Das Krimijahr 2017

Das Krimijahr 2017 kann kommen – und ich will gleich sieben gute Gründe liefern. Die folgenden Bücher kommen in den nächsten Monaten in die Regale der Buchgeschäfte und vor allem in mein eigenes 😉 Wenn ich einem Krimiautor momentan blind vertraue, dann ist das der Nordire Adrian McKinty, der mittlerweile in Australien lebt. “Rain Dogs” […]

über Auf diese sieben Krimis freue ich mich 2017 am meisten — crimenoir

Hallo Filmfreunde, nach ein paar Ausflügen nach Hollywood ist Omar Sy nun wieder in einem französischen Film zu sehen. Ob er damit an seinen größte Erfolg „Ziemlich beste Freunde“ (2011) anknüpfen kann, erfahrt ihr hier.

über Filmkritik: Plötzlich Papa — Ma-Go Filmtipps

„Claudia Schiffer blickte 2006, im Jahr des Sommermärchens, lockend aus ihrer schwarz-rot-goldenen Nationalkleidung. Es passte zum euphorischen Jahr, in dem Deutschland für die Welt immer attraktiver wurde und sich selbst so schön fand. Doch das Land hat sich in der Zwischenzeit verändert. Pegida marschiert durch die Straßen, es gibt die AfD und noch einige andere Bedrohungen für die offene Gesellschaft. Claudia Schiffer hätte jetzt nicht mehr funktioniert. “

Also die Dreistigkeit der Politgauner ist wirklich atemberaubend. Nicht, dass man ein afghanisches Model nicht für irgendwelche Kampagnen buchen sollte, aber sie soll ja laut eigener Aussage der Kampagne Deutschland repäsentieren.

Und da soll jetzt Claudia Schiffer nicht mehr „funktionieren“??? Wegen Pegida und der AfD??????

Bei soviel Chuzpe bleibt einem echt die Spucke weg.

Ich wünsch dem Mädel natürlich, dass sie nicht angefeindet wird, gibt ja genug Idioten da draussen und dass man so ein einmaliges Angebot annimmt, ist auch klar. Kann man ihr nicht vorhalten.

Sie wurde in Kabul geboren, flüchtete mit 13 Jahren nach Deutschland. Jetzt ist die 31-jährige Zohre Esmaeli aus Berlin das neue Model der Kampagne „Deutschland – Land der Ideen“.
TAGESSPIEGEL.DE

Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.

https://de.sputniknews.com/…/20161026313113653-deutschland…/

Das ist eine unvollständige Liste von Vorfällen im März, die es in dieser Häufung früher nicht gab. Ergänzt durch internationale Großereignisse. Mo, 06.03.17…
OLIVERJANICH.DE
Hannover (ots) – Gestern, 22.03.2017, kurz vor Mitternacht, ist am Raschplatz ein…
FAHNDUNGEN.DE|VON FAHNDUNGEN
Im Armenhaus Brasiliens. Soja-Anbau und die Folgen

die Enteignung von Kleinbauern und massiver Einsatz von Pestiziden begleiten den Anbau von Soja in Südamerika. Rund die Hälfte der Ackerfläche Brasiliens wird mittlerweile für Soja genutzt, 80% davon geht als Viehfutter in den Export nach Europa und in die USA. Die Ausweitung der Soja-Plantagen trägt auch zu vermehrten Rodungen im Amazonas-Regenwald bei.

Der Österreicher Thomas Bauer zeigt diese Entwicklung im Film „Soja – der fleischgewordene Wahnsinn“. In der Dokumentation kommen indigene Bewohner zu Wort, die durch Agrarproduzenten von ihrem Land vertrieben wurden oder durch Spritzmittel vergiftet wurden ebenso wie Agrarwissenschaftler und Bauern in Österreich.

Vor 21 Jahren ist Thomas Bauer von Vorarlberg in das „Armenhaus“ Brasiliens gezogen, in die Kleinstadt Jacobina im Bundesstaat Bahia im Nordosten des Landes. Als Mitarbeiter der kirchlichen Pastoralkommission für Landarbeiter arbeitet er mit der Bevölkerung an besseren Lebensbedingungen und Bildungsmöglichkeiten.

Johann Kneihs spricht mit Thomas Bauer über die Zusammenhänge zwischen Armut, Weltwirtschaft und Klimawandel, über die Rolle der Kirche und die demokratiepolitische Entwicklung in Brasilien seit dem Machtwechsel im vergangenen Jahr.

