Aufklärung einer Straftat. Die fünf W: Wann, Wo, Wer, Was, Wie?

Griechen müssen mit Kreditkarte bezahlen um ihren Einkommenssteuer-Freibetrag zu erhalten – norberthaering.de

von Andy

Seit 1.1. gilt in Griechenland ein neues Gesetz, das Barzahlungen begrenzen und Kartenzahlungen massiv begünstigen soll. Medienberichten zufolge sinkt die Barzahlungsobergrenze dadurch auf 500 Euro und es gibt Mindestanteile des Einkommens, die man mit Kreditkarten ausgeben muss, wenn man Steuerstrafen vermeiden will. […]

weiterlesen —>

Quelle: Griechen müssen mit Kreditkarte bezahlen um ihren Einkommenssteuer-Freibetrag zu erhalten – norberthaering.de

 

Siehe offizielles Dokument des Bundesinnenministers an den Bundestag:

“Behördenhandeln um die Person des Attentäters vom Breitscheidplatz Anis AMRI” mehr

Der isländisch-deutsche Komponist, IT-Programmierer, Menschenrechtler und 9/11&Terrorismus-Forscher Elias Davidsson[1] untersucht die Umstände des Berliner Anschlags vom 19. Dezember und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten, Widersprüchlichkeiten, Tatsachenbehauptungen ohne jeglichen Beweis …  Zbigniew Brzezinski, der Top-Sicherheitsberater und Stratege einiger US-Regierungen sprach von der Krise als Chance .. und wo es keine gibt, muss man welche machen!  Mit Katastrophen und Anschlägen verhält es sich ähnlich.

Für die angestrebte Zentralisierung der Sicherheitsapparate, die defakto Aushebelung des Föderalismus und die weiteren Gesetzesverschärfungen in den Bereichen Asylrecht, Datenspeicherung und -austausch etc. kommt dieser Anschlag wie gerufen. Ebenso wie just-in-time geliefert für die von de Massakiére forcierte Notstandseinstimmung und Vorbereitung der Heimatfront auf Krieg. Man soll sich schon Mal an den Maschinengewehr-geschmückten Weihnachtsbaum gewöhnen. Und der Nikolaus kommt dann statt mit der Kutsche im Schützenpanzer. (HaBE).

Offizielle Darstellung des Ereignisses:

Am Abend des 19. Dezember 2016 soll ein LKW – ein Sattelschlepper beladen mit 25 Tonnen Stahl – im Berliner-Weihnachtsmarkt mit mehr als 60 km/h in die Menschenmenge hereingefahren sein, 12 Menschen getötet und mehr als 50 Menschen verletzt haben. Das Ereignis wurde kurz danach als Terrorattentat eingestuft. Der Täter soll vom Fahrzeug geflüchtet sein. Im Beifahrersitz wurde der ursprüngliche Fahrer des polnischen Fahrzeugs tot gefunden. Die Polizei verhaftete zuerst einen jungen Asylanten aus Pakistan, ließ ihn aber am nächsten Tag wegen fehlender Beweise frei. Die Bundesanwaltschaft teilte am Abend des 20. Dezember in Karlsruhe mit, dass kein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden sei. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht ergeben. Während dessen wurden persönliche Papiere eines tunesischen Bürgers namens Anis Amri im Lastwagen gefunden.[2] Er wurde darauf in ganz Europa gesucht und am 23. Dezember von der italienischen Polizei in der Nähe von Milano zufällig entdeckt und in einer „Schießerei” getötet.

Aufklärung einer Straftat. Die fünf W: Wann, Wo, Wer, Was, Wie?

Wann?

Ein Lkw soll am 19. Dezember 2016 um 20:02 auf dem Weihnachtsmarkt im Zentrum von Berlin in eine Menschenmenge gerast sein. Die Sicherheitsdienste sollen um 20:04 benachrichtigt worden sein. Sie kamen schnell zum Tatort. Wussten die Dienste also nichts von der bevorstehenden Tat oder gibt es Indizien, dass sie sich darauf vorbereitet hatten?

Ja, die gibt es. Ein gelber Bus, der am Ort nichts zu suchen hatte, stand schon am Ort, als der Laster heranfuhr. Das belegt ein Video. Die Lichter des Busses blinkten. Der Bus stand bis zum nächsten Tag am gleichen Ort und wurde gerade weggefahren, als der Laster abgeholt wurde. Der Bus spielte daher eine bestimmte Rolle in den Ereignissen. Die Behörden haben kein Wort über die Funktion des gelben Busses verloren, obwohl er auf zahlreichen Abbildungen erscheint (siehe Abb. 1, die um 20:55 gemacht wurde). Warum er da bereits stand, lässt sich derzeit nicht sagen. Seine Anwesenheit am Ort in Verbindung mit seiner zeitgleichen Entfernung mit dem           Tat-LKW sind aber eindeutige Indizien dafür, dass der Bus mit den Ereignissen im Zusammenhang steht.

Wo?

