D ist immer der Depp

The aura of the cat is so big, that includes not only the individual, but also his family, home, and territory that the cat is committed to.
Are you a cat person?

Cat – one of the most magical animals on earth. The aura of the cat is so big…
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Das gestrige Treffen in Ankara zwischen Erdogan und Merkel war schon rein optisch wieder einmal eine Zurschaustellung des nationalistischen Größenwahns vom Imperator des Bosporus: Zwei große türkische Fahnen im Hintergrund und nur eine winzige deutsche am Tisch. Dass dies Merkel nicht stört, ist kein Wunder. Wer wie sie die deutsche Fahne angewidert von einer Bühne entfernt, hat ohnehin ein gestörtes Verhältnis zum gesunden deutschen Patriotismus. Zur äußerlichen Demütigung der deutschen Kanzlerin kam bei ihrem Treffen mit dem Islamfaschisten auch noch eine inhaltliche. Als sie von der Bekämpfung des „islamistischen“ Terrors sprach, fuhr ihr Erdogan über den Mund. So etwas gäbe es nicht und der Islam sei eine Religion des „Friedens“.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]

Turnbull widerspricht, Trump hat nicht „aufgelegt“

Freitag, 3. Februar 2017 , von Freeman um 10:00

Die Fake-News-Medien in Amerika und Europa haben sich wieder als Lügenpresse gezeigt. Wie auf Kommando habe sie alle die Nachricht verbreitet, Präsident Trump hätte sich bei einem Telefongespräch mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull daneben benommen und das Gespräch abrupt abgebrochen. Der Schmiergel hat als Beispiel die Überschrift gebracht, „Trump wird ausfällig gegen Australiens Premier„, und die FAZ behauptete: „Am Mittwoch hat eine Meldung der amerikanischen Zeitung ‚Washington Post‘ hohe Wellen geschlagen, dass das Telefonat zwischen dem australischen Regierungschef Turnbull und dem amerikanischen Präsidenten Trump mit einem wutentbrannten Auflegen des Amerikaners endete.“ Es ist aber alles wieder völlig falsch und erfunden und Turnbull hat diesen Behauptungen widersprochen. Mehr Fake-News von den verlogenen Medien.

Der australische Premierminister hat gegenüber Macquarie Radio gesagt, das Telefongespräch mit Präsident Trump lief normal ab und es endete nicht abrupt oder im Zorn. „Ich möchte eine Beobachtung darüber machen, der Bericht, der Präsident hätte aufgelegt, ist nicht korrekt, der Anruf endete höflich„, sagte er.

Auch in einem Interview mit dem australischen Radiosender 3AW sagte Turnbull: „Ich kann bestätigen, dass der Bericht, dass der Präsident aufgelegt hat, nicht zutrifft.“ Er habe eine sehr freimütige Diskussion mit Trump gehabt. Während des Telefonats sei der Umgang miteinander höflich gewesen.

Präsident Trump hat sich bei Turnbull mit der Tweeter-Nachricht bedankt: „Danke Premierminister von Australien für das Erzählen der Wahrheit über unsere sehr zivilisierte Konversation, über die die FAKE-NEWS-Medien gelogen haben. Sehr nett!„.

Da haben wir es also. Die Profimedien sind professionelle Lügner, wobei die Washington Post und die New York Times, neben CNN, die grössten Erfinder von Fake-News sind und nicht vor den schlimmsten Falschmeldungen zurückschrecken.

Statt die Behauptung, die über den Atlantik kam, auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, plappern alle Medien in Europa die Lüge wieder eins zu eins nach. Speziell die deutsche Presse springt auf alles was gegen Trump gerichtet ist.

Deshalb, was immer die Presstituierten erzählen, besonders wenn es Präsident Trump betrifft, kann man grundsätzlich als falsch einstufen. Man kann ihnen nichts mehr als wahr abnehmen und sie haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren!

Im folgendem Interview mit dem Radiosender 2GB bestätigt Turnbull, Präsident Trump wird die Vereinbarung über die Übernahme von Flüchtlingen, welche der Vorgänger Obama ausgehandelt hat, honorieren, obwohl er sie nicht gut findet. Turnbull erklärt auch hier, das Telefongespräch wurde nicht plötzlich beendet und verlief höflich.

