dass die konventionelle Zigarette irgendwann ‚ausläuft‘

‚Philip Morris‘ setzt auf den Tabak-Erhitzer

Die sogenannte IQOS-Zigarette wird bereits in der Schweiz, in Japan, Italien und auch in Deutschland vertrieben. Der stark komprimierte Tabak wird in Form eines fünf Zentimeter langen Stiftes in das vorgesehene Gerät geschoben und kann auf Knopfdruck  auf 350 Grad Celsius erhitzt werden. Im Vergleich zur E-Zigarette ist der Tabak-Erhitzer wesentlich geschmacksintensiver und kommt so dem Gebrauch einer normalen Zigartte sehr nahe. Herkömmliche Zigaretten sind deshalb schädlicher, weil der Tabak hier bei 800 Grad Celsius verbrannt wird und durch diesen Vorgang gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden. Bei geringerer Temperatur entsteht lediglich Dampf, der nach Tabak schmeckt, und entsprechend weniger schädlich sein soll, so erklärt ‚Philip Morris‘. Außerdem sei aber die Nikotinaufnahme wie bei einer herkömmlichen Zigarette, doch der Zigarettenrauch soll nicht mehr so geruchsstark sein und weniger gesundheitsschädlich.

Milliarden stecken in der Entwicklung des Tabak-Erhitzers

Das klingt so, als kämpfe die Zigarettenbranche für unsere Gesundheit? Vielleicht – aber sicherlich steckt ‚Philip Morris‘ auch viel Geld in die Entwicklung des Tabak-Erhitzers, da die Zahl der Raucher und entsprechend des Zigarettenkonsums seit Jahren zurück geht. Im Jahr 2002 sind in Deutschland noch etwa 145 Milliarden Zigaretten verkauft worden. 2015 waren es nur noch rund 81 Millarden, belegt das Statistische Bundesamt. Und es gibt eindeutig ein ‚Nachwuchsproblem‘. Denn nicht einmal jeder zehnte Jugendliche greift heute noch regelmäßig zur Zigarette. Alternativprodukte sind hier also gar nicht mehr notwendig.

http://rtlnext.rtl.de/cms/rauchen-soll-zum-auslaufmodell-werden-adieu-glimmstaengel-und-e-zigarette-4043197.html?c=d0ba

nachts im Zug

http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-afghanen-fielen-in-zug-ueber-frau-her-zeugin-schritt-ein-story-542656

 

Dieses Foto postete der mutmaßliche Mörder von Maria auf seiner Facebook-Seite

Marias Mörder

ladenburgerEs gibt Verbrechen, die nicht nur Auskunft geben über Täter und Opfer, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft und des Landes, in dem sie geschehen. Die Demütigung, Schändung und Ermordung der 19-jährigen Medizinstudentin Maria in Freiburg ist zweifellos ein solches Verbrechen. Daran werden die ebenso verdächtigen wie widerlichen Beschwichtigungen und Relativierungen der Verantwortlichen der „Willkommenskultur“ samt ihrer Medienprostituierten überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil, dieser Chor der Warner vor Pauschalurteilen und Volkszorn bestätigt nur, dass diejenigen, die den mutmaßlichen Mörder 2015 über die Staatsgrenze gelangen ließen, sehr genau wissen um ihre Mitschuld an dieser schrecklichen Tat, die nicht die erste eines Merkel-„Flüchtigen“ war und leider nicht die letzte gewesen sein wird.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt) [mehr]

 

Die ARD hat tatsächlich wie angekündigt soeben eine kurze Nachricht von der in Freiburg vergewaltigten und getöteten Studentin gebracht, und Merkel hat es sich nicht nehmen lassen, dies zur Chefsache zu machen, indem sie die Nachricht kommentierte und relativierte. Die armen Afghanen; man darf nicht verallgemeinern.
Ekelhaft.

Leserzuschrift-DE zu Something Strange Is Taking Place In The Mediterranean

Ein Zeitraffer zeigt, wie NGOs „Flüchtlinge“ aus Nordafrika einschmuggeln.

