Fructose füttert Krebszellen

Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm. Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut! Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit. Aber warum werden Sie beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen? Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist: Die […]

über Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann! — das Erwachen der Valkyrjar

Antiautoritäre Drohung

ET: Arbeitslose Flüchtlinge: Wie zwei Drittel durch die offizielle Statistik fallen

[18:30] Mitteleuropa: Muslime terrorisieren Anrainer im 22. Bezirk in Wien

[16:00] Inselpresse: Pariser Frauen müssen immer und überall mit Belästigungen durch Migranten rechnen

[15:00] Inselpresse: Schweden: Migranten sind für 90% aller Schiessereien verantwortlich

[14:00] Leserzuschrift-DE zu Mutmaßlicher Täter festgenommen Sexueller Übergriff auf Mädchen in Hennef

Und wieder ein sogenannter,,Einzelfall“. Frauen und Mädchen sollten abends nicht mehr allein unterwegs sein.

Denn die Vergewaltigungs-Terroristen sind überall. Dieser kommt aus Eritrea.WE.

[13:45] Leserzuschrift zu „Es ist auch unsere Zukunft, wir Flüchtlinge sollten wählen dürfen“

Jetzt wollen die Asylneger auch noch Geld in die Taschen wählen, dabei verstehen die nicht mal das Parteien-System.

Das ist dieser linke HuffPost-Schreiberling.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Die einzige zulässige Wahl für die Invasoren sollte sich auf Rückmarsch in die Heimat zu Fuss, oder selbst bezahltes Flug oder Bahnticket beziehen!!!

[12:45] Bild: Blutschleifer von Hameln gesteht Mordversuch an Ex-Freundin: »Ich habe sie am Auto befestigt und bin losgefahren

[11:10] JF: Wismar: Türken vergewaltigen 13jährige in deren Elternhaus

[10:25] RT: Neue Flüchtlingswelle aus Bangladesch erreicht Europa

[8:05] Inselpresse: In nur zwei Tagen erreichen weitere 4.400 afrikanische Migranten Italien

[7:45] Focus: Gastbeitrag von Ralph Ghadban Deutsche Leitkultur und islamische Lebensweise

Mit dem Sieg der islamischen Revolution im Iran 1979 brach eine neue Ära in der Konfrontation zwischen dem Islam und dem Westen an. Bislang wurde der Westen mit seinen eigenen ideologischen Waffen bekämpft, die Befreiungsbewegungen der Dritten Welt, einschließlich den islamischen Ländern, waren nationalistisch, sozialistisch oder marxistisch orientiert.

Zur Radikalisierung des Islams wurde die islamische Revolution im Iran inszeniert.WE.

ONU steht spanisch für UN

.

… „2. FRAGE: Warum gibt es eine UN, Kapitel 7, shoot-to-kill ”Friedens-Durchsetzungs”-Mission in Haiti seit 2004? Ein Land, das sich nicht im Krieg befindet, das kein Friedens-Abkommen umsetzen muss und mit weniger Gewalt, als die meisten Länder in der westlichen Hemisphäre? Die UNO hat niemals seit ihrem Bestehen ein kriegsbereites Battaillon in ein Land geschickt, das sich nicht im Krieg befindet. Warum dieser doppelte Standard für Haiti?“ …

einartysken: Drei Fragen, die Haitianer den Bürgern der Welt stellen


… „Man kann es ganz gut mit dem Terrorismus in Europa vergleichen, als Millionen von Migranten (und unter ihnen eine Vielzahl an Terroristen/Schläfern) nach Europa gebracht wurden, ohne dass eine Überprüfung der Menschen erfolgte. Die IGE mussten ab diesem Zeitpunkt keine einheimischen Zellen mehr aufbauen oder deren Mitglieder trainieren – so wie sie es im Mittleren/Nahen Osten mit dem Daesh getan haben. Sie mussten nur die Vordertür weit im Namen der „Humanität“ aufmachen und schon konnte der „Feind“ einsickern.

