Grüne wollen Benzin- und Dieselautos verbieten

 

[13:00] Der Wächter: Konten von Whistleblower-Drohnenpiloten stillgelegt, weil sie Kindermord aufdeckten

[12:45] Guido Grandt: US-Politik-Skandal: „Wahlbetrug: -Verstorbene stimmen für Hillary Clinton! – Donald Trumpf befürchtet Opfer des Establishments zu werden!“

[8:50] Nachdem der Kongress das Veto von Obama überstimmt hat: Saudi-Arabien droht Amerika

Saudi-Arabien droht Amerika mit ernsten Konsequenzen. Grund ist ein neues Gesetz, das den Hinterbliebenen des Anschlag vom 11. September eine Klage gegen Saudi-Arabien ermöglicht.

[10:00] Da gibt es inzwischen schon Leser-Spekulationen, die Saudis könnten als Rache MH-370 mit Atombombe an Bord nach New York schicken. Liesse sich plausibel erklären und und man könnte Saudiarabien danach auf gleiche Art zerstören.WE.

[12:40] Der Bondaffe:

Die Amerikaner wollen den Krieg, sie brauchen Kriege sogar. Die haben das nicht erkannt, daß ist ihre Strategie für die Welt um diese „nachher“ neu ordnen zu können. Das ist der Plan einer bestimmten Elite in den USA. Es gibt aber mehr Eliten weltweit. Die öffentliche Anklagbarkeit Saudi-Arabiens für 9/11 ist nur ein weiterer Schritt. Das ist der Kriegsplan mit dem man die Saudis zu Reaktionen zwingen wird. Dann werden Saudis und Chinesen US-Staatsanleihen auf den Markt werfen und verkaufen wollen. Wo aber sollen Käufer herkommen wenn mit der Deutschen Bank als Vorreiter und allen Banken im Schlepptau keine Handelsplattformen weltweit mehr existieren?

All das ist kalkuliertes, strategisches „Timing“, als Bestätigung dafür explodieren die Edelmetallpreise. Das wird zwar etwas chaotisch werden, unterstützt aber das Szenario. Das wird so schnell gehen, das es an einem Freitag geschehen muß. Was für ein Zufall, daß ausgerechnet der normale Wall Street Handel und der deutsche Derivatehandel im DAX-Future genau um 22 Uhr MEZ enden. Das „System“ wird schnell untergehen, genauso schnell wie die Twin Towers zusammengefallen sind. Das weist gewissen Parallelen auf, schließlich muß der Untergang „kontrolliert“ vonstatten gehen. Die Amerikaner haben soviele rote Knöpfchen auf die sie drücken können, sie werden sie aber nacheinander drücken. Wie die „Think tanks“ es ausgetüfftelt haben. Ich denke, wir stehen ganz kurz davor.

[14:30] Leserkommentar-DE: Zum blauen Kommentarm 10:00:

Sicherlich wäre es denkbar, doch nur dann wenn die US-Luftraumüberwachung beide Augen verschließt. Nach 09/11 werden die Leute am Radar keine Sekunde zögern und im Zweifel lieber Abfangjäger hoch schicken als auf Funkgespräche setzen.

Es wird sichergestellt werden, dass das Terror-Flugzeug nicht abgeschossen wird. Falls das Flugzeug eine Landung auf einem der 3 Flughäfen versucht und dann abweicht, ist die Zeit viel zu kurz.WE.

Grüne fordern härteres Vorgehen gegen Facebook

Posted: 29 Sep 2016 07:57 AM PDT

Parteien uneins über härteres Vorgehen gegen Facebook. Die Grünen warfen der Bundesregierung hingegen vor, das Thema Hass-Postings über Jahre nicht ernst genommen zu haben.

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Ist die Deutsche Bank die neue Barrick Gold?

Posted: 29 Sep 2016 07:32 AM PDT

Es geht um die Antizyklik bzw. das “Kaufen, wenn die Kanonen donnern.” Und dass diese in diesen Tagen sehr laut donnern, ist unüberhörbar. Gestern titelte

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Wegen Maas + Co.: Facebook Deutschland wird geschlossen

Posted: 29 Sep 2016 04:13 AM PDT

In der Facebook-Zentrale gibt es jetzt einen Plan, Facebook Deutschland zu schließen. Zuckerberg hat angeblich genug von staatlichen Vorgaben. Außerdem würde das „Soziale Netzwerk“ dort

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Grüne wollen Benzin- und Dieselautos verbieten

Posted: 29 Sep 2016 01:44 AM PDT

Wegen Klimawandel: Grüne wollen neue Benzin- und Dieselautos verbieten. Sie seien eine der „größten Bedrohungen für Klima und menschliche Gesundheit“.

