Die Finnen machen uns manchmal richtig neidisch

Gutsy Finnish girl kicks ass on Muslims ripping off her store 🇺🇸

This dad wanted to help his baby girl balance, so every day for a year-and-a-half he balanced her on his hands.

Die wöchentlichen Berichte des Benjamin Fulford sind immer eine Mischung aus Realität und Fiktion. Die Wahrheitsbrocken lassen sich nur durch den Abgleich mit anderen Aussagen aus glaubwürdigen Quellen herausfiltern.

In seinem Bericht vom  5.12.16 enthielt der letzte Absatz eine etwas kryptische Info über ein Treffen auf einem US-Stützpunkt in der Antarktis am 8. Nov., also am US-Wahltag, bei der – wie bekannt – auch John Kerry, der US-Aussenminister, zugegen war.
Fulford schreibt dazu im letzten Absatz:

Zum Schluss, CIA-Quellen in Asien berichten, der plötzliche Rücktritt des Neu-Seeländischen Premier-Ministers „hängt direkt mit dem zusammen, was auf ‚Der Basis‘ in Antarktika vor sich geht. … John Key weiß, was demnächst passieren wird, und er möchte zu dem Zeitpunkt nicht an der Spitze der Regierung seines Landes stehen.“ Die Quelle zögerte, mehr Details heraus zu geben, wies aber darauf hin, es hätte mit der bevorstehenden „Ankunft der Flotte“ zu tun. Damit meinte sie keine Flotte zur See.

 Ergänzung: eine BOTSCHAFT AN DIE WELT für Fortgeschrittene.

Integrations-Terror und die Sicherheitslüge

 

Indem derzeit wegen der Wahlen versprochen wird, nach Afghanistan abzuschieben, geben sie zu, dass wir somit in alle Länder abschieben könnten, denn in Afghanistan herrscht bekanntlich Krieg. Das Bekenntnis, nach Afghanistan abzuschieben, beweist, dass wir keinen einzigen sogenannten Kriegsflüchtling aufnehmen müssten, denn sichere Gebiete gibt es in jedem Land, so die Begründung des Systems für seine Afghanistan-Abschiebungen. Und Wirtschaftsflüchtlinge genießen ohnehin kein Aufnahmerecht. Somit besteht gemäß neuester System-Argumentation ein Abschiebegrund für 30 Millionen „Bereicherer“ und eine NULL-Aufnahme-Verpflichtung.

http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

Die Finnen machen uns manchmal richtig neidisch – vor allem uns Mütter. (via NetMoms)
MERKELS GÄSTE
Ein Mann sorgte 2016 besonders für Aufsehen, der Präsident der #Türkei
Recep Tayyip #Erdogan und sein Streben nach mehr Macht! Der Verfassungsausschuss des türkischen Parlaments stimmte am Freitagmorgen nach einer 17-stündigen Sitzung Verfassungsänderungen zu, die den Umbau zu einer Präsidialdemokratie bedeuten würden. Erdogan würde damit auch formell die angestrebte Richtlinienkompetenz bekommen, die bisher offiziell beim Ministerpräsidenten liegt. Er hat es in kürzester Zeit geschafft, während die Welt teilnahmslos zuschaute, aus der Türkei einen diktatorischen Staat zumachen!

In der Türkei gilt seit dem gescheiterten Militärputsch der Ausnahmezustand. Seither wurden in der Türkei rund 41.000 Verdächtige wegen mutmaßlicher Beteiligung an den Putschplänen oder wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Bewegung festgenommen. Unter den Festgenommenen sind Dutzende Journalisten.
Wir haben schon mehrfach über zahlreiche Anschuldigungen gegen Erdogan und seine Familie in Anbetracht deren Beteiligung an diversen Verbrechen berichtet. Dazu gehört auch die Unterstützung des Islamischen Staates, einer terroristischen Organisation, was einen unmittelbaren Affront gegen den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen darstellt. Die neuesten Enthüllungen bestätigen unsere Recherchen.
Dieser Albtraum wird uns sicherlich auch noch 2017 begleiten – lesen Sie hier:
https://netzfrauen.org/2016/12/08/erdogans-familie/
#Netzfrauen
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Polizist packt aus: Kriegsflüchtlinge stelle ich mir anders vor

