ein Treffen von 5000 Bundeswehr Reservisten

Geheimpapiere enthüllen, wie Industrieländer den Welthandel formen wollen

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eil-tisa-abkommen-geheimpapiere-enthuellen-wie-industrielaender-den-welthandel-formen-wollen-1.3163122

Gestern Abend ist die Situation in Bautzen eskaliert. Liest man die Polizeiberichte, ist eindeutig: Die Gewalt ging von etwa 15 bis 20 UMAs („Unbegleitete minderjährige Asylbewerber“) aus. Sie attackierten Einheimische und Hotelgäste, die in der Innenstadt flanieren wollten. Irgendwann ließen sich die Deutschen das nicht mehr gefallen – endlich! gottseidank! –, und formierten sich. Die Deutschen, etwa 80 an der Zahl,  blieben friedlich, beschränkten sich auf verbale Attacken gegen die Illegalen. Dann zog die Polizei mit einer Postenkette auf, trennte die beiden Lager. Jetzt geht die Auseinandersetzung in die zweite Runre, die Beamten werden attackiert. Erneut geht die Gewalt von den Asylbewerbern aus!

Was passiert da: Da wird der öffentliche Raum – Plätze, Parks, Discos, Badeseen, Fußgängerzonen, Einkaufszentern – von muslimischen und/oder afrikanischen Weggelagerern übernommen. Das passiert derzeit landauf landab. Aber in Bautzen gibt es Leute, die sich die Landnahme nicht gefallen lassen. Und obwohl sie ganz friedlich bleiben, werden sie hinterher von den Lügenmedien als Rechtsradikale dargestellt. Die Polizei macht die Lügen übrigens nicht mit. Sie sprach – Pressekonferenz von grade eben – von einigen „eventorientierten Personen“, die bei den 80 dabeiwaren. Mag sein, das waren AfD-Wähler oder NPD-Wähler oder was auch immer.

Entscheidend ist doch: Die Mehrzahl waren ganz einfache Bautzener Bürger, und die haben die Schnauze voll von den Kulturbereicherern. Die Stimmung wird in einem Artikel der Sächsischen Zeitung deutlich, der am Mittwoch – also vor der Eskalation gestern Abend – veröffentlicht wurde: (Zitat SZ) Mit scharfen Worten hat der Chef des Hotels Best Western auf die Situation auf dem Bautzener Kornmarkt reagiert. In einem Brief an Polizei und Stadtverwaltung erklärt Holger Thieme, der aktuelle Zustand sei unerträglich.

Täglich komme es zu massiven Beschwerden von Gästen wegen des Lärms und der nächtlichen Streitereien auf dem Platz. Allein am Mittwochmorgen gingen bei der Hotelleitung 58 Beschwerden ein.Stammgäste und Touristen wichen mittlerweile auf andere Hotelstandorte aus. „Außerdem ist es für bestimmte Zielgruppen unseres Hauses nicht möglich, für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“, sagt der Hotelchef . (SZ Ende)

*** Wer Ihr die Nase voll habt von der Lügenpresse: Abonniert COMPACT – die Stimme des Volkes und das Sprachrohr des Widerstandes!***

„Wir akzeptieren das nicht“

Am Donnerstag wird das islamische Opferfest gefeiert. Ali Kurtgöz, Sprecher der islamischen Glaubensgemeinschaft, akzeptiert die Vorgangsweise der vermeintlichen Schächter nicht: „Wir leben in einem Rechtsstaat, und ob wir damit zufrieden sind oder nicht – wir müssen uns an das Gesetz halten.