Mir stinkt es mittlerweile, jeden Tag die Fake-News der Medien zu entlarven und richtig zu stellen. Täglich treffen bei mir Kommentare und Mails ein, in denen ich aufgefordert werde, eine neu Meldung über Trump die negativ ist zu kommentieren. Man sucht direkt nach Schlechtem und schmeisst mir das mit Schadenfreude vor die Füsse.

„Siehste was DEIN TRUMP wieder gemacht hat“, heisst es. „Er benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen, hat keine Manieren und ist unhöflich gegenüber den Alliierten.“ Bin ich sein Vater? Bin ich sein Pressesprecher? Ihr seid doch die Idioten, wenn ihr den Medien alles glaubt!

Ich sehe nur eine skandalöse einseitige Berichterstattung und Verleumdungskampagne gegen Trump, so wie sie auch gegen Putin und Assad schon länger läuft, die ich versuche auszugleichen. Ich dachte, die ASR-Leser sind schon lange immun gegen die Fake-News der Medien und nehmen diese gar nicht mehr ernst.

Was soll deshalb immer noch der Vergleich, „… aber der Spielgel, die FAZ, die ARD etc. haben gemeldet, der Tagesschausprecher hat gesagt?“ Wie oft muss ich noch beweisen, sie sind Verbreiter von Propaganda, Unwahrheiten und falschen Behauptungen?

Spätestens seitdem die Medien uns die Lüge 2002 verkauft haben, Saddam Hussein würde die ganze Welt mit Massenvernichtungswaffen bedrohen und deshalb sei ein Angriffskrieg gegen den Irak gerechtfertigt, wissen wir doch, man kann den „eingebetteten“ Medien nichts mehr glauben.

Wir drehen uns im Kreis. Ihr kommt mir vor wie kleine Kinder, denen mal zehnmal sagen kann, „nicht die Herdplatte anfassen, sie ist heiss“, aber man kapiert es nicht und verbrennt sich immer wieder die Finger.

Das Trump mit der Vorsicht beim Reinlassen von Migranten und Flüchtlingen aus Ländern wo der Terrorismus grassiert recht hat, sieht man wieder am heutigen verhinderten Terroranschlag in Paris im Louvre. Der französische Premierminister Bernard Cazeneuve hat den Angriff von „terroristischer Natur“ beschrieben.

Soweit ist es schon in Europa bzw. in Frankreich gekommen, schwerbewaffnete Soldaten müssen die Tourismusattraktionen bewachen und die Besucher schützen. Wer weiss was für einen Schaden der Attentäter mit einer Machete an den Menschen und auch an den Kunstwerken hätte anrichten können, wenn die Soldaten ihn nicht gestoppt hätten.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Turnbull widerspricht, Trump hat nicht „aufgelegt“ http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/02/turnbull-widerspricht-trump-hat-nicht.html#ixzz4XdJhEoKD

Um die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer zu entlasten, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg eine Dienstpflicht für junge…
VON EPOCHTIMES.DE

Keine deutsche Fahne, Nirgends!
Und da setzt sich diese Frau hin.
Sie behauptet, sie wäre deutsche Kanzlerin.
In wessen Auftrag verhandelt sie mit dem Diktator vom Bosporus?
Mein Gott, welche Schande müssen wir unter dieser Frau noch ertragen?

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan die Einhaltung von Freiheitsrechten angemahnt.
WEB.DE

Günter Rauecker schreibt im Auto Touring:

KALTE ZEITEN-HARTE ZEITEN für e-Auto-Fahrer. Im Winter sinkt die Reichweite bei e-Autos – eine Binsenweisheit. Bei Minusgrade kann zusätzlich das Laden der Batterie länger dauern. DAS muss man bedenken, wenn man ein e-Auto an eine öffentliche Ladesäule anschließt.

Immer mehr Anbieter gehen ja dazu über, nach Minuten zu verrechnen. Hat man ein Verrechnungsmodell gewählt, bei dem keine Grundgebühr anfällt, sind beim Schnellladen mit 50kW schon mal 45 Cent in der Minute fällig. Eine halbe Stunde kostet dann 13,50 Euro, der gebunkerte Strom reicht dann gerade mal bei Minustemperaturen für lächerliche 100 km.

