18 Mio fuer 1 Jahr arbeiten

Deutsche Regierung reißt das Maul wegen der Mauer USA/Mexiko auf und sollte mal lieber vor der eigenen Tür kehren.
Hört euch das mal an. Deutsche Polizei bildet in SaudiArabien aus. Einer war bei Köpfung dabei u. man sagt Saudis wären Kunden u. der Kunde ist König. Alles wie gewünscht.
MAN GLAUBT ES NICHT – Schaut euch DAS AN
DOPPELMORAL dein Name ist CDU, SPD u.u.u.

Seine Feinde sind unsere Freunde!

MERKEL und SCHÄUBLE.

Beide könnte man aufgrund ihrer Machenschaften getrost als Vaterlandsverräter bezeichnen. Wenn man sich die Logenmitgliedschaften anschaut, dürfte alles klar sein. WIR – DAS VOLK – HATTEN NIE WIRKLICH EINE WAHL.

MERKEL wurde bereits ENDE DER 90ger JAHRE in die Loge GOLDEN EURASIA eingeweiht, SPÄTER AUCH NOCH IN PARSIFAL und IN VALHALLA.

Sehr gerne möchte sie wohl auch noch in DER RING beitreten, was allerdings durch niemand geringeren als den „schlimmen Finger im Rollstuhl“ geblockt wird – der dort Mitglied ist.

Man vermutet, er hätte selber Kanzler werden wollen und verziehe Merkel nicht, daß sie ihn hier überfahren hat (?) SCHÄUBLE ist außer bei DER RING – WO ER SOGAR MEISTER VOM STUHL IST – noch Mitglied bei JOSEPH DE MAISTRE.

Wer das weiß, wird sich über die Zustände in D / Europa nicht mehr wundern. Das Volk und das Land ist – buchstäblich – in FEINDESHAND.

http://www.christ-michael.org/stein-auf-stein-bald-wird-die-welt-eingemauert-sein/

18 Mio fuer 1 Jahr arbeiten. War ihr Wissen soviel wert? Es ist scheinbar sehr viel wert, wenn es nicht nach draussen dringt.

…Die einstige Verfassungsrichterin wollte zu gründlich aufklären….

Hohmann-Dennhardt bekommt mehr als zwölf Millionen Euro von VW
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-christine-hohmann-dennhardt-bekommt-mehr-als-zwoelf-millionen-euro-von-vw-a-1132391.html

Frage mich, ob das noch legal ist, besonders wenn es sich um eine ehem. Verfassungsrichterin handelt?

 

http://www.tawa-news.com/der-giuliani-plan/

Es vergeht keine Woche ohne den Terror, den Jugendbanden in unseren Großstädten verbreiten. Das ist eine neue Welle der Gewalt. Unsere Regierung ist hilflos und überfordert. Es ist an der Zeit, dass Polizei und Justiz zum Schutz der Bürger auf Null-Toleranz-Politik umschalten. 

Letzen Sonntag schlugen ein Afghane, ein Araber und 13 ihrer per Handy herbeigerufenen Freunde auf einen 26-jährigen ein und raubten ihn aus. Am selben Tag wurde einem Musiker der Finger gebrochen, weil er drei Jugendliche auf das Rauchverbot in der U-Bahn aufmerksam machte. Etwa 50 afghanische Jugendliche griffen „verfeindete“ Tschetschenen mit Messern und Eisenstangen an. In Linz ist der Bahnhof zur Frauenhölle geworden: An der deutschen Grenze zurückgewiesene marokkanische Asylwerber versammeln sich dort regelmäßig. Es kommt neben sexueller Belästigung zu schwerer Körperverletzung, gefährlicher Drohung und räuberischem Diebstahl. Die Situation in Salzburg und Villach ist nicht viel anders. Wien ist mittlerweile unter Banden verschiedener Ethnien fix aufgeteilt: Die Längenfeldgasse ist in der Hand der Nigerianer. Schottenring und Praterstern gehören den Nordafrikanern, Westbahnhof und Karlsplatz den Afghanen. Am Handelskai liefern sich Afghanen und Tschetschenen Bandenkriege, in der Josefstadt bekriegen sich Afghanen und Nigerianer. Immer wieder kommt es zu brutalen Gewaltausbrüchen gegen Zufallsopfer. Sogar Sicherheitsdienste in Einkaufszentren gehen den Banden aus dem Weg.

