KREBS – Die Stammzelle verhungert, wenn sie keinen Zucker bekommt

Saß mir soeben gegenüber. Junge Dame, schlank, bildhübsch, glatte Haut, aber seit einem Jahr Psoriasis. Schuppenflechte. Erst ein Herd, jetzt immer mehr. Am Boden zerstört. Was hat sie getan? Das klügste, was man tun kann:

Sie ging in die Uniklinik Tübingen. Abteilung Haut. Wartete fünf Stunden (keine Kritik). Dann kam die Ärztin. Hat sie kurz angesehen und verkündet: „Das ist Psoriasis“.

Wusste die Patientin natürlich. Deswegen war sie ja gekommen. Jetzt kommt´s. Die Ärztin weiter: „Das ist nicht heilbar. Versuchen Sie mal diese Cortison-Creme“. Konsultation beendet. Ging blitzschnell.

Sie glauben immer, ich sei voreingenommen gegen die Universitätsmedizin, gegen die Resignationsmedizin. Nein, bin ich nicht. Ich habe hier keine Vorurteile, sondern ich habe Urteile. Begründete Urteile. Begründet auf genau solch kleine Stories wie oben.

Und diese „kleinen Stories“ höre ich Tag, für Tag, für Tag, für Tag. Der Tenor ist immer der gleiche. Besonders frappant in der Abteilung Haut.

Konnten Sie doch soeben im Forum lesen. Am 04.02.2014. Der Onkel, so um die 80, mit seinem Ekzem.

„Der Arme hat so gelitten, dass er alles gemacht hat, was ich ihm gesagt habe.“

Und was hat der Neffe ihm so alles gesagt? Nun lesen wir einmal im Original. Hochinteressant, wirklich:

„Am Wochenende war ich bei meinen Eltern und bei Onkel und Tante, alle so zwischen 76 und 86. Ich sorge dafür, dass die ihre regelmäßigen B12 Injektionen bekommen.

Zu meiner Verblüffung hat mir mein Onkel erklärt, dass das Grau seiner Haare verschwindet und die alte Haarfarbe wieder kommt.

Er bekommt Omega 3, B12, Vitamin D, dann nimmt er noch so eine Haut-Haare-Nägel-Kapsel und Zink, dazu jeden Tag einen selbstgemachten Smoothie und eiweißreiche Ernährung.

Nach 3 Jahren Odyssee mit Hautärzten und Hautklinik ist er seit einem Jahr ohne Ekzeme. Der Arme hat so gelitten, dass er alles gemacht hat, was ich ihm gesagt habe. Das mit den Haaren hat mich allerdings verblüfft.

Mich als Arzt verblüfft die Sache mit dem Ekzem. Ich weiß nämlich: „Ein Ekzem ist nicht heilbar“. Die Oberärztin der Universitäts-Hautklinik Erlangen zu mir. Als ich eines hatte an beiden Händen. Selbstverständlich habe ich mir mein Ekzem geheilt. Selbstverständlich habe ich gelernt, was Resignationsmedizin ist. Immer und immer und immer wieder. Hautkliniken werden nie verstehen, dass Geschmiere außendrauf nichts hilft. Das Haut von innen nach außen wächst. Dass man innen etwas verändern muss, um die Haut zu erneuern.

Das ist so ähnlich wie „Zucker macht zuckerkrank“. Das werden deutsche Diabetologen offenbar nie verstehen. Die verordnen weiterhin 50% Kohlenhydrate. Können Sie mir die Pathologie der Gedanken dahinter erklären?

Den Laien interessiert weniger das Ekzem, als vielmehr „das Grau seiner Haare“. Das verschwand.

Banal.

Ich hatte Sie einmal mit den entsprechenden Arbeiten versorgt. Die Graufärbung ist Folge von zu vielen freien Radikalen. Damit ist der Weg vorgezeichnet. Je nachdem, wie intensiv man den Heilungsweg geht, hat man Erfolg. Die meisten Leute „täuschen nur an“ und sind enttäuscht.

Ich jedenfalls habe kein einziges graues Haar. Aber ich bin bekanntermaßen auch Neurotiker. Wenn schon, denn schon.