Zucchini Spaghetti mit exotischer Lachssoße

Zutaten:

– 3 mittelgroße Zucchini
– Eine Zwiebel
– Eine Knoblauchzehe
– Frische Kräuter (bspw. Petersilie, Schnittlauch o.ä.)
– Weitere Gewürze (z.B. Curry, Chilli , Koriander etc.)
– Eine Dose Kokosmilch
– 400 g Wildlachsfilet
– Fett für die Pfanne (ich verwende Kokosöl)

Die Zucchini waschen und mit dem
Spiralschneider zu Nudeln schneiden.

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden,
Knoblauch und Kräuter hacken.

Den Lachs in große Würfel schneiden.

Zwiebel und Knoblauch im Öl glasig anbraten
und die Kräuter zufügen.

Dann die Lachswürfel dazu geben und beide
Seiten der Würfel kurz anbraten.

Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen,
mit Salz, Pfeffer, Chillipulver, Curry und
Koriander würzen und köcheln lassen.

Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und
die Zucchinispaghetti in den Topf füllen,
sodass sie alle von Wasser bedeckt sind.

Ca. 2 Minuten kochen, sodass die Spaghetti
noch bissfest sind. Zwischendurch am besten
immer wieder probieren.

Die Spaghetti mit der Sauce anrichten und
genießen!

Aufreger-Buch von 
Ex-Traiskirchen-Flüchtlingslager-Chef

Rechtes und linkes Lager hätten die Flüchtlinge gleichermaßen für ihre Zwecke missbraucht, so Schabhüttl. Scharfe Kritik übt er an Hilfsorganisationen wie amnesty international und Caritas. Diese hätten eigennützig „nicht notwendige Hilfsreflexe“ ausgelöst.

 

 

Neuer Armutsbericht Ärmere Menschen gehen seltener wählen

„Dieser Befund ist echt krass“, sagt Arbeitsministerin Andrea Nahles. Der neue Regierungsbericht über Armut und Reichtum in Deutschland hat es in sich. Und dann sind da noch gestrichene Passagen.

23.03.2017

 
 

Die Kluft zwischen armen und reichen Menschen droht nach Einschätzung der Bundesregierung das Vertrauen vieler Bundesbürger in die Demokratie in Deutschland zu untergraben. Es gebe eine „verfestigte Ungleichheit bei den Vermögen“, sagte Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) an diesem Donnerstag in Berlin unter Berufung auf ihren neuen Armuts- und Reichtumsbericht. „Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens, die untere Hälfte nur ein Prozent.“

Großer Reichtum beruhe oft nicht auf eigener Leistung. So basiere bei zwei von drei Reichen das Vermögen auf Erbschaften oder Schenkungen. „Je weniger aber Reichtum mit eigener Leistung zu tun hat, umso mehr stellt sich die Frage nach Gerechtigkeit.“

Alarmiert zeigte sich Nahles von der starken Abnahme der Wahlbeteiligung ärmerer Menschen in den vergangenen Jahren. „Dieser Befund ist echt krass.“

Ärmere gehen seltener zur Wahl

Laut dem Bericht betrug die Wahlbeteiligung während der Bundestagswahl im Jahr 2013 bei Beziehern von hohen Einkommen rund 85 Prozent. Bei Geringverdienern waren es nur 71 Prozent. Zehn Jahre zuvor war diese Kluft mit einem Unterschied von 3 Prozentpunkten deutlich geringer.

„Sind die Unterschiede zwischen Arm und Reich zu groß und wird erworbener Reichtum als überwiegend leistungslos empfunden, so kann dies die Akzeptanz der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verringern“, heißt es in dem Bericht. „Die politische Beteiligung bis hin zur Teilnahme an Wahlen ist bei Menschen mit geringem Einkommen deutlich geringer und hat in den vergangenen Jahrzehnten stärker abgenommen als bei Personen mit höherem Einkommen und der Mittelschicht.“

In einer früheren Fassung des Berichts waren nach der Abstimmung mit dem Kanzleramt Passagen gestrichen worden. In diesen hieß es, dass Menschen mit mehr Geld mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben als Einkommensschwache.

Die obersten 60 Prozent der Beschäftigten hatten seit Mitte der neunziger Jahre laut dem Bericht einen realen Anstieg ihres Bruttolohns. Die Löhne der unteren 40 Prozent der Beschäftigten dagegen sind heute real geringer. So gebe es ganze Branchen wie Transport oder Einzelhandel, in denen die Löhne auf niedrigem Niveau stagnierten.

Zwei Millionen Kinder (in Deutschland!!!!) sind dem Bericht zufolge von Armut gefährdet, weil kein Elternteil erwerbstätig ist oder ein Alleinverdiener nur in Teilzeit arbeitet. Das Armutsrisiko von Kindern beträgt 64 Prozent, wenn kein Elternteil arbeitet. Trotz Rekordbeschäftigung hat sich der Anteil der von Armut bedrohten Menschen in den vergangenen Jahren nicht verringert.

