfernt haben.

    Die erste der eingesetzten Polizeistreifen war sofort vor Ort und entdeckte die tatverdächtige Gruppe gegen 03.20 Uhr auf dem Königsplatz. Als die Männer die Polizisten erkannten, ergriffen sie die Flucht in unterschiedliche Richtungen. Den Beamten gelang es, zwei Flüchtende zu stellen und vorläufig festzunehmen. Einer der Männer leistete Widerstand und versuchte, die Pistole eines Polizisten aus dessen Holster zu ziehen. Die vermutlich aus Nordafrika stammenden Tatverdächtigen führten keinerlei Ausweisdokumente mit. Ihre Identitätsfeststellung dauert noch an.

    Auch in Leipzig kam es wieder zu einem Übergriff:

    Leipzig – Acht Tage nach den Silvester-Übergriffen in Köln ist es am Samstag auch am Leipziger Hauptbahnhof zu einer sexuellen Attacke aus einer Gruppe von überwiegend Nordafrikanern auf eine Passantin gekommen. Die Polizei nahm zwei Asylbewerber fest.

    Kurz nach Mitternacht war eine Leipzigerin (31) völlig aufgelöst auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei erschienen. Die Frau gab an, vor der Westhalle von einer Gruppe von etwa 15 Männern – dem Anschein nach Araber und Nordafrikaner – umringt und dann von zwei Personen aus der Gruppe sexuell missbraucht worden zu sein. „Die sollen ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil gefasst haben“, erklärte Jack Dietrich vom Lagezentrum der Leipziger Polizei auf MOPO24-Anfrage. Die Frau habe sich losreißen und in den Hauptbahnhof zur Bundespolizei flüchten können.

    Ebenso wurde in Hamburg eine Frau von einer Gruppe Afghanen sexuell belästigt und begrapscht:

    Erneut ist es zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau gekommen. Am Jungfernstieg bedrängten am späten Freitagabend gegen 20.30 Uhr mehrere Männer eine Passantin. Ein Mann beobachtete die Tat und lief in das HVV-Büro am Alsteranleger. Von dort wurde die Polizei alarmiert. Zivilfahnder konnten eine Gruppe junger Männer feststellen, auf die die Beschreibung passte. Mit uniformierten Kollegen wurde die Gruppe gestellt. Es handelt sich um Afghanen im Alter von 17 bis 24 Jahren. Einer der Männer gab zu, dass ein Landsmann einer Frau an den Busen gegriffen hatte.

    Weitere Übergriffe sind dem Bildticker bezüglich Hamburg zu entnehmen:

    Hamburg – Eine Frau (48) ist im Stadtteil Heimfeld von zwei Nordafrikaner sexuell attackiert worden. Sie ging durch eine Fußgängerunterführung. Zwei Nordafrikaner attackierten sie unvermittelt, die sie unsittlich. Einer der Afrikaner griff ihr an die Brust, der andere in den Genitalbereich. Sie flüchtete zu einer Tankstelle. Polizei! Fahndung! Vergeblich!

    Hamburg – Zwei Frauen (53) sind im Stadtteil Winterhude von einem bislang unbekannten Täter arabischer Herkunft sexuell belästigt worden.

    Der Mann (20-25 Jahre alt – arabisches Aussehen – 175 – 180 cm groß – athletische Figur – schwarze Haare – buschige Augenbraue, leichter Bart, schwarzes Kapuzensweatshirt) ging an ihnen vorbei und fragte, ob alles ok sei. Dabei holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und machte obszöne Bewegungen mit dem Becken. Dann telefonierte er mit einem Mann in arabischer Sprache. Die beiden Frauen suchten in einem Geschäft Schutz. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, verließen sie den Laden und trafen erneut auf den Verbrecher. Diesmal war er in Begleitung eines weiteren Mannes arabischer Herkunft. Völlig verängstigt rannten die Frauen jetzt in ein Schuhgeschäft und verständigten die Polizei. Sofortfahndung! Vergeblich! mit acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters.

    Hamburg – Ein Somalier (23) hat ein Mädchen (10) auf einem Schulgelände im Stadtteil Ohlstedt sexuell missbraucht.