[15:55] ET: Graz: Sex-Attacke im Zug – Junger Afghane greift Frau an – Zeugin reißt Täter an Haaren zurück

[14:00] Inselpresse: Die hochprofessionelle Schleuserindustrie eröffnet zwischen Algerien und Sardinien eine neue Migrantenroute mit 158 Ankömmlingen in der ersten Nacht

[14:00] Video: Flüchtlinge zerstören Weihnachtsartikel im Kaufhaus

[14:40] Der Schrauber:

Das gezeigte Video ist leider unter Fake News einzureihen, es findet nämlich in einem ägyptischen Kaufhaus statt und dort sind Geschenke in dem Baum versteckt, die die Kletternden dort finden und „pflücken“ sollen. Ist dort Brauch. Und zwar bei koptischen Christen. Hier ist es zu sehen, fängt an bei Minute 11 und geht etwa bis min 12:30.

Sichtbar ist es schon daran, daß die Stadt mal Dortmund und mal Dresden sein soll auf verschiedenen Kanälen, bzw. daß da eine ganze Kompanie in dem Baum herumklettert, was ein normaler Schmuckbaum niemals aushalten könnte. Außerdem ist von denen dort niemand echauffiert, niemand grölt was von Allah und dergleichen.

[13:10] ET: Ernüchterung bei der Flüchtlingshilfe: In Köln gibt es kaum noch Geld und Ehrenamtler

[12:40] ET: CDU-Vize Strobl: Abschieben Erkrankter nicht mehr als Tabu behandeln

[8:15] Anonymus: Migranten-Ghetto Berlin-Kreuzberg: Flüchtlinge verwandeln Stadtteil in No-go-Area

Das hat Merkel aus ihrem Land gemacht, während sie sich selbst in einer Panzer-Limousine fahren lässt.WE.

NGOs schmuggeln Afrikaner illegal nach Europa

Montag, 5. Dezember 2016 , von Freeman um 12:05

Genauso wie man den Luftverkehr mit flightradar24.com live beobachten kann, gibt es auch diese Möglichkeit für den Schiffsverkehr. Die Leute von gefira.org haben über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGOs analysiert, die sich auf Flüchtlingshilfe spezialisiert haben, und dabei marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen. Sie haben die täglichen Ankünfte von afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie übers Mittelmeer bringen. Dabei sind sie Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Es sieht danach aus, NGOs arbeiten mit Schmugglern, der Mafia, italienischen Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammen, um zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen. Das ganze läuft unter dem Deckmantel der Rettung von Flüchtlingen, dabei handelt es sich in Wirklichkeit um illegalen Menschenhandel!

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGOs gehören oder von denen gechartert sind, die regelmässig italienische Häfen verlassen, vor die libysche Küste fahren, dort die aus Menschen bestehende Fracht aufnehmen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten an einem Hafen abzuladen, die sich dann in der EU befinden. Von dort werden sie von den italienischen Behörden nach Norden geschickt, nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den in Frage kommenden Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Im folgenden Video sieht man wie die Schiffe zwischen der libyschen Küste und Italien hin und her pendeln:

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: NGOs schmuggeln Afrikaner illegal nach Europa http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/12/ngos-schmuggeln-afrikaner-illegal-nach.html#ixzz4S0CxCovF

 

http://www.focus.de/politik/videos/videokonferenz-mit-der-basis-merkel-kritiker-treibt-kanzlerin-in-die-enge-die-reagiert-genervt_id_6287213.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201612021504

