Mörder und Terrorist stellt Asylantrag und verhindert damit seine Abschiebung!

Mörder und Terrorist stellt Asylantrag und verhindert damit seine Abschiebung! Aha. In Tunesien droht diesem dreckigen Stück Scheiss die Todesstrafe. So what. Welche andere wäre denn angemessen? In Therapieschland (Deutschland) wird alles geheilt: Religionen, Kriminelle, Verrückte. Die Heiler sind: multikultiverrückte Ideologen, die ihre Köpfe weit im Treibsand eines Moralsturms ohnegleichen stecken haben. Die Welt hat es […]

über Auslieferung eines Mörders und Terroristen an Tunesien gestoppt, weil dieser in letzter Sekunde Asyl in Deutschland beantragte! — karatetigerblog

Weil Haikel S. drei Jahre lang mit einer Deutschen verheiratet war (Bezness?), erhielt er ab 2003 eine Aufenthaltserlaubnis für zehn Jahre. Andere Quellen berichten, er sei mit einem Studentenvisum gekommen und habe eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Fest steht: Haikel S. studierte nichts anderes als den Koran und wurde ab 2006 regelmäßig zum Freitagsgebet in der marokkanischen Bilal-Moschee in Frankfurt-Griesheim gesichtet.

2013 kehrte Haikel S. offenbar nach Tunesien zurück, wo er als einer der Drahtzieher des Terroranschlags auf das Bardo Museum im März 2015 gilt. 24 Menschen wurden damals getötet.

2015 wanderte der IS-Terrorist dann wieder nach Deutschland ein – diesmal als “Flüchtling” unter falschem Namen. Ein Komplize, der ebenfalls nach dem Attentat mit einem Invasionsboot nach Europa übersetzte, wurde bei Mailand aufgegriffen (PI berichtete), während Haikal S. freudig im Merkel-Land der Küsschen und Teddybären begrüßt wurde.

2016 wurden dem tunesischen Wiedereindringling endlich Fingerabdrücke abgenommen, wobei sich herausstellte, dass seit 2008 wegen Verbüßung einer noch offenen Gefängnisstrafe nach ihm gefahndet wurde (Körperverletzung).

Nach 40 Tagen Gefängnisaufenthalt spazierte Haikel S. ab dem 4. November 2016 wieder frei in Deutschland herum. Dabei wurde er auf Kosten der deutschen Steuerzahler rund um die Uhr bewacht. Denn in der Zwischenzeit beantragte Tunesien seine Auslieferung wegen zweier Terroranschläge. Den anspruchsvollen deutschen Behörden reichten die vorgelegten Papiere jedoch nicht.

Offenbar ging das tunesische Goldstück seinen Rund-um-die-Uhr-Bewachern zwischenzeitlich verloren und musste Anfang Februar 2017 bei einer Groß-Razzia wieder aufgespürt werden. Mehr als 1000 Polizisten durchkämmten Moscheen und weitere Salafistennester. Seit der Razzia wird Haikel S. beschuldigt, auch einen Terroranschlag in Deutschland geplant zu haben.

Vermutlich um die deutsche Öffentlichkeit im Wahljahr nicht weiter zu beunruhigen, verzichtete man auf eine Anklage in Deutschland, verfügte am 14. März die Ausweisung und setzte den Tunesier gestern auf ausdrücklichen Wunsch des Bundesinennministers in einen Flieger.

Kurz vor dem Start wurde Gefährder Haykel S. dann wieder von der Bundespolizei aus dem Flugzeug geholt, weil er einen Asylantrag stellte. In Tunesien drohe ihm die Todesstrafe. Die Menschenrechtslage sei nicht sicher.

Sicher ist nur, dass der deutsche Steuerzahler den gefährlichen Merkel-Gast weiter an der Backe kleben hat. Auch dank der Grünen, die mit dem IS-Terroristen einer Meinung sind, dass Tunesien kein sicheres Herkunftsland sei. Im Gaga-Land Germoney dürfen sich Gefährder auch weiterhin sicher und geborgen fühlen.

Was hat es uns Deutsche zu interessieren, welche Strafe diesem Mörder und Terroristen in seinem Heimatland Tunesien droht? Wenn sie ihn dort hinrichten, ist die Welt von einem gefährlichen Mörder und Terroristen befreit – fände ich sehr gut!

++++

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Obama, der Versager

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/rafael-seligmann-stringent/aussenpolitisch-hat-barack-obama-versagt/

Fein wie Wüstensand kriecht es in alle Poren einer Gesellschaft, die starr ist vor Angst, sich „unkorrekt“ zu äußern über eine menschenfeindliche und rückständige Ideologie. Das Nichts verströmt sich über die Doktrin der „Antidiskriminierung“, der zufolge der Zorn und die Frustration vieler Muslime nicht auf ihre eigenen religiös-kulturellen Prägungen, sondern auf Diskriminierung in ihren westeuropäischen Aufnahmeländern zurückzuführen seien; eine Doktrin, die von denjenigen politischen Parteien in Deutschland gepflegt wird, welche vom Schulterschluss mit den Islamverbänden zu profitieren glauben.

In der „Unendlichen Geschichte“ wird das Land Phantásien gerettet durch das richtige Wort in letzter Sekunde. Wenn wir für das, was momentan in Deutschland vor sich geht, keine Worte finden und keine offene Diskussion darüber wagen, wird das Nichts uns verschlingen. Dann wird Deutschland den Weg Frankreichs, Belgiens und anderer westeuropäischer Länder gehen: Mehr islamistische Anschläge, noch mehr Angst vor Kritik an der „Religion des Friedens“, mehr Überwachung, Militärpatrouillen in Fußgängerzonen, der Ausnahmezustand als Norm, schließlich neu aufkommende Parteien, die radikale Lösungen versprechen. Sollte diese Entwicklung wirklich nicht aufzuhalten sein  – an mangelnden Warnungen wird es nicht gelegen haben.

Oliver Zimski ist Übersetzer, Sozialarbeiter und Autor. 2015 erschien sein KriminalromanWiosna – tödlicher Frühling„.

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