    Der Flüchtling küsste die Schülerin gegen ihren Willen auf den den Mund. Er hatte sich zuerst mit ihr unterhalten, Telefonnummern ausgetauscht und für den nächsten Tag verabredet. Auf die Frage wo er denn wohne, antwortete er, dass er in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung wohne.Völlig überraschend nahm der Mann ihre Hand und küsste sie Als das Mädchen gehen wollte, packte er sie an der Hüfte und presste seine Lippen auf ihre. Das Mädchen erzählte später ihrer Mutter davon. Sie informierte die Polizei. Zur verabredeten Uhrzeit stellten ihn Polizisten. Er gestand alles. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er entlassen.

    Über einen neuen Fall von Massengrabscherei in einem Hamburger Linienbus berichtet Welt-online:

    In Hamburg ist am Sonntagmorgen eine Frau beim Verlassen eines Linienbusses von mehreren Männern sexuell belästigt worden, teilte die Polizei am Montag mit. Die 24-Jährige stieg an der Haltestelle Furchenacker in den Bus der Linie 4 und fuhr Richtung stadteinwärts. An der Haltestelle Pflugacker stiegen etwa 30 bis 40 Südländer in den Bus ein. Da die Frau den Bus am Eidelstedter Platz verlassen wollte, drückte sie rechtzeitig den „Stopp“-Knopf.Der Bus war sehr voll, sodass sich die Frau durch die Männer hindurch zum Ausstieg drängeln musste. Dabei wurde sie – so heißt es in der Meldung der Polizei – von mehreren Männern an den verschiedenen Körperstellen angefasst.Da der Bus jedoch an der gewünschten Haltestelle nicht anhielt, musste die Frau die Berührungen der Männer noch länger ertragen. Erst an der Haltestelle Kieler Straße konnte die junge Frau aussteigen.

    In Weinheim wurde eine 19-Jährige Opfer eins Übergriffes von Männern aus dem südasiatischen Raum (warum benennt man hier nicht das konkrete Land?):

    Weinheim (ots) – Das Dezernat Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim befasst sich derzeit mit einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau, der sich am frühen Sonntagabend im Weinheimer Bahnhof zugetragen hatte.Die 19-Jährige war gegen 18.50 Uhr in die sogenannte „Odenwaldbahn“ eingestiegen, als sich bei der Sitzplatzsuche zunächst ein Mann in den Weg stellte. Ein zweiter Fahrgast trat von hinten an die junge Frau heran, griff unter ihre Jacke und fasste ihr vehement an den Busen. Anschließend flüchteten die beiden aus der Bahn. Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung wurden beide Verdächtige noch in unmittelbarer Tatortnähe vorläufig festgenommen. Die 25 und 28 Jahre alten Männer, die aus dem südasiatischen Raum stammen und in Weinheim wohnen, wurden nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Auch in Oldenburg ist man vor den Sexattacken von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften nicht mehr sicher:

    OLDENBURG Fünf Frauen sind am Sonnabend im Oldenburger Stadtzentrum von mehreren jungen Männern „aggressiv belästigt“ worden, heißt es im Polizeibericht aus dieser Nacht. Zwei 20 und 24 Jahre alte Männer aus Algerien hätten sie intim berührt und schwer beleidigt.

    Es war gegen 20.45 Uhr in einer Gaststätte auf der Wallstraße, als die Männer einer Frau an den Busen fassten. Als die Täter kurz darauf das Lokal verlassen wollten, bedrängten sie zwei weitere Frauen am Ausgang, in einer anderen nahegelegenen Kneipe machten sie es ebenso. Eine 31-jährige Oldenburgerin hatte die Szenerie beobachtet und die Polizei gerufen, sich schließlich auch noch gegen die Männer gestellt und sie aufgefordert, die Frauen umgehend in Ruhe zu lassen. Dafür wurde sie von ihnen mit schwersten Beleidigungen konfrontiert, von der Polizei aber später ausdrücklich für ihre Zivilcourage gelobt.

    In Dresden wurden Frauen von drei Marokkanern belästigt, und eine 15-Jährige von einem 23-jährigen Iraker mit 2,58 Promille verfolgt. In Heidelberg wurde jeweils zwei 17-Jährigen Frauen von Bewohnern einer Gemeinschaftsunterkunft in den Schritt gegriffen, die eine Dame erhielt zusätzlich noch einen Schlag auf den Kopf.