Posted: 30 Dec 2016 08:31 AM PST

Wolfgang Bosbach (CDU) hat nach der “Hart aber fair”- Sendung (“Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach?”) auf seiner Website

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Ifo: 2017 Katastrophen-Jahr für Sparer

Posted: 30 Dec 2016 07:10 AM PST

Der Präsident des Ifo-Instituts erwartet ein schwieriges Jahr 2017 für Sparer: „Es könnte das allerschlechteste Jahr für Kleinsparer seit Langem werden“, sagte Clemens Fuest der

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Berlin: Postkarten gegen Übergriffe

Posted: 30 Dec 2016 02:27 AM PST

Kurz vor Silvester startet die Berliner Gleichstellungssenatorin eine Aktion, um die Strafbarkeit sexueller Belästigung aufmerksam zu machen per Postkarte

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2016 20 Mrd. Flüchtlingskosten

Posted: 30 Dec 2016 02:10 AM PST

In diesem Jahr liegen die Kosten für Flüchtlinge bei 19,85 Milliarden Euro. Bundesländer rechnen für 2017 mit 15,6 Milliarden Euro.

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Nach Berlin: Maiziere fordert verstärkte Integrations-Bemühungen

Posted: 29 Dec 2016 05:05 PM PST

Nach dem Brandanschlag auf einen Obdachlosen in der Berliner U-Bahn hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verstärkte Anstrengungen bei der Integration von Flüchtlingen gefordert. „Wir

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400.000 Asylanträge unbearbeitet

Posted: 29 Dec 2016 04:15 PM PST

Nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in den vergangen Monaten eine hohe Zahl an unbearbeiteten Asylanträgen angehäuft hat, will die Behörde den Rückstau

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Dollar Absturz 2017?

Posted: 29 Dec 2016 03:00 PM PST

Endet der Höhenflug des Dollar bereits im folgenden Jahr? Trotz gegenteiliger Erwartungen hat der Wahlsieg Donald Trumps den US-Dollar gestärkt. Handelt es sich dabei möglicherweise

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Behörden: 1.1.1999 als Geburtsjahr für Flüchtlinge ohne Papiere

Posted: 29 Dec 2016 09:05 AM PST

Auf Landkreise und Städte kommen zum Jahreswechsel hohe Kosten für die Betreuung von Flüchtlingen zu: Tausende unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (umF) werden dann volljährig – und

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„Es gibt keine Fremden, sondern nur Freunde, die du noch nicht getroffen hast.“ Diesen kindlich-naiven Spruch aus der Gutmenschen-Mottenkiste könnte man getrost unter der PI-Rubrik „Idioten“ ablegen, stünde er nicht gerade ein Jahr nach den Silvester-Pogromen an der Fassade des erzbischöflichen Diözesanmuseums „Kolumba“ in Köln. [mehr]

In seinem aktuellen Kommentar wendet sich Bild.de-Chef Julian Reichelt auf arabisch an syrische „Flüchtlinge“. Immerhin wird für das deutsche Wirtsvolk auch noch eine Übersetzung zum Anklicken angeboten. Reichelt meint, dass es „menschlich“ gewesen sei, hunderttausende Syrer (oder vermeintliche) bei uns aufgenommen zu haben, da in ihrem Heimatland ein „Schlachten“ stattfände. Und er ist tatsächlich der Überzeugung, er könne Mohammedaner davon überzeugen, sich gegen die Gewaltausübung ihrer Glaubensbrüder hierzulande auszusprechen, obwohl sie gegenüber „Ungläubigen“ bekanntlich islamisch legitimiert ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Reichelt gutmenschelt:

Deutschland ist fast das einzige Land der Welt, das auf die Folgen des unerträglichen Schlachtens in Syrien eine menschliche Antwort gefunden hat. Unzählige Menschen, die heute mit ihren Kindern unter uns leben, wären heute tot, wenn mit den Strapazen einer Flucht nicht auch die Perspektive auf eine bessere Zukunft in Deutschland verbunden gewesen wäre. Jedes einzelne Leben, das so gerettet wurde, ist eine historische Leistung.

