Merkelianer -> fleissig

Der libysche Ministerpräsident sprach mit „BILD“ über die Flüchtlingssituation in dem nordafrikanischen Land und im Mittelmeer. Dabei bat er nicht nur um Hilfe durch die internationale Gemeinschaft, sondern verwies auch auf die notwendige Rückführung der Flüchtlinge in ihre Heimatländer: „Dann würden sie sich sehr genau überlegen, ob sie kommen wollen“.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/libyens-premier-ueber-afrikanische-fluechtlinge-wuerde-rueckfuehrung-tatsaechlich-stattfinden-wuerden-sie-sich-sehr-genau-ueberlegen-ob-sie-kommen-wollen-a2093353.html

Im Mittelmeer wird ein Boot mit afrikanischen Flüchtlingen von der italienischen Küstenwache abgeschleppt. Foto: Alessandro di Meo/Archiv/dpa

Am 24. Januar reiste der Afrikaner in Italien ein, wurde dort aber bereits am 7. Februar als Asylbewerber abgelehnt. Daraufhin reiste der 31-Jährige illegal in Deutschland ein, wurde in Kassel verhaftet. Aus der Erstaufnahme Dortmund wurde er am 3. März in die Zentrale Unterbringungseinrichtung in Sankt Augustin gebracht, recherchierte der „Kölner Express“ die letzten Stationen des Vergewaltigers.

Zum Zeitpunkt des Verbrechens hatte der abgelehnte Asylbewerber bereits seit zehn Tagen seinen Abschiebe-Bescheid in der Tasche. Die zuständige Bonner Bezirksregierung erklärt die rechtliche Situation:

Am 23. März bekam er den Bescheid, am 24. März hat er dagegen geklagt.“

(Vanessa Nolte, Behördensprecherin)

Dadurch kam das Verfahren zum Stillstand, die Abschiebung wurde gestoppt.

Mit katastrophalen Folgen für eine junge Studentin, vergewaltigt von einem Mann, der eigentlich nicht mehr im Land hätte sein, sogar nie hätte nach Deutschland einreisen dürfen.

DNA-Test positiv

Der 31-jährige Mann aus Ghana wurde jetzt anhand der Spermaspuren und weiterer DNA vom Tatort als Täter identifiziert und am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Vergewaltigung erließ und die Unterbringung in der JVA Köln anordnete.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bonn-vergewaltiger-31-war-abgelehnter-asylbewerber-mit-abschiebe-stopp-dna-test-identifiziert-mann-aus-ghana-a2087162.html?latest=1

Täterbeschreibung:

Alter: 20 – 30 Jahre
Statur: 1,80 Meter, schmale Statur
Aussehen: dunkelhäutig
Bekleidung: helle Jeans, kurze Sommerjacke
Besonderheiten: machetenähnliches Messer, sprach „gebrochenes Englisch“

Tatort: Bonn-Geislar, Siegaue, Wiese unterhalb Landstraße 239
Tatzeit: Sonntag, 2. April 2017, 0.30 Uhr

Siehe auch:

München: Somalier fasst Frau in Straßenbahn zwischen die Beine – Vor den Augen ihrer Töchter (8, 12) – Attacke auf weitere Frau

Berlin: Jüdischer Schüler flüchtet von „Schule ohne Rassismus“ mit 75 Prozent Migratenanteil

Graz: Schülerin (15) ins Asylheim gelockt und vergewaltigt – „Ich schrie! Doch niemand kam.“ – 10 Jahre Haft für Nigerianer

Es ist noch unklar wer den Giftgas-Angriff durchgeführt hat (es ist noch nicht sicher, ob ein Giftgas-Angriff überhaupt stattgefunden hat!). Jedoch Trumps benutzen davon als Rechtfertigung einen Luftwaffe Stutzpunkt in Syrien anzugreifen könnte ein Meisterschach von Trump und Putin gemeinsam um die CIA den Stecker zu ziehen sein.
Macht viel Sinn.
Alles kannst Du hier lesen:

Trumps Luftschlag traf die CIA – Putin wurde vorgewarnt

und aktivierte die Luftabwehr NICHT

Von Rosemarie Frühauf 9. April 2017Aktualisiert: 9. April 2017 17:49

Nach Donald Trumps Luftschlag in Syrien haben seine Gegner ein Problem: Sie müssen ihn nun öffentlich gut finden.

