„Ein Liberaler ist ein Konservativer der noch nicht überfallen wurde.“

Es scheint das langsam immer mehr Menschen aufwachen!

Ich habe es in Diskussionen immer wieder erlebt. Die dumme Masse beginnt Probleme immer erst dann zu erkennen, wenn sie persönlich davon betroffen sind. Oder wie die Amis sagen: „Ein Liberaler ist ein Konservativer der noch nicht überfallen wurde.“

SPIEGEL im freien Flug nach unten

07.01.2016 | 16:31 Uhr 07.01.2016 um 16:31 Uhr
Spiegel fällt mit „Gläserner Patient“-Titel auf historisches Kiosk-Tief

http://meedia.de/2016/01/07/spiegel-faellt-mit-glaeserner-patient-titel-auf-historisches-kiosk-tief/

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Es vergeht kein Tag, an dem „Flüchtlinge“ nicht ihre Undankbarkeit öffentlich zur Schau stellen. Besonders unverschämte Asylanten waren in Dingolfing vier Tage im Hungerstreik, weil sie nach Berlin oder München verlegt werden wollten, um dort in Discos zu gehen und junge, deutsche Mädchen kennenzulernen. Der zuständige Landrat Heinrich Trapp leitete das Anliegen der Erpresser an die Regierung von Oberbayern sogar weiter – es wurde aber abgelehnt. Daraufhin ließ Trapp den Hungerstreik der 15 Asylwerber von 80 Einsatzkräften beenden.

Linksorientierte Aktivisten sorgten für Eskalation

Untergebracht sind die jungen Männer in einem Gasthof in Oberhausen. Doch diese Unterkunft passte den „Flüchtlingen“ nicht. Hier am Land ist es ihnen offenbar zu langweilig, weshalb sie mit Hungerstreik eine Verlegung in eine große Stadt erpressen wollten. Eine Demonstration war angemeldet und verlief vorerst friedlich. Erst als sich linksorientierte Aktivisten einmischten, eskalierte die Situation.

https://www.unzensuriert.at/content/0019613-Unverschaemte-Asylwerber-erpressen-Buerger-Wir-wollen-die-Disco-und-junge-deutsche?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Mal eine andere Frage: Wieviele sexuelle Übergriffe gab es eigentlich an Silvester in Ungarn oder Polen?

Moin Inge,

dieser Newsletter ist in etwa ein Sammelsurium von Themen, die nichts gemeinsam haben, benötigen
aber Aufmerksamkeit und Handeln.

Alles hier:

www.hecrl.com/5jande

Wie üblich bitte an alle Freunde und Bekannte weiterleiten

  • Deutscher Pressekodex 12.1: „Keine Vorurteile schüren“

Der Deutsche Presseodex des Deutschen Presserats 12.1 fordert unter Sanktionsdrohung dass Presseorgane „Keine Vorurteile gegen Minderheiten schüren“. In dieser noblen Absicht ist es der deutschen Presse verboten, Informationen über Zugehörigkeit Krimineller zu Minderheiten zu veröffentlichen.  Obwohl auch Österreich und Associated Press Stylebook [2] [3] in den USA ähnliche Vorschriften haben ist diese anti-rassistische Informationspolitik manchmal umstritten,.

Ziffer 12 – Diskriminierungen

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.



 

Pressecodex 12.1 ist positiv diskriminierend

und widerspricht daher der Richtlinie 12 (Diskriminierungsverbot).

Denn Richtlinie 12.1 gibt Sonderrechte and „Minderheiten“. Damit diskriminiert sie gegen Weiße, Deutsche, Christen und sonstige „Nicht-Minderheiten“. Das ist in Widerspruch zu Richtlinie 12.  Aber das ist „positive Diskriminierung“, gute Diskriminierung.

Damit ist der Presse die Türe geöffnet, Vorurteile gegen Minderheiten und Rassismus zu bekämpfen. Wann auch immer der Straftäter ein Weißer, Deutscher, oder Christ ist, dann darf man das genüßlich herausstellen.  Und das ist natürlich positiv!

