Hillary und ihre Berater schlugen Bills Ratschläge einfach in den Wind

Der französisch-libanesische Geschäftsmann Ziad Takieddine hat gestanden, persönlich Geld übergeben zu haben, mit dem der ehemalige Staatschef Muammar al-Gaddafi den Wahlkampf des damaligen Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy finanziert haben soll. Ein entsprechendes Video veröffentlichte das französische Online-Magazin „Mediapart“. Das Video zeigt Takieddine, der behauptet, er habe Koffer mit insgesamt fünf Millionen Euro Bargeld an den einstigen […]

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Doch Ex-Präsident Bill Clinton war anderer Meinung: Hillarys Wahlkampf würde sich nur darauf konzentrieren, Trump anzugreifen, den Nerv der Wähler würden ihre Themen allerdings nicht treffen.

Deshalb war Bill der Meinung, dass die FBI-Ankündigung nur wenig Einfluss auf die Entscheidung der Wähler haben würde.

„Bill hatte so ein knallrotes Gesicht während des Gesprächs mit Hillary, dass ich dachte, er würde einen Herzinfarkt bekommen“, erzählte der Berater außerdem.

Der ehemalige Präsident sei so wütend gewesen, dass er sein Telefon vom Dach seines Penthaus-Appartements Richtung des Arkansas-Flusses schmiss.

http://www.bild.de/politik/ausland/hillary-clinton/clintons-streit-48787468.bild.html

Schon während des Wahlkampfs habe Bill sich von Hillary und ihrem Kampagnen-Team ignoriert gefühlt. Er riet ihr dazu, die Wirtschaft zum zentralen Thema ihres Wahlkampfs zu machen – schließlich gehe es um Millionen von Wählerstimmen aus der Arbeiterklasse. 

Bill habe immer wieder betont, dass es vor allem darum gehen müsse, die Menschen, die sich durch Globalisierung und technologischer Entwicklung abgehängt fühlen, zu erreichen. Das gelte vor allem für den Rostgürtel der USA.

Als Rostgürtel werden die Bundesstaaten im Nordosten der USA – wie Wisconsin und Michigan – bezeichnet. Die Industrieregion war einst florierend, ist mittlerweile aber stark vom wirtschaftlichen Abschwung geprägt.

Das Ergebnis der Wahl gab Bill Clinton schließlich Recht: Vor allem in dieser Region konnte die Demokratin Hillary Clinton nicht überzeugen und verlor viele Wählerstimmen. 

Das Endergebnis ist bekannt: Der republikanische Präsident Donald Trump ging als Sieger hervor und wird der 45. Präsident der USA werden.

Bill ist laut seinem engen Beraten zufolge so sauer gewesen, weil er gegenüber Hillary immer nur ein Nebenberater ihrer Kampagne war.

„Er kann nicht effektiv sein, wenn er sich selbst nur als eine von vielen angeworbenen Kräften sieht. Man hörte ihm nicht zu und das machte ihn wütend.“

Und das nach allem, was er über Kampagnen wisse, beschwerte sich Bill Anfang Oktober bei seinem Berater. Hillary und ihre Berater schlugen seine Ratschläge einfach in den Wind, beschreib Bills Berater.

„Hillary wollte nicht zuhören. Sie sagte Bill, dass seine Ideen alt seien und dass er keinen Bezug mehr dazu habe.“

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Chemnitz – Blutiger Einsatz im Asylheim am Adalbert-Stifter-Weg. Ein Marokkaner (26) biss einem Polizisten (49) in den Arm!

Unfassbar: Die Polizeiführung verschwieg den Vorfall!

Der Asylbewerber drehte abends durch, als er in ein anderes Heim verlegt werden sollte. Er verschloss kurz nach 18 Uhr sein Zimmer und stellte sich aufs Fensterbrett. Er soll sich auch mit einer Rasierklinge verletzt haben.

Erst nachdem die Feuerwehr mehrere Sprungkissen aufgebaut hatte und ein Sprung aussichtslos erschien, konnte ein Dolmetscher den Marokkaner zur Aufgabe bewegen.

Doch damit war der Großeinsatz mit rund 30 Beamten nicht zu Ende. Bei der Einweisung in die Psychiatrie biss der Marokkaner einem Beamten fest in den rechten Unterarm – verletzt.

