vergewaltigte ein 26 Jahre alter sogenannter Flüchtling aus Somalia ein 11-jähriges Mädchen

Im bayrischen Straubing vergewaltigte ein 26 Jahre alter sogenannter Flüchtling aus Somalia ein 11-jähriges Mädchen vaginal und penetrierte das Mädchen dabei gleichzeitig mit seinem Finger anal. So sieht die Bereicherung durch Merkels Gäste aus und das sind die Flüchtlinge, die laut SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für unser Land wertvoller als Gold sind. Da ja Sex mit […]

über Straubing: 26 jähriger somalischer Flüchtling vergewaltigt 11-Jährige vaginal und anal! — karatetigerblog

na.

… „Das heißt, sobald die Drehscheibe eine Krise im Nahen Osten, in Nordafrika oder anderswo, „erwartet„, wird die NATO „vorbeugende“ militärische Interventionen durchführen können. Das Atlantische Bündnis funktioniert auf diese Weise komplett gemäß der Doktrin des „Falken“ Bush mit Präventivkrieg.“ …

voltairenet: Die bewaffneten Tauben von Europa


… „Vor etwa 60 Jahren unterzeichnete Dokumente über geheimzuhaltende Bedingungen der NATO-Mitgliedschaft Italiens können noch nicht publik gemacht werden. Möglicherweise werden sie in 20 oder 30 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.“ …

sputnik: NATO und Geheimabkommen zwischen Italien und USA


… „I had hardly set foot in Tehran when a diplomat broke the news: “Trump? We’re not worried. He’s a bazaari”. It’s a Persian language term meaning he is from the merchants class“ …

saker/Escobar: Letter from Tehran: Trump ‘the bazaari’

Vielleicht für den einen oder anderen interessant.

Ich habe mir die Rede angehört. Danach versteht man, warum Trump von 84 % der amerikanischen Wahlbezirke gewählt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=YvRmQz525PA

Der Link stammt übrigens aus der Frankfurter (online). Das zumindest ist ja schon mal ein Fortschritt, dass man den Lesern ein eigenes „Quellenstudium“ zutraut. Bei dem Presseverhalten in Deutschland und bei den Auswüchsen der „Karnevalisten“ kommt man in der Tat auf die Idee, dass D immer noch voll von Nazis ist. Die sitzen aber an völlig anderen Stellen, als vermutet.

In Briefen drohte er mit dem Tod der Kinder

Er versetzte tagelang Eltern im Raum Aachen in Angst und Schrecken. Jetzt hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Der Mann soll Eltern erpresst haben, einen fünfstelligen Betrag an einem vorgegebenen Ort abzulegen – andernfalls werde er ihre Kinder töten. Jetzt wurde der Verdächtige nach einer öffentlichen Foto-Fahndung in Eschweiler bei Aachen festgenommen. Er sollte noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

http://rtlnext.rtl.de/cms/aachen-mutmasslicher-eltern-erpresser-festgenommen-4093900.html

Erster Pensions-Fonds einer Gewerkschaft in den USA ist pleite

In den USA hat der erste Pensionsfonds einer Gewerkschaft offiziell die Zahlungsunfähigkeit erklärt. Hunderten andere dürften folgen, weil ihnen das Geld fehlt. Millionen Amerikanern droht die Altersarmut.

„Man sieht keine Auswege“

Hunderttausenden wurde der Strom gekappt: So arm ist Deutschland wirklich

Wenn es abends dunkel wird, bringen nur noch Kerzen Licht in die Wohnung: Armut in Deutschland hat viele Gesichter. Die Betroffenen können sich viele selbstverständliche Dinge einfach nicht leisten. Besonders bitter ist es, wenn der Strom gesperrt wird: Schicksal Hunderttausender Deutscher. »

http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/man-sieht-keine-auswege-hunderttausenden-wird-der-strom-gesperrt-so-arm-ist-deutschland-wirklich_id_6727601.html

Wie sie uns einen Eisbären aufbinden

Die Eisbären werden nicht weniger, sondern mehr. Deshalb  zum mitschreiben: Laut der neusten Untersuchungen beträgt die Zahl der Eisbären jetzt zwischen 22 600 und 32 250. Das ist das vier bis sechsfache des Bestandes nach dem zweiten Weltkrieg. Neben den Populationen der Eisbären und nehmen auch die ihrer Beutetiere, der Sattelrobben, zu. Mehr dazu hier und hier.

Auch in Regionen wie Buffin Bay und Kane Basin, in denen bislang tatsächlich abnehmende Populationen vermutet wurden, ist davon keine Rede mehr, sondern die Bestände sind stabil. Die ortsansässigen Inuit haben darauf übrigens schon seit längerem hingewiesen. Das Schrumpfen der Eismassen in den arktischen Sommern macht den Polarbären scheinbar nichts aus.

Das hinderte die Klima-Katastrophen-Fraktion natürlich nicht daran, weiter den Stuss vom in der Arktis dahinsiechenden Meister Petz zu verbreiten. Vor drei Tagen (27.2.2017) war „Welt Eisbärtag“ und die gute alte Fakenews wurde prompt wieder ausgepackt. Beispielsweise hier und hier und hier.  Die Verfasser dieser Traktate sind gegen Fakten mindestens so immun wie die Bevölkerung von Mekka gegen christliche Missionierung.

