DENIZ YÜCEL : Super, Deutschland schafft sich ab!

KOLUMNE GEBURTENSCHWUND

Super, Deutschland schafft sich ab!

KOLUMNE VON DENIZ YÜCEL

Halbe Sachen waren nie deutsche Sachen: So wie Vollkornbrot. Oder der totale Krieg. Bild:  benicce/photocase.com

BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen

Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz („Elterngeld“) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen („totaler Krieg“, „Vollkornbrot“); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. „Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache“, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

DENIZ YÜCEL ist Redakteur im Schwerpunk-Ressort der taz. taz 255798 9529

Das ist so schrecklich. Kind wird in Castrop-Rauxel angefahren – Angehörige gehen auf Rettungskräfte los >>>

Causa Lisa: Russlanddeutsches Mädchen doch sexuell missbraucht?

https://de.sputniknews.com/panorama/20170228314712089-fall-lisa-sexueller-missbrauch/

Immer wieder

Zitat (Nicolas Sarkozy)

„Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen, ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.“

ehemaliger französischer Präsident am 17.12.2008 in Palaiseau

https://out-of-the-blue.world/2016/01/11/ein-teuflischer-plan-baldur-gscheidle/

 

Die Elite leidet unter Entvölkerungswahn – und es hat mit der kalifornischen Rassenhygiene, die durch Rockefeller finanziert und dann von Hitler geerbt wurde in einem neuen Sinne von Darwins “survival of the fittest” zu tun. Rockefeller hat einen “Bevölkerungsrat” und hier, um auf “reproduktive Gesundheit” zu beraten – was Sterilisation bedeutet. Doch der effektivste Weg zur Entvölkerung ist Krieg im Ausmasse von  Albert Pikes Prophetie. Deshalb ist der Nachricht aus dem Bilderberg-Treffen 2011, wo diese luziferischen Elitisten einen großen und blutigen Krieg  verlangten, erschreckend. Und man muss sagen, dass Leute wie Stalin und Hitler (beide von der Wall Street und Londoner City finanziert: RusslandHitler) viel getan haben, um ihre Bevölkerungen zu reduzieren. Mao-Tse-Dong, trug aber noch mehr dazu bei. Doch jetzt haben die Elitisten viel effizientere Massenvernichtungswaffen für uns vorrätig. Denn sie hassen uns “unnützen Esser“. Jedoch, die am meisten unnützen Esser sind die Elite. Der Rockefeler Clan scheint die treibende Kraft hinter dieser “eugenischen” Entvölkerungs-Bewegung zu sein. So erzählte Nicholas Rockefeller Aaron Russo, dem Filmemacher, dass die Elite die Weltbevölkerung auf die Hälfte (13.25 Min. -Marke) reduzieren wolle.—>

 

über NWO Bevölkerungs-Reduktion – die ganze Palette von Kindertötung bis hin zu Albert Pikes Atomszenario im Gespräch/ in Praxis » Euro-med

Anfang der we
 http://www.graphics.stanford.edu/~niessner/thies2016face.htmlHypnose für einen ruhigen Schlaf – gegen Schlafprobleme – Entspannung – Meditationhttps://www.youtube.com/results?search_query=meditation+entspannungChakrenmeditation zum Erden und Loslassen – Entspannunghttps://www.youtube.com/results?search_query=meditation+entspannungHeilende Frequenz 432 – Fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herzhttps://www.youtube.com/results?search_query=meditation+entspannung
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Doch auch der Angeklagte trug nur mäßig zur Aufklärung des Sachverhaltes bei. Denn ursprünglich wollte Said N. nicht aussagen. Doch durch das Einwirken seiner Verteidigerin Katja Sonne-Albrecht war er bereit, Fragen zu beantworten.