Geht auch um 20 Cent in der Minute, dann sind ABER monatlich 15 Euro Grundgebühr fällig. Auch ein österreichische Stromversorger hat gerade von gratis auf Zeitrechnung umgestellt. Bei moderaten Monatsgebühren von 5,40 Euro kostet das Schnellladen knapp 27 Cent in der MINUTE. Also noch immer 8 Euro für die halbe Stunde, die für höchstens 100 Kilometer reicht.

Übrigens: Die meisten Schnelllader sind mit 50kW Anschlussleistung ausgestattet…wenn 2 Autos laden halbiert sich die jeweilige Leistung und es verdoppelt sich die Ladedauer.

In den AGB hat der Stromversorger „Vorsorge“ getroffen: Aus technischen Gründen kann die angegebene Ladeleistung temporär reduziert werden….Von einer Reduzierung der Minutenkosten ist aber NICHT die Rede….

Inzucht Auswirkung auf geistige und körperliche Gesundheit, 

Intelligenz u Gesellschaft- ganz ansehen!!!

Ernst Wolff
Auszug aus dem Buch:
Weltmacht IWF
Chronik eines Raubzugs Erschienen 2014
Tectum Verlag

Deutschland und der IWF

Schwarze Schwäne am Horizont

Als Kriegsverlierer wurde Deutschland weder zur Konferenz von Bretton Woods eingeladen noch war es an weiteren internationalen Treffen zur Schaffung einer neuen Weltwirtschaftsordnung in den 40er Jahren beteiligt. Erst 7 Jahre nach Kriegsende, am 14. August 1952, trat die BRD dem IWF als 54. Mitglied bei. Im Verlauf der Mitgliedschaft (auch nach der Wiedervereinigung mit der DDR) nahm Deutschland nie einen IWF-Kredit in Anspruch.

Heute ist Deutschland mit einem Quotenanteil von 5,98% nach den USA und Japan der drittgrößte Anteilseigner im IWF.
Der Präsident der Bundesbank hat einen ständigen Sitz im IWF-Gouverneursrat und
vom Mai 2000 bis März 2004 hat Deutschland
mit seinem späteren Bundespräsidenten Horst KÖHLER sogar den Geschäftsführenden Direktor der Organisation gestellt.
Sowohl Deutschland (im Rahmen der EU) als auch der IWF sind seit Jahren Teil der Bewältigung der Euro-Krise geschaffenen TROIKA.

Was auf den ersten Blick wirkt, als hätten hier zwei Kräfte über eine gemeinsame Zielsetzung zueinander gefunden, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als eine von Machtkalkül und zunehmenden Konflikten geprägte Gemeinschaft. Um sie zu verstehen muss man sie vor dem Hintergrund der Unterschiedlichen Entwicklung Deutschlands und den USA nach dem zweiten Weltkrieg betrachten.

Der Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion begann in der zweiten Hälfte der 40er jahre und machte die Bundesrepublik zum Frontstaat zwischen den beiden Großmächten. Als die USA der BRD  1952 die Mitgliedschaft im IWF anboten, geschah das in der Absicht, sie wirtschaftlich zu festigen und politisch in ihr globales Machtgefüge einzubinden. Der BRD kam das Angebot sehr gelegen. Ihr waren die Absatzmöglichkeiten im Osten wegen der Einführung der Planwirtschaft in den Satellitenstaaten der UdSSR weggebrochen. Mit der Mitgliedschaft im IWF öffneten sich ihr die Märkte in Westeuropa und den USA. Es entstand eine Zweckgemeinschaft zum beiderseitigen Vorteil.

In den achtziger Jahren begann in den USA unter Präsident Ronald Reagan eine neue, vom NEO-Liberalismus geprägte Ära, in der dem Finanzkapital zunehmend bessere Investitionsmöglichkeiten geschaffen, die Steuern für Reiche und Unternehmen gesenkt und immer mehr Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlegt wurden. Deutschland schloss sich in dieser Zeit im Rahmen der EWG enger mit anderen europäischen Staaten zusammen. Bis zum Ende der achtziger Jahre traten der Wirtschaftsgemeinschaft außer den Geberländern Deutschland, Luxemburg, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Italien auch Irland, Spanien, Portugal Griechenland und Großbritannien bei. Die USA nahmen an der Entwicklung keinen Anstoß, da die EWG ihre Interessen zu diesem Zeitpunkt nicht berührte.

