Familiennachzug aus Syrien: 99,9 Prozent Anerkennung

In Europa verstehen viele Leute die Welt nicht mehr nach Trumps Wahlsieg. Wie sehen Sie die Lage, Herr Koopmans?

Trumps Sieg ist eine unerfreuliche Entwicklung, die, wie der Brexit, vermeidbar gewesen wäre. Die politischen Eliten, links wie rechts, haben sich seit dem Ende des Kalten Krieges viel zu einseitig zu Globalisierungsbefürwortern entwickelt.

Stimmen, die die Segnungen des Freihandels, der europäischen Integration oder der Zuwanderung kritisch hinterfragten, wurden ignoriert oder für dumm, rückwärtsgewandt oder rassistisch erklärt. Politische, wirtschaftliche und kulturelle Eliten haben sich in ihrer postnationalen Raumkapsel von grossen Teilen der Bevölkerung entfremdet.

Viele Menschen suchen und brauchen den Schutz des Nationalstaates, wollen ihre Souveränität nicht an Brüsseler Hinterzimmer abgeben und schätzen ihre nationale Kultur, die es aus der Sicht der Eliten gar nicht mehr gibt und auch nicht geben soll.

War Trumps Sieg ein Aufstand der weissen Männer und eine Absage an den Multikulturalismus?

Allein mit weissen Männern gewinnt man in den USA schon lange keine Wahlen mehr. Bei den Wählern ohne Hochschulabschluss und ausserhalb der Metropolen hat auch die Mehrheit der Frauen für ihn gestimmt, wie auch 20 bis 30 Prozent der Latinos und asiatischen Amerikaner. Die Wahl Trumps war aber sehr wohl eine Absage an die multikulturelle Idee, wonach es keine amerikanische Mehrheitskultur gebe und die Gesellschaft bloss ein Flickenteppich von Minderheiten sei….

http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/multikulturalismus-und-identitaetspolitik-in-der-postnationalen-raumkapsel-ld.128842

Geschätzt 55 000 Migranten haben Deutschland im vergangenen Jahr einem Medienbericht zufolge freiwillig verlassen und sind in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt – so viele wie seit 16 Jahren nicht.

Ein Großteil stammt demnach aus Ländern des Westbalkans und hätte nur geringe Chancen auf ein dauerhaftes Bleiberecht gehabt: Mit etwa 15 000 Rückkehrern bis November seien Albaner die weitaus größte Gruppe, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Verweis auf interne Schätzungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Dahinter folgten mit jeweils gut 5000 ausgereisten Migranten Serbien, Irak und Kosovo. Die Menschen hätten Geld vom Staat erhalten und dürften in vielen Fällen ihrer Abschiebung zuvorgekommen sein.

Die Anzahl der Abschiebungen liegt dem Bericht zufolge mit geschätzt 25 000 in diesem Jahr nicht einmal halb so hoch wie die der freiwilligen Rückreisen. Die mit Geld vom Staat unterstützen Ausreisen würden den Betroffenen die Belastungen erzwungener Abschiebungen und mehrjährige Einreisesperren ersparen, während die Behörden Kosten sparen….

http://www.bild.de/politik/aktuelles/politik-inland/zehntausende-asylbewerber-freiwillig-in-heimat-49504208.bild.html

Die größte Gruppe der Abgewiesenen sind nach dem Bericht afghanische Staatsbürger (3695). Es folgen 2142 Syrer, 1794 Iraker und 1237 Nigerianer.

Angesichts der unüberschaubaren Zahl an Untergetauchten und potentiellen Gefährdern aber kommt nun ein weiteres „Folgeproblem“ der Masseneinwanderung auf Europa zu, wie auch faz.net zu berichten weiß.

Familiennachzug aus Syrien: 99,9 Prozent Anerkennung

Für Europas Behörden und Regierende wird nun die Frage des Familiennachzuges für bereits anerkannte Asylwerber zur nächsten Herausforderung. Alleine in Deutschland, wo die Gruppe der syrischen Einwanderer die mit Abstand größte Gruppe der „Schutzbedürftigen“ stellt, betrug die Anerkennungsquote für den Asylstatus im dritten Quartal 2016 bei rund 82.000 Personen ganze 99.9 Prozent.

