Ältere Menschen und bedürftige Familien, die hier schon länger leben

Derzeit liegen dem BAMF rund 4000 Fälle vor, bei denen Flüchtlinge in anderen EU-Staaten bereits erfolgreich Asyl beantragt hatten und dann nach Deutschland weiterreisten, um hier erneut Asyl zu beantragen. Die Betreffenden hatten gegen eine Abschiebung geklagt – offenbar gibt es einen Widerspruch zwischen Asylgesetz und EU-Recht.

Derzeit liegen dem BAMF rund 4000 Fälle vor, bei denen Flüchtlinge in anderen EU-Staaten bereits erfolgreich Asyl beantragt hatten und dann nach Deutschland…
epochtimes.de

Unser liebstes Adolf Eichmann Double baut sich ein neues Gesetz … und alle Duracell Äffchen klatschen wie verrückt.

https://jungefreiheit.de/…/k…/2017/die-zensur-ist-wieder-da/

Bevölkerungsexplosion und keine Aussicht auf Arbeit. Hunderte Millionen Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika sitzen auf gepackten Koffern und wollen nach Europa auswandern. Die meisten machen sich übers Mittelmeer auf den Weg. An einem einzigen der vergangenen Tage sind fast 3.400 Glücksuchende in Italien gelandet. Von FRONTEX, einer EU-Agentur zum Schutz (!) der Außengrenzen, vor der libyschen Küste „gerettet“ und über 400 Kilometer weit nach Italien verfrachtet. In den ersten Monaten diese Jahres kamen schon mehr Afrikaner als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Schließlich wurden es 180.000 in 2016. Diese Entwicklung könnte die italienische Bevölkerung verunsichern.

Italien setzt deshalb auf die Solidarität der europäischen Partner, damit Migranten (hört, hört, keine Rede mehr von Flüchtlingen!) künftig von Schiffen der FRONTEX direkt in die Häfen anderer EU-Mittelmeeranrainer umgeleitet werden können. Denn in Italien könnten die Migranten bald feststecken. 2016 hatte Italien den Afrikanern noch 500 Euro zur Weiterreise in die Hand gedrückt. Doch die Zeit des Durchwinkens ist vorbei. Österreich schlösse den Brenner, auch Frankreich und die Schweiz machten dicht.

Zudem hoffen Italien und die EU jetzt auf ein Flüchtlingsabkommen mit Libyen. Am Wochenende hat der libysche Premier Fajis al-Sarradsch beim Treffen mit europäischen Innenministern in Rom schon mal die Rechnung dafür präsentiert. 800 Millionen Euro, davon 200 sofort. Für die Sicherung der libyschen Grenze. Vulgo: Die Migranten sollen dort aufgehalten werden. Offiziell heißt es, man wolle den Schleppern auf der Mittelmeerroute das Handwerk legen.

Allerdings kann es EU-Kommissar Avramopoulos nicht lassen. Er möchte gleichzeitig „Schutzbedürftige“ aus Afrika direkt nach Europa holen. Deutschland bleibt bis jetzt (!) bei seiner Zusage, monatlich 500 Migranten von Italien zu übernehmen. Nicht wenige davon werden in Nachtflügen mit „Air-Maiziere“ nach Deutschland geflogen. Rückt also schon mal zusammen…

http://www.journalistenwatch.com/…/3000-taeglich-jetzt-kom…/

Mehr anzeigen

Bevölkerungsexplosion und keine Aussicht auf Arbeit. Hunderte Millionen Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika sitzen auf gepackten Koffern und wollen nach Europa auswandern. Die meisten machen sich übers Mittelmeer auf den Weg. An…
journalistenwatch.com

„Die Mehrheit ist für Erdoğan, das muss man endlich verstehen“, erklärt ein Wähler und meint, die Medien hierzulande seien sowieso Nazis und würden alles verfälschen.

In Österreich und weiteren Ländern können ab heute Auslandstürken ihre Stimme zur umstrittenen Verfassungsreform in der Türkei abgeben. Hierzulande…
krone.at

Leys Buch ist aber mehr als nur eine der mittlerweile zahlreichen düsteren Lage- und Zustandsbeschreibungen der rezenten europäischen Gesellschaften. Er geht einen Schritt weiter und entwirft ein Zukunftsszenario. Der Zerfall der EU steht für ihn dabei außer Frage. Europa drohe vielmehr eine Libanonisierung. Die Kolonisierung Europas in Form einer geordneten Masseneinwanderung sei in vollem Gange. Wobei sich Islam und Moderne gegenseitig ausschließen: „In der Tradition des Islam ist ein neuzeitlicher Leviathan [jüdisch-christlicher Staat?] nicht vorstellbar.“

Die Folgen sind für Ley katastrophal. Europa werde zerfallen, die Trennlinie zwischen islamisch beherrschten und säkular-demokratischen Nationen verlaufen. Seine Hoffnungen setzt er dabei auf die Staaten der Visegrád-Gruppe, die sich gegen die Einwanderungs- und Asylpolitik wehren und wo sich aufgrund der kommunistischen Vergangenheit die Gewissheit durchgesetzt hat, dass Demokratie letztlich nur in einem Nationalstaat möglich ist: Mitteleuropa als Kristallisationspunkt eines neuen Europas.

