mehr Leichtigkeit, mehr Glück, mehr Erfolg

Schneller rennen.

Der unbescheidene Wunsch vieler Freizeitsportler. Weg vom Trimm-Trab, hin zum sportlichen, zum flotten Lauf. Einmal mithalten mit den besten im Sportverein. Nun ja… Lässt sich machen.

Das kann man planen. Genauso wie man den entscheidenden Endspurt im Marathon, im Triathlon planen kann. Hatten Sie gelernt in den News vom 25.10.2016.

Der Trick hat nichts mit härterem Training zu tun. Was natürlich auch funktionieren würde, aber weh tut. Da verziehen Sie immer das Gesicht. Der Trick heißt ganz einfach: verwöhne deine Mitochondrien. Deine Muskel-Kraftwerke. Tu´ ihnen Gutes, und sie lohnen es dir.

Wie das funktioniert, hat man an der UCLA, meiner Universität in Los Angeles, erforscht. Veröffentlicht im J Int Soc Sports Nutr 2010. Da bekamen ein paar ältere Freizeitsportler (im Durchschnitt 58 Jahre) ein Pülverchen zu schlucken.

Ein Wunderpulver. Bestand aus drei Aminosäuren, drei Vitaminen und Alphaliponsäure. Ihnen alles bekannt.

Resultat: Die anaerobe Schwelle wurde um 17% verbessert, verschoben. Heißt: sie konnten deutlich schneller rennen, bevor sie sauer wurden. Schneller als vorher. Sie wurden später sauer.

Messung auf dem Fahrradergometer. Der Erfolg trat bereits nach einer Woche unter Pulver ein und blieb über drei Wochen konstant. Genauso lang lief die Studie.

Das Wunderpulver?

Arginin, Citrullin, Taurin, Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Alphaliponsäure.

Die Forscher meinten, dass für die drastische Verbesserung der sportlichen Leistung in erster Linie das enthaltene Arginin entscheidend war. Versteht sich: An der gleichen UCLA sitzt ja einer der Nobelpreisträger, die sich mit Arginin, besser mit NO beschäftigt hatten. Mit NO, welches die Durchblutung maximal steigert (Nobelpreis 1998). Auch und besonders der Beine. Arginin wurde zum Geheimtipp meiner Leistungssportler.

Weshalb ich Ihnen dieses Geschichtlein vom 22.04.2010 erneut aufgeschrieben habe? Weil Sie heute vor mir gegessen sind. Ein sehr wohl sportliches, schlankes Ehepaar. Betrübt über seine eigenen Marathonzeiten. Die hatten nur einen Wunsch: Schneller werden.

Die Arbeit hatten sie nicht gekannt. Es ist wirklich so eine Sache mit dem Lesen…

https://www.strunz.com/de/news/schneller-rennen..html

Ärger mit dem Chef

Kommt ja vor. Sehr, sehr selten (ich bin mir sicher) aber immerhin. Falls gerade Sie davon betroffen sind, dann… bitte weiterlesen. Sie werden hier eine Lösung Ihres Problemes finden.

Ich meine eine wirkliche, wahrhaftige Lösung.

Nachdem Sie mit gesundem Misstrauen einem Arzt nur mit Vorbehalt glauben (wenn überhaupt, was ich gut verstehe), zitiere ich ganz einfach die mail von heute. Da hat nämlich jemand Probleme mit dem Chef. Und hat sie gelöst. Wie das geklappt hat? Freuen Sie sich mit:

„Ein großes DANKE möchte ich Ihnen heute auch sagen für das Kapitel 4 Ihres neuen Buches (Schlüssel zur Heilung), vor allem dem Abschnitt „Affirmation und andere A-Wörter“. Ich konnte mir sofort ganz wunderbar den typischen Pharmareferenten vorstellen, und ihm gegenüber Sie mit einem Lächeln von innen. Wie herrlich – ich habe laut gelacht.

Und schlagartig wurde mir klar, wer meine „Pharmareferenten“ sind… meine beiden Chefs! In einem kleinen Unternehmen sind sie ständig zugegen und bringen mich regelmäßig auf die Palme. Egal, wie sehr man sich bemüht, es gibt immer etwas zu meckern und grundsätzlich geht ihnen alles nicht schnell genug. Dies macht meinen Job unnötig stressig.

Wie oft habe ich versucht, mir irgendwie einzureden, dass ich meine Einstellung ändern muss, positiv denken usw.. Aber so wie Sie es im Buch schildern, ist mein Unterbewusstsein schon beim Anblick der Chefs immer sofort in den Kampfmodus gewechselt und alle guten Vorsätze waren dahin. Jetzt aber habe ich eine „Geheimwaffe“!

Sofort am nächsten Tag hatte ich diese Waffe parat, „froh und heiter“ habe ich meine Chefs angegrinst, und ich kann Ihnen sagen, dass es der angenehmste Arbeitstag in diesem ganzen Jahr geworden ist. Ich könnte jubeln über diesen Tipp, der ein fehlendes Puzzleteil für mich bedeutete, und da ansetzt, wo mir auch das Salz der inneren Ruhe nicht mehr weiterhelfen konnte.

Und noch etwas, obwohl mein geliebter Ehemann kein „Pharmareferent“ für mich ist, kann es durchaus manchmal hilfreich sein, auch zu Hause „froh und heiter“ zu denken, um dumme und überflüssige Diskussionen zu vermeiden. Den Turbo habe ich noch gar nicht gebraucht…“

Den Trick im neuen Buch konnten Sie bereits 2014 nachlesen in den News „Das Unterbewusstsein – der heimliche Herrscher I bis III“. (26.09.2014, 27.09.2014, 28.09.2014) Dort freilich finden Sie noch mehr.

Ausgesprochen praktische Gebrauchsanleitungen, Ihr Leben heute schon oft genug dramatisch zu verändern. In Richtung mehr Leichtigkeit, mehr Glück, mehr Erfolg. Ich mein das ganz wörtlich. Sie kennen mich ja langsam.

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