Die Tat soll sich nach offiziellen Angaben in einem etwa 50-80 Meter langen Streifen zwischen den Weihnachtsbuden in der Nähe der Gedächtniskirche in Berlin abgespielt haben. Der Laster soll auf das Gelände hinter dem Bus mit voller Geschwindigkeit (schätzungsweise 60 km/h) hinein gefahren sein. Nach etwa 50 Meter bog er wieder auf die Straße ab und gelangte dort – wie auf diversen Fotos ersichtlich – zum Stehen. Bei dem Lkw handelte es sich um einen Scania R450 Sattelschlepper.

berliner_LKW_bearbeitet-2

Berlin 1 R450 Sattelschlepper.

Offiziell wird nichts über den genauen Ablauf auf dem Gelände berichtet. Zum Beispiel stellt sich die Frage, wie schnell der Laster aufs Gelände gefahren ist und wie viele Meter er zum Halten benötigte. Kein Augenzeuge hat davon gesprochen, dass der Laster seine Geschwindigkeit verlangsamt habe. Die Behörden haben auch nicht erklärt, wo auf dem Gelände die Leichen gefunden wurden. Einige Zeugen behaupteten, sie hätten sechs oder sogar sieben Körper unter den Rädern des Lasters gesehen, wovon der Öffentlichkeit allerdings keine Belege vorliegen. Diese Behauptung würde bedeuten, dass der LKW sechs oder sieben Menschen überfahren hätte, gerade als seine Fahrt zum Stillstand kam. Das erscheint wenig plausibel. Einige der Zeugenaussagen sind offensichtlich als solche unglaubhaft.

Diese Verschwiegenheit ist leicht zu erklären: Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass überhaupt kein Laster über das Gelände gefahren ist. Dies mag für den Medienkonsument erstaunlich wirken, ist aber – bei Untersuchung der Bilder – eine vernünftige Hypothese.  Der Sattelschlepper ist etwa 14 Meter lang und fast 2.5 Meter breit. Ein solches Fahrzeug durch das relativ enge Gelände zu steuern, wäre auch für einen Profifahrer nur mit Schrittgeschwindigkeit machbar, ohne den schweren Laster (25 Tonnen Stahl) umzukippen oder zumindest zahlreiche Buden zu zerstören. Bilder, die kurz nach dem Ereignis gemacht worden sind, zeigen zwar eine bestimmte Zerstörung – aber nicht in dem Maße, wie zu erwarten wäre. Insbesondere fällt auf, dass der Lichtteppich über dem Gelände unversehrt blieb (siehe Abb. 1) und nur nachträglich abgeschaltet wurde (siehe Abb. 3). Es fällt auch auf, dass von den zahlreichen Schaustellern, die den Lastwagen vor ihrer Nase rasen gesehen haben sollen, sich keiner zum Wort gemeldet hat, obwohl sie – laut der offiziellen Darstellung des Tatablaufs – die glaubwürdigsten und unmittelbarsten Zeugen gewesen waren. Auch der Vorsitzende der Schaustellerverbands Berlin-Brandenburg, Michael Roden, blieb höchst wortkarg. Er beschränkte sich mit eine schriftliche Meldung seines Verbandes, wo er u.a. bestätigte, dass unter den nicht identifizierten Schaustellern – „wie durch ein Wunder“ – keine Opfer zu beklagen seien. Diese Geheimhaltung von allen Seiten ist für das Ereignis in Berlin kennzeichnend.[ii]

Wo auf dem Gelände wurden 9 Personen überfahren und 50 Personen verletzt? Die Belichtung (Siehe Bild) – und die Verdunkelung des Bereichs davor –  deuten darauf hin, dass die Opfern angeblich im dem Bereich zu Schaden kamen, wo die Fahrt des LKW endete, was dem gesunden Menschenverstand widerspricht.

Wer?

Wer sind die Opfer?  Während die Namen aller zehn Todesopfer des Münchener Anschlags vom 22. Juli 2016 innerhalb von 48 Stunden freigegeben wurden sind die Namen von neun der zwölf mutmaßlichen Todesopfern des Berliner Anschlags nach mehr als zwei Wochen nicht veröffentlicht. Nur drei Namen waren bekannt: Der polnische Lastfahrer, Lukasz Urban, Dalia Elyakim aus Israel und die Italienerin Fabrizia di Lorenzo. Die Behörden haben keine Erklärung für diese ungewöhnliche Verzögerung gegeben. Mit großer Mühe gelang mir drei zusätzliche Namen von Todesopfern zu entdecken:  Die Märkische Allgemeine berichtete am 22. Dezember 2016, dass ein Mitarbeiter des Getriebeherstellers ZF in Brandenburg an der Havel, Sebastian D., beim Weihnachtsmarkt in Berlin am 19. Dezember gestorben sei.[iv]  Am 7. Januar 2017 erwähnte die Märkische Allgemeine, dass auch eine Dame namens Doris K. aus Eichwalde (Dahme-Spreewald) am Weihnachtsmarkt gestorben sei. 