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Unfallchirurgen: Terror-Notfall-Übung

Posted: 28 Sep 2016 11:49 PM PDT

Deutsche Unfallchirurgen und Bundeswehr bereiten sich auf die Versorgung von Terroropfern vor. Es gibt auch Überlegungen, die Bevölkerung in der Versorgung

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D: 1.475 Kinderehen, 361 unter 14

Posted: 28 Sep 2016 09:38 PM PDT

Per 31. Juli 2016 waren 1.475 minderjährige Ausländer mit dem Familienstand ‚verheiratet‘ gespeichert. 917 davon stammen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Insgesamt 361 der

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Japan startet nächste Eskalationsstufe der finanziellen Repression

Posted: 28 Sep 2016 03:00 PM PDT

Während die FED erwartungsgemäß die Zinsen unverändert ließ kam es in Japan zu einer neuen Eskalationsstufe der dortigen finanziellen Repression. Es braut sich der

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Von Patrick Cockburn für www.CounterPunch.org, 28. September 2016

Hunderte ausländische Krankenhausarbeiter haben in Saudi Arabien seit sieben Monaten kein Gehalt mehr gesehen und gingen deshalb diese Woche streiken, indem sie die Auobahn in der Ostprovinz blockierten, auch wenn es im Königreich weder ein Recht auf Streiks noch auf Demonstrationen gibt. Der Ärger der Angestellten wurde von Gerüchten beflügelt, dass der selbe Arbeitgeber, der ihre Gehälter zurückhält regelmässig hohe Gagen an ausländische Sänger zahlt, damit sie auf seinen Privatpartys auftreten.

Die Dinge laufen nicht gut in Saudi Arabien und diese Woche gab es gleich zwei neue schlechte Nachrichten. Bislang gab es Proteste wie diesen, da ausländische Arbeiter von den Kürzungen der Staatsausgaben leiden, nachdem der Ölpreis einbrach. In den Arbeitslagern weit draußen in der Wüste beschwerten sich die Arbeiter nun aber auch, dass sie nicht nur das ihnen zustehende Geld nicht erhalten, sondern dass sie auch nicht mehr länger mit Nahrungsmitteln und Elektrizität versorgt werden.

Und heute haben die Kürzeungen das erste Mal den öffentlichen Sektor erreicht und damit auch saudische Bürger, von denen 70 Prozent für die Regierung arbeiten. Bislang war die Austerität für sie begrenzt auf niedrigere Boni, der geringeren Bezahlung von Überstunden, sowie einer 20 prozentigen Kürzung der Ministerdiäten, auch wenn jene in der Nähe der Macht wohl eher weniger daran leiden werden.

Diese Massnahme birgt politische Gefahren. In den Ölstaaten des Mittleren Ostens gibt es einen Kompromiss, bei dem der spektakuläre Wohlstand einer korrupten, autokratischen Elite auf ein extremes Patronagesystem kommt, über welches der größte Teil der einheimischen Bevölkerung am Ölreichtum teilhaben kann. Etwa 120 Milliarden Dollar, die Hälfte der Staatsausgaben wurden 2015 für Löhne, Gehälter und soziale Leistungen ausgegeben.

Das saudische Budgetdefizit von 100 Millarden Dollar von 2015, diese Ausblutung von Geld, ist aber nicht nachhaltig und es wird schwer werden, dies in den Griff zu bekommen. Die großen Baufirmen wie Oger und Binladen haben ernste Schwierigkeiten ihr Geld von der Regierung zu bekommen, wobei wie berichtet wird, alleine Oger 8 Millarden Dollar eigene Schulden hat. Südasiatische Bauarbeiter, die Saudi Arabien einstmals als El Dorado sahen gehen nun nach Monaten der Warterei auf ihre Gehaltsschecks mit leeren Taschen wieder nach Hause.

Die Leiden der ausländischen Arbeiter und selbst die der einheimischen Staatsangestellten muss die absolute Monarchie Saudi Arabiens, die jeglichen Widerstand gnadenlos niederhält, nicht notwendigerweise destabilisieren. Der Fall oder die Destabilisierung des Hauses Al Saud wird seit Jahrzehnten prognostiziert, ohne dass es ein Zeichen gäbe, dass dies tatsächlich geschehen könnte. Was die derzeitigen wirtschaftlichen Probleme wirklich bedeutend macht ist, dass sie zu einer Zeit auftreten, da der politische Einfluss der Saudis in der Region und der Welt spürbar zurückgeht.