Die Polizei bestätigte den Vorgang erst auf gezielte Nachfrage, eigentlich sollte der Großeinsatz geheim gehalten werden.

http://www.bild.de/regional/chemnitz/polizei/mann-beisst-polizist-bei-grosseinsatz-in-asylheim-48788346.bild.html

Es ist ganz interessant, von Zeit zu Zeit politische Prognosen zu analysieren, also Vorhersagen von vor vielleicht vier, fünf, sechs Jahren zu prüfen. Was wurde aus steilen Thesen? Trafen sie ein? Wurden sie widerlegt? Nehmen wir das Beispiel der ausufernden Ausländergewalt in Deutschland. Es gehört zu den großen tabuisierten Themen in unserer Gesellschaft. Stefan Hug hat vor einigen Jahren in einer bahnbrechenden Schrift „Migrantengewalt. Wie sich unser Staat selbst entmachtet“ auf hohem Niveau analysiert, welche Erlebnisse den Alltag prägen. Hug untersuchte die Ursachen und Auswirkungen der extrem hohen Gewaltkriminalität, die von Teilen der türkischen und arabischen Migranten ausgeht. Der religiös-kulturelle Hintergrund dieser überwiegend muslimisch geprägten Zuwanderer fand sein besonderes Interesse. [mehr]

 

vergewaltigerKöln: Die Studentin (21) war frühmorgens an der Kölner Universität unterwegs, als sie einen echten Albtraum erlebte: Plötzlich stand ein Mann hinter ihr, bedrohte sie mit einem 25 Zentimeter großen Messer, nahm ihr 20 Euro ab. Doch damit begann der Horror erst: Der Mann führte sie hinter das Philosophie-Gebäude, vergewaltigte sie. So die Anklage gegen John P. (24). Der Mann aus Mali (Foto) steht jetzt vor dem Kölner Landgericht. [mehr]

 

Mangelware öffentliche WCs – Kein Geld für „dringende Geschäfte“? http://www.bild.de/regional/frankfurt/toilette/kein-geld-fuer-pipi-probleme-48783988.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter 

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Quelle: Erdogan „rasiert“ EU-Schulz: „Was denkst du, wer du bist?!“ – Dr. h.c. Michael Grandt – Publizist

Der Klebkuchen hat besonders in Nürnberg seine traditionelle Heimat, aber auch in Borgholzhausen sowie Bern und Aachen (sog. „Printen“) ist er gebürtig.

Der Klebkuchen heißt, wenn er frisch und weich ist, Lebkuchen. Auf Messen, der Kirmes, Kirchweihfesten und Weihnachtsmärkten wird auch ein täuschend ähnliches Produkt, im Schaustellergewerbe heimlich Totkuchen genannt, zu interessanten Preisen, die im Lebenshaltungskostenindex verschwiegen werden, veräußert. Durch traditionelle Geheimrezepte sind dies in einem besonderen Haltbarmachungsprozeß konservierte Lebkuchen, die sich dadurch für mehrfaches Weiterverschenken bzw. als Beitrag zur Tombola des Schrebergartenvereins eignen. Wer einen solchen erwirbt, kommt wegen dessen Ungenießbarkeit also noch nicht ums Selberbacken herum.

Wer dem allem nicht traut, kann es also mit entsprechenden Lebkuchen-Rezeptbüchern selbst versuchen bzw. dies den wenigen im Lande verbliebenen Kindern überlassen.

Zum Abnehmen gibt es Lebkuchen in ganz besonderer Aufbereitung. Wer über diesen Bildern mehrfach täglich abstinent meditiert, sieht seine Pfunde gerade auch in der Weihnachtszeit purzeln. Einige Gläser Glaubersalzwasser können dabei helfen.

Lebkuchen-Rezepte gibt es auch zuhauf im Internet, auch im Englischen, wo man den Lebkuchen meist ‚gingerbread‘ (‚Ingwer-Brot‘) nennt.

Bücher zu englischsprachigen Lebkuchen/gingerbread-Rezepten gibt es natürlich auch in beliebiger Menge.

Unsere Altvorderen wußten schon um die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt, und haben daher gerade in der Weihnachtszeit Süßgebäck bevorzugt mit größeren Mengen Zimt hergestellt (siehe auch ‚Weihnachtsbäckerei: Lebkuchen u.a. mit Zimt‚ und Zimt-Lebkuchenrezepte allgemein).

Weiter mit „Backbücher: Lebkuchen, Printen, Gewürzkuchen, Lebkuchenhäuser sowie Plätzchen, Stollen, traditionelle und regionale Rezepte

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