„Lindenstraße“-Folgen mit arabischen Untertiteln

Asylhelfer flehen: Bitte lasst wieder mehr Asylanten nach Deutschland

Udo Ulfkotte

Die ganze Perversion der Asylindustrie kann man derzeit hoch oben im Westerwald beobachten. Dort sind »Asylhelfer« nicht etwa froh darüber, dass jetzt vorübergehend weniger Asylbewerber kommen. Nein, sie haben Angst davor, arbeitslos und auf die Straße gesetzt zu werden. Man sieht dort oben im Westerwald gut, wie die Asylindustrie funktioniert...

Wahres Problem: Flüchtlinge können nicht schwimmen
https://www.unzensuriert.at/…/0020387-Wahres-Problem-Fluech…

Riesa. Die Hausnummern 6 und 7 wurden bereits im Dezember mit Asylbewerbern belegt – und auch für die Nummern 4 und 5 am Clara-Zetkin-Ring gilt der Landkreis längst als Mieter. „Wir haben die Wohnungen schon Ende Februar an das Landratsamt übergeben“, sagt Roland Ledwa, Chef der Wohnungsgesellschaft Riesa (WGR). Riesas größter Vermieter hat damit am Clara-Zetkin-Ring insgesamt 60 Wohnungen zur Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt.

Das ging nicht ohne Weiteres: Schließlich waren teils die Elektrozähler längst ausgebaut und die Wohnungen von den Versorgungsleitungen getrennt. Beides ließ die WGR wieder in Ordnung bringen und richtete die Wohnungen auf einfachem Niveau her. Die Möblierung dagegen übernahm das Landratsamt.

Erst Asyl, dann WG

Eine ähnliche Lösung könnte man sich bei der WGR gut für das seit sieben Jahren leerstehende, denkmalgeschützte Objekt an der Rittergutstraße vorstellen (SZ berichtete). Die Kreisräte im zuständigen Ausschuss hatten die Entscheidung über eine langfristige Anmietung allerdings auf Juni vertagt – weil sie erst abwarten wollen, wie sich die Zahl der zugewiesenen Asylbewerber im Landkreis tatsächlich entwickelt.

„Wir sind bereit, nach einer Zustimmung des Kreistags die Wohnungen für Asylbewerber vorzurichten“, sagt WGR-Chef Roland Ledwa. Ein Jahr Vorlauf für die Sanierung brauche man allerdings.

In jedem Fall wolle man die Wohnungen an der Riesaer Rittergutstraße so umbauen, dass sie auch nach einem möglichen Sinken der Migrantenzahlen sinnvoll weiter genutzt werden können – als WGs für die Studenten der benachbarten Berufsakademie.

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Deutschland verstehen mit der „Lindenstraße“: Ab April stellen ARD-Landesrundfunkanstalten und ZDF weitere Sendungen für das arabische TV-Programm bereit. Ab 2. April werden die aktuellen „Lindenstraße“-Folgen wöchentlich mit arabischen Untertiteln übernommen und samstags um 22 Uhr ausgestrahlt.

Arbeitsmarkt: Asylberechtigte vermehren Heer der Niederqualifizierten

Jetzt hat es das österreichische Parlament schwarz auf weiß: Asylberechtigte vermehren das Heer der niederqualifizierten Arbeitslosen erheblich. Wie eine Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) an die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein belegt, waren beim Arbeitsmarktservice (AMS) Ende Dezember 2015 nicht weniger als 1.183 langzeitarbeitslose Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte als arbeitslos und sogar 5.354 langzeitbeschäftigungslose Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte vorgemerkt.

Die ohnehin bereits knapp 500.000 Arbeitslosen erhalten aus dem Bereich der Asylberechtigten nun neuerlich Nachschub und führen damit zu einer ordentlichen Mehrbelastung des ohnehin bereits überdehnten AMS-Budgets.