Damit ist diese Personengruppe nach deutscher Gesetzgebung auch berechtigt, Familienmitglieder nachzuholen. Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) warnte nun eindringlich vor den neuen Problemen, die damit auf die Kommunen zukommen werden. Dabei geht es vorrangig um Ressourcen wie Wohnraum, Lehrkräfte und Erzieher, um zumindest eine Basis für Integration ermöglichen zu können.

Familiennachzug deutlich höher als bisherige Flüchtlingszahlen

https://www.unzensuriert.at/content/0022712-Neues-Problem-importierter-Gefaehrder-Familiennachzug-schlimmer-als-illegale

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Seit 1978 gibt es wissenschaftliche Studien, wonach Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft – und 1997 haben arabische Wissenschaftler diese Folgen vor allem auch für die arabische Welt bestätigt. In Deutschland ist die Inzucht zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ein Tabuthema. Wir zahlen lieber für die Folgen.

Wir lassen uns von solchen Geschöpfen lieber als “Scheiß Deutsche” beschimpfen, wir empfinden das inzwischen als “Bereicherung”. Und wir kämen nie auf die Idee, die hohe Prozentzahl ungebildeter Schulabbrecher aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland in Verbindung zu bringen mit der Inzucht in ihren Familien. So wird Deutschland dank zugewanderter Inzucht vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter. {Quelle: Akte Islam}.

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/12/27/tabu-thema-inzucht-bei-muslimischen-migranten/

[12:15] Streit unter 20 Syrern ausgebrochen: Augsburg: Flüchtlinge schlägern brutal in Bus – Kleinkind verletzt

[12:10] Leserzuschrift-DE zu Barbareskenstaat

Heute Morgen gab es mal auf ZDF neo ausnahmsweise etwas wirklich Wissenswertes. In der terra x Reihe war das Thema Piraten und eine Sendung behandelte die muslimischen Piraten, die Kosaren. In der Sendung erfährt der brave Multikulti-Tagträumer, dass vom 16. bis Anfang 19. Jahrhundert die Barbareskenstaaten ihr Dasein als Piraten und Sklavenhalter fristeten!

Während die Versklavung Schwarzer in den USA sehr genau dokumentiert wurde, ist die Versklavung von ca 1 bis 2 Millionen Europäern kaum bekannt, so segelten die muslimischen Kosaren sogar bis Island und nahmen dort Isländer als Sklaven, so wie auch in England. Die Sendung zeigte als Beispiel auch einen Deutschen von der Insel Amrum, welcher auf einer Fahrt nach Frankreich versklavt wurde und sich durch scheinbarer Annahme des Islam über Jahre befreien und nach Deutschland zurückkehren konnte! Die letzten europäischen Sklaven wurden erst durch Frankreichs Eroberung Algeriens 1830 befreit. So viel zum „bösen“ Kolonialismus.

[12:20] Es ist ja ganz klar, warum das in den Medien kaum thematisiert wurde, dafür die Sklaverei durch Weisse im Übermass: zum Schuldkomplex-Aufbau bei uns.WE.

[10:40] Focus: Trotz Verstoßes gegen Waffengesetz: Jäger tötet Einbrecher per Kopfschuss – Verfahren eingestellt

Einen tragischen Ausgang hat Ende April der Einbruch eines jungen albanischen Flüchtlings genommen. Der Albaner, der gerade seinen 18. Geburtstag gefeiert hatte, war mitten in der Nacht in ein Fachwerkhaus am Rande der Siedlung Neuenrade-Affeln rund 20 Kilometer südöstlich von Hagen in Nordrhein-Westfalen eingebrochen und dabei vom Besitzer mit einem Kopfschuss getötet worden.

Der Verstoß gegen das Waffengesetz und die Beurteilung der Strafbarkeit wegen der Tötung des Flüchtlings sind zwei voneinander völlig unabhängige Fragen. In diesem Fall lag eindeutig Notwehr vor – daher gab es auch einen Freispruch.

[12:45] Leserkommentar-DE:

Ich habe erhebliche Zweifel an der angeblich nicht sachgerechten Aufbewahrung der Waffe. Es geht darum, dass die Schußwaffe nicht in unbefugte Hände gerät. Daher dient der Waffentresor der Aufbewahrung, insbesondere wenn der Besitzer der Waffe nicht im Hause ist. Ist der Besitzer jedoch zu Hause, dann kann er z. B. die Waffe auf seinem Grundbesitz am Mann tragen, was nicht zu beanstanden ist. Sonst könnte er alternativ noch nicht einmal seine Waffe reinigen.