Sind sie jetzt auf dem Weg nach Deutschland?
Das unga­ri­sche Nachrichtenportal Délhír aus Serbien berich­tet über fürch­ter­li­che Zustände, die afgha­ni­sche, pakis­ta­ni­sche und lybi­sche Migranten in einer Siedlung im Randgebiet der ser­bi­schen Stadt Sombor (Zombor) hin­ter­las­sen haben. Es sind haupt­säch­lich Wochenendhäuser betrof­fen und die Anlage ist nun voll­kom­men unbe­wohn­bar.
Die ille­ga­len Migranten wur­den von Schleppern in das von 1000 fried­li­chen Bürgern bewohnte Dorf Béreg ein­ge­schleppt. Die Polizei konnte bald nach dem Eintreffen der Illegalen den 24-jäh­ri­gen Chef der Schleppergruppe und seine drei Partner ver­haf­ten, aber die Migranten waren nicht mehr auf­find­bar.
Sie ver­schwan­den, aber nicht aus dem Dorf, son­dern in die Wohnhausanlage. Was sie in den Wochenendhäusern hin­ter­lie­ßen ist schier unvor­stell­bar. Beim Eintreten in ein sol­ches Haus erblickte man Unrat, Dreck und völ­li­ges Chaos. Im Winter heiz­ten die „Gäste“ mit vor­her zer­schla­ge­nen Möbeln, die sie Mitten in den Zimmern mit­tels Lagerfeuer ver­brann­ten.
Einige mutige Eigentümer der Häuser ver­such­ten zu Beginn ihre Immobilien wie­der in Besitz zu neh­men, aber die plün­dern­den Migranten ver­hiel­ten sich so, als ob sie die recht­mä­ßi­gen Eigentümer wären und ver­tei­dig­ten „ihre“ Häuser mit allen Mitteln. Da die zustän­di­gen Behörden lei­der keine not­wen­di­gen Maßnahmen ein­lei­te­ten, ent­schie­den die betrof­fe­nen Bürger sich lie­ber dazu, die aggres­si­ven Migranten in ihren Wochenendhäusern wei­ter wüten zu las­sen.
Nachdem sich die ille­ga­len Migranten ent­schie­den wei­ter­zu­zie­hen, stah­len sie jede Art von Wertgegenständen: von Booten, über Kleider, Bettwäsche bis zu Lebensmitteln nah­men sie alles mit. Es störte sie auch nicht, dass die reli­giö­sen Gesetze des Islams den Alkoholgenuss ver­bie­ten, denn sie erbeu­te­ten sogar Palinka.
Eine Sache lie­ßen die Einwanderer aber in den Häusern zurück: Fäkalien. Laut Berichten eines Eigentümers ver­brei­tete sich ein unfass­bar ste­chen­der Geruch auch den Zimmern. Er meinte, dass er erst nach einer tief­grei­fen­den umfas­sen­den Desinfektion seine Immobilie reno­vie­ren kann.

Das ungarische Nachrichtenportal Délhír aus Serbien berichtet über fürchterliche Zustände, die afghanische, pakistanische und lybische Migranten in einer…
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Traiskirchen-Chef kritisiert Akteure des Asylsystems

Politiker und Hilfsorganisationen missbrauchen das Asylwesen für Parteipolitik und eigene Interessen, um die Asylwerber selbst geht es ihnen am wenigsten.

Diesen Vorwurf erhebt der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, in seinem am Freitag präsentierten Buch „Brennpunkt Traiskirchen“.

Weder das Bild des linken noch das des rechten Lagers entspreche der Realität des Asylwesens, berichten Schabhüttl und der „Presse“-Journalist und Co-Autor Andreas Wetz in ihrem Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems.

Asylwerber seien weder „hilfsbedürftig und arm“ noch „böse und gefährlich“. 

Beide Lager würden die Wirklichkeit bewusst verzerren. „Die Wahrheit sieht anders aus“, sagte Schabhüttl bei der Präsentation des Buches.

Brauchbare Waren müssen tonnenweise entsorgt werden

So herrschte etwa nach Darstellung von NGOs wie Amnesty International, Ärzte ohne Grenzen und Caritas im Sommer 2015, als das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen mit 4.740 Flüchtlingen deutlich überbelegt war, unter den Asylwerbern Not, Hunger und medizinische Unterversorgung. Dies sei zu jedem Zeitpunkt falsch gewesen und habe in der Bevölkerung zutiefst menschliche, aber objektiv nicht notwendige Hilfsreflexe ausgelöst. „Wir mussten durch die so ausgelöste Spendenflut auf Kosten der Steuerzahler wöchentlich bis zu 50 Tonnen an brauchbaren Waren entsorgen“, so Schabhüttl.