Dabei verschweigt er, dass das „Schlachten“ von Islam-Fanatikern durchgeführt wird, Assad hingegen den Islamterror in seinem eigenen Land bekämpft und ein zivilisiertes Leben garantiert. Die Christen in Syrien könnten es dem BILD-Mann bestätigen, beispielsweise die argentinische Nonne María Guadalupe Rodrigo, die in diesem knapp fünfminütigen Vortrag berichtet, was dort wirklich vor sich geht: Ein Aufstand des fundamentalen Islams gegen den modern eingestellten Alawiten Assad, der sich kaum um den Koran, Mohammed und die Scharia schert. Und so konnnten Christen im befreiten Aleppo auch endlich wieder unbehelligt von fanatischen Moslems Weihnachten feiern.

Wer vor dem Morden des Islamischen Staates fliehen möchte, findet in Syrien ausreichend viele Gebiete, in denen Regierungschef Assad Sicherheit gewährt. Wer aber gegen ihn ist, kann in den angrenzenden islamischen Nachbarländern bei seinen moslemischen Fundamentalistenkollegen Unterschlupf finden. Niemand würde den 4500 Kilometer langen Weg nach Deutschland auf sich nehmen, wenn nicht bereits 2014 das Bundesamt für Integration mit einem Anwerbefilm gelockt und „Mad Mama“ Merkel den roten Teppich ausgelegt hätte. Die Aussicht auf schnelles Geld zum Nulltarif ließ Völkerwanderungen entstehen.

Kein einziger Syrer hat bei uns laut Grundgesetz Asylrecht, denn er durchquerte bei seinem Wanderungszug über ein halbes Dutzend sichere Länder. Was wirklich für Typen zu uns kommen, hat auch Imad Karim in seiner Abrechnung mit dem deutschen Gutmenschentum „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ gut zusammengefasst:

Hierzu muss man wissen, dass eigentlich kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei aufhalten. Sie verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten, die aus Syrien, dem Libanon, Pakistan und Afghanistan stammen und dort seit Jahren mit ihren Familien leben, machen das. Denn es lohnt sich.

Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die „Hilfe“ der Schlepper leisten können, und als Flüchtlinge hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen.

An solche Menschen richtet Reichelt seinen „Flüchtlings“-Appell, damit sie einen „Aufstand der Anständigen“ vollziehen, der sich gegen die Gewalt ihrer Mitmoslems richten soll – obwohl diese mohammedanisch motiviert ist:

Liebe Flüchtlinge, wir wissen, dass die meisten von Ihnen Gewalt verabscheuen, weil Sie Gewalt kennen, erfahren haben und Ihr gerade erst entkommen sind. Als Land können wir stolz darauf sein, dass Sie Teil unserer Gesellschaft geworden sind. Aber damit gehen Pflichten einher.

Was wir brauchen, ist ein Aufstand der anständigen Flüchtlinge.

Was für ein unterwürfiges Geschwätz. Wir können also stolz darauf sein, dass wir die Moslem-Horden jetzt alle durchfüttern dürfen? Unfassbar. Und auf einen Aufstand dieser Typen kann Reichelt lange warten, genauso wie auf eine Demonstration von Moslems gegen den islamischen Terror:

So sieht der BILD-Kommentar auf arabisch aus:

Reichelt hat offensichtlich absolut keine Kenntnis davon, was der Islam in den Köpfen von gläubigen Moslems installiert hat. Wie fast alle Journalisten der Mainstreammedien, die sich bei diesem Thema wie in einem abgeschotteten Parallel-Universum bewegen. Daher ist von der Lektüre dieser Medien nur abzuraten:

Aber solange die deutschen Bürger über die Massenmedien in gefährlicher Ahnungslosigkeit gehalten werden, verzögert sich ihr zur Selbsterhaltung dringend nötiger Aufwachprozess.

http://www.pi-news.net/2016/12/bild-appell-an-fluechtlinge-auf-arabisch/#more-548533

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