Der Vorfall ereignete sich laut Anklageschrift an einem September-Nachmittag in Schönhausen. Er sei bei einer Familie zu Gast gewesen, zu der auch das damals sechsjährige Mädchen gehörte. Er habe sie auf ein Zimmer geführt, sie und sich selbst ausgezogen und dann den Geschlechtsverkehr vollzogen. „Ich kannte die Familie zu diesem Zeitpunkt sechs Monate, nachdem ich in Deutschland angekommen war“, ließ der Angeklagte durch einen Übersetzer vortragen. Er sei in einer kinderreichen Familie groß geworden und habe den Kontakt zu allen Familienmitgliedern genossen. „Ich habe sie nie besonders behandelt“, lässt er über sein Verhältnis zu dem Kleinkind vermitteln.

https://www.az-online.de/altmark/stendal/hab-besonders-behandelt-7428588.html

Die deutschen ´´Qualitätsmedien„ sind in heller
Aufregung. Immerhin sitzt mit Deniz Yücel einer
ihrer linkesten Mietschreiberlinge in der Türkei
im Knast. Yücel habe es als seine ´´ journalistische
Pflicht „ angesehen, die Leser in aus den deutschen
Medien bekannter, tendenziöser Berichterstattung,
aus ausschließlich linken Quellen zu informieren.
Und genau dieses wirft die türkische Staatsanwalt –
schaft ihm nun auch vor.
Noch eines macht der Fall Yücel deutlich, daß die
Türkei durchaus bereit ist, ihre Exporte auch zurück –
zunehmen, mit Vorliebe jener welchen in Deutsch –
land das linke Lieblingsding, nämlich den deutschen
Doppelpass in Anspruch genommen !
Genau das schreckt nun die Politprofiteure in Deutsch –
land auf, welche sich nun gar nicht schnell genug an
den Protesten gegen Yücel`s Verhaftung beteiligen.
Immerhin lungern hier in Deutschland noch genug
mit einem Doppelpass herum, die es durchaus mehr als
verdient, nun abgeschoben zu werden.
Der Abgeordnete und Vorsitzende des Menschenrechts –
ausschusses im türkischen Parlament, Mustafa Yeneroğlu
sagte es klar und deutlich : ´´ Yücel sei mehr Aktivist als
Journalist gewesen. Seine Berichte über die Türkei sind
meistens von tiefen persönlichen Ressentiments geprägt,
entsprechend auch extrem verzerrt, er fokussiert und über –
spitzt, wo es seinem Bild passt und blendet aus, wo es
dem eigenen Weltbild nicht entspricht „.
Na, kommt Ihnen dieser Stil nicht irgendwie sehr be –
kannt vor aus den deutschen ´´ Qualitätsmedien „ ? Es
scheint somit also als stehe nunmehr mit Deniz Yücel
die gesamte deutsche Systempresse, im Volke oft auch
wegen eben dieses Stils als ´´ Lügenmedien „ angetan,
mit ihrer tendenziösen Berichterstattung vor Gericht.
Es wird also schon von daher alle nun Deutschen um so
mehr interessieren, sozusagen als künftige Richtschnur,
wie hoch das Strafmaß gegen Yücel ausfallen wird !

https://deprivers.wordpress.com/2017/02/28/zum-fall-deniz-yuecel/#like-5488

Staatenloser trifft POLIZEI

 

Polizist : „Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle.“

Staatenloser : „Das trifft sich ja gut. Die Ampel will einfach nicht auf grün schalten, Herr Wachtmeister.“

Polizist : „Sie verstehen mich miß. Ich meinte, allgemeine Fahrzeugkontrolle.“

Staatenloser : „Oh fein, daß trifft sich ja noch besser, Herr Wachtmeister.“

Polizist : „Wieso?“

Staatenloser : „Ja wissen Sie, mein Wagen war schon so lange nicht mehr beim TÜV und da kommen Sie jetzt daher. Glück muß man eben haben. Sie kommen gerade richtig, Herr Wachtmeister.“

Polizist : „Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“

Staatenloser : „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir können gleich, wenn Sie nach meinem Wagen geschaut haben irgendwo etwas zusammen trinken gehen. Wissen Sie ein nettes Café oder einen Biergarten in der Nähe?“

Polizist : „Zeigen Sie erstmal Ihre Papiere.“

Staatenloser : „Sofort Herr Wachtmeister“, und kramt im Handschuhfach herum.

In der Zwischenzeit begibt sich der Polizist vor das Chrysler LeBaron-Cabriolet und starrt fassungslos auf die Motorhaube. Polizist erscheint wieder an der Fahrertür.