82 Prozent der Asylberechtigten haben nur Pflichtschule

Dass man die Masse an Minderqualifizierten mit der Zulassung der Asylberechtigten zum Arbeitsmarkt nun zusätzlich vermehrt, ist ebenfalls aus dem Zahlenwerk des Sozialministeriums zu entnehmen. So waren Ende Dezember 2015 beim AMS 979 langzeitarbeitslose Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte mit maximal Pflichtschulausbildung als arbeitslos vorgemerkt. Und 4.373 langzeitbeschäftigungslose Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte hatten maximal Pflichtschulausbildung. Das bedeutet einen Anteil von 82 Prozent.

https://www.unzensuriert.at/…/0020395-Arbeitsmarkt-Asylbere…

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Erste Ausweichrouten: Syrer versuchen massiv, nach Italien zu kommen

[…] Seitdem es für Tausende Flüchtlinge auf der Balkanroute kein Durchkommen mehr gibt, befürchten italienische Politiker, ein neue Migrationswelle werde auf ihr Land zurollen. „2016 wird für Italien ein neues Rekordjahr werden, was Migrantenankünfte betrifft. Schon jetzt versuchen Syrer massiv, über das Mittelmeer nach Italien zu kommen“, warnte der Bürgermeister der sizilianischen Hafenstadt Pozzallo, Luigi Ammatuna. Hauptgrund dafür seien Schlepperbanden, die die Flüchtlinge an die italienische Küste bringen wollen. Experten rechnen damit, dass dieser Flüchtlingsstrom bereits Anfang April seinen Höhepunkt erreichen werde. […]

http://www.krone.at/…/Syrer_versuchen_massiv._nach_Italien_…

Udo Ulfkotte

Keine Zivilisation überlebt, wenn sie ihre Grenzen nicht mehr sichert und un­gesteuert Hunderttausende, ja Millionen von schwer bis kaum integrierbaren Fremdlingen aufnimmt. Die größenwahnsinnige «Wir schaffen das»-Mentalität hat in der europä­ischen Geschichte regelmäßig Katastrophen verursacht. Leider haben wir nichts daraus gelernt…

KNAPP VORBEI IST AUCH DANEBEN

In Deutschland sind Kultur und Kulturschaffende grün-links. Bisweilen kokettieren die Künstler in der Öffentlichkeit sogar mit linksradikalen bis linksfaschistischen Ideen, ohne sich dessen bewußt zu sein. Freilich ist die Ursache hierfür nicht ihre wahre Überzeugung, denn die meisten in der Buch-, Musik-, Theater-, Film- und Fernsehbranche gehören eher der unpolitischen Spezies an, ja, kein geringer Teil von ihnen pflegen in Wahrheit konservative und libertäre Ansichten. Ebenfalls ohne, daß es ihnen bewußt wäre.

Der wahre Grund für die Verstellerei und das öffentliche Bekenntnis zum grün sozialistischen Mix aus Umverteilung, Multikultiwahn, Deutschlandhaß, Technikfeindlichkeit, Femifaschismus und Political Correctness ist der rigorose Konformitätsdruck, welcher von den Mainstream-Medien und seit zirka zwanzig Jahren staatlicherseits geschürt wird und bei dessen Ignorierung harte Sanktionen drohen können. Alles Kulturelle in diesem Land ist direkt oder über Bande mit dem Staat bzw. mit seinen üppigen Steuergeldtrögen verbunden.

Mögen die Theater-, Oper- und Filmsubventionen in Milliardenhöhe noch am augenscheinlichsten sein, weil im Regierungsbudget offen ausgewiesen, so wissen heute nur Eingeweihte, daß die Existenzberechtigung der privaten Fernsehsender per verfassungsrichterlichem Gesetzbeschluß vor fast 40 Jahren unmittelbar vom Fortbestehen des öffentlich rechtlichen Rundfunks abhängt. Konkret ausgedrückt darf in Deutschland privater Rundfunk nur betrieben werden, wenn gleichzeitig die Öffentlich Rechtlichen immerdar bestehen bleiben. Das hat Verfassungsrang!

So verwundert es kaum, daß sämtliche Kreative nach der Devise „Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing'“ agieren und scheinbar freudig den grün-rot versifften Zeitgeist hofieren, der inzwischen ebenfalls in der ehemals traditionell konservativen Politik heimisch geworden ist, derart massiv, daß diese in einen Schockschwere-Not-Zustand verfällt, wenn mal um die Ecke echte Konservative, Traditionalisten oder gar Nationalisten lugen.

Ein hübsches und zugleich oberpeinliches Beispiel für diese Art des Anschranzens an die von Staats wegen ausgerufene nationale Selbstmordideologie multikultureller Fasson lieferte jüngst Bernhard Hoëcker, ein Komiker, der sich für einen Wissenschaftler hält, weil er in albernen Shows auftritt, in denen auf lustige Pointen zielendes Schulwissen durchgekaut wird.

