chronische Krankheiten bei Kindern klammheimlich zum Normalfall

Ein Glück…

… dass Sie hier in Deutschland und nicht in den USA leben, liebe Eltern. Die Sie Kinder haben. Dort drüben, so lesen wir, haben sich absonderliche Sitten eingeschlichen, wenn es um die Gesundheit der Kinder geht. Erklärbar nur aus Besorgnis und Hilflosigkeit sowohl der Ärzte wie auch der Eltern. Aber lesen Sie doch einmal wörtlich mit:

„Mittlerweile sind chronische Krankheiten bei Kindern klammheimlich zum Normalfall geworden. Statt hier und da ein paar Keime aufzuschnappen, krank zu werden und sich wieder zu erholen, werden viele Kinder oft krank, dann wird es eine Weile ein bisschen besser, und schon sind sie wieder krank.

Mit sechs Wochen haben diese Kinder Koliken, mit sechs Monaten ein Ekzem, mit einem Jahr eine chronische Ohrenentzündung. Mit drei Jahren wird daraus eine Mittelohrentzündung oder die Mandeln müssen entfernt werden. Und mit sechs Jahren kommt die ADHS-Diagnose.

Manche Kinder schlucken so viele Medikamente auf einmal wie die Bewohner eines Altenpflegeheimes. Kortison gegen das Ekzem, H2-Blocker gegen Reflux, Antihistamine gegen Allergien, Migränemittel, Abführmittel, Psychopharmaka gegen ADHS und Lernstörungen, Depressionen und Ängste usw.

Immer mehr Kinder bekommen Insulin gegen Diabetes Typ I oder Metformin gegen Diabetes Typ II, Schilddrüsenmedikamente, Antiepileptika gegen Krampfanfälle, Antipsychotika gegen emotionale Ausbrüche oder Ängste und Steroide oder andere Immunmodulatoren gegen eine große Spannbreite von Autoimmunerkrankungen, die inzwischen erschreckend weit verbreitet bei Kindern sind.

Wir leben in einer Welt mit Desinfektionsmitteln, Antibiotika, Steroiden und Impfungen, mit Pflanzenschutzmitteln, chemischen Düngern und gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Eigentlich sollten mit diesen Mitteln die Krankheiten unserer Gesellschaft geheilt werden, aber seltsamerweise sind unsere Kinder kränker als je zuvor“.

Berichtet uns eine Neurologin, die eine große kinderärztliche Praxis führt und genau mit diesen „schulmedizinisch behandelten Kindern“ konfrontiert wird.

Ein Glück, wie gesagt, liebe Eltern, dass Sie hier in Deutschland leben. Ihre Kinder also nicht mit Kortison gegen das Ekzem, mit Antihistaminika gegen Allergien, Migränemitteln, nicht mit Psychopharmaka gegen ADHS (Ritalin!), nicht mit Insulin, nicht mit Schilddrüsenmedikamenten, nicht mit Antipsychotika gegen emotionale Ausbrüche…. behandelt werden.

Haben Sie ein Glück!

Quelle: Dr. Maya Shetreat-Klein „Darm heilt Hirn heilt Körper“, Seite 12

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