Eine Webzeitung in Austin (Texas) berichtete am 22. Dezember 2016, dass ein Mann namens Peter Volker auch am Weihnachtsmarkt gestorben sei. Noch heute – 13 Januar 2017 – sind die Namen von sechs Todesopfern aus Berlin unbekannt. Die israelische Regierung hat übrigens sich verweigert Dalia Elyakim als Opfer eines Terroranschlages zu bezeichnen. Dalia wurde in Israel von der Behörden als Opfer eines Verkehrsunfalls eingestuft. Im Gegensatz zur Beisetzung des polnischen Fahrers und der italienischen Frau, die  in großer Würde und im Beisein von hohen Staatsvertretern beigesetzt wurden, kam kein Vertreter der israelischen Regierung zum Empfang der Leiche von Dalia aus Deutschland noch zu ihrer Beerdigung in Herzliya. Die Familie dieser Frau betrachtete dies als eine schwere Beleidigung. Dieses Verhalten der israelischen Regierung ist merkwürdig. War Dalia tatsächlich Opfer eines Verkehrsunfalls aber als Terroropfer in Deutschland vorgestellt worden?

Was den polnischen Lastfahrer betrifft, so gibt es bis zu fünf Versionen über den Umstand seines Todes:

Laut einem ungenannten Polizeisprecher „sei das Führerhaus des Sattelschleppers von den Einsatzkräften leer aufgefunden worden.“ Diese Meldung erschien auf zahlreichen Medien und konnte daher kaum als Fehler zugeordnet werden.

Die Berliner Zeitung meldete kurz danach, um 21:33, dass laut der Berliner Polizei zwei Menschen in dem Lkw gesessen hätten und das „[b]eide zunächst geflohen seien.“[x] Diese Meldung bekräftigte die Meldung eines leer aufgefundenen Führerhaus.

Zwei Minuten später meldete „PolizeiBerlinEinsatz“ auf Twitter, daß ein bisher nicht erwähnte Beifahrer des LKW vor Ort verstarb. Hier wurde weder von seiner Identität berichtet, noch ausdrücklich behauptet, er wäre im LKW selbst tot gefunden worden.

Am Nachmittag des nächsten Tages berichtete Spiegel Online, dass der polnische Lkw-Fahrer durch einem „einzelnen Kopfschuss mit einer kleinkalibrigen Waffe“ erschossen worden wäre: „Der Mann auf dem Beifahrersitz war offenbar schon tot, als der Täter den Lkw auf den Weihnachtsmarkt fuhr.“

Später wurde noch eine Fassung verbreitet: Ein Ermittler habe, laut „Bild”-Zeitung, von einem Kampf gesprochen, der sich im Führerhaus ereignet haben soll. Die „Rede war“ auch von Messerstichen. Nach dem Attentat wurde der Pole tot im LKW gefunden. Diese Geschichte wurde von mehreren deutschen Zeitungen am 21. und 22. Dezember übernommen.

Folgender Fragenkomplex gibt Rätsel auf:

Warum hat sich die Polizei so schwer getan, die Todesumstände des Mannes zu klären?

Wieso hat die Polizei ursprünglich das Führerhaus des Sattelschleppers leer aufgefunden, wenn der Beifahrer später darin später tot aufgefunden worden ist? Waren die Polizisten blind? War der tote Mann unsichtbar? Oder saß tatsächlich niemand im Laster, nachdem die Polizei herankam?

Und wie kam die Polizei überhaupt darauf, daß zwei Personen vom LKW geflüchtet sind?

Wo wurde die Leiche des polnischen Fahrers am Ende aufgefunden?

Wieso wurde von Messerstichen berichtet, wenn dafür kein Beweis vorliegt?

Die Familie des Fahrers wäre gut beraten, die wahren Umstände seines Todes zu fordern, wenn sie dazu den Mut aufbringt. Eine Polizei, die sich nicht dem Verdacht einer krimineller Verdunkelung ausgesetzt sehen will, müsste diesen Sachverhalt ohne Verzögerung klären und ihre Unschuld nachweisen.

Von den mutmaßlich mehr als 50 Verletzten gibt es kaum eine Spur, weder Namen noch Abbildungen vom Tatort. Ich konnte mit Mühe Abbildungen von zwei verletzten Personen aufspüren. Aber sogar diese zwei Abbildungen sind als Beweise einer tatsächlicher Verletzung unbrauchbar. Bis dem Beweis des Gegenteils ist die Behauptung, dass mehr als 50 Personen von einem Laster am 19. Dezember verletzt worden sind, mangels Beweisen unglaubhaft.

Wer war der oder die Täter?

Zuerst wurde die Täterlegende eines einzelnen pakistanischen Asylanten verbreitet, der angeblich vom Ort geflohen sei und von der Polizei innerhalb von zwei Stunden gefasst wurde. Er wurde am nächsten Tag wegen fehlenden Beweise wieder freigelassen, aber bangte um seine Sicherheit. Ob er überhaupt etwas mit den Geschehnissen zu tun hatte, weiß man nicht. Am nächsten Tag erklärten Ermittler, sie hätten plötzlich persönliche Urkunden eines Tunesier im Laster gefunden, die ihnen ursprünglich nicht auffielen. Der mutmaßliche Täter soll „im Fußraum“ oder „unter dem Fahrersitz“ des Lastwagens einen Ausweisdokument (deutsche Duldungsbescheinigung) vergessen (oder versteckt) haben. Er soll auch seinen Handy, seine Geldbörse und seine Fingerabdrücke im Fahrzeug hinterlassen haben. Laut Berliner Zeitung soll im Führerhaus des Lkws sogar „blutverschmierte Kleidung“ gefunden sein. Dabei meldete Lutz Bachmann, ein Führer der Pegida, schon zwei Stunden nach dem Ereignis auf Twitter, dass der mutmaßliche Täter ein Tunesier sei. Ursprünglich gab er zu, er hätte gute Beziehungen zur Polizei. Um sich da wieder herauszuwinden, berief er sich später auf seine Glaskugel.