Demzufolge kann er sich seine Waffe auch unter das Kopfkissen legen. Gerade der Geschehensablauf macht deutlich, dass er die Kontrolle ausgeübt hat. Ein Problem entsteht dann, wenn er am nächsten Morgen aufsteht und die Waffe unter dem Kopfkissen vergessen sollte. Mit einem kundigen Rechtsanwalt sollte die Bedenkenträgerei zeitnah aus der Welt zu schaffen sein.

[13:00] Das dürfte so sein. Aber in Deutschland kann man nie sicher sein, wie die Waffenbehörde entscheidet. In Österreich etwa müssen Waffen so verwahrt werden, dass sie bei einem Einbruch nicht einfach gestohlen werden können.WE.

[10:00] Tagesspiegel: Berlin-Mitte: Muslime schlugen auf Christen ein

„Ich bin Moslem! Was seid Ihr?“ Nach dieser Frage wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag in Berlin-Mitte vier Christen verprügelt, und zwar am Potsdamer Platz.

Es scheint sich auch zu häufen, dass Moslems Menschen auf der Straßen direkt mit „Christ“ ansprechen.

[11:30] Der Schrauber:

Der Artikel ist von 2015, allerdings sicher noch aktuell.

[9:20] Leserzuschrift-DE zu Asylbewerber lösen mit Geschenk für Merkel Polizei-Einsatz aus

Neun Beamte rückten aus, sperrten die Tankstelle, ein Sprengstoff-Hund schlug aber nicht an. Am Ende stellte sich heraus, dass in dem Paket eine selbst gestaltete Skulptur war, mit der die Asylbewerber ihre Verbundenheit mit Deutschland zeigen wollten.

Nicht die Verbundenheit mit Deutschland, sondern die Verbundenheit mit unserem Sozialsystem wollten sie zeigen. Ich kann diese Geschichten nicht mehr lesen. Allein davon wird es einem mittlerweile richtig schlecht.

[9:05] ET: Mit Steuergelder finanziert: Mehr als 50.000 Asylbewerber kehren 2016 mit finanzieller Entschädigung heim

[9:25] Leserkommentar-DE:

Eine Meldung, die mich zum Lachen bringt. Jetzt fliegen sie heim mit Geldern der Steuerzahler und bei der nächsten Gelegenheit stehen sie wieder als Flüchtling da. Für wie dumm halten die Medien und Politiker das deutsche Volk? Ich lebe mittlerweile nach dem Motto: Lächele und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Ich lächele und bin froh und es kommt schlimmer.

[10:50] Den Politikern ist völlig egal, wie sie unser Steuergeld verschwenden. Hier wurden damit einige Problemfälle teuer beseitigt.WE.

[8:30] Plötzlich kleinlaut: Mordfall Freiburg – Polizei appelliert an den Verdächtigen

[8:05] Mannheimer-Blog: Berlin: Obdachloser angezündet – Haftbefehle gegen sieben junge „Flüchtlinge“. Fast alle waren der Polizei bereits bekannt

[10:50] Die Haftbefehle gab es nur, weil über den Fall gross in den Medien berichtet wurde.WE.

[10:25] Nach dem Anschlag: Anis Amri fuhr mit dem Bus von Amsterdam nach Lyon

[10:50] Man zeigt uns damit, dass die Terroristen in Europa völlig frei herumreisen können, ohne kontrolliert zu werden. Nicht einmal der Ausnahmezustand in Frankreich nützte etwas, dieser ist wohl nur für Franzosen.WE.

