WENN DER TEUFEL WETTET

Derzeit lebten etwa 7500 Bootsflüchtlinge in Australien, die ihren Flüchtlingsstatus noch nicht bewiesen hätten.

Australien könne es sich nicht leisten, Sozialleistungen für Menschen zu bezahlen, die keine echten Flüchtlinge seien, so der Minister.

https://www.welt.de/politik/ausland/article164772511/Australien-stellt-Bootsfluechtlingen-hartes-Ultimatum.html?

Die Regierung will verhindern, dass sich wieder Flüchtlingsboote auf den Weg nach Australien machen. Bootsflüchtlinge werden in Lagern auf Pazifikinseln untergebracht.

H
vor 6 Stunden
Asyl für Verfolge ist wichtig und nötig, eine unbegrenzte, unkontrollierte Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen hingegen ruiniert über kurz oder lang jedes Land.

 

vor 9 Stunden
Geht doch.. Australien kann es sich nicht leisten sagt der Politiker. In Deutschland hat man scheinbar Geld ohne Ende, hier kann man die halbe Welt retten! Incl. Vollverpflegung.

Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen

von TA KI

Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag auf Zypern den US-Angriff auf die Syrisch Arabische Armee nahe Al-Tanf kommentiert. „Aus welchen Gründen auch immer das US-Kommando einen solchen Angriff durchgeführt hat, er war illegitim, rechtswidrig und ein weiterer Verstoß gegen die Souveränität der Arabischen Republik Syrien“, so Lawrow. Er hielt fest, dass ein weiterer Angriff … Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen weiterlesen

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(David Berger) Viele, die Europa und auch Frankreich wirklich lieben, hatten bei den letzten französischen Präsidentschaftswahlen auf einen Sieg Le Pens gehofft. Derzeit sickern immer mehr Nachrichten an die Öffentlichkeit, die zeigen: Ein Sieg Le Pens hätte wohl zu einem Bürgerkrieg geführt. Und Schuld daran wären nicht Le Pen und ihre Anhänger gewesen. sondern ihre […]

über So wollten französische Beamte bei einem Wahlsieg Le Pens deren Amtsantritt verhindern — philosophia perennis

 

Der milliardenschwere Investor George Soros wettet, dass Donald Trump als Präsident scheitern wird. Der 86-Jährige hat 764 Millionen Dollar auf einen bevorstehenden Absturz der Marktbarometer S&P500 und Russell 2000 gesetzt.

http://www.focus.de/finanzen/videos/764-millionen-dollar-einsatz-er-brachte-schon-das-pfund-zu-fall-investor-george-soros-wettet-auf-trumps-scheitern_id_7163914.html

Einst zwang der 86-jährige den Kurs des britischen Pfunds in die Knie, jetzt wettet er auf einen Absturz der US-Börsen. Denn Soros will, dass Donald Trump scheitert.

von Richard Merlebach vor 2 Min.

Soros hat ja auch schon sehr viel Geld ausgegeben,um Trump als Präsident zu verhindern. Warum sollte er nun nich alles tun,damit Trump scheitert? Er ist ja auch nicht allein. Ich denke ebenfalls,dass Trump scheitern wird.Er hat zu viele mächtige Gegner,die schon eine sehr klare Vorstellung davon haben, wie das Geldsystem neu gestartet werden soll.

Er ist der Mann, der die Bank von England in die Knie zwang – und das Pfund in den Keller schickte. Das war 1992. Jetzt hat sich George Soros an der Deutschen Bank festgebissen.

Jetzt will George Soros es noch einmal wissen: Der 86-Jährige nimmt die Wall Street ins Visier. Er wettet eine Milliarde Dollar gegen den S&P 500 – den wichtigsten amerikanischen Aktienindex.

Sie wollte einer Unfall-Fahrerin helfen, die von Angehörigen des Opfers – Zigeuner -angegangen wurde. Dabei wurde sie übel zugerichtet.

Merkels Gäste zeigen ihren Dank.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich überraschend als Mit-Urheber der Reformideen geoutet, die Emmanuel Macron und Sigmar Gabriel vor einigen Jahren vorgelegt haben. Die beiden waren damals Wirtschaftsminister in Frankreich beziehungsweise Deutschland.

 

Nach FOCUS-Informationen erzählte Schäuble am Dienstagabend in Berlin vor einer kleineren Gruppe von CDU-Anhängern, er kenne Macron gut. „Wir haben ja ein gemeinsames Papier gemacht.“ Dieses Papier habe Macron dann anders veröffentlicht – mit Gabriel. Aber, so Schäuble wörtlich: „Geschrieben war’s von mir.“

http://www.focus.de/finanzen/videos/geschrieben-wars-von-mir-schaeuble-sieht-sich-als-mit-urheber-der-reformideen-von-macron-und-gabriel_id_7123388.html

Zugleich zeigte sich der Bundesfinanzminister skeptisch, ob sich die Ideen umsetzen lassen. Bei grundlegenden EU-Reformen müssten die europäischen Verträge geändert werden. Da sei von einigen Staaten heftiger Widerstand zu erwarten.

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