Damit hat er im Auftrag oder wegen Dummheit die Lüge entblößt, den Ermittlern wäre die Identität des zukünftigen Sündenbocks nicht schon vom Anfang bekannt gewesen. Jetzt konnte der Staat endlich die europaweite Fahndung des gefährlichen Täter starten.

Eine Fahndung mit Fotos wurde in ganz Europa eingeleitet. Zugreisende konnten die Fahndungsfotos in jedem Bahnhof sehen. Schon kurze Zeit später wurde seine vollständige Vita in den Medien veröffentlicht, denn er war den Behörden in Deutschland, Italien und den USA seit langem als verurteilter Gewalttäter bekannt. Laut Fox News, wurde er zweimal in Deutschland verhaftet aber jedes mal freigelassen. Laut CBS News wurde Anis Amri in die US-amerikanische „no-fly list“ in Juli 2016 eingetragen, nachdem die deutschen Behörden ihre US-Kollegen über seine angebliche Terrorbeziehung gemeldet hatten. Laut der britische Zeitung Telegraph sollen Geheimdienstler bei einem seiner Telefongespräche gehört haben, er wolle einen „Selbstmordanschlag ausführen“. Um dieselbe Zeit soll ein V-Mann die Polizei in NRW gewarnt haben, Amri spreche ganz offen über Anschlagpläne in Deutschland. Zwischen Februar und März 2016 soll Amri von einem »geheimen Informanten des Verfassungsschutzes« von Dortmund nach Berlin gefahren worden sein und soll diesem genau erzählt haben, was er plane. Kurz gesagt: Ein Verwöhnter der Geheimdienste wurde plötzlich zum Feind Nr. 1, der am besten beseitigt werden müsse.

Die italienische Polizei erklärte, der mutmaßliche Täter wäre am 23. Dezember 2016 um 3 Uhr morgens nahe des Bahnhofs Sesto San Giovanni bei Milano in einer Schießerei mit der Polizei getötet worden. Zeugen gab es keine. Er soll vor seinem Tod „allahu akbar“ gerufen haben, etwa in der Art einer Visitenkarte. Der italienische Premier Paolo Gentiloni gratulierte den zwei Polizeibeamten, Cristian Movio, 36, und Luca Scatà, 29, die den Mann hinrichteten. Sie behaupteten, sie hätten nicht gewusst, dass er der „gesuchte Terrorist von Berlin“ war, sonst wären sie vorsichtiger gewesen und ihn möglicherweise geschont! Die deutsche Bundesregierung behauptete ihrerseits schon am selben Tag, dass der getötete Mann in Milano der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz war, nämlich Anis Amri. Damit wurde die „Gefahr“ eines Gerichtsverfahren gegen ihm abgewendet. Tote sprechen nicht und können daher nicht Behauptungen, Beschuldigungen und Lügen der Polizei widersprechen. Sie haben auch kein Anrecht auf ein Strafverteidiger. Innenminister Thomas de Maizière erklärte sich wegen der Tötung des Mannes „erleichtert“.

Der Islamische Staat soll darüber hinaus durch seine fiktive Agentur Aamaq am 23. Dezember 2016 eine Videobotschaft des mutmaßlichen Täters veröffentlicht haben. Auf dem Video spricht Anis Amri (oder eine Animation von ihm) mit Kopfhörern in arabisch. Er scheint an seiner Aussage nicht besonders interessiert zu sein, sondern spricht, als ob er einen auswendig gelernten Text rezitiere und sich auf einen Souffleur per Kopfhörer verlässt. Laut seiner Aussage, die vom Mail Online ins Englische übersetzt wurde, behauptete er, er wolle jene Ungläubigen, die Muslime bomben, „wie Schweine schlachten“. Da er nicht gerade deutschen Soldaten, die Muslime bomben, auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin begegnen würde, kann er kaum an seine Botschaft geglaubt haben. Er behauptete auch, er wolle durch Blutopfer den Islam fördern. Auch das ist nicht glaubhaft, denn Bluttaten, wie in Berlin, bringen den Islam eher in Verruf als ihn zu fördern. Da der Sprecher offensichtlich von einer anderen Person gefilmt wurde, stellen sich die Fragen, wer ihn zu dieser Aussage beauftragte, wer den gesprochenen Text verfasste, wie er geködert wurde, diese Aussage zu machen und wie die Mainstream-Medien von dieser Aufzeichnung erfuhren. Von einer beglaubigten Bekennermeldung ist hier jedenfalls keine Rede.

Ich erlaube mir hier, einen kleinen Exkurs zu machen.

