die Krätze in der Kita

Originally posted on Indexexpurgatorius’s Blog: Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des deutschen Fußballvereins Borussia Dortmund am Dienstagabend gehen die Ermittler derzeit von einem islamistischen Hintergrund aus. In einem in schlechtem Deutsch verfassten Bekennerschreiben wird auf den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt und den Einsatz deutscher Tornado- Kampfflugzeuge in Syrien Bezug genommen. Auch von…

über Bekennerschreiben: Auch Merkel auf der Todesliste — philosophia perennis

Ein Busfahrer im ostfriesischen Emden hat einer verschleierten Frau mehrfach die Mitnahme verweigert – jetzt droht eine Strafe!

Die schwangere Frau trug aus religiösen Gründen einen schwarzen Schleier mit Sehschlitz (Nikab) zu einem traditionell langen Kleid. Offenbar ließ der Mann sie daher nicht in den Bus einsteigen.

Gegen ihn wurde nun ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeit eingeleitet, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Leer. Fahrer und Busunternehmen wurden bereits angehört. Dem Mann droht bei Verurteilung eine Geldbuße von bis zu 10 000 Euro.

http://www.bild.de/regional/bremen/busfahrer/laesst-verschleierte-frau-in-emden-nicht-mitfahren-51288322.bild.html

Jeden Tag kommen 1000 Mann aus Afrika über die Grenze. Unser Lügenstaat bezeichnet all diese Leute pauschal als „Flüchtlinge“ – obwohl sie keine Flüchtlinge sind. Tatsächlich behandelt der Staat diese Leute auch nicht als Flüchtlinge, sondern als dauerhafte Siedler: Man gibt ihnen Geld und baut ihnen Häuser. Man will sie „integrieren“, weil sie für immer dableiben sollen. Das Tarnkappenwort „Flüchtlinge“ dient deshalb nur dem Zweck, die tatsächliche Eigenschaft dieser Leute als dauerhafte Siedler zu verschleiern. Insofern steht der Begriff ganz in der Tradition einer systematischen staatlichen Täuschungstaktik, die wir bereits mit dem genauso verlogenen Tarnkappenwort „Gastarbeiter“ erlebt haben: erst Täuschen, dann Tatsachen schaffen, dann zuschlagen.

(Von C. Jahn) [mehr]

 

Banlieues sind die Vorstädte der großen französischen Metropolen. In riesigen Trabantenstädten wohnen zumeist die Menschen, die eher am Rand der französischen Gesellschaft leben. In erster Linie sind das Migranten aus den ehemaligen französischen Einflussgebieten und Kolonien, aus dem Maghreb oder Afrika, Moslems zudem. In den Banlieues brennt es seit Monaten. Straßenschlachten und Feuer und Gewalt in den No-Go-Areas der Städte (PI berichtete u.a. hier, hier und hier). Proteste gegen Polizeieinsätze seien es, erklären die deutschen Medien. Wer genauer hinschaut, sieht, es sind Moslem- und Negeraufstände.

(Von Chevrolet) [mehr]

Bonn: Verstärkte Polizeipräsenz, regelmäßige Kontrollaktion, Rückgang der Straßenkriminalität: Doch Ruhe ist in Bad Godesberg immer noch nicht eingekehrt! Erst Anfang April fühlten sich Mütter mit kleinen Kindern im Panoramapark von etwa 20 Jugendlichen bedroht, die sich am frühen Nachmittag auf den Spielgeräten breitgemacht hatten. „Wir sind dann vor denen regelrecht geflüchtet“, erzählt eine der Frauen. Plötzlich seien drei Streifenwagen gekommen, berichtet eine andere Mutter. „Die haben sich bestimmt eine Stunde lang mit denen beschäftigt“, erklärt sie. Die Beamten nahmen die Personalien der 20 Jugendlichen auf und ermahnten sie. [mehr]

