Valeriya hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll…

https://youtu.be/3sXqSlGt4es Gerhard Wisnewski Am 13. Januar 2017 starb plötzlich und unerwartet der Enthüllungsjournalist Udo Ulfkotte im Alter von nur knapp 57 Jahren an einem Herzinfarkt. Seither rätselt das Internet, ob es dahinter noch eine andere Wahrheit gibt. Dabei lautet die Frage wahrscheinlich nicht, ob und wie Ulfkotte ermordet wurde,…

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Messianische Ideologien: Wie die NWO ihre Weltkriege erstellt

von beim Honigmann zu lesen

Posted by Anders Kurzfassung: Basiert auf Studien von dem 1. und 2. Weltkrieg sowie dessen, was die Medien tagtäglich als Vorbereitungen auf den 3. Weltkrieg bezeichnen, sehe ich ein sich wiederholendes Muster:  1) Das Geld der Völker stehlen (Zentralbankshhulden + -Zinsen + Clevere Banker, die betrügerische Methoden benutzen wie Börsen-Crash, Finanzkrisen) 2) Mit diesem Geld die volksgewählten […]

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Wie Bild jetzt enthüllte, stimmten am Sonntag nur 10.000 Fans dafür ab, wer in die Dschungelprüfung gehen sollte. Bei 6,39 Millionen Zuschauern entspricht das einer Anruferquote von gerade einmal 0,16 Prozent. Wie gering die Anzahl der Anrufe tatsächlich ist, wird deutlich, wenn man sich die Einzelvotings anschaut: Für Nicole Mieth (26) riefen verschwindend geringe 400 Zuschauer an.
Und auch auf den vorderen Plätzen kommen keine großen Summen zusammen: Sarah Joelles (27) Nummer wurde insgesamt 1.600-mal gewählt, Gina-Lisa Lohfink (30) lag knapp hinter ihrer Mitstreiterin. Und um Kader Loth (44) leiden zu sehen, nahmen nur etwas über 1.000 Zuschauer den Hörer in die Hand. Rund 5.000 Euro kommen bei so geringer Beteilung zusammen, etwa die Summe, die beim Gewinnspiel verlost wird. Dass der Sender mit den Anrufen keinen Cent verdient, ist allerdings kein Problem für RTL.
https://www.promiflash.de/news/2017/01/17/so-wenig-das-sind-die-anruferzahlen-beim-dschungelcamp.html

Es gibt bekanntlich die nicht sonderlich geschätzte Küchenpsychologie; ich betreibe nun etwas Küchengeopolitik. Und lehne mich dabei ein bisschen aus dem Küchenfenster. Trumps […] Ankündigungen leiten eine neue Epoche ein. Der neue US-Präsident hat erkannt, dass die Zukunft für die Staaten des Westens unter dem Motto steht: Rette sich, wer kann. Wovor? Vor einem Kolonialismus mit umgekehrtem Vorzeichen, getragen von schieren Menschenmassen, dessen fünfte Kolonnen schon überall in den Metropolen des Westens hausen und Forderungen stellen. [mehr]

Ein zunächst unbekannter Mann hat am 16.1. in Dortmund-Scharnhorst an der U-Bahn-Haltestelle „Gleiwitzstraße Zentrum“ versucht, einen Mann und eine Frau die dortigen Treppen herunterzutreten. Den ersten Zeugenaussagen zur Folge, griff der Täter an dem Treppenaufgang zur Haltestelle erst einen 18-Jährigen aus Lünen an. Der Unbekannte kam wie ein „Kung-Fu-Kämpfer“ auf den Lüner zu und „murmelte“ vor sich hin. Plötzlich trat er dem 18-Jährigen so heftig gegen den Brustkorb, dass er ins Straucheln geriet. Der Lüner konnte sich im letzten Moment noch fangen, ansonsten wäre er rücklings die Treppe hinunter gestürzt.

Kurz nach dem Angriff auf den 18-Jährigen griff der Täter eine 48-jährige Dortmunderin an. Die Passantin befand sich gerade auf einem der oberen Treppenabsätze der Haltestelle. Der Täter versuchte unvermittelt gegen den Kopf der Frau zu treten, verfehlte sie nur knapp. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete die Tat, verfolgte den Täter zu einem Kiosk und verständigte die Leitstelle der Polizei. Hier konnte der Tatverdächtige, ein 38-Jähriger aus Dortmund, festgenommen werden. Die beiden Geschädigten verletzten sich nach ersten Erkenntnissen nur leicht. Sie stehen aber nachhaltig unter dem Eindruck des Geschehens. Der polizeibekannte Tatverdächtige kam nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen zur psychiatrischen Behandlung in ein Krankenhaus. (Sind die NRW-Gefängnisse dermaßen überfüllt, dass kein Platz mehr für einen „Mann“ war, der Mordversuche im Minutentakt beging?)


Weitere Gewaltstraftaten:

Krefeld: Am Sonntag, den 15. Januar 2017, soll eine Gruppe von Jungen zwei Mädchen im Schwimmbad Bockum sexuell belästigt haben. Am Nachmittag gegen 15:30 Uhr hielten sich die beiden Mädchen (12 und 13 Jahre) im Nichtschwimmerbecken auf. Eine Gruppe von fünf Jungen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren gesellte sich zu ihnen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verrohte das anfängliche Spiel von beiden Seiten ausgehend, weswegen ein Schwimmmeister, der die Situation von Beginn an beobachtet hatte, sowohl die Mädchen, als auch die Jungen aus dem Bad verwies. Im Bereich der Umkleidekabinen berichteten die Mädchen einer Besucherin von unsittlichen Berührungen. Während die Mädchen gemeinsam mit der Frau sich dem Badpersonal anvertrauten, verließen die Jungen das Schwimmbad. Die vom Badpersonal hinzugerufene Polizei konnte sie im Rahmen der Fahndung außerhalb des Bades antreffen und ihre Personalien feststellen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Kinder und Jugendliche aus Syrien, die allesamt in Krefeld leben. [mehr]

 

<iframe width=“560px“ height=“315px“ frameborder=“0″ scrolling=“no“ marginheight=“0″ marginwidth=“0″ src=“https://sharevideo.redbull.com/vjs/index.html?
Ein Mann geht neben einer großen Wasserpfütze
http://www.redbull.com/de/de/adventure/stories/1331734594540/diese-bilder-werden-dir-die-sprache-verschlagen?
https://www.instagram.com/p/BIRht7OAnl4/?taken-by=thelittlethings_love
Valeriya hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Die Studentin hat vom Staat nichts bekommen, außer Formularen. Die 22-Jährige versteht nicht, dass sich alle mit dem Täter, aber niemand mit den Opfern und Hinterbliebenen befasstFoto: Andreas Thelen BILD

Valeriyas MutterFAKE FOTO

Wenn Sie Valeriya helfen wollen

Terrorist Anis Amri hat nicht nur die Eltern von Valeriya (22) ermordet, sondern auch die Existenz der Studentin zerstört. Hilfe vom Staat ist nicht in Sicht! Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben ein Spendenkonto „Hilfe für Valeriya“ bei der Deutschen Bank, Hamburg, eingerichtet:

DE 8720 0700 0000 7024 0700

Lesen Sie morgen im zweiten Teil der BILD-Serie: Das LKA vertröstet Valeriya tagelang, aber der Arbeitgeber ihrer Eltern kennt die Wahrheit schon.

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/terrorberlin/meine-eltern-starben-auf-dem-weihnachtsmarkt-49807790.bild.html

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