Wir müssen verstehen, dass der Tod von mutmaßlichen Terroristen für den Staat günstig ist. Damit wird der Staat von der Bürde befreit, die Schuld des Verdächtigen gerichtlich nachzuweisen und Beweise vorzulegen. Diese Methode zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle Anschläge, die Islamisten zugeordnet sind. Dies geschah auch bei den Anschlägen am 9/11, in Madrid, London, Paris, Nizza, München, Würzburg, Brüssel, Kopenhagen, Amman usw. Manchmal wird der Öffentlichkeit erzählt, der Täter hätte sich in die Luft gesprengt oder sich selbst erschossen und wenn diese Legende nicht überzeugend wirkt, soll er in einer Schießerei mit der Polizei ausgeschaltet worden sein. Der Tod eines islamistischen Terroristen ist zwar kein Beweis, aber ein wichtiges Merkmal einer staatlicher Operation.

Was und wie?

Die öffentliche Version der Ereignisse von Berlin ist offensichtlich falsch. Darüber lässt sich kaum streiten. Was sich in Berlin am 19. Dezember aber tatsächlich abgespielt hat ist vorerst ein Rätsel.

Es bestehen heute zwei Thesen zur Debatte: Handelt es hier um eine traditionelle staatliche Operation unter falscher Flagge oder ein vom Staat inszeniertes Schauspiel?

Im ersten Fall wird von einer tatsächlichen Terroroperation unter falschen Flagge mit realen Toten ausgegangen. Die Ereignisse des 9/11 sind ein Paradebeispiel für eine solche Operation. Niemand bezweifelt, dass damals rund 3000 Personen ums Leben kamen.

Aber seit etwa 2012 veranschaulichen sogenannte Terrorereignisse und Amokläufe merkwürdige Anzeichen von vorgetäuschter Inszenierung, in welcher sogenannte Krisendarsteller die Rolle von Opfern, Sanitätern und Zeugen spielen. Diese Ereignisse ähneln weitgehend Anti-Terror-Übungen. Die Opfern werden mit Wunden und Blut geschminkt. …

 

Auch amputierte Personen im Rollstuhl werden gelegentlich für solche Schauspiele eingesetzt, wie es bekanntlich beim sogenannten Anschlag am Bostonmarathon geschah.

Andere spielen die Rolle von Augenzeugen und werden von einer Fernsehsendung an die nächste weitergereicht. Einige davon sind Journalisten, die als zufällige Augenzeugen dem Publikum vorgestellt werden. In meinem neuen Buch[ stelle ich 17 Journalisten vor, die zufällig beim Anschlag in Nizza anwesend waren und vom Ort weltweit berichteten, als wären sie zufällige Passanten. Die Berichterstattung wird ganz genau inszeniert, um den Anschein eines echten Anschlages zu erzeugen. Solche Operationen sind in ihrer reinsten Form ein Schauspiel ohne Tote. Es gibt bereits Unternehmen, die solche Krisendarsteller zur Verfügung stellen. Bei diesen Unternehmen kann man vorgetäuschte Demos, inszenierte Massaker und demokratische Aufstände kaufen, wenn man das Geld und ein Motiv hat. Diese Methode hat sich bereits bewährt.

Zurück nach Berlin.

War dies eine Operation unter falscher Flagge mit wahren Toten oder eine rein friedliche Inszenierung eines terroristischen Anschlages? Wenn man die erste Hypothese annimmt, so müsste man irgendeine Vorstellung haben, wer diese Tat durchführen konnte. Jemand muss immerhin eine starke Motivation gehabt haben, unbekannte Menschen zu töten und sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen. Aber selbst eine hochmotivierte Person würde sich wahrscheinlich über die Zweckmäßigkeit der Tat Gedanken machen: Würde ich dadurch geehrt oder mich selbst bereichern? Würde mein politisches oder religiöses Anliegen gefördert? Wenn jemand sich umbringen will, bräuchte er keine solchen Umwege und würde nicht vom Ort flüchten. Die einzige mir denkbare Hypothese wäre, dass der Täter durch Drogen oder Hypnose zur Tat von einer Instanz vorbereitet wurde. Die „Welt am Sonntag“ berichtete am 15. Januar 2017 unter Berufung auf den „Sachstandsbericht“ zu dem Terroranschlag, dass Anis Amri „sich weitgehend als Drogendealer [finanzierte]“ und „regelmäßig Ecstasy und Kokain [konsumierte]“.

Die alternative Theorie (der 2. Fall), nämlich dass es um reines Theater handele, ist auch problematisch, wenn davon ausgegangen wird, dass die Personen, die als Todesopfer mit Namen vorgestellt worden sind, tatsächlich an diesem Abend verstarben. Der Aufwand für eine reine Inszenierung ist auch größer als eine Operation unter falschen Flagge, denn eine reine Inszenierung bedarf der Einbeziehung von zahlreichen Darstellern, die eines Tages plaudern könnten. Dieser Risiko mag aber als übergeschätzt gelten. Die Deutungshegemonie der Medien bleibt trotz der Verbreitung von absurden Theorien und offensichtlichen Lügen aufrechterhalten. Ich kenne keinen Fall, wo Medienhuren aufgrund von Aufklärung oder Widerlegung ihren Posten verloren haben. Im Gegenteil: Solche Leute werden eher befördert.