„Die Caritas hatte ihren Spendenbus an einer medienwirksamen Stelle platziert und die übermittelten Bilder zeigten immer nur Asylwerber, die zu einem ankommenden Auto eilten, aus dem Güter verteilt wurden. Nicht gezeigt wurden die Berge an Spenden, die in Müllcontainern verschwanden.“

Er habe damals darauf hingewiesen, dass man keine Spendengüter brauche, weil es im Lager alles gebe, „aber man wollte es halt nicht hören“, berichtete Schabhüttl. Hilfsorganisationen wie die Caritas leisteten wichtige Arbeit, würden auf dem Gebiet des Asyl- und Fremdenwesens aus finanziellem Eigeninteresse aber wie große Wirtschaftsbetriebe agieren.

Ihr Hauptproblem besteht darin, dass sich die Versprechungen der Schlepper als Lügen herausgestellt haben und viele schon deshalb nicht mehr heim können, weil sie sich für ihre Flucht verschuldet haben und daheim ihr Gesicht verlieren würden. Für knapp 40 Prozent aller Flüchtlinge im Jahr 2016 lag objektiv betrachtet nie ein Fluchtgrund vor, so der Leiter von Traiskirchen.

Schabhüttl und Wetz geht es mit ihrem Buch darum, „ein paar Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte“.

Es handle sich nicht um eine Abrechnung, sondern um seine persönliche Wahrnehmung und subjektive Wahrheit, betonte Schabhüttl bei der Präsentation.

Es sei bedauerlich, dass der Bevölkerung stets ein verzerrtes Bild dieser nüchternen Wirklichkeit präsentiert werde.

„Im Klartext heißt das, dass die Österreicher nur ausgesuchte und der eigenen Agenda dienliche Details aufgetischt bekommen, was eine vernünftige Asyl- und Integrationspolitik erschwert bis unmöglich macht.“

Öffentlicher Druck löst falsche Maßnahmen aus 

Mit eigenwilligen Interpretationen der Realität werde öffentlicher Druck aufgebaut, der falsche Maßnahmen auslöst. Als Beispiel dafür nennen Schabhüttl und Wetz ein von Christian Konrad in seiner Funktion als Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung urgiertes Warte- und Obdachlosenzelt, das eine siebenstellige Summe verschlungen habe, aber eigentlich nie notwendig war. Der Politik wirf Schabhüttl Aktionismus vor.

Als Niederösterreich 2014 etwa einen gewerberechtlichen Aufnahmestopp in Traiskirchen verfügt hatte und der private Partner ORS keinen neuen Flüchtlinge versorgen durfte, musste sich das Innenministerium wieder selbst um die Flüchtlinge kümmern. Die Folge: 4.500 Beamten-Überstunden und Zusatzkosten von über einer Million Euro.

Genfer Flüchtlingskonvention ist „Kernproblem“

Als Kernproblem des Asylwesens ortet Schabhüttl die Genfer Flüchtlingskonvention. „Es gibt keine andere Möglichkeit zu kommen als über ein Asylverfahren, und wenn jemand über ein Asylverfahren kommt, ist der Staat gezwungen, mit ihm umzugehen.

Der Staat macht sich damit zum verlängerten Arm der Schlepper und die NGOs verdienen dabei durch Betreuung etwa im medizinischen, psychologischen oder rechtlichen Bereich, weil sie den Staat mit dem Zeigefinger der eigenen Moral vor sich hertreiben. 

Die Schlepper entscheiden, wen sie bringen, und sie bringen vorwiegend die unteren sozialen Schichten.“

Der Staat müsse deshalb in den Herkunftsländern stärker kommunizieren, was Asylwerber wirklich erwartet, und eine Möglichkeit zur Zuwanderung außerhalb der Asylschiene schaffen, über die er selbst bestimmt. So müssten potenzielle Einwanderer etwa eine Möglichkeit haben, in ihrem Heimatland Einwanderungsanträge zu stellen. „Diese Dinge wurden bereits diskutiert und immer als unmöglich eingestuft. Für die Schließung der Balkanroute galt lange das gleiche, und es hat dann doch geklappt.“

Die aktuelle Lage im Flüchtlingslager Traiskirchen bezeichnete Schabhüttl als „ruhig“. Der „Belagstand“ pendle seit Monaten zwischen 500 und 700 Flüchtlingen.

Ganzer Bericht!!! Hier:

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