Vieles deutet darauf hin, daß Trumps Reaktion auf den angeblichen Giftgas-Angriff am Dienstag ein Schachzug gegen die US-Geheimdienste war und von Rußland unterstützt wurde.

Die US-Angriffe am Donnerstagabend richteten sich auf einen Flugplatz im syrischen Homs, doch die Landebahn blieb nahezu unversehrt. Schon am späten Freitag nachmittag konnten syrische Jets dort wieder starten und landen.

US-Präsident Trump twitterte eine Begründung, warum die Landebahn „normalerweise“  nicht getroffen würde – sie sei zu leicht zu reparieren.

Der Luftwaffenstützpunkt, der im Kampf gegen den IS gebraucht wird, ist noch betriebsfähig. Trotzdem wurden Menschen getötet und mehrere verwundet. Sechs Flugzeuge des russischen Typs MiG-23 wurden zerstört, außerdem ein Lagerhaus, ein Trainingsgebäude, eine Kantine und eine Radarstation.

USA warnten Russland

Rußland wurde vor dem Angriff gewarnt und die russischen Beamten wiederum warnten Syrien. Pentagon-Sprecher Jeff Davis sagte: „Die russischen Truppen wurden im Vorfeld des Schlags über die eingerichtete Konfliktentschärfungs-Leitung benachrichtigt.“

Und weiter: „US-Militärplaner trafen Vorkehrungen, um das Risiko für russische oder syrische Mitarbeiter auf dem Flugplatz zu minimieren.“ Auch die russische Agentur TASS bestätigte die Vorwarnung.

Syrien rechnete damit

Eine syrische Quelle erklärte gegenüber AFP, man habe Vorbereitungen getroffen und zwar „in mehr als einem Militärstützpunkt“: „Wir hörten von der amerikanischen Bedrohung und erwarteten die Bombardierung syrischen Territoriums.“

Die Assad-Regierung nannte den Angriff „eklatante Aggression“, sagte aber nicht „Kriegsakt“.

Merkwürdig war, dass weder die Russen noch die Syrer ihre Luftabwehr aktivierten um die Einschläge der US-Raketen zu verhindern. Am Morgen danach meldete TASS, daß die russische Luftabwehr 24 Stunden aktiv sei und Putin  schickte „umgehend“ ein mit Raketen bestücktes Kampfschiff vor die syrische Küste.

Kleinste militärische Option

Für Trump war es laut „New York Times“ die „begrenzteste“ militärische Option, die man ihm vorgeschlagen hatte.

Was es Trump nützt

Wenn Trump auf den Militärschlag verzichtet hätte, aber nächste Woche durch seinen Außenminister Tillerson in Rußland versuchen würde, eine Koalition gegen den IS zu schmieden, würden die Neokonservativen im Kongreß weiterhin öffentlich behaupten, er wäre eine „russische Marionette“.

John McCain und Lindsey Graham wurde nun effektiv der Wind aus den Segeln genommen. Sie müssen über den Luftschlag jubeln.

Nach dem Schlag kann Trump jetzt die Spannungen mit Moskau „deeskalieren“, und eine Koalition aufbauen, die den IS, und nicht Assad, bekämpft.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten analysierten, daß die Geschichte ein Schachzug gewesen sein könnte, mit dem Trump die Geheimdienste ausbooten wollte, die ihm zu Hause in den USA, in Syrien und weltweit im Weg stehen. Denn die CIA und der „Deep State“ haben nun ein Problem: Sie müssen ihren Todfeind plötzlich gut finden – zumindest in der Öffentlichkeit.

Ein CNN-Moderator ging bereits so weit zu sagen: „Ich denke, Donald Trump wurde gestern Abend zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Ich denke, das war wirklich ein großer Augenblick.“ Trump habe eine interessante Metamorphose durchlaufen und sei erwachsen geworden. Zerohedge berichtete.

Alles nur Theater?

Trumps Pressesprecher Sean Spicer hatte bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus detailliert den Beratungsprozess beschrieben, in dem Trump dazu kam, den Luftschlag gegen die Assad-Armee zu befehlen. Dabei betonte er, daß der Präsident wohldurchdacht und informiert gehandelt habe – aber er zeichnete auch ein Bild des emotionalen Trump, den der Giftgasangriff auf Frauen und Kinder sehr erschüttert habe.