 

Vorurteile abbauen: Ausländerkriminalität verbergen, weiße Kriminalität betonen.

Schwarze, Muslimische, ausländische Verbrecher werden versteckt. Damit keine Vorurteile geschürt werden.

Die Rasse und Religion von weißen Verbrechern gegen Minderheiten werden von der Presse mit Gusto detailliert breitgetreten.

Die wiederholte Erwähnung von Rasse und Religion von weißen Verbrechern hilft, die Vorurteile gegen Minderheiten abzubauen. Denn beim Lesen der deutschen Presse erscheint es dass Minderheiten eben kaum Verbrechen begehen.


 

  1. Nach Rassismus-Vorwürfen in Berlin: Polizei zeigt nur noch deutsche Diebe, TAZ am 4. Dezember 2013 (Die Polizei zieht ein Video zurück, mit dem sie vor Taschendieben warnen wollte. Alle Täter hatten einen Migrationshintergrund. Der Film mit den Überwachungsbildern von dunkelhäutigen Taschendieben wird nicht mehr gezeigt. Stattdessen wird ein neuer Film produziert. Darin werden die Täter von Polizisten gespielt, die keinen Migrationshintergrund haben – und außerdem die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.)
  2. Die Ideologie „Idiotismus“ hat wieder zugeschlagen: Taschendiebe können nur autochthone Deutsche sein!, Politischer Runder Tisch Dingolfing-Landau am 15. Dezember 2013

Offenbar werden autochtone Deutsche so selten beim Taschendiebstahl mit der Überwachungskamera gefilmt, dass die Polizei solche Filme selbst produzieren muß.  Aber so etwas darf man der Bevölkerung laut 12.1 nicht sagen. Die TAZ sollte vom deutschen Presserat gerügt werden.

 


USA: Schwarzer Mohammedaner schießt zwei Polizisten während ihrer Brotzeit in den Kopf

Doppelt inkorrekt: „Schwarzer Mohammedaner“ als Täter

 

Nur der rassistische Politically Incorrect begeht  den obigen Regelverstoß, der Vorurteile gegen Minderheiten schüren kann.

 

 Korrekt:

Zwei Polizisten in Brooklyn erschossen

Schließlich hat die deutsche Presse eine Kampagne gegen amerikanische Polizeibrutalität gegen Schwarze. Mordstatistiken von Schwarzen die Polizisten töten würden diese Anti-Rassismuskampagne stören.



 Korrekt: „Weißer Mörder“

 

WEISSER TÖTET NEUN SCHWARZE IN CHARLESTON

Amoklauf in den USA: Ein junger Weißer hat in Charleston neun schwarze Kirchengänger erschossen.
Amoklauf in den USA: In Charlesteon hat ein junger weißer Mann in einer von Schwarzen besuchten Kirche um sich geschossen und dabei neun Menschen getötet

http://fluechtling.net/pressekodex.html

Es deutet immer mehr daraufhin, das es abgesprochen und komplett durchorganisiert war.


https://twitter.com/teleherzog/statu…06432753516544

Und in Helsinki gab es eine ähnliche Aktion 1.000 Asylanten geplant nach Helsinki gefahren. Der finnischen Polizei waren laut eigenen Angaben Pläne der Anstifter bekannt geworden. Deshalb seien Dutzende der Tausenden nach Helsinki angereisten Migranten aufgefordert worden, den Bahnhofsplatz zu verlassen. Mehrere Menschen seien verhaftet worden, so die Polizei. „Der Polizei sind drei Vergewaltigungsfälle bekannt, in zwei Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet. Später haben wir erfahren, dass es viel mehr Vorfälle im Zentrum der Stadt gegeben haben könnte“, zitieren finnische Medien den stellvertretenden Polizeichef von Helsinki.

http://de.sputniknews.com/panorama/2…erhindert.html

Wir haben hier Truppen in Divisionsstärken im Land, das einzigste was die jetzt noch brauchen sind Waffen.

Der Krieg wird kommen.

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