Ley sieht einen Kontinentalismus, einen föderativen Zusammenschluss souveräner Staaten, mit gemeinsamen Institutionen in den Bereichen Wirtschaft-, Außen- und Sicherheitspolitik als Gegenentwurf zur kollabierenden zentralistischen EU. Für andere Regionen in Europa, etwa weite Teile Deutschlands, sieht Ley hingegen schwarz. Er prophezeit wirtschaftlichen Niedergang, Chaos, Bürgerkriege und sogar neu entstehende Staatengebilde und Kalifate.

Diese wenig erfreulichen Prognosen, Zustandsbeschreibungen und Analysen muss man nicht in allen Punkten teilen, sie sind es aber allemal wert, in einer breiten Öffentlichkeit thematisiert und diskutiert zu werden. Aber genau das wird nicht passieren. Die politisch korrekten Vorturner verweigern konsequent und aus guten Gründen einen offenen Diskurs, schränken die Meinungsfreiheit Schritt für Schritt ein, argumentieren nur noch mit Hilfe von sinnentleerten Stehsätzen und verschanzen sich hinter mittlerweile völlig entwerteten Begriffen wie Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und Vielfalt.

All das geschieht, weil man im Grunde weiß, dass mutige Wissenschaftler wie Dr. Michael Ley in vielem recht haben. Dieser infantile Eskapismus [Realitätsflucht] ist einer der Ursachen für den Niedergang, den man verleugnet und uminterpretiert. Diesem Buch kann ist eine möglichst große Verbreitung zu wünschen. Seine Lektüre erschwert eine politisch korrekte Realitätsflucht massiv.

Quelle: Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

40% der russischen Nahrung kommt aus „Datscha-Gärten“

Im Jahr 2011 wurden 51% des russischen Nahrungsbedarfs entweder von Datscha-Gemeinden (40%), wie die unten auf dem Photo dargestellte in Sisto-Palkino, oder einfachen Bauern (11%) produziert, der Rest (49%) der Produktion wurde von großen landwirtschaftlichen Betrieben erbracht.

Wenn man die Daten des russischen Statistikdienstes noch genauer anschaut, entdeckt man eindrucksvolle Details. Im Jahr 2011 produzierten „Datscha-Gärten“ über 80% des Obstes und der Beeren des Landes, über 66% des Gemüses, fast 80% der Kartoffeln und fast 50% der Milch, vieles davon als Rohmilch verzehrt.

Wie viel Land braucht man, um alle benötigten Nahrungsmittel selber anbauen zu können? In den „Datscha-Gärten“ Russlands lebt eine starkes Wissen um die Selbstversorgung, wie nationale Statistiken …
pravda-tv.com

Warum kann ich so etwas immer weniger hören?

Sie fanden den 31-jährigen Afghanen in blutverschmierten Klamotten in seiner Wohnung, in der auch noch eine Scheibe eingeschlagen war.

Die Täterbeschreibung passte und auch den Hammer fanden die Polizisten unter einem Küchenschrank. Möglicherweise leidet des Mann an einer psychischen Krankheit.

Mehr anzeigen

Blutige Attacke auf offener Straße! Der 59-jährige Radler schaffte es, schwer verletzt zu fliehen.
tag24.de

Ein SPD-Politiker der Stadt Cloppenburg wird verdächtigt BAMF-Papiere gefälscht und ins Ausland verkauft zu haben.

Ein SPD-Politiker der Stadt Cloppenburg wird verdächtigt Bamf-Papiere gefälscht und ins Ausland verkauft zu haben. Dafür habe er pro Stück…
epochtimes.de

Täglich neue Ausschreitungen und Massenschlägereien zwischen Studenten, Gymnasiasten, „Atomphysikern“, „Wirtschaftsberatern“ und „Gehirnchirurgen“.

Der Sozialbetrug in diesem Land nimmt immer größere Ausmaße an.

Ältere Menschen und bedürftige Familien, die hier schon länger leben, wissen nicht wie sie einigermaßen über die Runden kommen sollen und andere laufen in den modernsten Nike Air und mit den neuesten Smartphones herum, während sie ein freches und überhebliches Grinsen im Gesicht tragen.

Anscheinend scheint das die meisten nicht wirklich zu interessieren.
Oder die meisten sind erst gar nicht zur Wahl hingegangen?
Vielleicht lagen aber auch zu viele Bleistifte in den Wahlkabinen?

Beim besten Willen, ich kann es mir wirklich langsam nicht mehr erklären.

Wie dem auch sein, ich werde meine Überzeugung niemals verraten und werde auch nicht aufhören, diese Entwicklung weiterhin kritisch anzugehen.

Es bleibt einem ja schließlich nichts anderes übrig, wenn man abends noch reinen Gewissens in den Spiegel gucken möchte.

Tim K.

Mehr anzeigen

Bild könnte enthalten: Text

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s