körperliche Aktivität ist das beste Anti-Aging-Mittel

Forever Young 2017

27.03.2017

Länger leben ist ein unbestimmter Begriff. Länger als wer? Und in welchem Zustand? Im Rollstuhl? Daher war es bisher so schwierig, gültige Aussagen zu treffen. Auf die man sich selbst, auf das eigene Leben bezogen, verlassen könnte.

Das hat sich geändert.

Seit der Entdeckung der Telomere haben wir ein Wort. Einen Maßstab. Haben eine Basis, auf welcher sich das Wort forever young festmachen lässt. Sie erinnern sich:

Telomere sind die Schutzkappen am Ende der Chromosomen. Die sich leider bei jeder Zellteilung (etwa 50 im Laufe des Lebens) verkürzen. Bei einem schneller, bei anderen langsamer. Das war übrigens schon das ganze Geheimnis. Und wenn Sie aufgebraucht sind, ist der Mensch eben tot. Also geht es in Wahrheit darum, sich diese Schutzkappen zu erhalten. Oder wenigstens sie nur langsam zu verbrauchen. Langsamer.

Das funktioniert. Funktioniert durch Sport. Bewiesen schon 2010 an der Saar-Universität (News vom 18.02.2010).

Die gleichen Forscher bringen gute Nachricht heute, 2017. Das Ganze funktioniert nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei uns normalen Menschen, sobald wir uns vom Stuhle erheben.

Unsportliche Menschen haben sechs Monate lang drei Mal pro Woche 45 Minuten „gesportelt“. Und prompt verlangsamte sich der Alterungsprozess. Verlangsamte sich der Abbau der Telomere. Genauer:

  • Ausdauersport (wohlgemerkt: minimal!) verlangsamt die Verkürzung der Telomere.
  • Die gleiche Wirkung hat „intensives Intervall-Lauftraining“.
  • Nicht ganz so wirksam ist Krafttraining.

Fazit: „Regelmäßige körperliche Aktivität ist das beste Anti-Aging-Mittel“. Und dann kommt´s:

Neu: Bei einigen Probanden waren die Telomere nach sechs Monaten sogar länger als vorher. Die Zellen waren also tatsächlich nach objektiven Maßstäben jünger als vorher.

Neu ebenfalls der Zeitablauf:

  • Schon eine einzige Trainingseinheit aktiviert das Schutzenzym Telomerase für 12 bis 24 Stunden. In diesem Zeitraum werden nach einmaligem Training die Telomere geschützt.

Fazit: Anti-Aging-Training muss regelmäßig sein. Präziser: Muss täglich stattfinden. Tag-täglich!

Muss ich lächeln. Gab´s da nicht einmal vor 27 Jahren so einen Wanderprediger in Deutschland, der von „täglichem Laufen“ sprach? Kopfschütteln bei den etablierten Sportmedizinern. Dort genügte ja zwei bis drei Mal pro Woche. Ach ja…

 

Wie oft noch?

Artikel #857 vom 27.03.2017

Guck ich mir Sie auf der Straße, im Bus, beim Einkaufen an, frag ich mich oft, wofür wir eigentlich am Leben sind. Wenn das doch ganz offensichtlich nur Last und Leid ist. Erkennbar an Ihren Gesichtsausdrücken, an den Mundwinkeln, an den Sorgenfalten. Das soll der liebe Gott so gewollt haben?
Vergleiche ich mit meinen Rehen. Mit meinen jungen Mardern. Mit meiner Igel-Familie (so viel Zutrauen!). Mit meinen Füchsen…. Ganz etwas anderes. Da gibt es keine Sorgenfalten. Die Mundwinkel hängen nicht nach unten. Da wird gewuselt, gehüpft und gesprungen. Da wird gelebt und sich gefreut. Ganz offensichtlich.

Immer und immer wieder habe ich Ihnen zugerufen: „Erschaffen Sie sich selbst neu!“ Nehmen Sie nicht ernst. Das geht Ihnen am Hirn vorbei. Wieder irgend so ein dummer Spruch irgendeines Motivations-Heinis, glauben Sie. Und ahnen nicht, dass Sie die

goldene Wahrheit

in Händen halten. Sie von Katzengold nicht unterscheiden können und… verächtlich fallen lassen. Nun denke ich mir in letzter Zeit immer öfter: Selbst schuld. Ich habe lange genug auf Sie eingeredet. Habe genug geschrieben und gesprochen.