+++

Das beste und teuerste

Artikel #769 vom 29.02.2016

Gesundheitssystem haben wir in Deutschland. Wir dürfen wirklich stolz sein. Das meine ich ernst. Denn wann auch immer man kritisiert, sollte man die Augen über den Tellerrand erheben und andere Länder betrachten: Wie findet Medizin dort statt? Beispielsweise in England? Oder in Bangladesch? Wir dürfen stolz sein.

Aber eben nicht einschlafen. Und das tun wir soeben. Die Medizin, die Universitätsmedizin in Deutschland schläft langsam aber sicher ein. Dämmert so vor sich hin. Wird mir heute klar durch eine Meldung des Robert-Koch-Institutes:

  • 51% der Männer
  • 43% der Frauen in Deutschland
  • erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs.

Es heißt nur „erkranken“. Übersetzt: Hier fehlt es an Vorsorge. Das ärztliche Gelöbnis heißt „… die Gesundheit zu erhalten…“ Das hat jeder einzelne Arzt gelobt. Tun wir das? Nein, wir tun es nicht, wie die Zahlen soeben bewiesen haben. Wir verstoßen gegen unser Gelöbnis (hieß früher Eid, dazu eigene Geschichte).

Moment. Schicksal. Die Gene. Da kann man nichts machen…? Wie Sie alle wissen, glatt falsch. Noch einmal Moment: Sie wissen. Nicht deutsche Ärzte. Wer aus der Ärzteschaft kennt denn die

Indianerstudie 1910

In welcher schlagend bewiesen wurde, dass 100.000 Menschen 20 Jahre ohne Krebs vor sich hinleben (News vom 10.11.2014 www.drstrunz.de). Da steht ausdrücklich nicht: „Die Hälfte der Indianer bekommt Krebs“. Sondern „keiner“. Also wissen wir, dass es funktioniert.

Wir wissen sogar, wie es funktioniert. Drei Jahre später die berühmte Rattenstudie von 1913 (News vom 25.08.2014 www.drstrunz.de). In der mit einfachsten Mitteln so eindeutig wir nur überhaupt möglich bewiesen wurde, dass Zuckerentzug Krebs sogar abtötet. Also mit Sicherheit auch verhindert.

Das war‘s.

Und das „bringt“ das deutsche Gesundheitssystem nicht. Diesen einen, kleinen Satz: Zucker ist Gift. Kohlehydrate sind das Verderben. Dein Brustkrebs, dein Prostatakrebs, dein Lungenkrebs, dein Bauchspeicheldrüsenkrebs ist nichts anderes, als die sowieso immer vorhandene Krebsstammzelle, von Dir angefüttert mit Kohlehydraten.

Das wirklich Schlimme kommt ja erst: Wenn der Chef des DKFZ, Prof. Wiestler, dann ganz sanft bemerkt, dass die Krebsbehandlung in Deutschland ja wohl „daneben liegt“. Dass Krebs Stammzellen bedeutet, also einzelne Zellen in der Blutbahn. Und dass die resistent sind gegen Chemotherapie und Bestrahlung. Und bei der Operation sowieso nicht erwischt werden.

DASS KREBSBEHANDLUNG ALSO STAMMZELLENBEHANDLUNG WÄRE. Und die gibt es nicht. Hier wird geforscht, geforscht, geforscht.

Die Wahrheit: Die Stammzelle verhungert, wenn sie keinen Zucker bekommt. Und im Übrigen: Die Stammzelle wird zerstört mit Vitamin C- Infusionen. Längst vom NIH (zuletzt 2005, News vom 07.09.2011) bewiesen.

Bewiesen!

Aber das „bringt“ unser teuerstes und bestes Gesundheitssystem in Deutschland eben nicht. Deshalb werden weiter die Hälfte der deutschen Bevölkerung an Krebs erkranken. Wissen Sie, was Leid ist? Haben Sie schon einmal Tag für Tag für Tag mit Krebskranken sprechen… müssen!?

Sie nehmen mir das alles viel zu leicht. Genau so lange, bis es Sie betrifft. Merkwürdiges Verhalten.

http://drstrunz.de/news/2016/20160229_Das_beste_und_teuerste.php

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