Mit dem Fall der Mauer im November 1989 und der deutschen Wiedervereinigung 1990 veränderte sich das Kräfteverhältnis innerhalb Europas auf einen Schlag zugunsten Deutschlands. Dass es trotzdem nicht unmittelbar zu Interessenkonflikten mit den USA kam, lag daran, dass mit dem Untergang der DDR auch das Ende der Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten eingeläutet wurde.

Während sich das deutsche Kapital mit Hilfe der Treuhandanstalt die Vermögenswerte der ehemaligen DDR einverleibte, fielen die Großbanken und die MULTINATIONALEN Konzerne der USA unter der Führung des IWF über das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und die Länder des Ostblocks her und machten dort enorme Gewinne!

Mit dem Vertrag von MAASTRICH 1992 und der Gründung der Europäischen UNION als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft etablierte sich Europa endgültig als eigenständige globale Wirtschaftsmacht.

Die USA betrachteten die Entwicklung „kritisch“, waren in dieser Zeit aber selber mit grundlegenden Umstrukturierungen ihrer eigenen Wirtshaft beschäftigt. Mit der Bombardierung JUGOSLAWIENS Ende der 90er Jahre, an der DEUTSCHLAND im Rahmen der EU und die USA als führendes NATO-Mitglied teilnahmen, kam es zum vorerst letzten gemeinsamen großen Auftritt beider Länder auf der „Weltbühne“.

Anfang des neuen Jahrtausends nahmen die Differenzen zwischen Deutschland und den USA zu. Mit der Euro-ZONE wurde ein gemeinsames Währungsgebiet geschaffen, das nun in der Weltarena als schärfster Wirtschaftskonkurrent der USA auftrat. Dem exportstarken Deutschland brachte die Einführung des EURO erhebliche Wettbewerbsvorteile, da es keine Aufwertung der D-Mark und keine Abwertung der übrigen EURO-ZONEN Länder, die den Hauptteil seiner Exporte abnehmen, mehr befürchten muss.

Die USA waren nicht bereit, dem neuen Konkurrenten auch nur einen einzigen Markt kampflos zu überlassen. Sie reagierten, indem sie der neuen europäischen Gemeinschaftswährung auf ihren Finanzmärkten derart profitable Anlagemöglichkeiten boten, dass große Mengen EUROS aus Europa abflossen und den Euro empfindlich schwächten! Parallel dazu kam es im MAI 2000
zu der „überraschenden“ Ernennung des CDU-Politikers Horst KÖHLER zum Geschäftsführenden Direktor des IWF! Die Beförderung des damaligen Abteilungsleiters im Bundesfinanzministerium dürfte weniger eine Anerkennung der wachsenden Bedeutung Deutschlands als vielmehr der Versuch gewesen sein, Deutschland als führendes EU-Land stärker in die strategischen eigenen Überlegungen der USA einzubinden.

Empfohlen hatte sich KÖHLER den USA und dem IWF nicht nur, weil die deutsche Finanzhilfe für den GOLFKRIEG 1991 organisiert hatte, sondern vor allem durch die Rolle bei der deutschen Wiedervereinigung.Als wichtigster finanz- und wirtschaftspolitischer Berater von Bundeskanzler KOHL war er für die Finanzbeziehung zur Europäischen Gemeinschaft und für die Treuhandanstalt zuständig gewesen und hatte zusammen mit seinem Abteilungsleiter Thilo SARRAZIN die Wirtschafts- und Währungsunion zwischen der Bundesrepublik und der DDR vorbereitet.

Mit der schnellen Einführung der D-Mark zum Umtauschkurs von 1:1 hatte er westdeutschen Unternehmen hohe Gewinne beschert, die Ostunternehmen dagegen in den UNTERGANG getrieben und so für eine massive Deindustrialisierung des deutschen Ostens gesorgt!

Noch wichtiger für den IWF dürfte allerdings KÖHLERS Rolle als Wegbereiter der größten Bankenbereicherung gewesen sein, die jemals auf europäischen Boden stattgefunden hat!!!
KÖHLER hatte westdeutschen Finanzinstituten nach dem Zusammenbruch der DDR ermöglicht, die staatlichen Banken der DDR zu Spottpreisen aufzukaufen und gleichzeitig deren Altschuldforderungen zu übernehmen. Da es sich dabei um vertraglich garantierte staatliche Subventionen handelte, machte die BANK das Geschäft ihres Lebens!

