Eine 20 Meter lange Blutspur

Erster Erfolg der Rasterfahndung :
https://deprivers.wordpress.com/2016/12/21/thomas-de-maiziere-groesster-erfolg-einer-rasterfahndung/

Die Polizei fahndet nach Emrah Mutlu (35)!

 Bei dem Todesopfer handelt es sich um die Großmutter der Ehefrau des Türken.
Eine 20 Meter lange Blutspur erinnert vor dem Haus der Familie immer noch an das schreckliche Beziehungsdrama.

Mutlu ist für die Polizei kein Unbekannter. „Er ist wegen eines Verbrechenstatbestandes aktenkundig“, so eine Sprecherin. Es existieren erkennungsdienstliche Fotos.

Der 1,84 Meter große, athletische Mann ist mit einem roten Peugeot 306 (AP-DJ 7) älterer Bauart auf der Flucht. Die Polizei warnt: Er könnte noch bewaffnet sein.

Hinweise unter Telefon (03672) 2430.

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► Im Juni 2016 wurde der heute 24-Jährige als Asylbewerber abgelehnt. Am 30. Juli soll er mit Beschluss des Amtsgerichts Ravensburg in Abschiebehaft genommen worden sein, berichtete „Spiegel Online“. Er konnte aber nicht abgeschoben werden. Grund: Er hatte keine gültigen Ausweispapiere bei sich.

► Wie BILD erfuhr, gab es im Juli 2016 Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen Anis Amri. Dabei soll es sich um eine Messerstecherei gehandelt haben. Grund: Streit um Drogen.

Harte Kritik an den Sicherheitsbehörden kommt von CDU-Bundesvize Armin Laschet: „Die Informationen, die wir seit gestern bekommen, die können einen nur erschüttern, wie Behörden hier gearbeitet haben“, sagte Laschet am Donnerstag im Deutschlandfunk. Auf die Frage, welche Behörden er konkret meine, antwortete er: „Das muss man erst mal untersuchen. Das erste ist natürlich: Die Quelle führt leider, wie so häufig, nach Nordrhein-Westfalen.“

„Wenn die Weihnachtsmärkte schließen und es keinen Anschlag gab, mache ich drei Kreuze.“

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Stephan Mayer, hat im Zusammenhang mit der Fahndung nach Anis Amri eine Verlängerung der Abschiebehaft gefordert.

„Er war höchst gefährlich, er war als Gefährder eingestuft. Ist nicht abgeschoben worden. Es gab verschiedenste Abschiebeversuche. Er konnte nicht abgeschoben werden. Er war sogar in Abschiebehaft, musste nach einem Tag wieder entlassen werden. Also, wir müssen deshalb die Dauer der Abschiebehaft verlängern. Wir müssen stärker differenzieren bei den ausreisepflichtigen Personen zwischen denen, die unverschuldet nicht ausreisen können und denen, die es selbstverschuldet renitent verhindern, dass sie ausreisen“, sagte Mayer im rbb-Inforadio

Die Abschiebehaft kann in Deutschland bislang bis zu sechs Monaten angeordnet werden. Sie kann um höchstens zwölf Monate verlängert werden.

http://www.bild.de/news/inland/weihnachtsmarkt-an-der-gedaechtniskirche/lkw-terror-in-berlin-verdaechtiger-anis-amri-so-entwischte-er-den-behoerden-49433356.bild.html

 

Die Nachrichtenagentur Reuters hat diesen Auszug aus einer Polizeiakte des gesuchten Terrorverdächtigen mit sechs Alias-Namen veröffentlicht

Die „New York Times“ zitiert einen tunesischen Radiosender, wonach der gesuchte Amri in seiner Heimat Tunesien wegen gewaltsamen Raubes in Abwesenheit zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden ist.

terror in deutschland 2016

http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/thomas-de-maiziere/hatte-eine-dunkle-vorahnung-49434860.bild.html

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