[9:20] GG: Terror in Berlin: Menschenverachtender Zeichentrickfilm – „The most wunderful form of Jihad!“

[9:00] Wissensfieber: Berlin ist Staatsterrorismus

Schon die Veröffentlichungen über den Abend des 19. September durch die Politik müssen im Grunde Zweifel am vermittelten Wahrheitsgehalt dieses terroristischen Aktes aufkommen lassen. Ein LKW, zwischenzeitlich drei verschiedene Herkünfte des Täters, ein Ausweis, darüber hinaus ein Pegida-Frontmann, der scheinbar mehr weiß, ein israelischer Geheimdienstexperte, ein IS-Bekenntnis und um dem die Krone aufzusetzen, der Schrei nach Überwachung, Polizeistaat und Sicherheitsbeamte mit Maschinengewehren vorm Kinderkarussell. Wiedereinmal keine Reue der Kriege und der Unterstützung von Terrorstaaten. Nicht zu vergessen ein toter Tunesier ohne glaubwürdige Identifikation, aber der Möglichkeit mindestens zwei Grenzen zu passieren. Selbstverständlich als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Und noch mehr Diskussionen zur Einwanderungspolitik.

Es ist eine der grundlegendsten Aufgaben eines Staates, die Grenzen zu schützen. Wenn ein illegaler Einwanderer eine solche Tat begehen kann, hat der Staat seine elementarsten Pflichten nicht wahrgenommen.

Hinter der (links-) faschistischen Terrororganisation *Antifa* verbergen sich offenkundig als finanzielle und logistische Unterstützer/Partner folgende bundesdeutsche Behörden, Organisationen und Firmengeflechte:

  • Die bundesdeutsche Behörde Senatsverwaltung für Arbeit,
  • Integrationsentwicklung und Frauen Berlin,
  • Berliner Stadtreinigung- BSR,
  • Antonio Amadeu Stiftung,
  • Lesben- und Schwulenverband Berlin- Brandenburg,
  • der Konzern Vattenfall GmbH,
  • Firma Mediaservice,
  • Handelsverband Berlin- Brandenburg,
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi,
  • Deutscher Gewerkschaftsbund DGB,
  • Landesseniorenbeirat,
  • Werkstatt der Kulturen,
  • Die vereins- und länderübergreifende Fan-Initiative „FUSSBALL-FANS GEGEN RECHTS“,
  • Club Commission,
  • Theater Heimathafen Neukölln,
  • Gesicht zeigen, Gesicht Zeigen!
  • Für ein weltoffenes Deutschland e.V.,
  • Typographus GmbH – Die Aufkleber Druckerei,
  • Arbeiterwohlfahrt AWO- Landesverband Berlin e. V.,
  • SPD,
  • Bündnis 90/die Grünen
  • Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB),
  • Landesseniorenbeirat Berlin,
  • Fußballclub BSC Eintracht Südring,
  • Migrantenverein Türkiyemspor Berlin e.V.,
  • York Kinogruppe Y, Theater TIPI am Kanzleramt,
  • Unternehmen QUARTIERMEISTER – Das Bier für den Kiez Quartiermeister –
  • Korrekter Konsum GbR c/o Thinkfarm, Clubcommission |
  • Verband der Berliner Club-,Party- und Kulturereignisveranstalter e.V. usw..

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/12/28/wer-steckt-hinter-der-linkskriminellen-vereinigung-antifa-berlin/
Details zu den Unterstützern und Partnern der faschistischen Linksterroristen:
http://www.berlin-gegen-nazis.de/unsere-partner-galerie/

Auch darin verstrickt sind:

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus: http://www.mbr-berlin.de/aktuelles/weiterhin-hunderte-rechte-am-9-november-erwartet/

Dort erfolgt Verleumdung Rufmord gegen staatenlos.info 

Kontakt:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Beratungsgespräche nur nach Vereinbarung
Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de
Impressum
Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.
Timo Reinfrank | Bianca Klose (Geschäftsführend)

Verantwortlicher Beirat
Michael Barthel
| Mitglied der SPD, von 1989 bis 1992 Bezirksbürgermeister von Berlin- Schöneberg.
Friedemann Bringt | Projektleiter der Mobilen Beratungsteams des Kulturbüros in Sachsen.
Annelie Buntenbach | Von 1994-2002 Mitglied des Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen), seit 2008 stellvertretende Vorsitzende des DGB.
Dr. Bärbel Grygier | Von 2000-2002 Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages (PDS), Mitglied im RBB-Rundfunkrat als Abgesandte des Abgeordnetenhaus Berlin.
Anetta Kahane | Gründerin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in Berlin.
Prof. Dr. Claus Offe | Professor für Politische Soziologie und Sozialpolitik an der Humboldt-Universität Berlin, emeritiert. Seit seiner Emeritierung gehört er zum Professorium der Hertie School of Governance Berlin.
Prof. Dr. Birgit Rommelspacher | Professorin für Psychologie mit den Schwerpunkten Interkulturalität und Geschlechterstudien an der Alice-Salomon-Fachhochschule in Berlin, emeritiert, Privatdozentin an der Technischen Universität Berlin, arbeitet zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.
Oliver George Seifert | Mitglied der “Initiative Schwarze Menschen in Deutschland” (ISD) e.V., Tätigkeit im Vorstand von ISD-Berlin.
Prof. Dr. Richard Stöss | Rechtsextremismus- und Parteienforscher, Professor für Empirische Politische Soziologie an der Freien Universität Berlin, emeritiert.