Mit dieser Strategie halten die IGE die perfekte „glaubhafte Abstreitbarkeit“ in den Händen. Zudem schaffen sie die „Krisenumgebung“, die sie sich so sehr wünschen.“ …

konjunktion: WannaCry und Co.: Der perfekte Auslöser für einen Crash am Aktienmarkt


… „Da gibt es einen Minister, der seine Komplexe ins Außen projiziert. Ein Mann, der sich nicht selbst über den Weg traut, der aufs Schärfste kontrolliert werden muß, weil er sonst das Netz mit „Haßpostings“ und „Fake News“ überschütten würde. Der Mensch, den man am besten kennt, ist man selbst, und wenn Heiko Ehrenburg Maas so handelt, als sei jeder Mensch ein Ausbund an Schlechtigkeit, dem man einfach nicht trauen kann, sagt das sehr viel über seine Selbsteinschätzung und sein Selbstwertgefühl aus.“ …

Michael Winkler: Tageskommentar 21. Bleuet 2017


… „Zu verstehen ist es nicht, was manche Individuen dazu verleitet, wieder und wieder das Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim zu verunstalten. Entdeckt wurde die erneute Beschädigung am Sonntag. Unbekannte hinterließen ihre Schmierereien auf den Wänden des Mahnmals und dem Kreuz, leerten die Blumenkübel, zertrampelten die dort abgelegten Blumen und warfen die Grabkerzen quer über die angrenzenden Felder. Das Glas des Infokastens wurde ebenfalls zerschlagen.

„Das macht mich einfach zornig und sehr, sehr traurig“, erklärt Wolfgang Spietz, Leiter des Dokumentationszentrums und Ausstellung Kriegsgefangenenlager Bretzenheim. Mit jeder weiteren ihrer Untaten, die am Mahnmal begangen werden, ist es schwerer für Spietz zu verstehen, was in den Köpfen dieser Menschen vorgeht.
Wer Hinweise zu den Tätern hat, wird gebeten, die Polizeiinspektion, Telefon 0671-8 81 11 00, zu informieren.“ …

GI: Mahnmal in Bretzenheim geschändet

Fructose macht dick

Das alleine wäre sicher schon Grund genug, auf fructosehaltige Fertigprodukte zu verzichten. Allerdings gibt es noch weitere gute Gründe dafür.

So wird die industriell hergestellte Fructose im Körper noch wesentlich schneller in Fett umgewandelt als Glucose. Das ist schlecht für die Figur. Zu allem Überfluss verhindert diese Fructose auch noch die Entwicklung des Sättigungsgefühls, was ebenfalls eine schlechte Eigenschaft darstellt.

Beide Faktoren zusammengenommen machen die Fructose in den Fertigprodukten zum absoluten Spitzenreiter unter den Dickmachern.

Fructose füttert Krebszellen

Aber noch ein weiterer, ganz wesentlicher Aspekt sollte in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden. Wenn diese Fructose unseren Körper überaus schnell wachsen und gedeihen lässt, dann profitieren davon natürlich auch die pathogenen Bakterien, Pilze sowie Krebszellen.

Sie alle ernähren sich schliesslich vom Zucker und dem reichhaltigen Angebot an Fructose werden sie sicher nicht widerstehen. Dass Krebszellen die synthetische Fructose der Glucose vorziehen und dass sie dadurch deutlich besser gedeihen, wurde in einer amerikanischen Studie aus dem Jahr 2010 bereits bewiesen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Link: Krebs liebt Zucker

Saccharose

Die Saccharose ist ein Zweifachzucker, der aus Glucose und Fructose besteht. Er wird aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr raffiniert. Das, was nach der Verarbeitung übrig bleibt, ist der Rohrzucker oder Rübenzucker.