Eine dritte Hypothese zu den Berliner Ereignissen wäre, dass die Tat zwar inszeniert war, aber dass durch Absicht oder Fahrlässigkeit einige Personen bei der Aktion ums Leben kamen und verletzt worden sind.

Fazit:

Was können wir angesichts dieser Umstände tun?

Erstens: Wir sollen grundsätzlich alles, was in den herrschenden Medien über den sogenannten Terrorismus berichtet wird, bezweifeln.

Zweitens: Wir sollten davon ausgehen, dass Terrorismus in welcher Form auch immer – vorbehaltlich dessen, dass das Gegenteil eindeutig und durch ein öffentliches Gerichtsverfahren nachgewiesen wird – vom Staat ausgeht. Terrorismus ist eine Methode der Machtausübung, wobei wir zwischen drei Formen des staatlichen Terrorismus unterscheiden können:

Den öffentlichen Staatsterrorismus, wie z.B. im Dritten Reich;

Den internationalen Staatsterrorismus, derin den Angriffskriegen der USA und der NATO erkennbar ist; und

Den verdeckten Staatsterrorismus, wie damals beim Reichstagsbrand, später bei der Operation Gladio, dann am 9/11 und in nun Berlin aufgetreten ist. Diese dritte Form des Staatsterrorismus wird verübt, um die Bevölkerung gegen einen fiktiven Gegner aufzuwühlen und damit Angriffskriege und/oder den Abbau des Rechtsstaats zu legitimieren. Das hat immer funktioniert, wie es Machiavelli vor hunderten Jahren schon beschrieb.

Drittens:  Aufklärung. Dafür empfehle ich drei sich ergänzende Vorgänge:

(a) Mit der Frage cui bono (wer profitiert von der Tat?) sich zu befassen. Diese Fragestellung veranschaulicht ein Paradox, nämlich dass die sogenannten islamistischen Terroranschläge überhaupt nicht den Islam fördern, sondern im Gegenteil in Verruf bringen. Wer hätte also an solchen Ergebnisse ein Interesse?

(b) Die Tat gründlich (forensisch) zu untersuchen.  Dafür gibt es zumindest in Europa und Nord-Amerika genug zugängliche Informationen, die es ermöglichen, die Ungereimtheiten in der öffentlichen Darstellung aufzuzeigen. Die besten kritischen Analysen der mutmaßlichen Terroranschläge im Westen beruhen fast alle auf behördlichen Quellen und herrschenden Massenmedien. Es ist also unnötig, sich auf private Blogger zu beziehen. Aber solche Analysen benötigen viel Zeit und Mühe. Man kann sich aber schon auf bewährte Autoren und Forscher beziehen, die sich jahrelang mit der Aufklärung solcher Phänomene befasst haben.

(c) Auf menschenrechtlichen Normen hinzuweisen. Die erste Norm ist das Recht der Angehörigen von Todesopfern, die Wahrheit über die Umstände des Todes zu erfahren. Auch der Öffentlichkeit wird ein solches Recht anerkannt, besonders nach systematische oder groben Menschenrechtsverletzungen. Die zweite Norm ist die Pflicht des Staates, Mordtaten in angemessener Weise zu ermitteln. Der Begriff der Angemessenheit umfasst fünf Kriterien: Die Untersuchung muss prompt, unvoreingenommen, unabhängig, gründlich und transparent geführt werden. Eine Untersuchung, die diese Kriterien erfüllt, wird als angemessen verstanden und erfüllt damit die staatliche Pflicht. Das Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat mehrfach Mitgliedstaaten wegen unangemessener Ermittlung von Tötungen verurteilt. Über diesen Sachverhalt habe ich eine ausführliche Studie geschrieben, die auf dem Internet verfügbar ist. Die Rechtsprechung des EGMR ermöglicht uns, diese fünf Kriterien als Maßstab heranzuziehen, um Ermittlungen der deutschen Behörden bei Terrorfällen zu bewerten. Durch den Hinweis auf diese Normen kann der Kritiker sich auf eine solide, juristische, Grundlage berufen, um die deutsche Regierung und die deutschen Politiker an die geltende Ordnung zu erinnern.

Kein Politiker und keine Organisation in Deutschland haben bisher eine öffentliche Untersuchung des Tathergangs gefordert. Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat angedeutet sie würde unter Umständen einen Untersuchungsausschuss zur „Rolle der Sicherheitsbehörden“ fordern. Der Linken-Fraktionsvize Frank Tempel sprach über ein „Versagen der Behörden.“ Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke sagte zum Sender rbb: „Wir fordern die Bundesregierung auf, dort endlich ihr Wissen über die Hintergründe dieses schrecklichen Anschlags und die Versäumnisse der Sicherheitsbehörden im Umgang mit dem Attentäter auf den Tisch zu legen”. Damit bekräftigten diese Vertreter/innen des Volkes die behördliche Verletzung des Grundsatzes der Unschuldsvermutung eines hingerichteten Mannes (Amri).