Unter jenen, die von den Kürzungen diese Woche ausgenommen wurden sind die saudischen Soldaten im Jemen, was die Saudis daran erinnert, dass sie noch immer in einen schmutzigen und extrem teuren Krieg verwickelt sind, den ihre Regierung vergangenes Jahr bereitwillig losbrach und bei dem es nicht so aussieht, als würden sie ihn bald gewinnen. In Syrien ist der nun fünf Jahre dauernde Versuch durch Saudi Arabien, zusammen mit der Türkei und Katar, Präsident Bashar Al-Assad loszuwerden so gut wie gescheitert. Bei der jahrzehntealten Rivalität zwischen den Saudis und dem Iran sieht es so aus, als würden die Iraner die Oberhand gewinnen.

Noch gefährlicheres als Entwicklungen könnte den Herrschern des Königreichs in den USA drohen. Nachdem die USA lange Zeit der ultimative Garant für den Status Quo Saudi Arabiens waren, werden die USA zunehemend skeptisch oder gar feindselig, wenn es um ihren alten Verbündeten geht. Am Mittwoch wird der US Senat ein Gesetz verabschieden, bei dem womöglich ein präsidiales Veto überschrieben wird, das die Familien von 9/11 Opfern daran hindert, die saudische Regierung zu verklagen. Das ganze wird eher unwahrscheinlich zum Gesetz, aber es ist ein Zeichen, dass der Einfluss des Königreichs nicht mehr ausreicht, wenn es wirklich sein muss, und das ausgerechnet zu einer Zeit, da die Heimatfront Risse zeigt.
Im Original: Cracks in the Kingdom: Saudi Arabia Rocked by Financial Strains

https://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/risse-im-konigreich-saudi-arabien-im.html
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Nachtrag:
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Leserkommentar-DE:

Von Patrick Cockburn für www.CounterPunch.org, 28. September 2016

Hunderte ausländische Krankenhausarbeiter haben in Saudi Arabien seit sieben Monaten kein Gehalt mehr gesehen und gingen deshalb diese Woche streiken, indem sie die Auobahn in der Ostprovinz blockierten, auch wenn es im Königreich weder ein Recht auf Streiks noch auf Demonstrationen gibt. Der Ärger der Angestellten wurde von Gerüchten beflügelt, dass der selbe Arbeitgeber, der ihre Gehälter zurückhält regelmässig hohe Gagen an ausländische Sänger zahlt, damit sie auf seinen Privatpartys auftreten.

Die Dinge laufen nicht gut in Saudi Arabien und diese Woche gab es gleich zwei neue schlechte Nachrichten. Bislang gab es Proteste wie diesen, da ausländische Arbeiter von den Kürzungen der Staatsausgaben leiden, nachdem der Ölpreis einbrach. In den Arbeitslagern weit draußen in der Wüste beschwerten sich die Arbeiter nun aber auch, dass sie nicht nur das ihnen zustehende Geld nicht erhalten, sondern dass sie auch nicht mehr länger mit Nahrungsmitteln und Elektrizität versorgt werden.

Und heute haben die Kürzeungen das erste Mal den öffentlichen Sektor erreicht und damit auch saudische Bürger, von denen 70 Prozent für die Regierung arbeiten. Bislang war die Austerität für sie begrenzt auf niedrigere Boni, der geringeren Bezahlung von Überstunden, sowie einer 20 prozentigen Kürzung der Ministerdiäten, auch wenn jene in der Nähe der Macht wohl eher weniger daran leiden werden.

Diese Massnahme birgt politische Gefahren. In den Ölstaaten des Mittleren Ostens gibt es einen Kompromiss, bei dem der spektakuläre Wohlstand einer korrupten, autokratischen Elite auf ein extremes Patronagesystem kommt, über welches der größte Teil der einheimischen Bevölkerung am Ölreichtum teilhaben kann. Etwa 120 Milliarden Dollar, die Hälfte der Staatsausgaben wurden 2015 für Löhne, Gehälter und soziale Leistungen ausgegeben.

Das saudische Budgetdefizit von 100 Millarden Dollar von 2015, diese Ausblutung von Geld, ist aber nicht nachhaltig und es wird schwer werden, dies in den Griff zu bekommen. Die großen Baufirmen wie Oger und Binladen haben ernste Schwierigkeiten ihr Geld von der Regierung zu bekommen, wobei wie berichtet wird, alleine Oger 8 Millarden Dollar eigene Schulden hat. Südasiatische Bauarbeiter, die Saudi Arabien einstmals als El Dorado sahen gehen nun nach Monaten der Warterei auf ihre Gehaltsschecks mit leeren Taschen wieder nach Hause.

Die Leiden der ausländischen Arbeiter und selbst die der einheimischen Staatsangestellten muss die absolute Monarchie Saudi Arabiens, die jeglichen Widerstand gnadenlos niederhält, nicht notwendigerweise destabilisieren. Der Fall oder die Destabilisierung des Hauses Al Saud wird seit Jahrzehnten prognostiziert, ohne dass es ein Zeichen gäbe, dass dies tatsächlich geschehen könnte. Was die derzeitigen wirtschaftlichen Probleme wirklich bedeutend macht ist, dass sie zu einer Zeit auftreten, da der politische Einfluss der Saudis in der Region und der Welt spürbar zurückgeht.