Daraus werden in weiteren Verarbeitungsschritten unterschiedliche weisse Zuckervarianten hergestellt:

  • Kristallzucker (Haushaltszucker oder Raffinade)
  • Instantzucker (durch Sprühtrocknung des Haushaltszuckers gewonnen)
  • Hagelzucker (grober Kristallzucker)
  • Kandiszucker weiss (eingedickte Zuckerlösung)
  • brauner Kandis (eingedickte Zuckerlösung, mit Zuckerfarbe gefärbt)
  • Puderzucker (extrem fein gemahlener Haushaltszucker)
  • Würfelzucker (zu Würfeln gepresster Haushaltszucker)

Vollrohrzucker, Vollzucker oder Rohrohrzucker?

In Reformhäusern oder Naturkostläden werden spezielle Zuckerarten angeboten, die meist aus Zuckerrohr (Vollrohr- bzw. Rohrohrzucker) hergestellt werden. Heisst der Zucker Vollzucker, handelt es sich um einen vollwertigen Zucker aus Zuckerrübe und nicht aus dem Zuckerrohr.

Alle diese Zucker werden häufig als vollwertig und gesund angepriesen. Dennoch handelt es sich auch hier um konzentrierte Zuckerarten, deren hoher Zuckergehalt die möglichen gesundheitsfördernden Eigenschaften der enthaltenen Mikronährstoffe wieder zunichte macht.

Rohrohrzucker

Der Rohrohrzucker ist ein teilraffinierter Zucker, an dem allerdings noch etwas Melasse haftet. Die Melasse ist ein dunkler Zuckersirup, der als Nebenerzeugnis bei der Zuckerproduktion anfällt. Sie enthält noch sämtliche Mineralien, die ursprünglich in der Zuckerrübe oder im Zuckerrohr enthalten waren.

Daher gilt Melasse als wertvolles Lebensmittel.

Dennoch ist der Rohrohrzucker kein vollwertiger Zucker, denn auch er wurde etlichen Verarbeitungsprozessen ausgesetzt. Zudem enthält er nur sehr geringe Mengen an Melasse, so dass sein Anteil an Mineralien im Vergleich zur Saccharose verschwindend gering ist. Daher kann der Rohrohrzucker nicht als gesund bezeichnet werden.

Vollrohrzucker

Beim Vollrohrzucker handelt es sich um den schonend verarbeiteten Zuckerrohrsaft. Die Raffination zum Weisszucker entfällt hier vollständig. Nach dem schonenden Eindicken wird er kurz hocherhitzt, um eventuelle Keime abzutöten.

Da der Vollrohrzucker keine Kristalle bildet, wird er zur Zerkleinerung gemahlen. Seine Konsistenz macht ihn wasseranziehend, wodurch er zur Verklumpung neigt. Aus diesem Grund sollte er gut verschlossen aufbewahrt werden.

Der Vollrohrzucker ist sicher eines der besten Süssungsmittel aus der Zuckerrubrik. Doch handelt es sich auch hier um einen konzentrierten Zucker, woran auch der etwa 2 bis 2,5-prozentige Anteil an Mineralien nicht gravierend viel ändern würde.

Maltose

Die Maltose, auch als Malzzucker bekannt, besteht aus 2 Molekülen Glukose. Sie entsteht auf natürlichem Weg beim Keimen von Getreide, wie beispielsweise bei der Gerste. Maltose ist in vielen Pflanzen, aber auch im Brot, Honig und Bier zu finden.

Maltose findet aufgrund seines karamellartigen Geschmacks häufig Verwendung in Süsswaren, Backwaren, Kindernahrung und Getränken. Da der Malzzucker im Vergleich zu anderen Zuckerarten jedoch nur eine geringe Süsskraft besitzt, wird er immer in Verbindung mit anderen Süssungsmitteln eingesetzt.

Sie ahnen sicher bereits, dass auch in diesem Fall nicht die natürliche Maltose verwendet wird, sondern stattdessen wieder der aus Stärke und gentechnisch veränderten Enzymen gewonnene Malzzucker gemeint ist.

Sirup – DER Zucker für die Massenproduktion

Beim Sirup handelt es sich um eine dickflüssige, konzentrierte Lösung, die durch Kochen pflanzlicher Stärke unter Zuhilfenahme von gentechnisch hergestellten Enzymen produziert wird. Dieses Herstellungsverfahren ist ausgesprochen billig und somit ebenso profitabel.