    Einen „normalen“ Vergewaltigungsversuch als Einzeltäter eines Rapefugees gibt es aus Gleidingen (Niedersachsen) zu vermelden:

    Hannover (ots) – Nach der versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 45 Jahre alten Frau in Gleidingen (Laatzen) am Samstagabend hat die Polizei am Sonntagabend gegen 23:15 Uhr einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Das 45-jährige Opfer hatte am Samstagabend allein einen Spaziergang in Gleidingen unternommen, als ihr an der Hildesheimer Straße ein Mann mit einem Fahrrad auffiel. Der Unbekannte sprach die vom Balkan stammende Frau zunächst in englischer, anschließend offenbar in arabischer Sprache an und behauptete, in einem Camp zu wohnen und Syrer zu sein. Kurz darauf machte er anzügliche Bemerkungen und Gesten gegenüber der 45-Jährigen. In der Nähe ihrer Wohnanschrift an der Ringstraße glaubte die Frau zunächst, dass sich der Unbekannte entfernt hätte. Unmittelbar vor dem Mehrfamilienhaus stand er jedoch wieder hinter ihr. Jetzt erkannte die 45-Jährige, dass er sein Geschlechtsteil entblößt hatte.Als das Opfer das Treppenhaus betreten hatte, ergriff der Täter sie von hinten, fasste ihr oberhalb der Kleidung an die Brust und in den Genitalbereich, nahezu zeitgleich biss er ihr in die Wange. Als die Frau laut um Hilfe schrie, ließ der Unbekannte von ihr ab und floh aus dem Gebäude in unbekannte Richtung (wir haben darüber berichtet). Nachdem im Rahmen erster Überprüfungen keine konkreten Hinweise auf den Tatverdächtigen erlangt werden konnten, verdichtete sich im Laufe des gestrigen Tages der Verdacht, dass der Mann in einer Asylunterkunft an der Hildesheimer Straße in Laatzen aufhältig sein könnte.Eine Lichtbildvorlage beim Opfer brachte schließlich den dringenden Tatverdacht gegen einen 23 Jahre alten Asylbewerber aus dem Libanon.

    Selbst im Schwimmbad ist man vor jugendlichen Rapefugees nicht sicher, wie jetzt 2 ebenfalls jugendliche Münchnerinnen leidvoll feststellen mussten:

    66. Sexueller Übergriff durch 15-Jährigen im Michaelibad

    Zusammen mit zwei Freunden befand sich am Samstag, 09.01.2016, gegen 19.45 Uhr, ein 15-jähriger syrischer Staatsangehöriger im Michaelibad. Hierbei hielten sich die drei Personen zunächst im Außenbecken und bei der Rutsche auf. Dort wurde eine 17-jährige Münchnerin aus der Gruppe mehrmals am Po berührt. Der 15-Jährige fasste hierbei bei einer Gelegenheit unter die Badehose der 17-Jährigen und strich ihr mit einem Finger durch den Genitalbereich. Als ihre 14-jährige Schwester ebenfalls ins Außenbecken dazu kam, wurde auch sie durch die drei Jungs am Po angefasst. Nachdem sich die beiden Mädchen zur Wehr gesetzt hatten, flüchteten sie aus dem Becken und meldeten den Vorfall dem Bademeister. Durch diesen wurden die drei Jugendlichen aus dem Becken geholt und der verständigten Polizei übergeben. Alle drei Jugendlichen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden nach ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen den 15-jährigen Syrer werden Ermittlungen wegen des Tatvorwurfs der Vergewaltigung geführt.

    Ein einzelner „südländisch-nordafrikanischer“ Grapscher schlug in einem Bus in Neckargemünd zu:

    Neckargemünd/Rhein-Neckar, 11. Januar 2016. (red/pol) Am Sonntag erstattete der Vater eine 18-Jährigen Anzeige bei der Neckargemünder Polizei, da die junge Frau bereits am Freitagabend in einem Bus der Linie 735, der von Kleingemünd nach Heiligkreuzsteinach unterwegs war, von einem unbekannten Mann sexuell bedrängt wurde. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Nach unseren Informationen soll es sich um einen “südländisch-nordafrikanisch” aussehenden Mann handeln.

    Ein ca. 40 – 50 Jahre alte Mann soll die 18-Jährige mit körperlicher Gewalt in den Sitz gedrängt haben. Laut Polizei soll die junge Frau mehrfach an den Geschlechtsorganen gepackt haben. Zudem gab der Tatverdächtige ihr einen Schlag ins Gesicht. Abwehrversuche des Opfers scheiterten. Den Schilderungen des Anzeigers nach weinten im Linienbus mehrere Frauen, so dass weitere Übergriffe durch den Unbekannten derzeit nicht ausgeschlossen sind.

    Es ist verwunderlich, dass die Polizei die Übergriffe veröffentlicht. Wie jetzt ein hoher Polizeibeamter bekannte, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

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