ihre Ausbildung und ihre Waffen von der CIA

Istanbul Flughafen – kamen die Waffen von der CIA?

Laut neuester Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu, ist die Zahl an Menschen die gestorben sind auf 42 gestiegen, die Opfer des Angriff durch drei Terroristen auf den Atatürk Flughafen in Istanbul geworden sind. Merve Yigit, eine 22-jährige Frau, die am Flughafen im Catering arbeitete, starb am Mittwoch in einem Spital in Istanbul an den Folgen der schweren Verletzung verursacht durch Metalsplitter, die ihren Unterleib, Bauch und Kopf durchbohrt hatten. Die bisherige Zahl an Verwundeten wird mit 239 angegeben. Die türkischen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, die Terroristen waren Mitglieder der Daesh (ISIS) oder sympatisierten mit der Idealogie des Islamischen Staat. Die Frage die sich aus dem Ablauf des Anschlags ergibt, woher hatten die Attentäter die Waffen vom Typ AK-47, mit denen sie wie wild um sich geschossen haben und dabei so viele Menschen töteten und verletzten? Wie auf folgendem Foto zu sehen, verlor einer der Attentäter sein Sturmgewehr, als er von Sicherheitskräften angeschossen wurde und zu Boden ging.

Dabei ist zu beachten, die zwei zusammengeklebten Magazine, um durch einen schnellen Wechsel noch mehr Schüsse abgeben zu können.

Eine AK-47 oder „Kalaschnikow“, wie sie allgemein bekannt ist, kann man nicht in der Türkei einfach in einem Waffenladen kaufen. Solche Militärwaffen gibt nur eine staatliche Institution heraus, wie die Armee oder ein Geheimdienst. Ist es nicht interessant, das aktuell der Skandal ans Tageslicht gekommen ist, die CIA hätte genau diesen Typ Waffen in Osteuropa gekauft, um sie den sogenannten „gemässigten Rebellen“ in Jordanien auszuhändigen, damit sie damit die syrische Armee bekämpfen können, um Präsident Assad zu stürzen. Die CIA bildet nämlich schon lange in Ausbildungslager Terroristen in Jordanien aus, zusammen mit den Saudis, die dann nach Syrien geschickt werden.

Wie Reuters meldet, als Teil des geheimen Programms für einen Regimeswechsel in Syrien, hat die CIA Kalaschnikow Sturmgewehre, Mörser und Panzerabwehrraketen in Osteuropa gekauft, um damit die Terroristen auszurüsten. Mit Osteuropa ist die Ukraine gemeint, wo sich noch aus der Sowjetzeit die Waffenfabriken befinden und die genannten Waffen ein grosses Exportgeschäft für das Putsch-Regime in Kiew sind. Wie jetzt an Tageslicht gekommen ist, werden ganze Lastwagenladungen auf dem Weg zu den „moderaten Rebellen“ gestohlen und landen auf dem Schwarzmarkt in Jordanien, wo sie jeder kaufen kann.

Ich zitiere: „Die gestohlenen Waffen wurden auf den Schwarzmärkten in Jordanien in Ma’an, Sahab, und im Jordantal verkauft. Diejenigen die im Diebstahl involviert waren, im Wert von Millionen an Dollar, verwendeten die Profite, um teuere SUVs (Geländewagen), iPhones, Elektronik und andere Luxusgüter zu kaufen.

Es wird angenommen, einige der gestohlenen Waffen wurden dazu benutzt, um zwei Amerikaner und drei andere in einem Ausbildungsanlage der Polizei in Amman im November zu töten, laut einer gemeinsamen Recherche der New York Times und Al Jazeera.

Die Waffen, die bei der Schiesserei benutzt wurden, kamen ursprünglich nach Jordanien für das Ausbildungsprogramm der syrischen Rebellen, wie die Zeitung meldete, in dem sie amerikanische und jordanische Offizielle zitierte.