DA gehts weiter:

http://steiermark.orf.at/news/stories/2796775/

Mir wurde von einer Bekannten aus NRW heute mitgeteilt, dass es am Montag ein Treffen von 5000 Bundeswehr Reservisten in einer Kaserne in NRW gegeben haben soll. Eingeladen hatte Frau von der Leyen nur obere Kader, Schiessexperten mit Reichweiten von 300-900 Metern. Diese Veranstaltung fand das erste mal seit dem 2. Weltkrieg statt und soll […]

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ie soll 12 Stunden gedauert haben. Von den 5.000 Teilnehmern sollen 4.000 die Veranstaltung mit einer Waffe verlassen haben, die ihnen zum Schutz der Bevölkerung ausgehändigt wurde. Mehr weiss ich auch nicht.

http://www.hartgeld.com/infos-de.html

ntegration auf Schwedisch Teil II – Die Realität holt uns alle ein 1.09.2016 • 11:45 Uhr Die Fortsetzung des Erfahrungsberichtes „Integration auf Schwedisch“ von RT-Deutsch Reporterin Olga Banach aus ihrer Wahlheimat Schweden. Inzwischen sind die ersten Hoffnungen und Illusionen der syrischen Flüchtlinge verflossen. von Olga Banach Es sind Wochen vergangen, seit ich damit angefangen habe, gemeinsam […]

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Mit der Übernahme von Monsanto steigt Bayer zum größten Agrochemie-Konzern der Welt auf. Nun fürchten Pharma-Mitarbeiter, dass für sie keine Investitionen mehr bleiben. Aktionäre erwartet eine schmerzhafte Kapitalerhöhung. Von Antje Höning Bayer-Chef Werner Baumann hat es geschafft. Gestern unterzeichnete er in New York mit Hugh Grant, Chef des US-Konzerns Monsanto, eine Vereinbarung über den Mega-Deal. […]

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Es muss nicht unbedingt sein, aber eine Überwachung hat oft zur Folge, dass die überwachte Person irgendwann eingesperrt wird. Um dies zu erreichen, benutzen die Geheimdienste Tricks, die Euch in diesem Video vorgestellt werden. angeblicherterrorist . ….danke an Mike G. . . Gruß an die „Heimlichen“, oder Staat im Staate Der Honigmann .

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Hört, hört – ein Funke Wahrheit bahnt sich seinen Weg.
Leider wird aber immer noch gelogen, wenn man von Flüchtlingen schreibt, obwohl es sich wieder einmal überwiegend um Menschen aus den Maghreb-Staaten handelt. Diese unbegleiteten Minderjährigen sind fast ausnahmslos illegale Einwanderer, die sich zudem „jünger machen“, weil sie wissen, daß Minderjährige hier nicht abgeschoben werden. Es ist an Absurdidät kaum zu überbieten, sich von diesen Invasoren auf der Nase herumtanzen zu lassen. Bereits unzählige Male belegt, haben solche Leute laut lachend das Gericht verlassen, weil sie genau wissen, wie naiv deutsche Richter diesbezüglich denken und handeln.
http://www.n-tv.de/…/Polizei-Fluechtlinge-begannen-Angriff-…

hamed_abdel_samad_islamischer_faschismus

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Hamed Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa [islamisches Rechtsurteil] kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

  • Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.
  • Ein Pariser Gericht verurteilte Renaud Camus wegen „Islamophobie“ zu einer Strafe von 4.000 Euro. Der Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom „Grand Replacement“ gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Ein anderer Autor, Richard Millet, wurde letzten März vom Verlag Gallimard wegen seiner Thesen über den Multikulturalismus gefeuert.
  • Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen. Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten.
  • Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen.

Als 1989 Salman Rushdies Satanische Verse erschienen, war Viking Penguin, der britisch-amerikanische Verleger des Romans, täglich den Anfeindungen von Islamisten ausgesetzt. Wie Daniel Pipes einmal schrieb, ähnelte das Büro in London „einem Militärlager“: Polizeischutz, Metalldetektoren und Eskorten für Besucher. In den New Yorker Viking-Büros, die als „gefährdeter Ort“ eingestuft wurden, schnüffelten Hunde an eintreffenden Paketen. Viele Buchläden wurden attackiert oder weigerten sich gar, das Buch überhaupt zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus. Das war 1989, dem schicksalsträchtigen Jahr für die westliche Redefreiheit.

