wegen deren Bezeichnung „Nafris“

Auch der frühere Piratenpolitiker Christopher Lauer hat die Kölner Polizei wegen deren Bezeichnung „Nafris“ für Menschen aus Nordafrika scharf kritisiert.

„Ich halte diesen Begriff für in hohem Maße entmenschlichend“, sagte Lauer, der Piraten-Vorsitzender in Berlin war und zur SPD übertrat.

Die Kölner Polizei verwende die Abkürzung eigentlich intern für Straftäter aus Nordafrika.

„Wenn die nun in der Silvesternacht hunderte Menschen so bezeichnen, ist das eine pauschale Verurteilung einer ganzen Bevölkerungsgruppe nur nach dem Aussehen.“

http://www.bild.de/politik/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/nafri-koeln-49557114.bild.html

Die bundesweite Öffentlichkeit blickte in der Silvesternacht 2016 nach Köln, wo trotz eines massiven Polizeiaufgebotes eine vierstellige Zahl von Nordafrikanern angereist war, größere Ansammlungen wurden jedoch bereits im Keim erstickt. Dennoch wurden 2 Sexübergriffe, sowie 35 freiheitsentziehende Maßnahmen registriert – sicherlich nicht vergleichbar mit dem tausendfachen Missbrauch des Vorjahres, aber durchaus ein Warnsignal, was ohne […]

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Mehr als tausend Migranten aus dem südlichen Afrika haben in der Nacht zum Neujahrstag versucht, über den Absperrzaun in die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu gelangen. Laut spanischen Behördenwurden dabei 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten verletzt. Letztlich gelang es keinem der Migranten, die sechs Meter hohen Grenzzäune zu überwinden.

„Extrem gewalttätig“

Das Vorgehen der Migranten wurde von den Behörden in Ceuta als „extrem gewalttätig“ beschrieben. Sie hätten Metallstäbe, Drahtscheren und Steine eingesetzt, einer der verletzten Beamten habe ein Auge eingebüßt. Rund hundert Migranten gelang es demnach, auf den ersten von zwei Absperrzäunen zu klettern.

Fernsehaufnahmen zeigten, wie ein Mann im Morgengrauen von dem ersten Zaun herunterklettert und sich im Zwischenraum zum zweiten Zaun hinlegt. Dann wird ihm von einem spanischen Polizisten eine Flasche Wasser gereicht, bevor er auf die marokkanische Seite des Zauns zurückgebracht wird.

Immer wieder Versuche

Am 9. Dezember war es 400 Migranten gelungen, auf das Gebiet von Ceuta vorzudringen.

Immer wieder versuchen „“Schutzsuchende““, mit dem Vordringen in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla EU-Gebiet zu erreichen. Die beiden Exklaven haben die einzigen EU-Außengrenzen auf dem afrikanischen Kontinent. Die Grenzanlagen bestehen aus zwei je sechs Meter hohen Zäunen, dazwischen erschwert ein Netz aus Stahlkabeln das Vorankommen.

Menschenrechtsorganisationen fordern regelmäßig von der UNO und der EU, Druck auf Spanien auszuüben, damit „“Flüchtlinge““ einen Asylantrag stellen können. 2016 kamen nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) rund 18.000 Flüchtlinge in Spanien an.

Oberösterreich

In Unterirnprechting in Auerbach (Bezirk Braunau) ist in der Silvesternacht die unversperrte Kapelle „Heiliges Kammerl“ verwüstet worden. Die Täter versuchten in den Altarraum einzudringen, scheiterten jedoch an einem Vorhängeschloss. Darauf warfen sie zwei Steine in den Altarraum und zerschlugen damit die Glasstürze von zwei Marienstatuen, die dadurch zu Boden fielen und beschädigt wurden.

Dann nahmen die Unbekannten alle Wandbilder – laut Polizei mindestens 22 Stück – ab und zerschlugen und verbrannten diese in einem nahen Waldstück. Der materielle Schaden hält sich offenbar in Grenzen, da die Bilder und Statuen nur geringen Wert haben dürften. Viele der Bilder wurden von Pilgern aufgehängt, die die Kapelle besuchen, weil einer nahe gelegenen Quelle besondere Heilkräfte nachgesagt werden.
Das Motiv für den Vandalenakt ist laut Polizei unbekannt. Über den versperrten Altarraum wäre die Spendenkassa für die Kerzen zugänglich gewesen. Aufgrund der Spuren an der Brandstelle könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Bilder und Rahmen als Wärmequelle entzündet wurden.

Landespolizei­di­rek­tor Pilsl: „Alle Auffälligen sind Muslime“

„Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren.
Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein“, erklärt er.
Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik.
Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen.
Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ.
Pilsl: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“

 

Niemand war wirklich überrascht, als die Nachricht über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin bekannt wurde. Bundesinnenminister de Maizière hatte schon im letzten Sommer davor gewarnt, dass wir in Deutschland nicht mehr sicher sind und dass die Terroristen überall zuschlagen können.

 

Das Argument, dass man von anderen Terroranschlägen wie im französischen Nizza lernen könnte, um die Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern, wischte gleich nach dem Anschlag ein Polizeisprecher mit der Behauptung weg, man könne die vielen Weihnachtsmärkte in Berlin nicht in Festungen umwandeln. Insoweit erreichen wir allmählich ein Sicherheitslevel wie in den islamischen Ländern, wo der Terror seit Jahrzehnten tobt und inzwischen zum Alltag gehört.

 

http://www.focus.de/politik/experten/ghadban/experte-ralph-ghadban-der-umgang-mit-dem-islam_id_6412313.html

Video – Berlin Silvester: Szenen wie im Krieg

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Ein Gedanke zu “wegen deren Bezeichnung „Nafris“

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Es ist schon beschämend, das 1,5 Polizei-Kräfte, wahrscheinlich mit Überstunden-Konto und unbezahlter Stunden, auf einem Köln-Besucher kommen muß, und diese Rechnung der Schutzmaßnahme, sie geht auf Einladung der Merkel zurück! Lacher dann ja auch die gepiekte Bürgermeisterin in Medien der BRD GmbH!
    Und wer ist deren Bürge, der die Rechnung dann an deren doch auch Personal bezahlt? Sehen wir eine Inkasso-Lage der anderen untergegangenen Firmen an, so bleiben die Händler und Geschädigten, wie auch Personal meist auf den Schaden sitzen, wo die dann aber nach 7 Jahren volle Freiheit und auch wieder Schuldenfrei gelten! Nur gut, das solche Typen, wie die Merkel ein verbranntes Gesicht haben und denen auch keiner mehr etwas glaubt! Und große Lügen straft ja der liebe Gott auch erst später, siehe Brötchen-Klau bei einem Gelage eines Firmenchef´s! Glück, Auf, meine Heimat!

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