NRW: 6000 Algerier und knapp 37 000 Marokkaner!

In Nordrhein-Westfalen leben derzeit knapp 6000 Algerier und knapp 37 000 Marokkaner – das ist mehr als die Hälfte aller in Deutschland lebender Marokkaner!

Seit Anfang 2015 hat es aus beiden Herkunftsstaaten eine hohe Zuwanderung gegeben: 2015 kamen laut Innenministerium 6444 Marokkaner und 6790 Algerier nach Nordrhein-Westfalen. 2016 weitere 2209 Marokkaner und 1244 Algerier.

In allen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes wurden weniger als zwei Prozent der Asylsuchenden straffällig – ABER: unter Marokkanern war es fast jeder Dritte, unter Algeriern fast 40 Prozent!

http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/silvester/nacht-in-koeln-polizeieinsatz-der-grosse-nafri-report-49567852.bild.html

2016 schob NRW 108 Marokkaner und 102 Algerier ab.

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[19:40] ET: 16 Monate nach Flüchtlingswelle: „Fingerabdrucksystem funktioniert endlich“ – Bis zu 12-fach Registrierungen, Millionenschaden angerichtet

[18:40] HuffPost: „Die Deutschen sind zu gutmütig“ – Marokkaner erklärt, was im Umgang mit kriminellen Nordafrikanern falsch läuft

[18:30] Eva Herman: »Sie bereiten etwas vor«!

[16:00] Migranten in Schweden sind wütend, weil sie mit einem eigenen Haus und einer Freundin gerechnet haben

[14:30] Silberfan zu In der Silvesternacht Nicht nur Köln: Auch in anderen Städten versammelten sich verdächtige Gruppen

Darum raus aus den Großstädten, wenn es los geht, denn die hier angereisten Invasoren kommen dann wieder.

Aber mit Waffen!

[14:15] Provokation? Asylbewerber übergießt sich mit Benzin und zündet sich an

[14:40] Leserkommentar-DE:
Selbst das kriegen diese Facharbeiter nicht hin, es reicht bei diesen Schwachmaten nicht einmal für einen gelungenen Suizid!!
Was kostet der Penner jetzt an Arzt- und Krankenhauskosten? Wo möglich liegt uns der für den Rest seines Lebens auch noch auf der Tasche, denn daran sind wir natürlich auch schuld. Hoffentlich verreckt die Sau.

Nicht vergessen: die tunesische Revolution hat mit einer Selbstverbrennung begonnen. Es könnte zu Asylanten-Unruhen kommen.WE.

[13:30] ET: Bundespolizei greift in drei Monaten mehr als 300 Migranten in Güterzügen auf

[13:10] Leserzuschrift-DE zu Festnahme im Saarland Syrer soll Anschlag an Silvester geplant haben

Festnehmen, abschieben und endlich anständige Grenzkontrollen kann jetzt nur noch die Devise heißen. Alle Verdächtigen sofort abschieben.

Das wird leider nicht geschehen, solange diese Politiker an der Macht sind.WE.

[15:45] Dr.Cartoon:
Wieder ein verhindertes Terror-Attentat zu Silvester. Man stelle sich vor, in verschiedenen europäischen Städten hätte am Silvesterabend fast zeitgleich Attentate gegeben.
Wäre dies für die alkoholisierten und aggressiven Nafris das Startsignal (Smartphone!) gewesen, um auch ohne Waffen als marodierende Horden durch die Städte zu ziehen!? Also weg von den bewachten Plätzen. Auf solch einem Szenario könnten sich die Behörden möglicherweise gar nicht schnell genug einstellen.

Es wäre gut möglich, dass soetwas geplant war.WE.

[10:00] Bild: Terror in Istanbul ISIS übernimmt Verantwortung für Blutbad

Allein am Hauptbahnhof und am Bahnhof Deutz seien mehrere Hundert Männer mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten. In Deutz konnte ein Zug mit 300 von ihnen rechtzeitig gestoppt werden, sie wurden zu Fuß in die Innenstadt geleitet.

Der Kölner Polizeisprecher Wolfgang Baldes: „Diese Leute lesen keine Zeitung die denken einfach: ‚Letztes Jahr ging ja auch alles gut.’“

Nordafrikaner verabredeten sich im Chat

Unter den rund 650 überprüften Personen, meist Nordafrikanern, kamen viele aus anderen Teilen NRWs oder den südlicheren Bundesländern.

