wie Pfefferminze die Gedächtnisleistung fördert

Dürfen Menschen Pfandflaschen aus Altglascontainern fischen? Das Amtsgericht München hat das nun in einem außergewöhnlichen Fall entschieden. Für einen kuriosen Fall sorgte in München ein Ehepaar, das 18 Pfandflaschen im Wert von 1,44 Euro aus einem Altglascontainer fischte und deswegen vor Gericht landete. Wie die tz München am Dienstag berichtete, hatte ein 64-jähriger Rentner und […]

über Kurioser Fall: Münchener Paar landet vor Gericht – für 1,44 Euro Pfand — das Erwachen der Valkyrjar

Wer Asyl beantragt, dessen Identität muss laut Gesetz über erkennungsdienstliche Maßnahmen gesichert sein. In 5000 Fällen ist das 2017 nicht geschehen, erklärte die Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge.

von jsbielicki

Zynischer geht es wohl nicht: Rentenerhöhung durch Flaschensammeln!

von TA KI

So sollen die Armen ihre Rente ausbessern – was für eine zynische Politik (Foto: arborpulchra/fotolia) Es sind überwiegend die alten, armen Bürger, die sich ihre Hände schmutzig machen und nach einem harten Leben voller Arbeit mit Pfandflaschen ihre karge Rente ausbessern müssen. Eigentlich eine Schande für dieses Land, für diese Regierung, die diese Menschen im … Zynischer geht es wohl nicht: Rentenerhöhung durch Flaschensammeln! weiterlesen

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Erst blamierte Von der Leyen die Bundeswehr weltweit mit ihrem Anti-Wehrmachts-Wahn, nun will sie die Truppe endgültig der Lächerlichkeit preisgeben. Nein, es handelt sich um keine Satire, die Bundeswehr will Uniformen für schwangere Frauen testen. Weil der Babybauch irgendwann nicht mehr unter die Kampfweste und die Uniform passt, … Keine Satire: Bundeswehr testet Uniform für Schwangere weiterlesen

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wir sind im Krieg:  die Regierung und Invasoren gegen den Bürger

Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » 80 Tote und 350 Verletzte wegen Autobombe in Kabul. Deutsche Botschaft total zerstört!

von Andy

Viele Tote in Afghanistan: Explosion nahe deutscher Botschaft in Kabul

 

80 Tote und 350 Verletzte wegen Autobombe in Kabul. Deutsche Botschaft total zerstört!

Im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul hat es am Mittwochmorgen eine gewaltige Explosion gegeben. Ausgelöst wurde die Explosion offenbar durch eine Autobombe. Auch die Schweizer DEZA und die Deutsche Botschaft wurde in Mitleidenschaft gezogen.Fullscreen

Nach ersten Medienberichten soll sich die Detonation in der Nähe des Sanbak-Platzes ereignet haben – einem grossen Verkehrskreisel in der Nähe vieler afghanischer Ministerien.

Zu dieser Zeit waren Tausende Menschen auf dem Weg zur Arbeit. Nach offiziellen Angaben wurden die französische, die chinesische, die indische und die türkische Botschaften beschädigt, die deutsche sogar vollständig zerstört. […]

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Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » 80 Tote und 350 Verletzte wegen Autobombe in Kabul. Deutsche Botschaft total zerstört!

George Birkmayer: Wie Diabetesmedikamente die Menschen zwar nie gesund … Published on Oct 8, 2016 … aber dafür die Pharmaindustrie reich machen. Univ. Prof. Dr. med. Dr. chem. Jörg George Birkmayer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Zahl der Diabetiker nimmt dramatisch zu. Mit 7,6 Mio. Betroffenen (9.4 % der Bevölkerung) zählt Deutschland weltweit … Diabetes bei allen Krankheiten im Vormarsch – wichtiges Video anhören – Diabetesmedikamente unter der Lupe weiterlesen

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Ungarische Schüler wurden von Migranten angegriffen  – sie hatten Todesangt!

Schon wieder wurden in Calais (Frankreich) Ungarn von Migranten angegriffen.

Die Schülergruppe und der Lehrer stammen aus Kecskemét (dt. Ketschkemet) und fuhren mit einem Autobus zum Autorennen „Eco-marathon” nach London. Auf der französischen Autobahn bauten Migranten eine Sperre auf und als der Bus daraufhin die Fahrt verlangsamte, aber nicht stoppte, schmissen die Migranten Steine, Ziegel und Betonstücken auf die Fensterscheiben des Busses. Die Schüler des Kálmán Kandó Fachgymnasiums hatten Todesangst! Der Bus fuhr daraufhin ohne anzuhalten so schnell wie möglich weiter. Auch ungarische LKW-Fahrer betonen, dass dieser Teil Frankreichs lebensgefährlich ist, und man möglichst die Strecke meiden sollte.