Staatenloser : „Stimmt irgendetwas nicht?“

Polizist : „Sie haben auf Ihrer Motorhaube ein Airbrush-Motiv einer leicht bekleideten Dame, die ein kurzes Top trägt mit dem Schriftzug ‚Ich bin Mensch und keine Person‘. Was soll das bedeuten?“

Staatenloser : „Was meinen Sie denn, was das bedeuten könnte?“

Polizist (ganz unsicher) : „Das wir alle Menschen sind?“

Staatenloser : „Richtig, Herr Wachtmeister! Und? Von allein ´drauf gekommen? Gefällt Ihnen die Dame?“

Polizist : „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Sagen Sie mal oder sind Sie vielleicht ein Reichsbürger?“

Staatenloser : „Wieso? Sehe ich etwa schon so alt aus?“

Polizist : „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Staatenloser : „Wollte doch schon sagen, die Reichsbürger sind nämlich leider alle schon verstorben.“

Polizist : „Diese Reichsbürger meine ich nicht.“

Staatenloser : „Sie meinen doch wohl nicht die Reichsbürger-Kolonie auf dem Mond oder glauben Sie etwa auch daran?“

Polizist : „Aber nein, die Reichsbürger meine ich auch nicht.“

Staatenloser : „Dann kann es sich ja nur noch um die Reichsbürger-Kolonie Neuschwabenland in der Antarktis handeln. Sie wissen schon, die mit den Flugscheiben. Aber fragen Sie mich jetzt bitte bloß nicht, ob die alle auch ´nen Flugschein gemacht haben.“

Polizist : „Nein, die meine ich auch nicht.“

Staatenloser : „Welche meinen Sie denn, Herr Wachtmeister?“

Polizist : „Die Reichsbürger, die mit den selbstgemachten Führerscheinen herumfahren.“

Staatenloser : „Zu denen kann ich schon mal nicht gehören.“

Polizist : „Wieso?“

Staatenloser : „Ich bastel´ mir doch keinen selbstgemachten Führerschein zusammen. Obwohl wäre aber bestimmt nicht so schlimm, wie mit selbstgebastelten Flugscheiben ohne Flugschein ´rum zu sausen.“

Polizist : „Warum denn nicht?“, und lächelte ganz erwartungsvoll.

Staatenloser : „Ich benötige überhaupt gar keine Fahrerlaubnis, warum soll ich mir dann selber eine ausstellen? So ein Blödsinn. Bin doch kein Idiot!“

Polizist : „Sie fahren ohne Führerschein?“

Staatenloser : „Würden Sie mit einer Fahrerlaubnis herumfahren, wenn man diese doch gar nicht benötigt?“

Polizist : „Aber einen Personalausweis haben Sie doch wenigstens oder?“

Staatenloser : „Nein, tut mir leid. Ich bin staatenlos.“

Polizist : „Dann zeigen Sie mir mal bitte Ihren Staatenlosigkeitsausweis.“

Staatenloser : „Hah ah ah a, Herr Wachtmeister, der war echt gut, den kannte ich noch nicht oder wollen Sie mich etwa auf den Arm nehmen?“

Polizist : „Sie haben sich noch nicht mal einen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt?“

Staatenloser : „Nein“, immer noch lachend „ich habe mir keinen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt! Bin ich denn dazu verpflichtet?“

Polizist : „Wo sind Sie denn wohnhaft?“

Staatenloser : „Ich hafte nicht, ich wohne!“

Polizist : „Müssen Sie mir immer widersprechen?“

Staatenloser : „Ich widerspreche nicht, ich korrigiere.“

Polizist : „Ok, ok. Wo wohnen Sie denn jetzt?“

Staatenloser : „In der Schweiz.

Polizist :  „Ja, dann müssen wir Sie fahren lassen.“

Staatenloser : „Gell, könnten wir jetzt bitte mit der Fahrzeugkontrolle anfangen oder?“

Polizist : „Wir sind doch noch bei der Personenkontrolle.“

Staatenloser : „Ich sehe hier keine Personen, sondern nur Menschen. Das steht aber auch vorne ganz groß auf meiner Motorhaube, Herr Wachtmeister.“

Polizist : „Na dann kann man wohl nichts machen. Würden Sie die Motorhaube und den Kofferraum mal öffnen?“

Staatenloser : „Ein Momentchen bitte.“

Polizist : „Ölstand ist ok“, geht um den Wagen „Reifenprofile sind in Ordnung, Verbandskasten und Warndreieck liegen im Kofferraum, TÜV und AU sind auch noch gültig, der Wagen müßte eigentlich flitzen.“

