+++ Brand in Berlin – Flüchtlingsunterkunft in Berlin brennt +++

„In unseren Demokratien wird die Politik von den `unpolitischen´ Netzwerken und Stiftungen gemacht, nicht den Parteien, die festlegen, was man als Argumentationen in den Gesellschaften erlaubt und was ausgrenzt. Die Geldeliten können über ihren Einfluss in diesen Stiftungen wesentlich den gesellschaftlichen Diskurs lenken!“

Prof. George William Domhoff, US – Soziologe und Elitenforscher

„Die Durchsetzung zentraler politischer Entscheidungen und Strategien“ ist nicht, wie in der öffentlichen Mythologie propagiert“ das „Ergebnis parlamentarisch-demokratischer Prozesse, die letztlich vom Wähler, vom Volkssouverän, ausgehen“.

Prof. H. J. Krysmanski, deutscher Soziologe und Elitenforscher

http://www.youtube.com/watch?v=UUQaNJILTdg

https://www.youtube.com/watch?v=k31RJC4Om98

Dann muss man sich fragen: Sind es Menschen, die kein Herz haben, Menschen, die sich daran erfreuen, Leben auszulöschen, Menschen, denen jedes Mittel recht ist, anderen Mitmenschen Leid anzutun? Gibt es diese anderen Menschen, die gesteuert sind von einem System und damit jegliche Gefühle anderen Mitmenschen gegenüber ausblenden können? Ja, es gibt diese Menschen.

Wir erleben sie jeden Tag auf unseren Straßen, wir erleben sie jeden Tag in der Arbeitswelt, in der Politik und in der Wirtschaft – und auch in der Tierwelt, und genau das ist erschreckend.

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Ach was? Die „Verschwörungstheoretiker“ hatten mal wieder recht? Hallo Dummmichel, was denkst Du jetzt?

Am Ende des Zweiten Weltkrieges schuf die NATO eine Geheimorganisation, für die Zivilisten in ganz Europa rekrutiert wurden.
ZDF.DE

In Berlin hat am Sonntagmorgen die Gerhard-Hauptmann-Schule Feuer gefangen. Die Schule in Kreuzberg dient als Unterkunft für Flüchtlinge.

Wenn Linke eine Demonstration ankündigen, muss man sich in Sicherheit bringen!