„Politik ist eigentlich nichts für mich“, beginnt er in der neusten Ausgabe der „NDR-Talkshow“, um gleich hinzuzufügen: „Wissenschaft finde ich ja viel interessanter als Politik“. Dies soll die Richtung vorgeben und suggerieren, daß während das dumme Volk die Welt aus dem Bauch und dem Unwissen heraus mit bösen Vorurteilen wahrnimmt, der kleine Bernhard mit der wissenschaftlichen Elle des reinen Faktischen analysiert. Selbstverständlich geht es dabei um die Bewertung der islamischen Invasion.

„Alle haben ja total Angst, daß wir von Flüchtlingen überschwemmt werden“, fährt er fort. Und um diese vermeintliche Übertreibung nichts als eine Übertreibung bloßzustellen: „Sie überschwemmen uns, in Scharen, und es ist total gefährlich und man hat es nicht unter Kontrolle und es strömt über uns hinweg …“ Aber dann endlich kommt der Wissenschaftler des Kinderfernsehens zum Vorschein: „Und was ich dann mit den Leuten mache, ist, daß man mal kurz überlegt, wie viele sind das eigentlich? …“

Hier begeht die Knallcharge des Prekariatsfernsehens vom Dienst seinen ersten „wissenschaftlichen“ Denkfehler. Er geht selbstverständlich davon aus, daß der Zuzug von zumeist ungebildeten Moslems mit nicht selten schlechtem Benehmen in Megadimension in ein aufgeklärtes Hochtechnologieland wie Deutschland eigentlich gewollt sei, aber die Ablehnung sich nur an der falschen Darstellung der Größenordung entzünde. Eine Million Flüchtlinge sei 2015 nach Deutschland gekommen – in ein Land, das 80 Millionen Einwohner habe. Ein Verhältnis von 1 zu 80 also. Diese Zahlen sind natürlich falsch, es sind weitaus mehr gekommen und kommen noch jeden Tag, ganz zu schweigen von dem drohenden Familiennachzug, der in der Zukunft bevorsteht. Doch wir wollen Bernhard unterstellen, daß er gerade Summen haben wollte, um den Kindern vor dem Fernsehen die Sache anschaulich und einfacher zu machen.

Da Hoëcker nun aber annimmt, daß die „besorgten Bürger“ nicht so toll wie er rechnen können, rechnet er die Flüchtlingszahl auf die Anzahl der Studiogäste herunter. „Wie viele Gäste passen in das Studio?“ „120“, kommt die Antwort. Also springt der lustige Kleine über die Sofalehne, greift sich einen Mann und eine Frau aus dem Publikum und verkündet: „Diese beiden Menschen sind die Flüchtlinge, wenn wir ganz Deutschland wären. Und wenn man jetzt noch aufsteht und bereit ist, zu sagen, diese wenigen Menschen überfluten die Kultur dieses Studios, dann muß man ein Problem haben.“ Und setzt noch einen drauf: “ „Wenn ihr auf einmal Metal-Fans seid“, sagt er, „würden wir dann alle Metal hören, oder ihr glaubt an die Zahnfee, würden wir unseren christlichen Glauben verlieren? Nein! Es ist – ganz ehrlich – überhaupt kein Problem!“

Auf die Zahnfee komme ich noch zu sprechen. Aber das, was der Komiker da im Namen der wissenschaftlichen Anschaulichkeit abzieht, ist in Wahrheit nichts als Hütchenspielerei. Abgesehen von der Frage, ob er die Nummer nochmal vorführen würde, wenn in diesem Jahr nochmal so viele „Flüchtlinge“ hier einmarschierten. Doch der Kardinalfehler dieses Modellversuchs ist die Begrifflichkeit von Gruppen, die sich zu einem Zusammenleben entschlossen haben. Hoëcker stellt ein Land, eine Nation oder eine Gesellschaft als ein Korb voller Äpfel dar, bei dem es egal ist, ob nun zwei oder drei Äpfel noch hinzukommen. Das ist grundlegend falsch.

Ein böses Beispiel: Brüssel hat 1.138.876 Einwohner. Von diesen mögen vielleicht 100 zu allem Entschlossene Islam-Bekloppte sein, also 0,00878059 Prozent der Gesamtbevölkerung der Stadt. Wir wissen inzwischen, wie diese 0,00prozentler nicht nur das Gesicht einer Stadt schlagartig verändern können, sondern das des ganzen Kontinents. Oder ein gutes Bespiel: Steve Jobs war ein einziger Mann in einem Land mit einer Bevölkerungszahl von 322.262.226 Menschen. Mit seiner visionären Denkungsart für technische Produkte hat Jobs jedoch innerhalb weniger Jahre nicht allein die Kultur, die Kommunikation, die Kunst, die Wirtschaft, menschliche Gepflogenheiten usw. in den USA verändert, sondern auf der ganzen Welt.