Trotzdem ist Viking niemals eingeknickt. Es war ein Wunder, dass der Roman am Ende auf den Markt kam. Andere Verlage zögerten. Seither ist die Lage nur noch schlimmer geworden. Heutzutage sind die meisten westlichen Verlage verzagt. Das ist es, was wir an der neuen Hamed Abdel-Samad-Affäre ablesen können.

Die Muslimbruderschaft bot Abdel-Samad einst alles, was sich ein ägyptischer Junge nur wünschen konnte: Spiritualität, Kameradschaft, Wegbegleiter, eine Aufgabe. In Giza wurde Hamed Samad Teil der Muslimbruderschaft. Sein Vater hatte ihn den Koran gelehrt; die Bruderschaft erklärte ihm, wie die Lehren in die Praxis umzusetzen waren.

Es war nach einem Tag in der Wüste, dass Abdel-Samad sich von ihr lossagte. Die Brüder hatten allen neuen Militanten eine Apfelsine gegeben, während diese stundenlang unter der glühenden Sonne wanderten. Ihnen wurde befohlen, sie zu schälen. Dann, so verlangte es die Bruderschaft von ihnen, sollten sie die Frucht im Sand begraben und die Schale essen. Am nächsten Tag verließ Abdel-Samad die Organisation. Es war die Demütigung, die nötig war, um ein menschliches Wesen zu einem Terroristen zu machen.

Abdel-Samad ist heute 46 Jahre alt und lebt in München, wo er mit einer Dänin verheiratet ist und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München arbeitet. In seinem ägyptischen Heimatdorf sorgte sein erstes Buch für Aufruhr. Einige Muslime wollten es verbrennen.

Abdel-Samads jüngstes Werk, Der Islamische Faschismus: Eine Analyse, wurde gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt – nicht etwa von Islamisten in Kairo, sondern in Frankreich von ein paar selbstgerechten Franzosen.

In Deutschland ist das Buch ein Bestseller, verlegt von dem bekannten Verlag Droemer Knaur. Ebenfalls vor zwei Jahren erwarb der französische Verlag Piranha die Rechte für eine französische Übersetzung. Auf Amazon gab es sogar schon einen Erscheinungstermin: den 16. September. Doch im letzten Augenblick stoppte der Verlag die Buchveröffentlichung. Jean-Marc Loubet, der Verlagsleiter, teilte Abdel-Samads Agent mit, eine Veröffentlichung seines Buchs sei derzeit in Frankreich undenkbar, nicht nur aus Sicherheitserwägungen, sondern auch, weil es die „extreme Rechte“ stärken würde.

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

Abdel-Samads Fall ist kein neuer. Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

Renaud_Camus_2013In Frankreich hat der berühmte Schriftsteller Renaud Camus [Bild links, homosexuell, gilt als Vordenker der Front National] seinen Verlag „Fayard”, in den er zuvor 25 Bücher veröffentlicht hatte, verloren [Ihm wurde aus „haushaltstechnischen“ Gründen gekündigt.], weil er in einer Kolumne mit dem Titel „Wir weigern uns, die Zivilisation zu ändern“, die in der Zeitung Le Mondeerschien, den Islam kritisiert hatte.

Bevor er im Pariser literarischen Establishment plötzlich „unpopulär“ wurde, war Renaud Camus ein Freund von Louis Aragon gewesen, dem berühmten kommunistischen Dichter und Mitbegründer des Surrealismus, und war nahe dran, zu einem der „Unsterblichen“ der Académie française ernannt zu werden. Roland Barthes, der Star des Collège de France, schrieb das Vorwort zu Renaud Camus‘ berühmtestem RomanTricks, dem Kultklassiker der schwulen Literatur.