Alleine in den USA wird bereits ein Drittel des Zuckermarktes von Sirupen beherrscht. So wundert es nicht, dass Glucose- und Fructosesirup auch hierzulande in unzähligen Fertiggerichten und Getränken zu finden ist.

Glucosesirup

Der Glucosesirup wird aus pflanzlicher Stärke gewonnen. In Europa findet neben der Kartoffel- und Weizenstärke überwiegend die Maisstärke Verwendung. Die häufig gentechnisch veränderte Maisstärke wird durch ebenfalls gentechnisch hergestellten Enzyme in einzelne Zuckerbausteine aufgespalten.

Es entsteht eine Sirup-Mischung aus Glucose und anderen Einfachzuckern.

Glucosesirup ist in Süsswaren und Backwaren aller Art ebenso zu finden wie in Marmelade ,Eis, Ketchup, Gummibärchen und vielen anderen „Leckereien“, die allesamt der Gesundheit schaden.

Fructosesirup

Fructosesirup wird mittels eines zusätzlichen chemischen Prozesses, der sogenannten Isomerisierung, aus Glucosesirup hergestellt. Während diesem Vorgang wird ein Teil der Glucose in Fructose umgewandelt.

Der Grund hierfür ist einleuchtend, denn die Fructose hat eine deutlich höhere Süsskraft als Glucose. Je mehr Fructose der Sirup enthält, umso süsser ist er.

Das ist auch die Erklärung dafür, dass der Fructosesirup noch häufiger Verwendung findet als der Glucosesirup. Doch Fructose ist nicht nur besonders süss, sondern vor allem besonders gesundheitsgefährdend, aber das wissen Sie ja bereits.

High Fructose Corn Syrup (HFCS)

Wenn der enthaltene Fructose-Anteil im Sirup auf über 50 Prozent steigt, wird er als High Fructose Corn Syrup bezeichnet. Jetzt verfügt er über eine stärkere Süsskraft als herkömmlicher Haushaltszucker und kostet in der Herstellung gegenüber der Saccharose trotzdem nur ein Drittel.

Für die Hersteller ist das natürlich ein enorm profitables Geschäft. Für den Verbraucher hingegen alles andere als das.

Aufgrund seiner besonders intensiven Süsskraft kann dieser Sirup nahezu alle Süsswaren, Fertiggerichte und Getränke „schmackhafter“ machen und zwar auf kostengünstigste Weise.

Der Sirup wird derart vielen Produkten zugesetzt, dass der Verbraucher keine Chance hat, auch nur ansatzweise seine aufgenommene Fructosemenge zu kontrollieren.

Ein Übermass an Fructose kann jedoch eine verheerende Wirkung auf die Gesundheit haben. Bluthochdruck, Diabetes, Nierenerkrankung, Fettleber und Gicht sind nur einige der möglichen Erkrankungen, die mit einem übermässigen Fructosekonsum in Verbindung gebracht werden.

Und die Wirkung der Fructose auf Krebszellen ist Ihnen ja ebenfalls längst bekannt.

Ahornsirup

Ahornsirup ist der eingedickte Saft des kanadischen Zuckerahorns. Um ihn zu gewinnen werden kleine Zapfhähne in die Ahornbäume geschlagen, aus denen der Saft herausläuft. Er wird in Bottichen aufgefangen und anschiessend so lange gekocht, bis das Wasser verdampft ist.

Das, was anschliessend übrig bleibt, ist ein fast 70-prozentiges Zuckerkonzentrat. Zwar enthält der Ahornsirup noch recht hohe Mineralienmengen, wie z. B. 90 – 100 mg Calcium pro 100 g Sirup, 1,5 mg Zink und 25 mg Magnesium.

Doch isst man ja aufgrund des hohen Zuckergehaltes den Ahornsirup nicht hundertgrammweise, weshalb der Sirup auch nicht so sehr zur Deckung des Mineralstoffbedarfs beitragen kann.