Die Berliner Bank zum Beispiel kaufte die aus der DDR-Staatsbank hervorgegangene Berliner Staatsbank für 49 Mio. D-Mark, übernahm dadurch Altschuldforderungen in Höhe von 11,5 Mrd.D-Mark und machte so – auf Kosten des Staates – der Steuerzahler – einen Gewinn in Höhe von 11,451 MRD. D-Mark!!!! DAS 235-Fache des kaufpreises!!!

Auch die Deutsche Bank machte damals Geschäfte, von denen ihre Führungsetage vor der Wende nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Ihr wurde auf KÖHLERS Anweisung bei der Abwicklung der DDR-STAATSBANK und der Neugründung der Deutschen Kreditbank 49% der Anteile, 122 Bankfilialen in bester Lage und das komplette Know-how überlasssen – umsonst!!!!!

In seiner vierjährigen Amtszeit als Geschäftsführender Direktor des IWF fiel KÖHLER vor allem durch seine Doppelmoral auf: Wegen der vielen internationalen Protest gegen die Politik gegen die Organisation zur Jahrtausendwende nutzte er seine öffentlichen Auftritte gern, um sich mit christlichem Geschwafel als Anwalt der Armen zu präsentieren. Sein wahres Gesicht enthüllte er dagegen bei dem von ihm geförderten Staatsbankrott Argentiniens, der Millionen in bitterste Armut stürzte, und mit der Einführung der HIPC-II-Initiative, die ärmsten der Länder der Welt einem noch härteren Diktat von IWF und korrupten Regierungen unterwarf!

Nach dem Ausbruch des Irakkrieges 2003 brachen die Spannungen zwischen den USA und Deutschland zum ersten mal offen aus.
Auf einer Pressekonferenz kanzelte US-Verteidigungsminister RUMSFELD Deutschland und Frankreich als das >>alte Europa<< ab und stellte ihnen die neuen NATO-Mitglieder im Osten als das >>neue Europa<< entgegen. Grund für die Verstimmung war, dass Deutschland sich unter der rot-grünen Regierung von Gerhard SCHRÖDER ebenso wie Frankreich nicht an der „Koalition der Willigen“ im Irak beteiligte.

Deutschlands Kriegsverweigerung lag aber nicht etwa an einem plötzlichem Anflug von Pazifismus auf Seiten SCHRÖDERS oder eines grünen Außenministers. Beide hatten ihre Kriegsbereitschaft erst vier Jahre zuvor im KOSOVOkrieg mit der Beteiligung der Bundeswehr an einer der Massivsten Luftkriegsoperationen der Militärgeschichte bewiesen. Grund für die deutsche Abstinenz war zum einem die entschiedene Ablehnung, auf die der IRAKkrieg in der Bevölkerung stieß, und zum anderen die Rücksichtnahme auf zwei zunehmend an Bedeutung gewinnende Wirtshaftspartner: RUSSLAND, von dessen Gas- und Öllieferungen die deutsche Wirtshaft abhing (und auch heute noch abhängt), und China, das auf Grund seines rasanten Wachstums als Handelspartner kontinuierlich an Bedeutung gewann.

Um den fortgesetzten Abfluss von EUROS in die DOLLAR-Zone zu stoppen, setzte die rot-grün Regierung in den Jahren 2003 bis 2005 die Agenda 2010 und mit ihr die seit Gründung der Bundesrepublik härtesten Reformen des Arbeitsmarktes und des Sozialsysteme durch.

Mit der Lockerung des Kündigungsschutzes, der Beseitigung gesetzlicher Hindernisse für Leiharbeit und die Einführung eines Niedriglohnsektors lockte sie Kapital an und verhalf den Unternehmen im Lande auch in den Folgejahren unter der Regierung MERKEL zu größerer internationaler Wettbewerbsfähigkeit und einem weiteren Ausbau des deutschen Exportüberschusses – sehr zum Ärger der USA, die zu diesem Zeitpunkt ohnehin unter Druck standen, da ab Ende 2006 die ersten dunklen Wolken der Subprime-Hypothekenkrise aufzogen.