Nachdem man Sie praktisch nur mit Bildern erreichen kann, mit visualisierten Geschichten, nehme ich einfach eine Karteikarte vor sechs Monaten und das dazu passende mail von heute. Für mich ein Wunder. Ein Wunder, das diese Welt auf den Kopf stellt. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Von den meisten von Ihnen einfach nicht wahrgenommen. Nun, wie gesagt: Selbst schuld. Dann lassen Sie uns beginnen:

  • Junge Frau. „Wasser im Kopf“. Keine Konzentration. Ständig müde. Rücken voller Pickel. PMS mit jeweils einer Woche „Totalausfall“. Kalte Hände, kalte Füße. Rissige Mundwinkel. Auffällige Muttermale. Verängstigt.
  • Das ist die Realität. So begegnen Sie mir tagtäglich auf der Hauptstraße. Das nennen Sie Leben.
  • Und selbst wenn Sie verstehen, dass das vielleicht so nicht sein müsste, kennen Sie den Ausweg nicht. Sie suchen professionelle Hilfe. In der Schulmedizin. Na, dann lesen Sie die obige Schilderung noch einmal. Sie werden keine Hilfe finden. Da wurde nämlich bereits Spirale gewechselt, Schilddrüse überprüft, Unterleib operiert usw. Ohne jeden Erfolg.

Und jetzt zur Lösung. Man kann „sich selbst neu erschaffen“. Sie brauchen eine geringfügige Hilfestellung, ein Anstupsen, und dann…. müssen Sie es freilich selbst tun. Genau dies ist der Knackpunkt. Eigenverantwortung. Hat man Ihnen nicht beigebracht. Schon gar nicht die Schulmedizin. Resultat?

  • „Vor sechs Monaten war ich in Ihrer Praxis. Erst jetzt wird mir bewusst, wie grau, nein, wie schwarz meine Welt damals war. Wie trostlos und traurig! Ich wusste nicht, wie ich meinen Alltag bewältigen soll, ich war so ausgebrannt, stand eigentlich kurz vor dem Zusammenbruch, aber das konnte ich damals nur nicht ehrlich zugeben, dafür war ich zu stolz. Ich dachte mir – das werden Sie entweder selbst sehen, oder ich spinne eben!
  • Die Diagnose Burn-out war zwar irgendwie erschreckend, hat mich aber nicht von den Socken gehauen. Ich habe zu wenig und falsch gegessen, zu wenig Bewegung, mich aufgearbeitet in einem Job, den ich gehasst habe, habe mit Menschen zusammen gelebt, die meine Energie regelrecht aufgesaugt haben, das musste aufhören. Doch mir fehlte die Energie.
  • Die kam… die kam nach ein paar Wochen no carb, Shakes und den von Ihnen verschriebenen NEM… ich habe angefangen zu laufen, seitdem jeden Tag bei Wind und Wetter – ich habe es wirklich zu lieben gelernt!
  • Heute springe und renne ich wie ein Rehlein. Dafür danke ich Ihnen.
  • Ich habe plötzlich Mut, und habe mich von allem getrennt, was mich runter gezogen hat. Als erstes habe ich meinen Job an den Nagel gehängt und mich auf den Job beworben, den ich immer wollte, aber dachte, ich würde es nicht schaffen, rein zu kommen… ich musste mich in einem Auswahlverfahren gegen sehr viele andere Bewerber behaupten… und habe es geschafft! Mit welcher Leichtigkeit. (Ihre News vom Chefhormon waren ja so hilfreich).
  • Dieses Jahr werde ich übrigens meinen ersten Marathon laufen, vor sechs Monaten noch unvorstellbar für mich. Ich weiß, dass ich noch lange nicht da angekommen in, wo ich hin will. Aber ich spüre jetzt, ich bin auf dem richtigen Weg, dank Ihnen.“

Auf diesen zwei Seiten finden Sie konzentriert das Geheimnis der Medizin. Wie sie jeder Arzt auf dieser Welt (in Deutschland 450.000) praktizieren könnte. Könnte ist Konjunktiv.
Auf diesen zwei Seiten finden Sie konzentriert die Quintessenz meines ärztlichen Wirkens in den letzten 44 Jahren. Die unendlich lange berufliche Tätigkeit lief genau auf dieses eine mail hinaus. Hier ist alles zusammengefasst.

Und was steckt dahinter? Molekularmedizin. Genetisch korrektes Leben. Ein bisschen was davon tue ich, die Hauptsache haben Sie in eigenen Händen.

PS: Ach ja: Die entscheidende Diagnose „Burn-out“ konnte ich stellen auf Grund des Aminogrammes, werte Kolleginnen und Kollegen in Deutschland. Damit war der Grundstein zur Hilfe gelegt.

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