„Mir geht es zwischenzeitlich so „unverschämt gut“

Ein herrliches Gefühl von Freiheit

Es funktioniert. Es klappt. Die forever-young-Idee als simpler Versuch, die Natur, die Evolution nachzuerzählen. Heißt in der Sprache der Wissenschaft „Epigenetik“. Übersetzt: Es ist der Lebensstil, der Ihr Leben buchstäblich ausmacht.

Und genau hier liegt natürlich auch der Pferdefuß: Manche, vielleicht viele, sind enttäuscht. Klappt nicht. Die bemühen sich, haben vielleicht Anfangserfolge, aber dann… schläft alles wieder ein. Versteh ich. Ursache? Wir sind Individuen. Man kann uns nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt nicht das alleinseligmachende Rezept. Das Leben wird von jedem von uns immer ein bisschen anders gelebt.

Liegt an unserer Herkunft, der Erziehung (bei mir ganz stark),  der Umgebung. Also Ihre Arbeitsstätte, Ihre Familie. Und dass die völlig unterschiedlich sind, versteht sich von selbst.

Also können Sie forever-young wirklich nur als Grundprinzip verstehen. Das Sie dann individuell leben müssen. Ausprobieren müssen. Schiffbruch erleiden, dann wieder Erfolge feiern.

In diesen News finden Sie immer wieder Erfolgsberichte. Natürlich absichtlich: Ich möchte Ihnen zeigen, ich möchte Sie überzeugen, dass es grundsätzlich funktioniert. Oft genug. Dass Sie, falls einmal enttäuscht, bitte nicht aufgeben. Eine große Hilfe ist hier das Forum. Klicken Sie sich ein. Lesen Sie mit. Sie werden fast jede Frage, fast jedes Problem beantwortet finden.

Doch nun zur Überschrift. Die Formulierung in der mail von heute ist so typisch. Wissen Sie weshalb? Weil hier ein Asthmatiker geschrieben hat. Asthma seit Kindheit. Ich habe mich intensiv genug in meinen Sohn hineinfühlen dürfen: Asthma ist Unfreiheit. Ist Zwang. Ist eingesperrt sein. In ein stählernes Fass, dass einem die Luft nimmt. Nicht mehr atmen lässt. Ein Asthmaanfall ist grauenvoll. Und das kennt der Mailschreiber. Deswegen die so euphorisch klingende Nachricht:

„Mir geht es zwischenzeitlich so „unverschämt gut“, dass ich Ihnen eigentlich keine Fragen mehr zu stellen brauche. Ihre News leisten mir täglich treue und verlässliche Dienste und lassen mich in den allermeisten Fällen um meine persönliche Gesundheit und Leistung nahezu autark werden. Ein herrliches Gefühl von Freiheit.

Seit ich vor einigen Monaten auf die Prämissen der Ernährung Ihrer Ehefrau umgeschwenkt bin (rohe Leber, Tartar, rohe Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel und Salat…) ist auch der letzte Mini Krümel meines ehemaligen Asthma weg. Leistung und Regeneration beim täglichen  Laufen und Alltag sind nochmals angestiegen.

Nüsse esse ich übrigens auch keine. Gerne mal einen Espresso, grünen Tee und auch mal Cola Zero (News vom 03.11.2016). Im Vergleich zu den Vormonaten hatte ich die ohnehin schon geringen Mengen Beerenfrüchte und stärkehaltige Gemüse wie Karotten z.B. noch zusätzlich ausrangiert. Der Effekt ist wirklich enorm!!!

Autark werden! Freiheit genießen! Freiheit von der Krankheit, sehr wohl auch von den Ärzten. Nicht mehr angewiesen zu sein auf Notfall-Cortison-Spritzen in der nächtlichen Ambulanz. Nur ein Arzt oder ein Familienangehöriger kann ermessen, wieviel Leid hier… einfach durch den Schornstein fortgepustet ist.

https://www.strunz.com/de/news/ein-herrliches-gefuehl-von-freiheit.html

Forever-young. Angewandte Epigenetik. Erlebtes Wissen.

…und wenn das ein Politiker wär?

Genau wie Sie gucke auch ich sie mir an, die Menschen, die über mein Wohl und Wehe bestimmen. Nicht nur lokal Stadträte und Bürgermeister, sondern unsere Politiker in Berlin. Und mach mir so meine Gedanken. Genauso wie Sie.

Nur eben Arzt-spezifische Gedanken. Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass der körperliche Zustand, das mögliche Unlustgefühl, möglicher Schmerz auch das tägliche politische Handeln bestimmt.

Meine kleine Frau: Du unterschätzt den Alkohol. Den brauchen die meisten dieser Menschen täglich. Nur so können die das aushalten. Und nur so kann man vieles von dem uns Unverständlichen erklären.

Mir kamen die Gedanken darüber, wie man oft unverständliche Handlungen, politische Entscheidungen erklären könnte, bei folgendem Brief. Sie können sich ihn in Vorher – Nachher vorstellen.

Vorher wäre der jetzige Istzustand. In Berlin. Nachher wäre angewandte Frohmedizin. Welche die Herrschaften, die Damen dort eher nie erleben werden. Heißt: Auf vernünftige, fröhliche, hilfreiche Entscheidungen, die dem gesunden Menschenverstand entsprechen, werden wir noch länger warten. Doch nun zu diesem Vorher – Nachher Brief:

„Ich bestand einen Großteil meines Lebens aus Migräne, Spannungskopfschmerzen, Verspannungen, Magen/Darmproblemen, Hautproblemen, Übergewicht, einem ziemlich besch…“Allgemeinbefinden“, einem total demoralisierten seelischen Zustand (aufgrund der ständigen Schmerzen und den vielen, meist erfolglosen Arztbesuchen) und einem bisschen Leben drum herum. Ich hatte viele Jahre in meinem Leben, da war die Anzahl der Tage pro Monat mit Schmerztabletten extrem viel höher, als die Anzahl der Tage pro Monat „ohne“. Mit fast dem kompletten Programm, was an einem hohen Schmerzmittelkonsum halt so dran hängt (Sie wissen schon: Magengeschwüre …).

Und nun: Ich war noch nie so „von innen raus gut drauf“ wie in den letzten paar Jahren. Es hat sich viel verändert und meine Kopfschmerzen sind auf ein erträgliches Maß geschrumpft. In meinem Job, den ich jetzt seit rund 5 Jahren habe, werde ich oft darauf angesprochen, wie toll mein Leben doch sein muss – ich hätte immer so eine lebensfrohe Ausstrahlung. Mein Leben ist objektiv betrachtet von den äußeren Rahmenbedingungen auch nicht toller als das von vielen anderen – aber es fühlt sich Dank LowCarb, Bewegung und einer total veränderten inneren Einstellung einfach toll an. Und dieses „toll anfühlen“ kann ich auch dankbar leben.

Stellen Sie sich vor, unsere Minister würden sich „toll anfühlen“. Wie die dann miteinander umgehen würden. Auch ich sehe regelmäßig Phoenix. Stellen Sie sich vor, unsere so wichtigen Politiker hätten alle eine „lebensfrohe Ausstrahlung“. Jetzt bitte nicht lächeln. Es läge ja im Bereich des Möglichen.

Frage also: Wie könnten wir Frohmedizin in Berlin einführen? Hat jemand eine Idee?

 

Quelle: News 28.08.2008

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