Daher sollte, nach meiner Meinung, die Zivilgesellschaft die Forderung zu einer politisch unabhängigen Wahrheitskommission erheben, die befugt wird, in angemessener Weise und durch die Einhaltung internationaler Rechtsnormen in den letzten terroristischen Ereignissen (Würzburg, Ansbach, München, Berlin) zu ermitteln.

Auf einer ganz anderen Ebene stellt sich die Frage, wie es dazu kommt, dass das gesamte politische Establishment diese Täuschungsmethoden duldet oder billigt. Wieso machen z.B. die Linken dabei mit, obwohl sie sich immerhin gegen Angriffskriege und dem Abbau des Rechtsstaats einsetzen? Ist hier Ignoranz, Blindheit, Feigheit oder Opportunismus im Spiel?  Sind Täuschung und Staatsterrorismus normale Erscheinungen einer staatlichen Gewalt? Wir sollten uns auch mit solchen politischen und verfassungstheoretischen Fragen in der Zuku

[i]               Der Autor kann erreicht werden unter  eliasdav@t-online.de

Die Aachener Polizei hat am Montag, den 16. Januar 2017, im Zuge umfangreicher Kontrollmaßnahmen einen bemerkenswerten Fahndungserfolg gelandet. Bei Maßnahmen einer Aachener Einsatzhundertschaft, die sich sowohl am Montag als auch am Dienstag über viele Teile des Stadtgebiets erstreckten, ging den Ermittlern ein 18-Jähriger Asylforderer ins Netz, der  seit seiner Ankunft in Deutschland im Oktober 2016 mit 9 verschiedenen Aliasnamen, sprich Identitäten,  quer durch Deutschland reiste und alleine in Aachen in kürzester Zeit 28 schwere Straftaten begangen hatte. Ein ziemlich dicker Fisch also!

1

Denn der junge Mann, der sich erst im vergangenen Oktober als Flüchtling in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen hatte registrieren lassen, hatte alleine in Aachen binnen kurzer Zeit 28 teils schwere Straftaten verübt – wobei die Art der Delikte von Diebstählen, über Körperverletzung bis hin zu Raubtaten reichte. Und dies binnen weniger als 3 Monaten!!!!!!

Aufgefallen war der Asylforderer den Beamten, als sie gemeinsam mit Kräften des Ordnungsamts in einem Wettbüro  insgesamt rund 65 Personen überprüften, wobei es laut Polizei gleich zu mehreren Festnahmen kam.

Darunter waren auch zwei junge Asylforderer  aus Hessen, die im Polizeicomputer „zur Feststellung ihres Aufenthalts vermerkt“ waren, wie es im Polizeibericht heißt. Der Hintergrund: Gegen sie laufen in dem Bundesland Hessen mehrere Strafverfahren, die aber nicht abgeschlossen werden konnten, weil die Männer flüchtig waren.

Bei einem der beiden – eben dem besagten 18-Jährigen – ergaben weitere Ermittlungen, dass er sich nach seiner Registrierung in Gießen dort nie wieder blicken ließ, sondern kreuz und quer durchs Bundesgebiet reiste und dabei laut Polizei insgesamt neun Aliasnamen – also verschiedene Identitäten – benutzte und wohl auch für alle 9 Identitäten Sozialleistungen kassierte. Für Aachen scheint der reisefreudige Kriminelle, der bei seiner Festnahme angab er komme aus dem Iran, dabei angesichts von 28 aufgefallenen Straftaten in weniger als 3 Monaten ein besonderes Faible entwickelt zu haben. Aber vermutlich verhält es sich eher so, dass die Gesamtzahl seiner Straftaten in Deutschland noch deutlich höher liegt.

Bei dem Einsatz im Bereich Peterstraße/Gasborn wurden zwei weitere Personen festgenommen, die sich illegal in Deutschland aufhielten.

Strafverfahren leiteten die Einsatzkräfte gegen vier Personen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Drogen fand man nämlich auch in dem Wettbüro, und zwar gleich neben neun falschen 50-Euro-Scheinen, die im Schlitz eines Sofabezuges steckten. Als die in diesem Raum anwesenden Personen belehrt und befragt wurden, wem das Rauschgift und das Falschgeld gehöre, seien diese „der deutschen Sprache spontan nicht mehr mächtig“ gewesen, so die Polizei. Eine wenig glaubhafte Erklärung gab demnach auch ein 22-Jähriger, bei dem die Beamten eine EC-Karte fanden, die aus einem Diebstahl stammte: Er habe sie gefunden und sei noch nicht dazu gekommen, sie bei der Polizei abzugeben, sagte er. Allerdings war bereits mehrfach versucht worden, mit der EC-Karte Geld abzuheben…

DEUTSCHLAND „DANK MERKEL“ DAS LAND DER UNBEGRENZTEN MÖGLICHKEITEN FÜR ASYLBETRÜGER, IS-TERRORISTEN, RÄUBER UND VERGEWALTIGER MIT MIGRATRIONSHINTERGRUND!

