Kampf gegen den Krebs verloren. NEIN. Sie starb an der Chemo.

Am 20. März wurde der Tod David Rockefellers – Milliardär, Banker und Pharma-Investor im Geschäft mit der Krankheit – verlautbart. Im Alter von 101 war er der letzte noch lebende Enkel des Öl-Tycoons John D. Rockefeller, dem Begründer des Standard Oil Unternehmensmonopols im 19. Jahrhundert. Derweil sich die Mainstream-Medien – wie abzusehen war – in Lobgesängen auf David Rockefeller und das ungeheure Vermögen seiner Familie übertreffen, wird ein Aspekt seines Lebens beharrlich ignoriert. Unter all den Wortlawinen, die in sämtlichen Rockefeller-Nachrufen die Öffentlichkeit überschütten, sucht man vergebens nach Anmerkungen auf seine Schlüsselrolle als „lenkende Hand“ hinter der abgeschlossenen Bilderberg-Gruppe.

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(Philipp A. Mende) Soeben las ich, dass in Sigmaringen mittlerweile jeder dritte Tatverdächtige ein „Flüchtling“ sei und der Lidl dort beinahe täglich geplündert würde, woraufhin die Rechnung des Schadens einfach an die Stadt geschickt werde, da nicht einmal mehr die Polizei komme. Ähnliches gelte für Berlin. Es gibt eine Stabsstelle beim Bund, an die die Supermärkte ihre Ausfälle schicken, welche wiederum von dort bezahlt würden. Damit solle vermieden werden, dass die Polizei wegen „Bagatellen“ ausrücke. Nebeneffekt sei eine geschönte Kriminalitätsstatistik.

über Es kommt nicht mal mehr die Polizei — philosophia perennis

Auch wenn Europa nur islamisiert und nicht irreparabel zerstört wird, droht die Pauperisierung. Nachdem die unterworfenen Länder ausgepresst sein werden, wird es einen Rückfall in unvorstellbare Lebensverhältnisse geben, denn der Islam hält nichts zur Innovation und Entwicklung von Gesellschaften bereit. Außer Kriegsführung und dem Verkauf von zufällig vorhandenen Bodenschätzen steht nur noch die Nutzung fremder Arbeit und ihrer Ergebnisse auf dem Programm. Wenn mit deren Trägern auch das Know-how verschwindet, gehen die Lichter aus.

Angela wollte anscheinend der Engel sein, der Europa das Heil der Globalisierung bringt. Mit einer solitären Entscheidung setzte sie ein beispielloses Experiment in Gang, das Deutschland und Europa von Tag zu Tag nachhaltiger verändert und schließlich zum Untergang führen kann.

Sie riskiert mit der Grenzöffnung den Kulturabbruch, den inneren Frieden und den Zusammenbruch der Zivilgesellschaft und fördert damit die Interessen des schwarzen Islams, der in den europäischen Ländern Krieg und Bürgerkrieg entfachen will. Wenn nicht umgesteuert wird, bevor das Schiff unaufhaltsam in die Stromschnellen gezogen wird, stehen schwarze Jahre bevor.

http://wp.me/p7Ff2w-5oT

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

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So putzt ihr eure Wohnung wie ein Profi

Diabetesbehandlung ohne Rezept: Insulin nicht weiter als Massentherapie einsetzen!

Gefährdete sind arglos

Menschen mit ungesundem Lebensstil unterschätzen oft ihr Diabetesrisiko.

Krank werden andere: Viele Menschen mit hohem Diabetesrisiko unterschätzen die Erkrankungsgefahr, so eine Studie der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Diabetes-Zentrums am Helmholtz Zentrum München (Plos one 2017; online 31. Januar).

In der KORA-Studie (Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) wurden rund 2000 Personen untersucht, die noch keine Diabetesdiagnose hatten. Zunächst schätzten die Probanden ihr Diabetesrisiko ein, dann folgte der Blutzuckertest. Die Teilnehmer, bei denen sich ein bis dahin unbekannter Diabetes ergab, schauten sich die Forscher näher an, so die UDE in einer Mitteilung.

Ergebnis: 74 Prozent von ihnen hatten das Erkrankungs-Risiko, zuvor als gering eingeschätzt. Und: Über 70 Prozent der Teilnehmer, die zwar noch keinen Diabetes, aber bereits erhöhte Blutzuckerwerte (Prädiabetes) hatten, wähnten sich vor dem Test als gesund und ohne Diabetes-Gefahr.

Diabetes-Risiken wie Übergewicht, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Rauchen und familiärer Diabetes werden zu oft ausgeblendet, so die Forscher. Dies sei fatal, da Früherkennung, gesunder Lebensstil und Arzneien den Krankheitsverlauf entscheidend beeinflussen können. (eb

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/931967/diabetes-gefaehrdete-arglos.html

2015, vor dem Besuch der Kanzlerin, warnte die Polizeigewerkschaft GdP: Marxloh verkomme zur No-go-Area. 6000 Armutsmigranten aus Rumänien und Bulgarien hatten sich in baufälligen Häusern angesiedelt. „Ich hätte gern das Dop­pel­te an Sy­rern, wenn ich dafür ein paar Ost­eu­ro­pä­er ab­ge­ben könn­te“, sagte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (40) auf einer Konferenz.

Die meisten Marxloher Schrotthäuser sind mittlerweile geräumt. Doch das No-go-Etikett haftet am Viertel wie klebriges Pech. „Ich gehe hier überall hin, Tag und Nacht“, sagt Tercan Küccük. Auch die zierliche Frau Maas fürchtet sich nicht: „Ich habe hier keine Angst. Nie gehabt. Wenn da ein paar junge Männer stehen und ich muss da durch, dann frage ich höflich, und dann machen die Platz.“

 http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/armut/bild-in-deutschlands-beruehmtesten-problemviertel-51032226.bild.html

 

Die Bildung von Vitamin D in der Haut durch Sonneneinstrahlung ist die Hauptquelle des Menschen für Vitamin D.

Doch da unser Lebensstil häufig mit einem geringen Aufenthalt im Freien verbunden ist und wir unsere Haut größtenteils mit Kleidung bedecken, ist die Vitamin-D-Bildung stark beeinträchtigt.

Traditionell lebende Völker aus Ostafrika, die das ganze Jahr über Sonnenlicht auf ihre Haut scheinen lassen, können uns Informationen zum natürlichen und somit optimalen Vitamin-D-Status liefern.

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der vegane WAHN!

b12

Jetzt hat sie den Kampf gegen den Krebs verloren. NEIN. Sie starb an der Chemo.

Schauspielerin Christine Kaufmann starb heute an den Folgen ihrer vegan erworbenen Leukämie in einem Krankenhaus in München.

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