Aufgrund von Smartphone-Chats haben wir herausgefunden, dass sich Gruppen von fahndungsrelevanten Personen abgesprochen haben, dass sie sich in Köln zu Silvester treffen wollen.“

(Jürgen Mathies, Polizeipräsident Köln)

Auch im vergangenen Jahr kamen nur zehn Prozent der ermittelten 335 Tatverdächtigen direkt aus Köln, berichtet die „Krone“.

Dem „Stern“ gegenüber sagte Mathies am Sonntag:

Ein Großteil der Personen hatte die Qualität, die ähnliche Straftaten wie 2015 befürchten ließen. Dies wollten wir unter allen Umständen vermeiden und haben deswegen konsequent gehandelt.“

(Polizeipräsident Mathies)

Herumlungernde junge Männer im Bahnhof

Laut dem Chef der Bundespolizei, Wolfgang Wurm, kippte gegen 21.30 Uhr die Stimmung, als plötzliche Hunderte junge Männer im Hauptbahnhof standen oder umherliefen, „99 Prozent“, so Polizeipräsident Mathies, stammten „aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten“. Sie hatten sich mit den Smartphones in den Social Media verabredet, „um 22 Uhr in Köln zu sein“, so Bundespolizeichef Wurm.

Und Mathies macht den ewig Gestrigen noch einmal deutlich: „Es geht nicht um die ethnische Ausrichtung, sondern um das Verhalten.“

Dem kann die Bundespolizei wohl nur beipflichten:

Wenn die Polizei nicht eingegriffen hätte, wäre es wieder zu Vorfällen wie vor einem Jahr gekommen, das ist Fakt.“

(Ernst Walter, Chef der Deutschen Bundespolizeigewerkschaft)

Im Einsatz waren:

„Einzelfälle“, „Einzeltäter“, „postfaktisch“, „Fake News“ und Kontrollverlust: Das Jahr 2016 war nur ein Vorgeschmack auf das politisch verursachte Staatsversagen auf der einen Seite und die gegen Kritik an der Altpolitik eingeführte Einschränkung der Meinungsfreiheit auf der anderen Seite. Und fest steht: Dieses Staatsversagen wird nicht wie von Zauberhand aufhören. Es wird bedrohlicher und stärker, die Begrenzung bürgerlicher Freiheiten wird zunehmen und härter, wenn die Masse der Bürger weiterhin mutlos schweigt, sich durch narzisstische Emporkömmlinge und linksgrüne Schreihälse einschüchtern lässt und die Schuldigen der Misere (die Altparteienpolitiker) wieder wählt. Die meisten Volksvertreter sind schließlich nicht als sakrosankte Götterboten vom Himmel gefallen (auch wenn einige von ihnen das offenbar glauben), sie sind durch das Kreuzlein auf dem Wahlzettel in Ämter gehievt worden, wo sie nun am Stuhl kleben. Oder anders formuliert: „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“ (George Bernard Shaw) [mehr]

 

Punkt 0.01 Uhr, als es im Himmel über Berlin heftig blitzte und krachte, wurde Yosife K. [Foto] im Schöneberger Auguste-Viktoria-Krankenhaus des Klinik Konzerns Vivantes geboren, 4090 Gramm schwer, 54 Zentimeter lang. […] Yosifes Mutter Shewit und sein Vater sind vor Kriegswirren und Hunger aus Eritrea geflüchtet. Sie leben zur Zeit in einem Flüchtlingsheim am Hohenzollerndamm in Lichterfelde-Ost. Seine Eltern sprechen bislang nur ihre Landessprache, beide wollten am 1. Januar gerne mit der Presse reden, aber es fand sich kein Dolmetscher.[mehr]

 

Es gibt einige ernstzunehmende Hinweise darauf, dass der Anschlag im Istanbuler Club Reina in der Silvesternacht, der mindestens 39 Menschen das Leben kostete, inspiriert sein könnte von offiziellen anti-christlichen Propagandakampagnen in den türkischen Medien. Unter dem Titel „Terror in der Silvesternacht“ schreibt die österreichische „Presse“: [mehr]

Anschläge in Istanbul | Infografik-BILD, info.BILD.de

http://www.bild.de/news/ausland/terroranschlag/istanbul-anschlag-warum-schlugen-die-terroristen-ausgerechnet-im-reina-zu-49569082.bild.html

Der Nafri und der LADI

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Islamist im TV: So erobern wir Deutschland und Europa

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