Zwickau: Sachsen ist empört über Serien-Verbrecher Qaisar S. (38, Foto), der immer wieder schwere Straftaten beging und nie in sein Heimatland Pakistan abgeschoben wurde. Noch empörender sind die Gründe für seine Nicht-Abschiebung. Wie das Landratsamt Zwickau jetzt gegenüber BILD einräumte, gibt es kein Reisedokument für den Vergewaltiger und Pistolenschützen! Obwohl sein Asylantrag schon vor 16 Jahren (!) abgelehnt wurde! Ines Bettge vom Landratsamt: „Derzeit ist die Landesdirektion Sachsen mit der Beschaffung eines Passersatzes beschäftigt.“ Zuvor sei der Serien-Verbrecher geduldet worden, weil er mit einer Deutschen Kinder gezeugt hatte – das soll jetzt aber kein Grund mehr sein, ihn länger hier leben zu lassen. [mehr]

Eine ältere Frau wühlt in einer Mülltonne. Sie ist sauber und ordentlich gekleidet, aber nicht damenhaft, zweckmäßig eher, mit einem Parker und warmen Sachen. Auf dem Oberarm ist die deutsche Flagge als Aufnäher angebracht, Hinweis an den Betrachter, dass es sich um eine Deutsche handelt, die dort im Müll wühlt. Die Aussage auf dem arrangierten Bild ist: „Die Früchte eines arbeitsamen Lebens.“ Es soll also eine Rentnerin darstellen, die nach Jahren harter Arbeit auf einen Zuverdienst durch das Sammeln von Pfandflaschen angewiesen ist, das Geld reicht nicht. [mehr]

Rund 30 Prozent der Ayslforderer im vergangenen Jahr waren angeblich minderjährige Unbegleiteten (MUFL). Sie sollten künftig möglichst bei Pflegefamilien untergebracht werden, fordert die EU-Kommission in einem Maßnahmenpaket, das den Wünschen der UNICEF entspricht. Die MUFL sollten demnach sofort nach dem illegalen Grenzübertritt Zugang zur Gesundheitsversorgung haben, Rechtshilfe erhalten, sie sollten verstärkt in Resettlement-Programme aufgenommen – also planmäßig umgesiedelt werden und es soll mehr Geld für Integrationsmaßnahmen fließen, heißt es. Riaz Khan Ahmadzai, der Axt-Attentäter von Würzburg war so ein „gut integriertes Pflegekind“, um das sich zusätzlich ein ganzer Helferkreis bemühte. Die Forderungen der EU sind einmal mehr geprägt von Ignoranz und absoluter Verantwortungslosigkeit. Dennoch werden sich wohl genug Bessermenschen finden, die willig so eine tickende Zeitbombe aufnehmen. (lsg)

 

“Die Muslimbruderschaften haben ihre eigene Vision von einem islamischen Staat. Wir Christen sind ihnen ein Dorn im Auge, deswegen sollen wir entweder zu Muslimen werden oder die Kopfsteuer zahlen. Andernfalls werden wir vertrieben oder getötet. [..] Wir wurden und werden in unserem Land wie Insekten behandelt, wie Bürger zweiter oder dritter Klasse. [..] Die Kopten sind die Urbewohner Ägyptens, wir gelten als die Nachfahren der Pharaonen, das ist unser Vaterland und unsere Heimat. Im siebten Jahrhundert kamen viele Muslime, die viele Frauen heirateten, viele Kinder bekamen und die Kopfsteuer erhoben. [mehr]

 

Mein Kind holte sich
die Krätze in der Kita

„Ich habe in meiner Praxis jeden Tag etwa ein bis zwei Fälle“, sagt Dr. Thomas Stavermann aus Neukölln.

In Berlin breitet sich die Krätze aus. Vergangene Woche gab es in Neukölln fünf Fälle – in nur einer Kita. Betroffen war unter anderem der zweijährige Leo, bei dem es mit ein paar Pünktchen auf der Haut anfing.

 

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s