DAS SIND ALLES KEINE EINZELFÄLLE MEHR – VERMUTLICH SIND IN DEUTSCHLAND TAUSENDE, EVENTUELL ZEHNTAUSENDE ODER GAR HUNDERTTAUSENDE ASYLFORDERER UNTERWEGS, DIE SICH UNTER ALIASNAMEN MEHRFACH REGISTRIEREN HABEN LASSEN UND MEHRFACH LEISTUNGEN KASSIEREN!

karatetigerhamburg |

 

Analysierte die Segnungen künstlicher Staatsfeinde: George Orwell

Eine gute Frage: Handelt es sich bei der NPD etwa um eine Partei aus den Labors der Geheimdienste? Der britische Schriftsteller und Sozialist George Orwell beschrieb schließlich schon 1948 die segensreichen Wirkungen von »künstlichen Staatsfeinden« bei der Einigung des Volkes (in seinem Roman 1984). Diesen Aspekt sollte man zumindest nicht vergessen, wenn man das nächste Mal reflexhaft auf die »Rechten« reagiert.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/staatsfeind-nr-1-an-der-wiege-der-npd-standen-die-geheimdienste.html

Es dauerte nicht lange, bis wir wussten, dass von Präsident Obama keine Hoffnung auf Änderung zu erwarten war. Aber zumindest ging er zu seiner Angelobung mit einer beispiellosen Anzahl von Amerikanern auf der Straße, die ihre Unterstützung für den Präsidenten der Änderung zum Ausdruck brachten. Die Hoffnung war übergroß.

Von Paul Craig Roberts – Was aber Trump betrifft, so verlieren wir bereits den Glauben, wenn auch nicht an ihn, so doch mit seiner Auswahl derjenigen, aus denen seine Regierung bestehen wird, sogar schon vor Trumps Angelobung. […]

weiterlesen —>

Quelle: Ist Trump bereits am Ende?

Im linken Hamburg haben es Andersdenkende besonders schwer; hier wird der Kampf gegen Rechts ganz besonders großzügig gefördert und unterstützt. Das „Bürgerhaus Wilhelmsburg“, eines der beliebtesten Hamburger Tagungsorte für Parteien, weigert sich jetzt, Räume an die AfD zu vermieten. Die Begründung des siebenköpfigen Stiftungsrats: „Der Beschluss fußt auf der Einschätzung, dass durch die Vermietung von Räumlichkeiten an ihre Organisation unsere über Jahre gewachsene Alltagsarbeit als Bürger- und Begegnungsstätte erschwert und unter Umständen sogar erheblichen Schaden nehmen würde“.

(Von Alster) [mehr]

 

Etwa 430 türkische Nationalisten haben am Sonntag in Dortmund demonstriert. Die Kundgebung verlief nach Polizei-Angaben ohne größere Zwischenfälle. Drei Teilnehmer wurden in Gewahrsam genommen. Zusätzlich erteilte die Polizei mehrere Platzverweise und leitete Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein. Sichergestellt wurden unter anderem Messer, Baseballschläger, ein Elektroschocker und ein Schlagstock. [mehr]

 

Warum Haustiere glücklich machen

von TA KI

Gesteigerte Lebensfreude, weniger Stress, bessere Gesundheit und wachsendes Wohlbefinden: Haustiere tun vielen Menschen gut. Wir erklären Ihnen die Gründe Stress im Büro, Stau auf dem Rückweg. Hunger, Schlafmangel, die Nerven liegen blank. Gut gemeinte Ratschläge und Hilfsangebote von Kollegen, Freunden und Familie fördern oft nur Wut und Überforderung. Da kommt der Hund schwanzwedelnd um die […]

Mehr von diesem Beitrag lesen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

einfachstars

Aktuelles über Stars in Leichter Sprache

L I C H T E R S C H E I N . C O M

Gesundheit, Ernährung, Naturheilkunde - für Körper & Geist - Geschichten & Gedanken zur Zeit - Rezepte, Handarbeit, natürliche Pflegeprodukte, Kosmetik - Kommunikation & Themen, über die es sich lohnt einmal nachzudenken

Bayern ist FREI

von humanitärem Schwindel - auch in Gaststätten und Hotels!

Schlüsselkindblog

ein mainstreamunabhängiger Nachrichten -und Informationskanal - Herausgeberin: Gaby Kraal

erzaehlmirnix

[hier bitte kreative Beschreibung einfügen]

Es beginnt

„Es gibt nur eine Zeit, in der es wichtig ist zu erwachen. Und diese Zeit ist Jetzt„

Journal Alternative Medien

Ihr Medienportal abseits der Mainstream-Presse

Schnippelboy

Ein Tagebuch unserer Alltagsküche-Leicht nachkochbar

Aron Sperber

meinen Lehrern Raymond Aron und Manès Sperber gewidmet

Beauty, Fashion, Food, Lifestyle.

Lebe.Lieber.Bunter! ❤

benthomasfrei

Free your Mind

Notwende

Gegen die Not anschreiben, die Not zu wenden.

MuMa's Kitchen

fabulöse vegane Küche

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

Politik, Wirtschaft, Finanzen, Kriminalität, Belletristik (www.gugra-media-verlag.de)

Creative Thresholds

living borders

philosophia perennis

Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

%d Bloggern gefällt das: