mittlerweile mehr als 8 Meter Schnee…

Aufgrund massiver Regenfälle und damit verbundener Erosionsschäden droht der Oroville-Staudamm im US-Bundesstaat Kalifornien zu brechen. Gestern Abend wurden über 190.000 Menschen unterhalb des Staudammes evakuiert. Der Stausee hat nach wochenlangen Regenfällen seine maximale Kapazität erreicht. Um die Katastrophe zu verhindern, werden derzeit enorme Wassermassen aus dem See abgelassen, was den Wasserspiegel des Stausees absinken lässt. Der Oroville-Staudamm ist noch vor dem Hoover-Staudamm die höchste Talsperre in den USA.
Schneemassen soweit das Auge reicht! In den Bergen im östlichen Kalifornien liegt mittlerweile mehr als 8 Meter Schnee.
Seit Dezember sind am rund 2.000 Meter hoch gelegenen Donner Pass unweit des Lake Tahoe bereits unvorstellbare 13,5 Meter vom Himmel gekommen. Bild: @snowschoolers via twitter
Ein hochrangiger Whistleblower sagte dieser Zeitung, dass Amerikas nationale Ozeanische und atmosphärische Verwaltung (NOAA) seine eigenen Regeln für wissenschaftliche Integrität verletzte, als es den sensationellen, aber fehlerhaften Bericht veröffentlichte, der darauf abzielte, die größtmöglichen Auswirkungen auf die führenden Politiker der Welt einschließlich Barack Obama und David zu erreichen Cameron bei der UN-Klimakonferenz in Paris im Jahr 2015.

https://translate.google.de/translat…ml&prev=search

Meine Rede: Gangster, Fälscher und Banditen!

Dazu noch ein Artikel:
http://www.achgut.com/artikel/noaa-l…ten_fuer_obama

Shermin Langhoff (* 1969 als Şermin Özel in Bursa, Türkei)
Sie rief das Filmfestival Türkei/Deutschland in Nürnberg ins Leben und versammelte dort türkischstämmige Künstler aus ganz Deutschland. 2003 gründete Langhoff das deutsch-türkische Kulturbüro „KulturSprünge“ in Berlin, das 2004 das Filmfest Europe in Motion veranstaltete. Im selben Jahr bearbeitete sie im Hebbel am Ufer[1] für das Theaterprojekt „X-Wohnungen – Migration“. Mit Fatih Akın arbeitete sie in Gegen die Wand und Crossing The Bridge – The Sound of Istanbul zusammen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Shermi…f#cite_note-13

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I am so proud of my daughter Ivanka. To be abused and treated so badly by the media, and to still hold her head so high, is truly wonderful!
Donald J. Trump

http://www.t-online.de/nachrichten/p…behandelt.html

Wie so üblich, muss man zu ausländischen Medien greifen um mehr zu erfahren:

http://www.breitbart.com/big-governm…ka-trump-line/

Was wir nämlich in den qualitativ miserablen T-Online-Artikel nicht erfahren: der Aktienkurs von Nordstrom leidet unter dieser Entscheidung. Frauen boykottieren Nordstrom, da deren Entscheidung nicht ökonomisch, sondern ideologisch,politisch begründet ist. Die Kunden von Nordstrom sind nämlich weisse christliche Frauen und nicht geisteskranke liberale unordentliche kreischende Weiber.

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zum nachdenken..

745545 gestellte Asylanträge. Davon genehmigt 2120. Das sind 0,3% Der Rest sitzt hier und kassiert.

Quelle Bamf.http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlage…ublicationFile

Für gleich drei Polizeieinsätze innerhalb von knapp 24 Stunden hat ein 17 Jahre alter Afghane am Wochenende in Salzburg gesorgt. Erst geriet der Jugendliche aufgrund eines handfesten Streits mit einem Somalier ins Visier der Exekutive, um nur wenige Stunden später in einem Hotel für Aufregung zu sorgen. Auch dort ließ der Bursche die Fäuste sprechen. […]

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Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.02.2017
– 14 Sa 1038/16 –

Streit um Kopftuch: Lehrerin erhält nach abgelehnter Bewerbung Entschädigung

Generelles Verbot zum Tragen eines muslimischen Kopftuchs ohne konkrete Gefährdung nicht zulässig

Das Landes­arbeits­gericht Berlin-Brandenburg hat einer Lehrerin, deren Bewerbung abgelehnt wurden, weil sie während des Unterrichts ein muslimisches Kopftuch tragen wollte, eine Entschädigung zugesprochen.

Im zugrunde liegenden Fall hatte sich eine Lehrerin mit muslimischem Kopftuch um eine Stelle als Grundschullehrerin beim Land Berlin beworben. Die Bewerbung wurde nach ihrer Erklärung, dass sie ihr muslimisches Kopftuch auch im Unterricht tragen wolle, abgelehnt.

Konkrete Gefährdung durch Tragen des Kopftuchs durch Land nicht geltend gemacht

Das Landesarbeitsgericht hat in der Ablehnung der Bewerbung im Zusammenhang mit dem muslimischen Kopftuch eine Benachteiligung der Klägerin im Sinne des § 7 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes gesehen. Das „Berliner Neutralitätsgesetz“ (Gesetz zu Artikel 29 der Verfassung von Berlin vom 27.01.2005, GVBl. 2005, 92) müsse im Hinblick auf die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 27.01.2015 (Bundesverfassungsgericht, Beschluss v. 27.01.2015 – 1 BvR 471/10, 1 BvR 1181/10 – und Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 18.10.2016 1 BvR 354/11) ausgelegt werden. Nach der hiernach vorgegebenen erheblichen Bedeutung der Glaubensfreiheit sei ein generelles Verbot eines muslimischen Kopftuchs ohne konkrete Gefährdung nicht zulässig. Eine konkrete Gefährdung durch die Klägerin mache auch das beklagte Land nicht geltend.

Lehrerin erhält Entschädigung in Höhe von 8.680 Euro

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