Was Hoëcker unterschlägt, ist die für alle sichtbare Tatsache, daß Menschen keine Äpfel sind. Es kommt bei ihnen nicht auf die Güteklasse, auf das Volumen, ihre Form und Anzahl an, sondern ausschließlich auf ihre Taten. Zudem ist eine Gesellschaft keine homogene Masse. Eine Frau hat andere Interessen und Vorstellungen und eine andere Lebensweise als ein Mann, und ein 20jähriger Mann besitzt diametral andere Bedürfnisse als ein 70jähriger Mann. Bezeichnend ist, daß der Professor für angewandten Klamauk sich für sein Experiment aus dem Publikum einen Mann und eine Frau erwählt. Was jedoch Roßtäuscherei ist. Würde er die Zusammensetzung der Geschlechterverhältnisse bei den Flüchtlingszahlen wahrheitsgemäß darstellen, müßte er einen Mann und einen weiteren Mann mit dem einen Bein einer Frau bitten, aufzustehen. Den sexuellen Krieg, der stets entsteht, wenn einer Kohorte von jungen Männern über Nacht eine weitere männliche Kohorte zugeschoben wird, ohne daß es auf der weiblichen Seite einen ebensolchen Ausgleicht gibt, erwähnt er erst gar nicht.

Was er weiterhin nicht erwähnt, sind die Kosten für die Zwei aus dem 120-Leute-Studio. In meinem Buch UMVOLKUNG, welches in zwei bis drei Wochen im „Verlag Antaios“ erscheint, taxiere ich diese auf jährlich zirka 50 Milliarden Euro, mit Familiennachzug auf 174 Milliarden Euro, und wenn im Laufe des Jahres und der folgenden Jahre weitere Millionen kommen auf mehr als die Hälfte des Staatsbudgets der Bundesrepublik Deutschland. Denn eins ist klar: Es ist ausgeschlossen, daß irgendwelche Araber und Afrikaner innerhalb kürzester Zeit zu hiesigen Nettosteuerzahler mutieren werden, wenn überhaupt. Das alles sieht nicht nach „Es ist – ganz ehrlich – überhaupt kein Problem!“ aus.

Aber ich wollte ja noch auf die Zahnfee und die Heavy-Metal-Fans zurückkommen. Diejenigen, die millionenfach hier eintrudeln, glauben tatsächlich an eine Zahnfee namens Allah. Doch sie glauben nicht so einfach friedlich vor sich hin, sondern sie verlangen von der sie aufnehmenden Gesellschaft über kurz oder lang dieser Geisteshaltung Anpassung und Tribut zu zollen. Es sind sehr hartnäckige Zahnfee-Gläubige. In fünf Jahren wird vielleicht ein anderer Hoëcker in der NDR-Talkshow sitzen und das bekopftuchte und verschleierte Publikum fragen, wo das Problem liege, wo doch die Männer auch manchmal Basecaps und im Winter lange Mäntel trügen. Und in den Unis, also Stätten der Wissenschaft, müßte dann die Hälfte der Räumlichkeiten für (islamische) Gebetsstätten reserviert werden, wo die Alchemie des Halbwissens und Aberglaubens fröhliche Urständ feiern. Es ist überhaupt eine Unverschämtheit von einem offensichtlichen Diener des Staatskünstlertum Heavy-Metal-Fans, also Menschen, die eine bestimmte Musikrichtung, meinetwegen auch tendenziell eine damit einhergehende Lebensweise bevorzugen, mit den Anbetern eines Gewalt- und Mösen-Kults zu vergleichen. Liest der Mann keine Nachrichten? Hat man je von einem Metalhead gehört, der seine Vorliebe fürs Essen einer ganzen Gesellschaft aufdrängen möchte oder der Frauen vorschreibt, wie sie zu leben haben? Warum erstattet IG Metall keine Anzeige gegen Hoëcker wegen Volksverhetzung?

Man hört, daß der Pseudowissenschaftler unheimlichen Zuspruch für seine Performance in der Talkshow bekommen hätte. Vermutlich von denen, die gewöhnlich nur „Die Sendung mit der Maus“ gucken. Naja, offenkundig siehst es beim Erwachsenenfernsehen nicht anders aus.

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