keine französische Kultur, aber es gibt viele Kulturen. ..

 

Pünktlich aufstehen, regelmäßig duschen und nach dem Essen Zähne putzen: Im Laufe unseres Lebens übernehmen wir alltägliche Gewohnheiten, die unsere Eltern uns beigebracht haben. Durch Wissenschaft und Erziehung wissen wir, was wir tun müssen, um unseren Körper gut zu behandeln. Doch dass wir damit manchmal dennoch falsch liegen, zeigen diese 12 Wahrheiten über antrainiertes Verhalten. […]

über Krampfhafte Gewohnheiten, die eigentlich schädlich sind. — das Erwachen der Valkyrjar

[12:30] Es geht noch verrückter: EU-Beschluss: Spezieller Schutzstatus für jene, die durch Klimawandel „vertrieben“ werden

[12:20] Leserzuschrift-AT zu Kein WLAN am Westbahnhof: Weniger Vorfälle

So einfach geht das also: W-Lan Weg, Musel-Invasor weg! Das gratis W-Lan gehört sofort flächendeckend abgeschafft. Und ganz ehrlich, Subjekte, die keine 10 Euro für Internet aufbringen können, sollten eher Dosen sammeln also an öffentlichen Plätzen im Internet surfen…

[12:10] JW: Immer mehr „rassistische“ Türken in Deutschland unterwegs!

[12:00] Achgut: Willkommenskultur: „Die Eitelkeit des Guten“

Dieser Artikel beschreibt die psychologischen Mittel sehr gut, mit denen diese Willkommenskultur für Flüchtlinge geschaffen wurde. Als hätte der Autor im Systemwechsel-Drehbuch gelesen.WE.

[11:00] GG: Videos: Gewaltorgie in Leipzig! Syrer schlagen & stechen aufeinander ein & demolieren Straßenbahn!

[9:10] ET: Kämpfe zwischen Afghanen und Kurden: Flüchtlingslager in Nordfrankreich nach Unruhen niedergebrannt

Macron sagte ja: in Frankreich gibt es keine französische Kultur, aber es gibt viele Kulturen.

[11:15] Leserkommentar-DE:

Ich dachte ich höre heute früh bei Radio Dresden nicht richtig. Da wurde doch in Frankreich von den Neubürgern mal wieder eine Unterkunft dem warmen Abriss unterzogen und der Moderator wettert gegen die Eindringlinge die sich nicht benehmen können. Wenn er Politiker wäre würde er Busse am Stadtrand stationieren und damit alle Ausländer die sich daneben benehmen auf eine Nordseeinsel fahren lassen. Dort würde er sie lassen bis sie wieder heim müssten. Er sagte, es könne ja überhaupt nicht angehen das manche unser Gastrecht so missbrauchen und sich Massenschlägereien liefern, Leute überfallen oder ihre Unterkünfte anzünden.

Recht hat er ja damit, nur ob das auch wirklich ernst gemeint war oder von oben wegen der Wahlen so vorgegeben wird erschließt sich mir nicht. Was er uns hier erzählte ist genau das was die AfD und auch das einfache Kötervolk bei Pegida schon seit Jahren fordern. Die Masse des Schafsvolkes wird leider wieder darauf hereinfallen und die Kandidaten der sozialistischen Einheitsfront wählen. Her mit dem Kaiser, das hält man nicht mehr aus hier.

[12:00] Manchmal wird es eben auch manchen Journalisten zu viel.WE.

[8:00] Salesman zu 17-Jährige soll wegen ihres Kopftuchs geschlagen worden sein

Wer sich noch traut durch Fußgängerzonen zu tingeln gewinnt in der Tat den Eindruck, die Anhänger der Friedensreligion wären im Glauben, sie hätten das Abendland bereits erobert. Jedoch haben sie haben die Rechnung ohne die „Bösmenschen“ gemacht!

[9:00] Gestern kam eine Leserzuschrift aus Deutschland, die sagte, dass man in Städte wie Fulda gar nicht mehr zum Einkaufen reinfährt, da diese praktisch schon von den Moslems übernommen wurden. Warum wehren sich die Geschäftsleute nicht?WE.