Unter jenen, die von den Kürzungen diese Woche ausgenommen wurden sind die saudischen Soldaten im Jemen, was die Saudis daran erinnert, dass sie noch immer in einen schmutzigen und extrem teuren Krieg verwickelt sind, den ihre Regierung vergangenes Jahr bereitwillig losbrach und bei dem es nicht so aussieht, als würden sie ihn bald gewinnen. In Syrien ist der nun fünf Jahre dauernde Versuch durch Saudi Arabien, zusammen mit der Türkei und Katar, Präsident Bashar Al-Assad loszuwerden so gut wie gescheitert. Bei der jahrzehntealten Rivalität zwischen den Saudis und dem Iran sieht es so aus, als würden die Iraner die Oberhand gewinnen.

Noch gefährlicheres als Entwicklungen könnte den Herrschern des Königreichs in den USA drohen. Nachdem die USA lange Zeit der ultimative Garant für den Status Quo Saudi Arabiens waren, werden die USA zunehemend skeptisch oder gar feindselig, wenn es um ihren alten Verbündeten geht. Am Mittwoch wird der US Senat ein Gesetz verabschieden, bei dem womöglich ein präsidiales Veto überschrieben wird, das die Familien von 9/11 Opfern daran hindert, die saudische Regierung zu verklagen. Das ganze wird eher unwahrscheinlich zum Gesetz, aber es ist ein Zeichen, dass der Einfluss des Königreichs nicht mehr ausreicht, wenn es wirklich sein muss, und das ausgerechnet zu einer Zeit, da die Heimatfront Risse zeigt.
Im Original: Cracks in the Kingdom: Saudi Arabia Rocked by Financial Strains

https://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/risse-im-konigreich-saudi-arabien-im.html
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Nachtrag:
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Leserkommentar-DE: die Rache der Saudis:

Falls die Saudis morgen wirklich alle ihre US-Trashuries mit einem Mal ohne Rücksicht auf Verluste auf den Markt werfen und die FED nicht sofort alles monetarisiert, gehen die Anleihekurse in den Sturzflug und die Zinssätze steigen sehr rasch an. Die FED wäre morgen tatsächlich führungslos und handlungsunfähig, wenn die Fulford-Meldung von der morgigen Auflösung des FED-Vorstandes stimmt.

Dieser plötzliche und unerwartete Zinsanstieg triggert dann eine Menge an Zinsderivaten usw. und die Derivatebomben explodieren weltweit.
Der Derivatecrash löst unmittelbar den Kollaps der Deutschen Bank aus und alle anderen Dominosteine fallen.
Am Wochenende sind Banken und Börsen dann zu und bleiben nächste Woche geschlossen.

Und das alles passiert noch pünktlich vorm Ende des Smitha-Jubeljahres am 03.10.!!!

Und in dem, auf den Finanzcrash folgenden Chaos aktivieren die Saudis dann Anfang Oktober ihre Terrorarmeen, um die USA und Europa (also den bösen Westen) zu erobern.

Ja, das haben die Saudis für den Fall der Veröffentlichung angedroht. Passt auch zu einem Systemuntergang morgen.WE.

http://www.hartgeld.com/infos-us.html

:

Falls die Saudis morgen wirklich alle ihre US-Trashuries mit einem Mal ohne Rücksicht auf Verluste auf den Markt werfen und die FED nicht sofort alles monetarisiert, gehen die Anleihekurse in den Sturzflug und die Zinssätze steigen sehr rasch an. Die FED wäre morgen tatsächlich führungslos und handlungsunfähig, wenn die Fulford-Meldung von der morgigen Auflösung des FED-Vorstandes stimmt.

Dieser plötzliche und unerwartete Zinsanstieg triggert dann eine Menge an Zinsderivaten usw. und die Derivatebomben explodieren weltweit.
Der Derivatecrash löst unmittelbar den Kollaps der Deutschen Bank aus und alle anderen Dominosteine fallen.
Am Wochenende sind Banken und Börsen dann zu und bleiben nächste Woche geschlossen.

Und das alles passiert noch pünktlich vorm Ende des Smitha-Jubeljahres am 03.10.!!!

Und in dem, auf den Finanzcrash folgenden Chaos aktivieren die Saudis dann Anfang Oktober ihre Terrorarmeen, um die USA und Europa (also den bösen Westen) zu erobern.

Ja, das haben die Saudis für den Fall der Veröffentlichung angedroht. Passt auch zu einem Systemuntergang morgen.WE.

http://www.hartgeld.com/infos-us.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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