„Von Anfang an war es sehr, sehr verstörend, tragisch und aufwühlend für ihn“, sagte Spicer wörtlich.(Mehr dazu HIER.)

Ob Trump denn kein bißchen skeptisch gewesen sei bezüglich der schnellen Beschuldigung Assads, fragte ein Journalist. „Nein“, so Spicer.

Plötzlicher Gesinnungswandel

Gesetzt den Fall, der Angriff wäre das gewesen, was er oberflächlich scheint, dann hätte Trump innerhalb einer Woche einen dramatischen Gesinnungswandel durchgemacht, der alles, was er im Wahlkampf und den vergangenen Jahren sagte und twitterte, ad absurdum führt. Nicht umsonst reagieren Trump-Wähler jetzt verstört.

Wie paßt das also zusammen? Noch vor wenigen Tagen hatte US-Außenminister Tillerson erklärt, daß Assad an der Macht bleiben könne und sein Schicksal die Entscheidung des syrischen Volks sei.

Am Dienstag nach dem Giftgas-Vorfall sagte Trump jedoch sofort: „Es ist sehr gut möglich – und bereits geschehen – daß sich meine Haltung gegenüber Syrien und Assad sehr geändert hat.“

Unstimmigkeiten um Giftgas-Angriff

Die Sache mit dem Giftgas-Angriff wird von vielen Seiten angezweifelt. (Eine detaillierte Analyse findest Du hier – Karma)

In ARD und ZDF wurde berichtet, daß überhaupt nicht klar sei, wer den Angriff am Dienstag wann verübte, der 86 Menschen, darunter 27 Kinder, tötete.

Syriens Außenminister Al-Muallim erklärte, der Angriff der syrischen Luftwaffe sei am Dienstag gegen 11.30 Uhr am Vormittag erfolgt. „Zahlreiche Bilder von Opfern sowie Berichte von Aktivisten hatten jedoch schon mehrere Stunden vorher in den sozialen Medien kursiert“, berichtete „Heute.de“. Augenzeugen aus Chan Scheichun hätten zudem von Luftangriffen am Dienstagmorgen berichtet.

Die ehemalige UN-Beauftragte für Abrüstung, Angela Kane, sagte Freitagabend in der ARD, daß ein Giftgasangriff nicht endgültig bewiesen sei. Bislang gäbe es nur Testergebnisse EINES türkischen Labors, von dem unbekannt sei, ob es für solche Tests überhaupt ausgerüstet sei. „Das kann man also als hundertprozentigen Beweis nicht verfassen“, so Kane laut AFP.

Unklug für Assad

Warum sollte Assads Armee trotz militärischer und diplomatischer Erfolge in den vergangen Monaten einen Giftgasangriff verüben? Für Assad wäre das strategisch äußert unklug gewesen. US-Politiker Ron Paul sagte deshalb, es bestehe „Null Chance“ daß Assad dies absichtlich getan habe.

Vieles deutet auf eine Operation unter falscher Flagge hin, die von einem anderen Urheber kam. Die staatstreue syrische Zeitung „Al-Watan“ machte zum Beispiel die Türkei verantwortlich. Assad habe kein Interesse an einem Giftgasangriff, nachdem er endlich von den USA Anerkennung erfahren hätte. Ankara aber sei die Annäherung zwischen Damaskus und Washington ein Dorn im Auge gewesen, so das Blatt.

Daß der Giftgas-Angriff so umstritten ist, macht Trumps scharfe Reaktion darauf umso merkwürdiger.

Eine Falle für die CIA?

Sollte nun eine „False Flag“ der Geheimdienste ans Tageslicht kommen, hat Trump nach dem Luftschlag folgende Karte in der Hand: Er kann den Geheimdiensten vorwerfen, ihn falsch gebrieft zu haben (genau das, was mit Bush zu Beginn des Irak-Kriegs gemacht wurde). Damit hätte Trump einen Vorwand, um die CIA aufzuräumen und alles, was in der Vergangenheit heimlich geschah, ans Licht zu bringen.

Die DWN schreiben, Trump habe die Macht wieder in die Hände des Militärs gelegt. Sein Kurs sei: Die Armee ist für das Führen von Kriegen zuständig und nicht die Geheimdienste.