Den finalen Artikel über den Eisbären als Klima-Maskottchen  – und seine mangelnde Kooperation in Sachen Aussterben  – hat die Achse übrigens schon 2007 vor ziemlich genau zehn Jahren publiziert:  „Der Bestand der Polarbären lag nach dem zweiten Weltkrieg bei etwa 5000 Exemplaren. Heute leben etwa 20 000 Eisbären in den arktischen Regionen. Wenn der Eisbär weiterhin in diesem Tempo ausstirbt, dann ist 2050 mit zirka 80 000 Tieren zu rechnen. Es sind also immer mehr Eisbären gefährdet, die Situation verschärft sich dramatisch.“

Alle Prognosen, die ein Aussterben der schönen Tiere innerhalb kurzer Zeit voraussagten, treffen nicht zu. Das ist deshalb besonders delikat, weil die Eisbären schon seit 2008 eine politische Mission haben. Da wurden sie nämlich vom „U.S. Fish and Wildlife Service“ (FWS) nach dem sogenannten „Endangered Species Act“ als erste Art überhaupt gelistet, die vom Klimawandel bedroht sei. Klima-Aktivisten sehen darin einen möglichen juristischen Hebel um gegen die Emittenden von Kohlendioxid als Verursacher dieses „Aussterbens“ vorzugehen.

Es lohnt sich daher das Mythenkiller-Video der Global Warmin Policy Foundation (GWPF) über den Missbrauch der Eisbären als Symboltiere für Globale Erwärmung anzusehen (oben im Bild anklicken). Direktor von GWPF ist Achse-Autor Benny Peiser.

http://www.achgut.com/artikel/wie_sie_uns_einen_eisbaeren_aufbinden

5. September 2006: Spatenstich! Gut gelaunt rammen u.a. der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck ihre Schaufeln in die Erde. Die Eröffnung ist zum damaligen Zeitpunkt für den 30. Oktober 2011 geplant, soll zwei Milliarden Euro kosten. Im Rückblick scheinen sich die Beteiligten auf dem Foto fast über den utopischen Starttermin zu amüsieren …

Februar 2017: Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) fordert die für die Bauleitung zuständige Objektüberwachung auf, ein „Pauschalpreisangebot“ abzugeben – und zwar „mit der Zielsetzung der Eröffnung des Flughafens zum 30.06.2018“. Aber: Bei den betroffenen Firmen ist man skeptisch, ohne eine abgeschlossene Planung und vertragliche Vereinbarungen mit Baufirmen die Eröffnung im Juni 2018 zu garantieren …

  • 1: Überfüllte Stromschächte

    Die Hauptschächte für die Stromversorgung im Terminal und im Nordflügel drohen die nächsten Terminkiller am BER zu werden. Die Kanäle (ca. 150 mal 80 Zentimeter) sind so überfüllt, dass man nur schwer neue Kabel verlegen und alte Kabel herausziehen kann. Der Verdacht besteht allerdings, dass große Teile der Stromversorgung falsch dimensioniert wurden. „Es könnte eine Bombe werden“, heißt es im Krisenstab.

  • 2: Decken-Uhr versperrt Tür im Krisenzentrum

  • 3: Brandmelder vergessen

  • 4: Automatiktüren ohne Strom

  • 5: Tankbetreiber vor dem Absprung

  • 6: Parkhausdecken biegen sich durch

  • 7: Rettungswege bleiben im Dunkeln verborgen

  • 8: Kein Platz für Videoüberwachung

  • 9: Zu kurze Rolltreppen bestellt

  • 10: Fassadenscheiben bersten

  • 11: Die Sicherheitsstromversorgung der Brandmeldeanlage hängt an einer Dose

  • 12: Räume und Bauteile falsch nummeriert

  • 13: Fassaden-Reinigung mit Statik-Problemen

  • 14: Feuerwehr kommt nicht in das Terminal

  • 15: Falsche Dübel für die Toilettenpapier-Halter

  • 16: Minderwertige Blechkanäle

  • 17: Müllgebäude fehlt Explosionsschutz

  • 18: Schicke Terminal-Fliesen kaputt

  • 19: Zu niedrige Decken

  • 20: Sicherheitskabel wurden überpinselt

  • 21: Nottaster schaltet das Licht an

  • 22: „Spaghetti-BERlinese“

  • 23: „Unerwünschter Lichtaustritt“

  • 24: Notausgang endet im Abgrund

  • 25: Notwarnsystem ohne Notstromversorgung

  • 26: Schreckschuss-Anlage fehlt

  • 27: Verflixter „wandernder Brand“

  • 28: Gepäckanlage zu klein geplant

  • 29: Hochspannungs-Kabel abgeknickt

  • 30: Systematische Fehler an den Türen

  • 31: Falsche Pflege für Toiletten-Boden

  • 32: Wasser tropft auf Starkstromleitungen

  • 33: Unbeherrschbares Entrauchungs-„Monster“

  • 34: Flughafen hat keine Kostenkontrolle

  • 35: Verschmutzter Lüftungsanlage fehlen die Wartungsklappen

  • 36: Feuerwache bereits schrott

  • 37: Papiere fehlen

  • 38: Luft-Zufuhr nicht steuerbar

  • 39: 1036 falsche Bäume gepflanzt

  • 40: Lampenleisten halten Kabel

  • 41: Zulassungen von Kanälen abgelaufen

  • 42: Sprinkleranlage ist nicht zuverlässig

  • 43: Computer zu heiß

  • 44: Elektronik ertrinkt

  • 45: Defekter Plattenbelag

  • 46: Offene Brandschutzwände

  • 47: Rauchmelder melden keinen Rauch

  • 48: Licht brennt auch am Tag

  • 49: Keiner schreibt mehr Bau-Berichte

  • 50: Ascher gestohlen

  • http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/flughafen-berlin-brandenburg-international/ber-pannen-zum-ablachen-das-lustigste-protokoll-der-letzten-jahre-50655896.bild.html

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