[10:00] Der Schrauber:

Ich glaube kein Wort, bisher sind diese „Skandale“ immer sehr schnell als Show und Lügen enttarnt worden. Immer war es entweder frei erfunden, oder etwas, das man sich selbst zugefügt hat, in diesem Fall vielleicht sogar von Mitmoslems, hat man auf böse Rechte geschoben. Siehe auch die „Skandalmeldung“ Türkin wegen Kopftuch mit rechten Sprüchen vom Busfahrer rausgeschmissen worden, die es vor einiger Zeit gab: War eine faustdicke Lüge. In AT war es eine 14-jährige, die eine Lügengeschichte dieser Art, Mißhandlung wegen Kopftuch, erfunden hatte. Einfach nur weitere Schmierenshow.

[12:30] Focus: Festnahme in Leipzig: Terrorverdächtiger hatte russische Botschaft im Visier

[8:10] Leserzuschrift-DE zu Er soll einen Anschlag in Köln vorbereitet haben: ISIS-Bubi (16) muss zwei Jahre in den Knast

Dr. Jan Orth, Sprecher des Kölner Landgerichts: „Die Kammer sah es als notwendig an, dass die Strafe vollzogen werden muss, um erzieherisch auf den Jugendlichen einzuwirken.“(…) Er hatte wirre religiöse Wahnideen geäußert. Doch Gutachter halten ihn nicht für schuldunfähig.

So lautet der neue Pressekodexkonform-PC-Neusprech zu einem Islamisten.

Schwedischer Schulleiter ist davon überzeugt, dass die Migranten die ihre 14jährige Mitschülerin vergewaltigten, Opfer sind:

„Sind auch Opfer, weil sie dafür hart bestraft wurden“

 

2 Schüler mit arabischen Wurzeln (Migranten), der eine 16 und der andere 15 Jahre alt,  vergewaltigen an einer Schule in Skane (Schweden) eine 14 Jahre alte schwedische Mitschülerin auf der Toilette.

Das 14 Jahre alte schwedisches Mädchen, das an ihrer Schule von zwei Jungen arabischer Herkunft sexuell missbraucht wurde, geht inzwischen woanders zur Schule, während ihre beiden Vergewaltiger weiter an der Schule bleiben dürfen.

Einer von ihnen, ein 16 Jahre alter Jugendlicher mit dem Namen Ajuub (Ayoub) leidet laut dem Richter an „einer Beeinträchtigung darüber zu urteilen, was gut und was schlecht ist,“ so das Urteil über ihn. Er wurde daher nur zu 100 Stunden Jugendarbeit verpflichtet plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter. Der zweite Täter, der 15 Jahre alt ist, sei  nach schwedischem Recht zu jung ist, um strafrechtlich für seine Taten verantwortlich zu sein, er wurde daher laufen gelassen.

Andere Eltern von Kindern an der Schule und auch der Schulleiter sind nun unzufrieden mit der Situation.

Die Gruppenvergewaltigung ereignete sich am 30. Mai letzten Jahres auf der Toilette einer Schule in Skane in Südschweden. Beiden Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist) , vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Sie wurden wie Sydsvenskan berichtet im Dezember verurteilt. Ajuub wurde zu 100 Stunden Jugendarbeit verpflichtet plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter, „damit er lernt, bessere Entscheidungen zu treffen“, während der 15 jährige nach schwedischem Recht zu jung ist, um strafrechtlich für seine Taten verantwortlich zu sein, er wurde daher laufen gelassen.

In den ersten Tagen nach dem sexuellen Übergriff war das Mädchen namens Tindra zu verängstigt, ihrer Mutter über das Geschehene zu berichten, wagte es aber auch nicht, wieder in die Schule zu gehen. Offenbar verbreitete der jüngere Täter über Monate Gerüchte über das Mädchen und nannte sie „eine Hure, die Sex für Geld verkauft.“ Er war gegenüber dem Mädchen auch gewalttätig.