Die Amerikaner liefern Waffen an Terroristen, mit denen Amerikaner getötet werden!!!

Selbstverständlich kann der Waffendiebstahl und Verkauf über den Schwarzmarkt nicht ohne Mitwirken des jordanischen Geheimdienstes stattfinden.

Wir wissen, die CIA hat schon seit Jahrzehnten eine gute Beziehung zum jordanischen Geheimdienst, genannt General Intelligence Directorate (GID), mit Beginn in den 1950-Jahren, wobei die CIA König Hussein bin Talal viel Geld zahlte, damit sie eine geheime CIA-Basis auf jordanischen Gebiet betreiben konnte. Als Teil der Vereinbarung sorgte die CIA dafür, dass die Opposition und alle Feinde des Haschemitischen Königs „beseitigt“ wurden und er an der Macht blieb.

Das läuft bis heute so und der jetzige Regent, Abdullah II. bin al-Hussein, ist eine hörige Marionette Washingtons.

Das jordanische Regime hat versucht das Ausbildungsprogramm der CIA geheim zu halten, welches auch von Saudi-Arabein finanziert wird, und Tausende Terroristen in den vergangenen drei Jahren im Kampf gegen Syrien ausbildete. Wie ich schon oft aufgezeigt habe, beisst der Hund die Hand die ihn füttert, oder, die Terroristen wenden sich gegen die Rekrutierer, Ausbilder und Finanzierer und benutzen auch die ausgehändigten Waffen gegen sie.

Immer und immer wieder hat die CIA „Rebellen“ bewaffnet und gegen Regierungen eingesetzt, die aus Sicht Washingtons unerwünscht waren und weg mussten. Die CIA hat die Mudschaheddin in Afghanistan in den 1980-Jahren bewaffnet, im Kampf gegen das von der Sowjetunion unterstützte Regime in Kabul. Es führte zur Bildung der Al-Kaida und Osama Bin Laden.

Dazwischen wurden viele andere Terrorgruppen benutzt, wie zum Beispiel, um Gaddafi zu stürzen und zu ermorden. Als „Dank“ ermordeten die Terroristen am 11. September 2012 den amerikanischen Botschafter in Bengazi, zusammen mit vier Geheimdienstagenten. Die Amerikaner erschaffen immer die Monster als Werkzeug für ihre Zwecke, die aber sie selber dann angreifen.

Das gleiche jetzt mit Syrien. Die Terroristen werden ausgebildet und bewaffnet, um in Syrien Assad zu stürzen. Was ist daraus geworden? Eine mörderische Bande an Kopfabschneider des Islamischen Staat, die wie tollwütige Hunde in Syrien wüten. Aber nicht nur dort, sondern mit ihren Ablegern in Paris und Brüssel auch die Anschläge dort verübt haben … und möglicherweise jetzt in Istanbul.

Ich meine, es ist ja schon zur völlig absurden Situation gekommen, dass die unterschiedlichen von Washington unterstützen Terrorgruppen sich gegenseitig bekämpfen. Dass die von der CIA bewaffneten Terroristen, die vom Pentagon bewaffneten Terroristen an der türkischen Grenze in Aleppo bekämpft haben. Die CIA führt ihren Krieg mit ihren Söldnern und das Pentagon parallel dazu einen anderen mit ihren Söldnern. Sie schiessen mit den von ihren jeweiligen Auftraggebern gelieferten Waffen aufeinander.