Nachdem die Regierung in Washington 2007 und 2008 Großbanken und Versicherungen mit Milliardenbeiträgen gerettet und ihre Staatsfinanzen restlos überstrapaziert hatte, begann die US-Zentralbank FEDERAL RESERVE durch Anleihekäufe (Quantitative EASING) immer mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen, was eine Kriegserklärung gegenüber anderen Währungen, unter anderem dem EURO, gleichkam. EUROPAS Kampf mit den Auswirkungen der Subprime-Hypothekarkrise führte die gemeinsame Währungszone auf direktem Weg in die EURO-KRISE und stellte die Regierung in Berlin vor gigantische Probleme.

Hatte DEUTSCHLAND als stärkste europäische Wirtschaft bis dahin am meisten vom Euro profitiert, so wirkt die Gemeinschaftswährung plötzlich wie eine Zwangsjacke. Mit der D-Mark als nationale Währung hätte Deutschland den drohenden Staatsbankrott anderer europäischer Länder problemlos überstehen können, als Mitglied der Währungsgemeinschaft war das unmöglich. Kein Wunder also, dass die Bundesregierung zunächst den Ausschluss von überschuldeten Staaten aus der Europäischen Währungsunion sowie die Einrichtung einer Staaten-insolvenz-ordnung vorschlug.

Dem Vorschlag lag eine kühle Kalkulation zugrunde. Deutschlands Finanzinstitute hätten zwar Milliardenverluste in zweistelliger Höhe wegstecken müssen, diese aber zum Beispiel im Fall Griechenlands bei einer Wiedereinführung und anschließenden Abwertung der Drachme durch Devisenspekulationen, den Aufkauf von Unternehmen und Beteiligungen an Konzernen und Banken zumindest teilweise wieder ausgleichen können.

Doch Berlin hatte die Rechnung ohne den Rest der EU und vor allem ohne die USA gemacht, die wegen der Rückversicherungen vieler europäischer Banken bei US-Banken aufs Höchste alarmiert waren. Sie alle taten sich zusammen und zwangen Deutschland, sich nicht nur zur bedingungslosen Beibehaltung des EURO zu bekennen, sondern als wirtschafts- und finanzstärkstes Land auch noch im Rahmen des EFSF und ihres Nachfolgers ESM den größten finanziellen Beitrag zu seiner Rettung zu leisten.
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Euro/EFSFundESM/esm_efsm_efsf/_node.html

Darüber hinaus wurde wegen der horrenden Summen, die in Form von Krediten benötigt wurden, der IWF eingeschaltet, der von nun an mit der EU und der EZB als TROIKA gemeinsam für die Erhaltung des Euro, den BEDINGUNGSLOSEN Schutz der Banken und die Abwälzung der Krisenfolgen auf die arbeitende Bevölkerung sorgen sollte!!!

Für Deutschland haben sich sowohl die Mitgliedschaft in der EU als auch in der TROIKA zu einer ZWANGSgemeinschaft entwickelt, der es sich am liebsten entziehen würde, aber aufgrund der unendlich vielen Verknüpfungen wirtschaftlicher und finanzieller Art nicht entziehen kann. Da die Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten ebenso wie die Spanungen innerhalb der einzelnen Länder von Tag zu Tag zunehmen, baut sich hier ein höchst explosives Konfliktpotential auf, das in der Zukunft für gewaltige Eskalationen und Auseinandersetzungen zwischen allen Beteiligten sorgen wird.

Der Publizist und Börsenhändler Nassim Nicholas Taleb hat 2001 den Begriff des „Schwarzen Schwans“ geprägt. Er bezeichnet ein ungewöhnliches und unerwartetes Ereignis, das völlig überraschend eintritt und sich im Nachhinein leicht erklären lässt. Es gibt Situationen, in denen sich die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses dramatisch erhöht.
Die gegenwärtige Situation, in der die Staatsverschuldung, die von den Zentralbanken in den Finanzkreislauf gepumpten Geldmengen, die Arbeitslosenzahlen und das Ausmaß der sozialen Ungleichheit historische Höchstwerte erreichen, gehört dazu!!!!!!!!!!!!!!