Absurd: „Auch der Vergewaltiger ist ein Opfer“

Der Schulleiter, der anonym bleiben will, sagt, dass er Probleme hat, den Fall „zu verarbeiten“ und denkt „jeden Tag und jede Stunde daran“. Er würde wegen dem Thema auch gerne einen „Dialog mit der Regierung“ führen.

In Bezug auf die Sorgen der Eltern sagt der Schulleiter, dass er nicht die Notwendigkeit sieht, sie offiziell zu informieren, da:

„Es gibt gibt keine Pflicht für eine Schule öffentlich mitzuteilen, dass einer der Schüler wegen einer Vergewaltigung verurteilt wurde.“

Dann plötzlich beginnt er darüber zu reden, dass „das ganze Bild betrachtet werden muss“ und das Interview nimmt eine seltsame Wendung:

„Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Hahaha glaubt dieser Gutmensch wirklich selber was er sagt? Das 100 Stunden Jugendarbeit eine zu harte Strafe für einen 16 Jahre alten Vergewaltiger sind? Dieser „Triebtäter“ hätte für 7-8 Jahre in den Knast gehört! Das wäre die angemessene Strafe gewesen.

Die „feministische moralische Supermacht“ scheitert erbärmlich

Ann Heberlein, eine Frau mit einer Freundin, die eine Tochter an der betreffenden Schule hat schrieb vor kurzem über den Fall und forderte eine sehr viel härtere Bestraftung für Täter in Sexualverbrechen. „Niemand denkt an Tindra,“ schrieb sie.

„Die schwedischen Schulen haben sich Gender und Gleichheit auf die Fahnen geschrieben, in den Lehrplänen wird die Geschlechterperspektive hervorgehoben, es werden Feministen eingeladen, die den Mädchen Selbstverteidigung beibringen und die Mädchen werden in Sexualkunde unterrichtet, um sie stärker zu machen und damit sie nichts tun, das sie nicht wollen und die Jungen werde dazu verpflichtet, dass sie die Zustimmung der Mädchen einholen, wenn sie mit ihnen schlafen wollen, es ist völlig verrückt geworden. Wie kann ein Land, das sich als eine ‚moralische Supermacht‘ bezeichnet und eine Regierung, die sich ganz stolz als ‚feministisch‘ bezeichnet nur so erbärmlich dabei scheitern, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden?

Schulen sollten ein sicherer Ort sein. Die Tatsache, dass unsere Kinder nicht mit verurteilten Kriminellen im selben Klassenzimmer sitzen müssen, sollte eigentlich nicht extra gesagt werden – und dass ein vergewaltigtes Mädchen ihre Vergewaltiger auf dem Weg zu Schule, oder wenn sie mit dem Hund laufen geht nicht mehr sehen müssen sollte, ist Mindestanforderung, die uns das Rechtssystem einfach bieten muss.“

Noch eine Schulvergewaltigung

Neben dem obigen Skandal, berichteten die schwedischen Medien gestern über eine andere Schulvergewaltigung, diesmal in Kalmar, das sich ebenfalls im schwedischen Süden befindet.

In diesem Fall waren sowohl Täter als auch Opfer jünger als 15, wie SVT berichtet, weshalb dem Vergewaltiger nichts passieren wird. Auch wenn der Schulrat dazu verpflichtet war, die Sozialdienste sofort über das Sexualverbrechen zu informieren warteten sie mehrere Tage.

Beitragsbild:

Ein Blick auf das Foto oben des Zeitungsartikel verrät: Auf dem Bild sind keine männlichen deutschen Schüler, sondern ausschließlich weibliche erkennbar. Die „Schutzsuchenden“ auf dem Bild waren auch nicht mehr im Schulalter. Eine Recherche im Internet fördert zu Tage: auch andere Schulen in Deutschland organisieren ähnliche Kuppel-Veranstaltungen. 

Bildquellen: http://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/bbs-schueler-essen-kuchen-fluechtlingen-kommen-gespraech-5778261.html
http://www.ibg-lahr.de/home?start=15
https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Fluechtlinge-Asylbewerber-Schule;art763,8857315

 

Quelle: Freigeisterhaus ; im Original: Sweden: Classmates gang rape 14y/o girl in school, remain enrolled because “rapists are victims too,” says principal

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