Staatenloser : „Vielleicht sollte ich mal wieder etwas Benzin ´reinschütten“, steigt aus, macht die Motorhaube und Kofferraumklappe wieder zu , „Darf ich Sie spontan auf ein Glas Bier einladen, Herr Wachtmeister?“

Polizist : „Im Dienst darf ich nicht trinken!“

Staatenloser : „Wieso Dienst, ich dachte Sie stünden im Beamtenverhältnis? Zeigen Sie mal Ihren Beamtenausweis!“

Polizist : „Wir sind nur im öffentlichen Dienst angestellt, wir haben nur solche Dienstausweise und sind gar keine Beamte.“

Staatenloser : „Wie können Sie dann hoheitliche Aufgaben wahrnehmen?“

Polizist : „Das weiß ich auch nicht.“

Staatenloser : „Wissen Sie was Herr Wachtmeister, ich lade Sie jetzt zu einem alkoholfreien aber kühlen Erdinger ein, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“

Polizist : „Joar! Früher oder später mußte es ja irgendwie ´rauskommen.“

Der Staatenlose nahm den traurig gewordenen Polizisten am Arm und führte ihn zum POLIZEI-Wagen

Staatenloser : „Einen schönen POLIZEI-Wagen haben Sie da.“

Polizist : „Joa, meinen Sie?“

Staatenloser : „Joa, dat´ meine ich. Wußten Sie eigentlich, das Ihr Schriftzug POLIZEI seit mehreren Jahren durch eine Eintragung im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter der Registernummer 30243782 geschützt ist?

Polizist : „Oah! Echt?“

Staatenloser : „Und was meinen Sie wohl wer der Inhaber dieser Wortmarke ist?

Polizist : „Keine Ahnung, Sie werden es mir gleich sagen.

Staatenloser : „Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Durch Lizenzvertrag mit den übrigen Bundesländern und dem Bund werden die Rechte aus der Marke für die Lizenznehmer gesichert. Die Lizenznehmer dürfen die Wortmarke POLIZEI unentgeltlich und ohne weitere Voraussetzungen benutzen. Interessant, gell?

Polizist : „Boah, krass! Dat is´ ja ´nen Dingen.“

Staatenloser : Und drei mal dürfen Sie jetzt raten, wieso Sie nur einen Dienstausweis und keinen Beamtenausweis mehr haben.

Polizist : Ist die POLIZEI etwa nur ein Dienst, ein Sicherheitsdienst?

Staatenloser : Richtig, Herr Wachtmeister! Und ein privater noch dazu. Die Polizisten sind nichts weiter, als bewaffnete Uniformierte, die für einen privaten Sicherheitsdienst mit dieser geschützen Wortmarke POLIZEI ´rumlaufen.

Polizist : Jetzt fahren wir aber einen trinken. Ich glaub´ ich brauch´n  Schnapps.

Staatenloser : Gell, das will ich meinen und wenn wir gleich im Biergarten sind, dann erzähle ich Ihnen, was es mit Mensch und Person auf sich hat.

Polizist : „Dat´ist ´n Wort, ich bin schon ganz neugierig geworden und halt es kaum noch aus. Ich fahr´voraus mit Blaulicht, Martinshorn, schalte die rote BITTE FOLGENAnzeige an und Sie sind mein Gast. Fahren wir!

Staatenloser : „Das ist ein Wort.“

4 Gedanken zu “DENIZ YÜCEL : Super, Deutschland schafft sich ab!

  1. „Es wäre dumm zu glauben, dass die Leute, welche die Probleme geschaffen haben,
    sie auch wieder lösen könnten“ sagte sinngemäß Albert Einstein.

    Die EU ist nicht zu reparieren,
    erstens weil Juncker, Markel und Schäuble nicht dran denken aufzuhören,
    sie zu ruinieren, zweitens weil – wie man sieht – Kommission, Rat und Parlament
    uneinig sind und drittens weil immer mehr Länder genug von diese Misäre haben.

