Ein Bier täglich

Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze Ein Drittel der jungen Muslime in Frankreich meinen, Terrorismus sei „akzeptabel“. Das hat eine neue Studie an 6828 muslimischen Schülern zwischen 14 und 16 Jahren an 21 Schulen in Frankreich ergeben, deren wichtigste Ergebnisse am Montag auf einer Pressekonferenz in Paris von den Autoren, den Soziologen Olivier Galland und Anne…

über Neue Studie: Terrorismus für junge Muslime „akzeptabel“ — Vera Lengsfeld

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In Mannheim zog eine Moslemin vor Gericht, weil sie, nachdem sie aufgrund ihrer ideologischen Ausrichtung die Arbeit verweigert hatte, noch in der Probezeit gekündigt worden war. Die Pflegehelferin hatte sich geweigert Männer zu waschen. Das ist aber nun mal ein wesentlicher Bestandteil ihres Jobs. Die 40-Jährige monierte, dass sie in Deutschland als Pflegehilfe arbeiten müsse, obwohl sie in ihrer Heimat angeblich Medizin studiert habe, hier aber ihre Zeugnisse nicht anerkannt würden. Die Litauerin lebt seit drei Jahren in Deutschland und vertrat dreist die Ansicht, dass man Rücksicht auf ihre Glaubensbefindlichkeiten nehmen müsste. Die Richterin sah das anders und erklärte: “Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben. Aber an Ihrem Arbeitsplatz kann Ihnen nicht alles zurecht gezaubert werden.” Hier müsse sie sich an die Spielregeln halten. Da die Klage auch zu spät eingebracht worden war, war es der Richterin umso leichter sie abzuweisen.
Wir erinnern uns noch an die Willkommenseuphorie, die überall herrschte, als im vergangenen Jahr Millionen „Flüchtlinge“ unser gelobtes Land fluteten. So fanden auch im Flüchtlingsheim im einstmals vornehmen, schönen und friedlichen Stadtteil Muffendorf viele Rotationseuropäer und dunkelhäutige Schatzsucher herzliche Aufnahme. „Ein vorbildliches Heim“ lobte die Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU) immer wieder voller Begeisterung, wenn man mal von kleinen Widrigkeiten wie gewalttätigen interkulturellen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen und dem tödlichen Unfall absieht, der im April 2014 vor dem Heim stattfand, als ein (traumatisierter) polizeibekannter, schutzsuchender Kosovare, der bereits mehrfach u.a. wegen Körperverletzung aufgefallen war, einen albanischen Mitbewerber erstach, was die Anwohner traumatisierte.(Von Verena B., Bonn) [mehr]

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/studie-ein-bier-taeglich-beugte-herzinfarkten-und-herzinsuffizienz-vor-20170323223112

Studie: Ein Bier täglich beugte Herzinfarkten und Herzinsuffizienz vor

Menschen mit moderatem Alkoholkonsum haben seltener Herzprobleme
Moderate Trinker tauchen nicht so häufig wegen Problemen am Herzen bei ihrem Arzt auf. Solche Menschen leiden seltener an Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, ischämischem Schlaganfall und Kreislauf-Problemen, erläutern die Wissenschaftler. „Wir haben festgestellt, dass mäßige Trinker seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, verglichen mit Nicht-Trinkern“, berichten die Experten weiter. Trotzdem sollten wir jetzt nicht Einzelpersonen dazu ermutigen, dass diese zur Senkung ihres Risikos mit dem regelmäßigen Trinken anfangen, sagt Studienautor Steven Bell von der University of Cambridge.

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