In diesem globalen Umfeld ist der EU „Wirtschaftsmotor“ Deutschland keine Insel, die von Unheil dauerhaft verschont bleiben wird. Der für die zukünftige Entwicklung entscheidende gesellschaftliche Faktor – die soziale Ungleichheit – hat in Deutschland inzwischen den höchsten Wert innerhalb der Euro-Zone erreicht. Einer Studie des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) vom März 2014zufolge lag er 2012 bereits über den Werten Italiens und Griechenlands.

Während die Anzahl der deutschen Millionäre auf über eine Million angewachsen ist, gilt inzwischen jeder siebte Deutsche Haushalt als „arm“ oder armutsgefährdet!!!
2012 verfügten 20% der Bevölkerung über keinerlei Rücklagen, bei 7% waren die Schulden höher als die Ersparnisse. Das Vermögen von Arbeitslosen nahm zwischen 2002 und 2012 um 40% ab!!! Brauchten 2003 noch 258.00 über 65-jährige eine Grundsicherung weil ihre Rente zum Leben nicht ausreichte, waren es am Jahresende 2012 bereits 435.000. Darüber hinaus ist die Zahl der befristeten Arbeitsverträge 2013 auf 2,7 Millionen und damit 42% aller Neuverträge angewachsen! Der Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin gab in seinem dritten Armutsbericht von 2013 bekannt, dass im Westen 17,6% aller Kinder und im Osten 25,7% von Armut bedroht sind.

Den Preis für den Erfolg des „Wirtschaftsmotors“ der EU haben Millionen NIEDRIGLÖHNER, Leiharbeiter, Hartz-IV-Bezieher, in Altersarmut abdriftende Rentner und benachteiligte Kinder zu bezahlen. Für sie ist das Wort „Chancengleichheit“ zum Fremdwort geworden, ihr Umfeld hat NICHTS mehr mit dem von Tarifpartnerschaft und sozialen Konsens geprägten Nachkriegsdeutschland zu tun. Sie leben in einer von Ungleichheit zerrissenen und von sozialer Kälte geprägten Gesellschaft, die ihnen keine Zukunft zu bieten hat und deren Schicksal zudem wegen der extremen großen Abhängigkeiten der Deutschen Wirtschaft vom Export stark an das Schicksal anderer Länder geknüpft ist.

Als arm gilt nach EU-Standart, wer weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat.

Politiker regieren die Bürger, aber Finanzmärkte und Großkonzerne regieren die Politik. Lobbyisten steuern die Gesetzgebung zum Wohle der Großkonzerne, PR-Agenturen machen Kapitalismus Propaganda, die Unterhaltungsindustrie stellt das Volk ruhig und das Bildungssystem erzieht ökonomisch verwertbaren Nachwuchs.

Da diese wegen der anhaltenden Stagnation der Realwirtschaft und der Übermacht des von Spekulanten beherrschten Finanzsektors fragiler ist als jemals zuvor, wird das Eintreffen eines „Schwarzen Schwans“ nicht nur von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Es ist auch damit zu rechnen, dass er für Wirtschaft und Gesellschaft Folgen haben wird, die wir uns auf Grund der relativen Ruhe der zurückliegenden Jahre nicht vorstellen können.

Die Sprecherin der linken Jugendorganisation wurde von Migranten vergewaltigt. Der Polizei sagte sie zunächst nur, sie sei bestohlen worden, von Männern, die Deutsch sprachen.

http://www.spiegel.de/spiegel/selin-…a-1100990.html

https://www.youtube.com/watch?v=XC7h1Zvc6Nk

Mehr in Kürze hier bei FOCUS Online.
FOCUS.DE|VON FOCUS ONLINE

 

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EU-Abgeordnete über Martin Schulz: Ich bin sehr froh, dass wir ihn los sind. https://t.co/fYLihbeupa

Dazu Churchill:
„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“
„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
“Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig“ !

ZDF vergleicht Trump mit Hitler: Jetzt drohen juristische Konsequenzen

[…] Unsere Nannymedien befinden sich derzeit in einer gesundheitlich bedenklichen Situation: In einer immer wahnhafter erscheinenden Orgie verbaler Gewalttaten schaukeln sie sich gegenseitig im Trump-Bashing von einem Hasslevel zum nächsten.[…]

https://philosophia-perennis.com/…/zdf-vergleicht-trump-mi…/

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