    „Was für eine Scheiße!“ – Juncker platzt im EU-Parlament der Kragen

    https://kurier.at/politik/ausland/was-fuer-eine-scheisse-juncker-platzt-im-eu-parlament-der-kragen/249.312.360

    Gefällt 1 Person

  2. Ausladung im Wahlkampf Österreich zeigt, wie man mit Erdogan umgehen muss

    http://www.focus.de/politik/deutschland/umstrittener-auftritt-von-erdogan-oesterreich-zeigt-wie-man-mit-tuerkischem-praesidenten-umgehen-muss_id_6722781.html

    In Ankara ist man gerade sehr unzufrieden mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz. Das türkische Außenministerium warf Kurz eine „rassistische Haltung“ und „Islamophobie“ vor. Außerdem veröffentlichte Ankara eine Erklärung, die die „verquere Gesinnung“ des österreichischen Ministers verdammt.

    Was Kurz getan hatte? Er hatte sich einen Wahlkampfbesuch des türkischen Staatspräsidenten in Österreich verbeten – ein Besuch, wie er auch in Deutschland bevorstehen soll. Kurz hatte gesagt, Erdogan sei „wie jeder andere Spitzenpolitiker auch“ zu einem Staatsbesuch willkommen. Wahlkampfauftritte seien jedoch „unerwünscht“.

    Wie zu erwarten war, tobt Ankara nun. Das kennt man bereits. Und auch Kurz ist dafür bekannt, dass er sich gern mit undiplomatischen Ansagen in Richtung Türkei profiliert. Angesichts des österreichischen Beispiels fragt man sich aber schon: Wieso geht das eigentlich nicht in Deutschland? Warum wird bei uns herumgedruckst?

    Es liege ja noch gar keine offizielle Anmeldung Erdogans vor und man werde sicher nicht präventiv irgendwelche Verbalnoten verschicken, lautet der Tenor aus dem Auswärtigen Amt.
    Sicher, allzu markige Sprüche könnten sich rächen

    Das hat natürlich eine Logik – und jeder versteht auch, dass es nicht im Interesse der Bundesregierung wäre, für einen markigen Spruch an Erdogans Adresse diplomatische Verwerfungen zu riskieren. Wir hängen von der Türkei ab – nicht nur in der Flüchtlingskrise. Dort sitzt gerade ein deutscher Journalist in Untersuchungshaft, um dessen Freilassung sich das Auswärtige Amt seit Wochen intensiv bemüht.

    Auch wenn der Erdogan-Besuch und der Fall Yücel nicht direkt zusammenhängen – man kann wohl keinem Bürger böse sein, der beide Bilder zusammenbringt: Das Land, das einen deutschen Staatsbürger unter fragwürdigem Vorwand einsperrt, schickt seinen Staatspräsidenten vermutlich in den nächsten Wochen nach Nordrhein-Westfalen, damit er vor dortigen Türken für die Ausweitung seiner Macht werben kann. Das ist kein schönes Bild aus deutscher Sicht.

    Es muss ja nicht gleich der brachiale Kurz-Stil sein

    Angesichts dessen frage ich mich: Warum können wir Ankara nicht selbstbewusster gegenübertreten? Es muss ja nicht gleich der Brachial-Stil à la Sebastian Kurz sein. Aber ein Fingerzeig an die Türkei, dass die Abhängigkeit nicht einseitig ist, sollte doch möglich sein. Schließlich hieß es zuletzt, die Türkei suche gerade nach Partnern, die das Land in seiner derzeitig schwierigen wirtschaftlichen Lage unterstützten könnte. Dafür soll der türkische Finanzminister bereits den Kontakt zu Wolfgang Schäuble gesucht haben.

    Es ist also nicht so, dass immer und überall die Türkei am längeren Hebel säße. Und es ist auch nicht so, als sei Deutschland irgendein Land, dem es gar nicht zusteht, sich Wahlkampfauftritte ausländischer Staatspräsidenten zu verbitten. Deutschland strebt in vielen Bereichen einen Platz in der ersten Reihe an. Ich frage mich allerdings, wie es mit diesem neuen Selbstbewusstsein zu vereinbaren ist, wenn wir immer, wenn es um Erdogan geht, so mutlos und verdruckst reagieren.

    Video:
    http://www.focus.de/politik/videos/oesterreichischer-aussenminister-in-der-kritik-tuerkei-wirft-sebastian-kurz-islamophobie-und-rassistische-haltung-vor_id_6715861.html

    Gefällt 1 Person

  3. Pingback: Deniz Yücel sofort freilassen | - INTERNATIONAL -

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