In einer Videokonferenz stellte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel den Fragen der Parteibasis. Aus dem Rheingau-Taunus-Kreis meldet sich ein Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik zu Wort. Weil es Tonprobleme gibt, muss der Moderator die Frage des Professors an die Kanzlerin vorlesen:
  • „Warum nehmen Sie nicht zur Kenntnis, dass viele Deutsche Ihre Migrationspolitik nicht erklärt haben wollen, sondern eine Politikänderung wollen?“
Merkel antwortet: „Das macht mir die Sache natürlich schwierig, wenn ich gar nichts mehr dazu sagen soll. Ich weiß ja, dass nicht jeder diese Politik unterstützt. Ich will trotzdem noch mal folgendes dazu sagen: Erstens haben wir Grundsätze. Unser Grundgesetz hat den Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unanttastbar. Und als im vergangenen Jahr über die Türkei, über Griechenland sehr viele Menschen auf europäischen Boden kamen, hatten wir eine Verantwortung, diese Menschen nicht im Stich zu lassen, sondern ihnen auch eine Möglichkeit zu geben, dass ihnen humanitäre Hilfe zuteil wird. Wer kein Aufenthaltsrecht hat, das war bei vielen vom westlichen Balkan so, bei vielen aus afrikanischen Ländern, muss unser Land dann auch wieder verlassen. Und dann mussten wir überlegen, was können wir tun, um unsere Europäische Union zu erhalten.
Hier war es ganz wichtig, wenn wir uns innerhalb der EU frei bewegen wollen, dass wir die Außengrenzen schützen können. Der Schutz der Außengrenzen bedeutet, dort wo wir Meeresgrenzen haben, dass wir mit den Nachbarstaaten auch Abmachungen treffen, denn wir können die Menschen ja nicht ertrinken lassen. Deshalb haben wir von August bis zum März des nächsten Jahres die Zeit gebraucht um das Abkommen mit der Türkei zu schließen. Und seitdem ist die illegale Migration auch sehr zurückgegangen. Ich finde sowieso, dass man Schleppern und Schleusern nicht Menschen anvertrauen darf. So haben wir das geregelt und gesteuert und ich glaube damit ändert sich die Situation.“
Während Merkels Antwort ist der Professor im Bild aufgetaucht, aber der Ton scheint immer noch nicht zu funktionieren. Er fuchtelt wild mit den Händen herum. Merkel interpretiert dies als Zeichen, dass er an ihren Ausführungen nicht interessiert ist: „Aber ich glaub er will schon gar nicht mehr zuhören“, sagt die Kanzlerin.
 
Der Moderator fragt nach, ob die Frage korrekt wiedergegeben und zur Zufriedenheit beantwortet wurde. Zu Punkt eins zeigt der Fragesteller den Daumen nach oben, bei Punkt zwei schüttelt er heftig mit dem Kopf.
Dann kommt der Ton doch noch: „Ich bin Vater von vier Kindern, der einzige Grund warum ich hier sitze – ich würde jetzt eigentlich lieber im Sessel sitzen und Feierabend genießen – der einzige Grund, warum ich hier bin ist:  Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben richtig Angst um die Zukunft meiner Kinder, Stabilität unserer Gesellschaft, Sicherheit, Angst, dass wir das in den Griff kriegen, was da im Herbst 2015 angefangen hat. Was ich und andere wollen, dass unbedingt Gesetze beachtet werden, dass an den Grenzen niemand aus sicheren Drittstaaten einreisen darf, dass diejenigen, die das kritisieren, nicht zu leichtfertig als Rechtpopulisten und Radikale abgetan werden. Ich bin wirklich ein ganz harmloser Mensch, das können Sie mir glauben: Aber ich hab wirklich richtig Angst. Es geht nicht darum, das zu erklären – sind uns ganz sicher, dass wir das nicht wollen.“
Dann stellt er seine Frage nochmal.
Nun antwortet Merkel direkter: „Ich nehme das schon zur Kenntnis und glaube trotzdem, dass ich für das, was im letzten Jahr geschehen ist, gute Argumente hatte, dass das im Abwägen zu anderem Handeln richtig war und trotzdem sage ich und sagen wir jetzt auch in unserem Leitantrag für Parteitag in Essen: Ein solches Jahr wie letztes Jahr darf sich nicht wiederholen und wir haben dafür auch Maßnahmen ergriffen. Deshalb glaube ich persönlich nicht– und ich nehme Ihre Angst ernst, dass wir uns da nicht missverstehen, ich nehme auch Ihre Kritik zur Kenntnis, aber ich glaube, dass die Folgen, wenn wir anders gehandelt hätten, so wären, dass Sie vielleicht auch Sorgen haben müssten, wenn es die EU mit ihrer Freizügigkeit nicht gäbe, wenn wir unseren Werten überhaupt nicht entsprochen hätten weltweit. – mit diesem Dissens müssen wir leben.“

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