Dann verurteilte ein Pariser Gericht Camus wegen „Islamophobie“ zu einer Strafe von 4.000 Euro. Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom „Grand Remplacement“ (etwa: Der große [Bevölkerungs]-Austausch) gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Das war der Zeitpunkt, wo Camus in Frankreich zur „persona non grata” [zur unerwünschten Person] wurde.

Der Juwel von Medina, ein Roman der amerikanischen Autorin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde von dem mächtigen Verlag Random House erst ins Programm genommen, dann aber abgesagt, nachdem ihr der Verlag bereits ein Vorschusshonorar gezahlt und eine ambitionierte Werbekampagne gestartet hatte. Sherry Jones‘ neuer Verlag, Gibson Square in London, wurde bald darauf Opfer eines Brandanschlags von Islamisten.

Dann ist da der Fall von Yale University Press. Der Verlag veröffentlichte ein Buch von Jytte Klausen mit dem Titel „Die Karikaturen, die die Welt erschütterten“ über die Geschichte der umstrittenen „Mohammed-Karikaturen“, die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurden, und die folgende Krise. Doch Yale University Press veröffentlichte das Buch ohne die Karikaturen und ohne irgendein anderes der Bilder des muslimischen Propheten Mohammed, die eigentlich Teil des Buches hätten sein sollen.

„Die Kapitulation vor Drohungen, die noch gar nicht ausgestoßen wurden, ist die jüngste und vielleicht schlimmste Episode bei der stetigen Kapitulation vor religiösem Extremismus, insbesondere der muslimische religiösen Extremismus, der sich überall in unserer Kultur ausbreitet“, kommentierte einst der verstorbene Christopher Hitchens. Yale University Press hoffte vielleicht, sich in Position zu bringen, um von dem saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal dieselbe 20-Millionen-Dollar-Spende zu bekommen, die er gerade der George Washington University und Harvard hatte zukommen lassen.

In Deutschland ist Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanschriftstellerin, ebenfalls plötzlich ohne Verlag. Laut ihrem bisherigen Verlag, Droste, könnte ihr Roman Wem Ehre Geburt als „Beleidigung von Muslimen“ verstanden werden und den Verlag Einschüchterungen aussetzen. Brinkmann wurde aufgefordert, einige Passagen zu zensieren; sie weigerte sich und verlor den Verlag.

Dieselbe Feigheit und Kapitulation durchdringt mittlerweile die ganze Verlagsbranche. Letztes Jahr wählte Italiens berühmteste Buchmesse, die Turiner, Saudi-Arabien als Ehrengast (die Einladung wurde später zurückgezogen) – trotz der vielen Schriftsteller und Blogger, die in dem islamischen Königreich im Gefängnis sitzen. Man denke etwa an Raif Badawi, der zu tausend Peitschenhieben und einer zehnjährigen Haftstrafe plus einer Geldstrafe von 260.000 US-Dollar verurteilt worden ist.

Laut Time.com lehnen viele westliche Verleger inzwischen auch israelische Autoren ab, ungeachtet ihrer politischen Ansichten.

Es war nach Salman Rushdies Satanischen Versen, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag,weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen „UN-Charta Artikel 19“ auftraten, weiterverkaufte.

Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen, der Bitte von Rushdies Verlag Viking Penguin, die iranische Veranstaltung zu boykottieren, zum Trotz.

Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten, sie sind willens, die Redefreiheit auf dem Altar des Business as usual zu opfern: Bücher zu verkaufen ist wichtiger als die Solidarität mit bedrohten Kollegen. Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen. Ist das heutzutage so undenkbar?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

TA KI

L-Carnitin ist ein Stoff, den der Körper zur Energiegewinnung benötigt. Fehlt L-Carnitin, können Fette nicht verbrannt werden – und Übergewicht droht. Der Organismus kann L-Carnitin selbst herstellen. Manchmal aber heisst es, die Selbstproduktion reiche nicht aus und L-Carnitin müsse über die Nahrung aufgenommen werden. Da L-Carnitin fast nur in Fleisch enthalten ist, seien Veganer von […]

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