Mit Sicherheit ist der Ahornsirup besser als Haushaltszucker (aufgrund der zusätzlichen Mineralstoffe) und auch besser als Fructosesirup, da er einen relativ niedrigen Gehalt an freier Fructose aufweist und sein Hauptzuckeranteil aus Saccharose besteht.

Auch sind im Ahornsirup reichlich Antioxidantien sowie Verbindungen enthalten, die sich bei Diabetes positiv auswirken können, doch als regelrecht gesund bezeichnen würden wir den Ahornsirup auch wieder nicht.

Ein ganz besonderer Sirup hingegen, der viele gesundheitlichen Vorteile mit sich bringt, ist der Yacon-Sirup.

Yaconsirup und Yaconpulver

Yacon ist ein Wurzelgemüse, das in den peruanischen Anden wächst und dort als wertvolles Lebensmittel ebenso hoch geschätzt wird wie auch in der medizinischen Verwendung. Aus dieser Wurzel werden der Yaconsirup und das Yaconpulver hergestellt.

Beide sind zwar etwas weniger süss als Zucker, Honig oder Dicksäfte, dafür sind sie aber umso gesünder und kalorienärmer.

Yaconsirup und Yaconpulver können getrost als gesunde Süsse bezeichnet werden, denn sie vereinen vielerlei gesundheitliche Vorteile. So hat die Yaconsüsse einen sehr niedrigen glykämischen Index von 1. Ausserdem liefert sie Eisen, Calcium, Kalium sowie Antioxidantien.

Das Bemerkenswerteste an Yacon ist jedoch die Qualität seines Zuckers, der vorwiegend in Form von Fructooligosacchariden (FOS) vorliegt. FOS werden nicht in der Leber abgebaut, sondern dienen – ähnlich wie Inulin – den guten Bakterien im Darm als Nahrung.

Somit unterstützen Yaconsirup und Yaconpulver in Gestalt eines natürlichen Präbiotikums die gesunde Darmflora.

FOS zeigen darüber hinaus eine ballaststoffähnliche Wirkung, indem sie die Darmtätigkeit aktivieren und so einer Verstopfung entgegenwirken können.

Studien haben der Yaconsüsse zudem eine stoffwechselanregende Wirkung bescheinigt, die auch zur Gewichtsreduzierung beitragen kann. Hierzu wird die Einnahme von 1 TL Yacon (Sirup oder Pulver) vor einer Mahlzeit empfohlen.

Yaconsirup und Yaconpulver sind demzufolge für Diabetiker und Übergewichtige ebenso wir für jene Menschen, die eine wirklich gesunde Zuckeralternative suchen, ideale Süssungsmittel.

Süssstoffe

Zu den bekanntesten Vertretern der Süssstoffe zählen u. a. Aspartam, Saccharin und Sucralose.

Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Saccharin trägt die Bezeichnung E 954 und Sucralose E 955.

Süssstoffe sind synthetisch hergestellte Ersatzstoffe für Zucker. Sie verfügen über eine starke Süsskraft, haben aber dennoch keine Kalorien. Da sie keinen Zucker enthalten, bieten sie auch den Bakterien und Pilzen keine Nahrung. Das aber ist bereits der einzige Vorteil der Süssstoffe.

Denn die Null-Kalorien-Substanzen unterstützen nicht in jedem Fall das Abnehmen, wie fälschlicherweise angenommen wird. Das Gegenteil ist der Fall, denn Süssstoffe machen dick.

Und auch wenn es der Zucker ist, den man häufig mit Diabetes in Verbindung bringt, so können genauso Süssstoffe das Diabetesrisiko erhöhen: Süssstoffe fördern Diabetes

Auch bergen Süssstoffe Gefahren für die Nieren. Ja, selbst Frühgeburten sind sie in der Lage auszulösen. Überdies steigt das Schlaganfallrisiko, wenn man häufig mit Süssstoff gesüsste Softdrinks trinkt. Und wer an Migräne leidet, sollte Süssstoffe meiden, da diese einen Migräneschub triggern können.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zuckerlexikon.html

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