Sherlock Holmes meinte immer “Allein eine Lösung die ALL die Fakten annimmt kann die Realität sein.”
Diese These hieroben von Rosemarie Frühauf scheint ein guter Treffer zu sein.

Sei gesegnet

Karma Singh
11. April 2017

 

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Eine neue Studie kam zu dem Schluss, dass Menschen, die über längere Zeiträume Antibiotika verwenden, ein gesteigertes Risiko aufweisen, Darmpolypen zu entwickeln, die wiederum als Vorläufer von Darmkrebs bekannt sind. Die im Fachjournal Gut (engl. für: Darm) veröffentlichten Forschungsergebnisse stärken damit die Belege, dass die Aufrechterhaltung einer gesunden Darm-Mikrobiota eine entscheidende Rolle bei der Krebsvorbeugung spielt. Angesichts des weltweiten Problems zunehmender Antibiotika-Resistenzen einerseits sowie im Wissen um die Verfügbarkeit natürlicher Ansätze zur Kontrolle von Infektionen andererseits, ist die Studie als eine eindringliche Mahnung aufzufassen, unsere Gesundheitssysteme dahingehend zu verändern, dass sie uns sichere, natürliche und präventive Ansätze bereitstellen, die frei von Nebenwirkungen sind.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Am Samstagnachmittag wurde ein Familienvater von vermutlich drei Pakistanern niedergeschlagen. Der 39-Jährige war mit seiner Frau, den zwei kleinen Töchtern und dem 13-jährigen Sohn mit dem Zug Richtung Dortmund unterwegs. Die Männer versuchten die beiden Mädchen auf ihren Schoß zu ziehen, der Vater stellte sie zur Rede. Weil sie offenbar nicht bekamen, was sie wollten, schlugen sie unvermittelt auf den Mann ein. Auch als er schon auf dem Boden lag, traten sie immer noch auf ihn ein. Sein Sohn und die Frau, die sich schützend vor ihn stellten, wurden auch geschlagen. Am Haltepunkt des Signal Iduna Parks flüchteten die Täter. Die Personenbeschreibungen werden zurückgehalten, weil das zuständige Gericht noch keine Fahndung bewilligt habe, so ein Polizeisprecher. Nur der Migrationshintergrund wurde bestätigt. Derzeit werden Überwachungsvideos ausgewertet. Wie die pädophilen Gewalttäter aussehen, das erfährt die gefährdete Bevölkerung „möglicherweise in etwa einem Monat“, heißt es.

Am vergangenen Samstag kam es in Mailand zu Szenen, die mittlerweile alltäglich zu werden scheinen. Die Polizei war gerufen worden, weil ein Afrikaner Passanten mit einem Messer bedroht hatte. Die Beamten umringten den Angreifer und wollten ihn durch gutes Zureden zum Aufgeben bewegen, der aber beschimpfte sie nur und schrie u.a.: „Ich werde euch alle töten!“ Die eher hilflos wirkenden, wie bei uns zur Deeskalation trainierten Polizisten besprühten ihn mit Pfefferspray, das blieb ohne Wirkung. Dann wurde es chaotisch. Der Asylforderer lief mit dem Messer in der Hand davon, die Beamten hinterher. Erst vier Schüsse auf die Beine des Afrikaners konnten ihn stoppen. Später wurde festgestellt, dass er Kokain und Opiate im Blut hatte. In den USA wäre er vermutlich nicht noch einmal zur Bedrohung für Passanten geworden, dort hätte man geschossen, ehe er weglaufen konnte.

Die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Marija Sacharowa sprach Klartext auf die Frage einer CBS Reporterin, bzgl. dem angebl. Giftgasanschlag in Syrien. Veröffentlicht am 10.04.2017

über Marija Sacharowa – Der angebliche Giftgasanschlag in Syrien – Deutsch — Wissenschaft3000 ~ science3000

Ein Gedanke zu “Merkelianer -> fleissig

  1. Ja, das Mädchen wundert sich warum niemand was macht, obwohl sie vergewaltigt wird und das Haus voll ist. Es ist voll mit Negern und Kanaken. Bei denen ist das normal. Frauen sind da nichts wert und Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung.
    Alleine wegen dieser fehlenden Courage sollten die abgeschoben werden. Denn wer das nichtmal hinbekommt, der verdient es nicht hier zu leben. Gruppenzwang hin oder her.

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