Es ist durchaus möglich, oder sehr wahrscheinlich, dass die drei Terroristen, die am Flughafen Atatürk 42 Menschen ermordet haben, ihre Ausbildung und ihre Waffen von der CIA ursprünglich bekommen haben. Ob sie aus eigenen Motiven den türkischen Staat angegriffen haben oder von Langley dazu angeleitet wurden, ist eine andere Frage.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Istanbul Flughafen – kamen die Waffen von der CIA? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/06/istanbul-flughafen-kamen-die-waffen-von.html#ixzz4D3N5LHRW

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Manchmal sind es ausnahmsweise keine Deutschen, die von Fachkräften bereichert werden. So geschah es vor ca. 8 Wochen, dass 2 Afghanen einen ihrer Landsleute vergewaltigten. Die unglaubliche Tat ereignete sich im thüringischen Gera. Die beiden 18-jährigen Täter verschleppten ihr 14-jähriges Opfer in den Stadtwald zu Gera, wo sie den Jungen vergewaltigten. Zuvor hatten sie noch gemeinsam Alkohol getrunken. Ihre Tat filmten die beiden Straftäter sogar stolz.

Pikant: Eine Polizeimeldung gab es im vorliegenden Fall nicht. Erst durch die parlamentarische Anfrage des Vorsitzenden des Justizausschusses im Landtag, Stephan Brandner (AfD), gelangte der Fall an die Öffentlichkeit. Dies passt zur aktuellen Verfahrensweise der Sicherheitsbehörden, die immer seltener Akten anlegen oder überhaupt in irgendeiner Art und Weise tätig werden, wenn Ausländer Straftaten begehen.

Stephan Bradner (AfD) zeigte sich bestürzt. „Täglich werden von der Polizei die einfachsten Verkehrsdelikte und betrunkene Radfahrer gemeldet, aber eine Vergewaltigung eines Kindes wird der Presse nicht bekannt gemacht“, sagte der Politiker mit Verweis auf die begangene Vergewaltigung. Doch die verantwortlichen Politiker in der Landesregierung und im Innenministerium sind sich keiner Schuld bewusst. Sie beteuern tatsächlich, es gebe keine Weisung, Polizeieinsätze wegen Straftaten von Aslyforderern totzuschweigen. Was sich jedoch tagtäglich bei uns abspielt, zeigt etwas anderes.

Gelesen auf: vk.com

 

Ich kenne die Geschichte.Eine von vielen „Einzelfällen“. Im Lügen waren sie immer besonders groß.

 
Im deutschen Machtbereich lebten max. 4,5 Mio, 6 Mio sind umgekommen und 4 Mio haben einen persönlichen Wiedergutmachungantrag gestellt, also nach dem Krieg noch gelebt. So etwas heißt wohl Chuzpe.



http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/holocaust-angeblicher-auschwitz-ueberlebender-outet-sich-als-luegner-a-1099807.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/aktuelle-weltnachrichten-vom-juni-2-16-kw-25.html;jsessionid=09EFFB65CD08D4188415FF389046E1FC


 Michael Winkler:

„Wieder einmal ist eine der Geschichten um den Holograus aufgeflogen: Ein gewisser Joseph Hirt hat in den USA den ganzen Horror-Cocktail aufgetischt. Er sei von Joseph Mengele persönlich untersucht worden, war auf 30 kg abgemagert, als er unter dem Elektrozaun durchgekrochen und geflohen sei, und konnte als Beweis eine Auschwitz-Nummer auf seinem Unterarm vorweisen. Mit diesen Erzählungen ist besagter Joseph Hirt als „Überlebender“ durch Schulen und Vorträgen getingelt. Bis einem seriösen Historiker – also keinem Deutschen – die Fehler aufgefallen sind. Zu der Zeit, als Hirt in Auschwitz gewesen sein wollte, hat es dort weder Tätowierungen noch einen Dr. Mengele gegeben. Die Auschwitz-Nummer ist echt, nur gehört sie zu einem Herrn namens Primo Levi. Hirt hat schließlich gestanden, daß er alles erlogen hatte. Natürlich in bester Absicht, er habe „die Erinnerung am Leben halten wollen“. Ein anderer Auschwitz-Überlebender, bei dem ebenfalls ein paar Angaben nicht mit den Fakten übereinstimmen, Elie Wiesel, hat das so ausgedrückt: Es gäbe Geschichten, die seien wahr, aber nie passiert.“
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