Die oben genannten Organisationen und Firmengeflechte unterstützen damit offenkundigen den (Links-) Faschismus und Terrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Dazu zählen Gewaltstraftaten aller Art bis hin zu den unzähligen Anschlägen und Übergriffen der linksfaschistischen Terrororganisation *Antifa* und deren *schwarzer Block* etc. pp. auf Menschen und Sachen mit bundesweit unzähligen Opfern.

Inwieweit und in welchen Einzelheiten die o. g. Unterstützung fungiert, muß dazu ermittelt werden. Vor allem sind die Finanzierungsstränge und logistisch und organisatorische Hilfen aufzuklären.

Es ist festzustellen ob es sich bei der bundesweiten gewaltbereiten Organisationen *Antifa* und den eingebundenen Verein * Berlin gegen Nazis ist ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin – Initiative für urbane Demokratieentwicklung e.V.* um eine terroristische Vereinigung mit politisch, extremistischen und verfassungsfeindlichen Hintergrund handelt.

Dazu ist auch das weit verzweigte Verbundnetzwerk der Unterstützer und Partner aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu ermitteln und zu untersuchen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich entschlossen, Solidarität mit jenen zu zeigen, die aufgrund „zivilen Ungehorsams“ bei Blockaden „rechter“ Aktivitäten Sanktionen fürchten müssen.

Der Beschluss der vorgeblichen Arbeitnehmervertreter hat es in sich – gerade für die AfD. Die Sicherheitsbehörden scheinen indes blind für die Entwicklungen am linksextremen Rand der Gesellschaft.

Gewerkschaftsführerin, Antifa-Aktivistin, Beraterin der Bundesregierung und Grüne: Annelie Buntenbach will im Kampf gegen Rechts mehr Geld und mehr Macht (Bild: DGB/Jana Stritzke, siehe Link)

Mindestens 500 Veteranen der ehemaligen Kosovo-Befreiungsarmee UÇK, die in den Neunzigerjahren gegen die legitime jugoslawische Regierung kämpfte, sind heute für den Daesh (auch Islamischer Staat, IS) im Einsatz, wie Sputnik-Srbija-Korrespondentin Brankica Ristic berichtet.

Mindestens 500 Veteranen seien derzeit für die Terrormiliz IS aktiv. Diese Veteranen sollen noch größtenteils Gelder aus der kosovarischen Staatskasse erhalten, die regelmäßig von den USA, der Europäischen Union und seit 2009 vermehrt vom Internationalen Währungsfonds aufgefüllt werde. Im vergangenen Jahr erhielten die kosovarischen Veteranen sogar noch Rente aus IWF-Fonds, Mehr zum Thema:

So finanziert der Weltwährungsfonds die Terrormiliz Daesh 106 Millionen Euro habe der IWF für die kosovarischen Veteranen bereitgestellt, so Ristic. Die Regierung in Pristina hat im letzten Jahr Renten an 12.000 ehemalige UÇK-Mitglieder ausgezahlt: 170 Euro pro Person, rund das Doppelte eines Durchschnittsgehalts im öffentlichen Dienst, haben jene Männer bekommen, die in den Neunzigerjahren gegen die legitime jugoslawische Regierung kämpften. Nun sei die Zahl der Veteranen innerhalb eines Jahres aus irgendeinem Grund um das Vierfache gewachsen – auf 46.000. Pristina müsse den Währungsfonds wieder um Geld bitten.

Mehr: https://de.sputniknews.com/karikatur/20161202313607659-iwf-lagarde-terror/

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