2.700 Polizisten müssen die organisierten, bezahlten und auch eingereiste Demonstranten
beobachten und in Schach halten, um die Besucher des Akademikerballs zu schützen!
http://www.anonymousnews.ru/2017/01/27/aufgedeckt-vater-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-liquidierte-im-kz-mauthausen/Aufgedeckt: Vater von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz liquidierte im KZ MauthausenEr kommt aus dem EU-Parlament und will nun gegen Angela Merkel antreten. Martin Schulz (SPD) will Kanzler werden. Doch wenn Sie die folgenden Zeilen lesen, werden Sie sich zurecht fragen, ob so etwas Kanzler werden darf.Martin Schulz hat eine beeindruckende Karriere hinter sich. Nach 9 Jahren fliegt er ohne Abschluss von der Schule. Er beginnt eine Buchhändlerlehre, die er mit Mühe und Not abschließt. Mit nur 24 Jahren beginnt er seine Alkoholiker-Karriere. Ohne Frau und ohne Job, den er auch durch den Fusel verloren hatte, ist sein einziger treuer Freund der Alkohol.Asylfreund und Feind der MeinungsfreiheitMartin Schulz ist als einer der Vorreiter zur Abschaffung der Nationalstaaten und Bekämpfung der Meinungsfreiheit bekannt. 2012 nahm Schulz im Zuge der Streitigkeiten um den Film „The Innocence of Muslims“ den wütenden Islamistenmob in Schutz und nutzte die Gelegenheit gleich, um eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit zu fordern. 2016 leistete er einen Beitrag zur Asylpropaganda, indem er illegale Asylforderer während einer Heidelberger Hochschulrede als „wertvoller als Gold“ bezeichnete. Ob die Opfer von Migrantengewalt das auch so sehen, lassen wir an dieser Stelle mal als Frage im Raum stehen.Der SPD-Politiker forderte im Jahre 2013 die massive Einwanderung von Afrikanern in unsere Sozialsysteme. Dafür erntete er von Markus Ferber (CSU) deutliche Kritik. „Martin Schulz hat sich damals vor das Europäische Parlament gestellt und hat gesagt, er wünsche sich eine EU, wo jeder herzlich willkommen ist, der den Boden Europas erreicht. Wenn das unsere Politik ist, dann kann ich nur sagen: Die Schlepperbanden in Afrika haben damit einen Geschäftsführer bekommen“, sagte Ferber zur volksschädigenden Forderung von Schulz.Schulz rief im Mai 2013 die Bürger zum europaweiten Kampf gegen die Meinungsfreiheit im Rahmen des sog. „Kampfes gegen Rechts“ auf. Mit Sätzen wie „Wir müssen ein europäisches Bündnis länderübergreifend schmieden.“ oder „Wie kommen wir an die Islamophoben, Homophoben heran?“ machte er bei verschiedenen Tagungen zum Thema „Rechtsextremismus“ klar, dass er die Meinungsfreiheit schnellstmöglich und umfassend einschränken will. Bereits einige Jahre zuvor bezeichnete er Hans-Christian Strache, Vorsitzender der größten Österreichischen Oppositionspartei, als Nazi und bescheinigte ihm „intellektuelle Schwäche“.Wohlgemerkt stammen all diese Aussagen von einem Schulabbrecher, der einen Suizidversuch hinter sich hat und angeblich die Alkoholsucht überwunden haben will. Auf EU-Ebene scheint es jedoch salonfähig zu sein, wenn man Alkoholiker ist. Auch Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission) trinkt gern mal einen über den Durst. Erst im Vergangenen Jahr dementierte er in einem Interview wieder einmal seine Alkoholabhängigkeit, war aber nicht verlegen, sich während des Kurzinterviews gleich 4 Gläser Champagner zu genehmigen. Auch Gerüchte über eine erneute Alkoholsucht von Martin Schulz halten sich wacker.Sohn eines SS-HauptsturmführersMartin Schulz will 2017 Kanzler der BRD werden. Und obwohl er im „Kampf gegen Rechts“ offensichtlich einer der Vorreiter ist, ist es doch seltsam, welcher Familie er entstammt. Sein Vater nämlich, Karl Schulz, war SS-Hauptsturmführer und Chef des Konzentrationslagers Mauthausen. Karl Schulz trat am 1. Mai 1937 der SS bei (Kennnummer 400037). Im Jahre 1939 meldete er sich als SS-Obersturmführer freiwillig zum Dienst im KZ Mauthausen und leitete dort die Politische Abteilung als eine Art Außenstelle der Gestapo.In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945,als die Aliierten sich dem KZ näherten, floh Karl Schulz mit seiner Geliebten, die im Lager als Stenotypistin arbeitete, in die Tschechoslowakei. Seine Familie ließ er zurück. Schulz tauschte seine Uniform aus und besorgte sich neue Personalpapiere auf den Namen Karl Müller. Er änderte mehrfach auch seinen Vornamen, etwa in Albert, doch es gelang ihm dadurch nicht, sich der Strafverfolgung durch die BRD-Behörden zu entziehen.Buchtipp zum Thema: Und sie hatten sie doch! von Edgar Mayer und Thomas MehnerUnter dem Aktenzeichen 124 KS 1/1966 (z) 40-9/66 LG kam es vor dem Landgericht Köln zu einer Klageerhebung gegen den Vater von Martin Schulz. Der Verfahrensgegenstand beinhaltete die Ermordung tausender KZ-Häftlinge durch Misshandlungen, Vergasung und Erschießung. Zudem waren die Angeklagten der Teilnahme an Selektion im Rahmen der Aktion 14f13 sowie der Tötung gefangener amerikanischer Fallschirmjäger im Steinbruch beschuldigt. Im Rahmen der Aktion 14f13 sollen allein aus dem von Schulz geleiteten KZ Mauthausen mehrere Tausend „kranke“ und „nicht mehr arbeitsfähigen“ Häftlinge umgebracht worden sein.Man darf sich zurecht die Frage stellen, was Martin Schulz sich für die Zukunft in der BRD und in seinem Europa vorstellt, wenn man die Geschichte seines Vaters kennt. Wird er Konzentrationslager für politisch unbequeme Bürger fordern? Die Einschränkung der Meinungsfreiheit jedenfalls fordert er ja schon seit Jahren konsequent. Und wer Orwell’s Roman 1984 kennt, der kann sich ausmalen, wohin das alles führen kann. ——————————–http://www.anonymousnews.ru/2017/01/27/aufgedeckt-vater-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-liquidierte-im-kz-mauthausen/Wie gesagt, das mag ja alles sein, aber entscheidend ist sein Immigrantenansatz und die so unterstützte ethnische und kulturelle Abschaffung unseres Heimatlandes.   HPT

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