New York hatte in den 90er Jahren ähnliche Probleme. Aber nur bis zu jenem Tag, als Rudolph Giuliani Bürgermeister wurde. Der „Mann des Jahres 2001“ fuhr eine rigorose „Null-Toleranz-Politik“. Kurze Zeit später war New York wieder eine der sichersten Städte der Welt. Hier ein „Giuliani-Plan“ zur Umsetzung für unsere untätige Regierung:

  • Schon kleine Vergehen oder Belästigungen müssen zum polizeilichen Zugriff und zu mehrtägiger Haft führen.
  • Von Personen, die in Österreich einen Asylantrag gestellt haben, muss man erwarten, dass sie unserem Land dankbar sind. Wer Drogen verkauft, Bandenmitglied ist, religiösem Extremismus und Terrorismus unterstützt, sonst straffällig wird oder mehr als drei Vergehen setzt, ist – nach Verbüßung der Strafe – im Schnellverfahren abzuschieben. Bei Wiedereinreise droht Haft.
  • Im Fall von sexueller Belästigung ist immer Untersuchungshaft zu verhängen. Dass vom Verdächtigen keine Gefahr mehr für Frauen ausgeht, muss der Verdächtige zweifelsfrei beweisen. Solange er das nicht kann, bleibt er in U-Haft.
  • Auffällige Personen werden ab nun stark kontrolliert.
  • Polizisten mit vielen Aufgriffen erhalten einen finanziellen Bonus.
  • Bahnhöfe und verwahrloste Gegenden werden aufgeräumt und gesäubert.
  • Gewaltverbrecher, Einbrecher und Diebe müssen während der Haft arbeiten. Jeder Cent, den sie verdienen, geht an die Opfer – und zwar bis der Schaden wiedergutgemacht ist.
  • Personen, die den Behörden falsche Identitäten angeben, um ihre Abschiebung zu verhindern, sind auf zwei von der UNO geschützte Inseln außerhalb Europas zu bringen (Australisches Modell). Dort haben sie Gelegenheit, darüber nachzudenken, wer sie sind und woher sie kommen.

Getreu Giulianis Motto: „Nichts wird mehr so sein, wie es war – es wird besser“.

Artikel Krone Bunt vom 29.01.2017

Martin Schulz – der größte Abkassierer von allen?

von Jürgen Fritz

http://wp.me/p7Ff2w-3T9

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto:

„Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR p.a. brutto). Sie haben richtig gehört: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller  Sitz des Europäischen Parlaments (EP), bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte des EP, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

„Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“

Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR p.a. Grundgehalt. Dieses musste versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR p.a. ab, bleiben rund 60.000 EUR p.a. netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges und mehr als das.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR p.a. kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR p.a.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Doch das ist aber noch lange nicht alles.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident  zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale eine c) Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR p.a. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit nicht genug. Ein EP-Präsident muss ja auch das Parlament adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR p.a. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR p.a.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR p.a. brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR p.a. netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als EP-Präsident i.G.z. den normalen Abgeordneten des Europäischen Parlaments nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR p.a.

„Aber die musste er dann doch jetzt wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR p.a. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als EP-Präsident auf über 280.000 EUR p.a. netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR p.a.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit den steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR p.a. auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten (siehe das kurze Video unten), kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR p.a. nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR p.a. on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Report Mainz fragte übrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR p.a. einzustellen, nicht irgendwie belegen könne. Es müsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein Büro aber niemals vor.

Warum nicht? – Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt?

Für die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungsträger, der ihnen ein paar Prozentpünktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will, selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments, ändern.

Das Einzige, was für die SPD zählen dürfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tränen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns Bürgern und Wählern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.

*

Film (2 Min.): ARD Report Mainz

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Quellen:

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