Niemand erlitt Verletzung, aber alle stehen unter Schock

„Auf der Autobahn, die zum Hafen führt, merkten wir plötzlich im Dunkel, dass quer über der Straßen eine Sperre aus Betonstücken lag. Als der Busfahrer langsamer wurde, bemerkten wir plötzlich schwarze Männer die aus der Böschung auf die Autobahn sprangen. Sie wollten, dass wir anhalten, aber wir stoppten nicht, sondern fuhren über diese Absperrung drüber. Blitzartig hörten wir Schläge seitlich am Wagen beziehungsweise auf der rechten Seite und an den hinteren Fenstern, die durch Betonstücke zerschmettert wurden“, schaudert Károly Mészáros, der Lehrer der Gruppe, immer noch und dann erzählte er weiter: “Wir sahen, dass das hintere Fenster zerbrochen und das Seitenfenster komplett herausgefallen war. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, aber alle stehen unter schwerem Schock!“

„Wir waren sehr nervös, denn das Fenster zerbrach genau neben der Fahrerin. Das Glück dabei war, dass dieses Fenster zur Verdunkelung mit einer Folie beschichtet war und somit das Glas nicht heraussplitterte, sondern innerhalb der Folie zerbrach und dann gänzlich herausfiel. Wäre das Betonstück in den Passagierraum gefallen, so hätte es sehr schwere Verletzungen zur Folge haben können“, ist der Lehrer immer noch geschockt.

Der Bus hielt erst später bei einer Tankstelle und die Schüler und die Lehrer versuchten mit Klebeband das rechte Fenster zu verstärken und das hintere Fenster mit einem Brett zu verschließen. Für die Heimreise entschied sich die Gruppe dann für eine andere Route.

Die Hilfe kam sofort

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó reagierte wie folgt: “In Europa wird die Sicherheitslage immer bedrohlicher! Bezüglich dieses Falles nahmen wir Kontakt mit dem Leiter des ungarischen Lehrinstituts auf, und wenn es nötig wird, können die angegriffenen Schüler und Lehrer auf die Hilfe der ungarischen Botschaft vor Ort zählen. Die ungarischen Vertretungen in England und in Frankreich können den angegriffenen Personen sofort helfen, falls es von ihnen gewünscht wird. Wenn sie zum Beispiel bezüglich der Polizei oder eines anderen Verfahrens Unterstützung benötigen. Abschließen möchte ich sagen, dass ein derartiger Angriff untragbar ist.“

Der Pressechef des ungarischen Außenministeriums, Tamás Menczer informierte die Medien über die Meldung, die der Buschauffeur bei der ungarischen Botschaft in Paris abgab:

„Heute Morgen, gegen um 04:45 Uhr, als wir nahe Calais die Autobahn verließen, fuhren wir auf die zweispurige Landstraße. Nach zirka 500–600 m bemerkten wir, dass in die Mitte der Straße eine Betonsperre errichtet worden ist. Offensichtlich stieß jemand die Umlenkbetonklötze um, und somit mußte man die Fahrt verlangsamen. Als wir die Sperre erreichten und diese zu umfahren versuchten, liefen plötzlich 8–10 schwarze Männer vom Rand der Straße in Richtung Bus. Der Bus stoppte nicht, sondern wir beschleunigten und fuhren durch die Absperrung. Die Migranten bewarfen daraufhin den Wagen mit Steinen, Ziegeln und Betonstücken. Dann hörten wir plötzlich einen großen Knall. Das hintere Fenster wurde zerbrochen, das Seitenfenster zersplitterte zum Glück nicht, weil es mit einer Folie beschichtet war. Das rettete den Fahrgästen wahrscheinlich auch die körperliche Unversehrtheit, denn abgesehen vom Schock blieben alle unverletzt. Der diensthabende Kontrolleur           einer Fähre beobachtete diese Begebenheit und informierte die Grenzpolizei. Als wir in Dover ankamen, befestigten wir das Seitenfenster mit Klebeband und das hintere Fenster wurde mit einem Brett verschlossen.“

Der Pressechef fügte noch hinzu, dass eine mögliche Anzeige im Ermessen des Lehrers und des Schuldirektors liegen, die ungarische Botschaft in Paris jedoch bereits Hilfe angeboten hat.

Dies war nicht der erste derartige Fall

In der Nähe von Calais gelten diese Angriffe von Migranten bereits als „Normalität“. Letztes Mal berichtete ein Lkw-Fahrer in Vlog über den Einbruch von Migranten in seinen Lkw.

Im Februar hatte ein Mitarbeiter einer Fuhrgeschäft-Firma auch Problem mit Migranten, ebenfalls in der Nähe von Calais.

Aber es geschehen auch viele körperlichen Übergriffe: Im September wurde ein Lkw-Fahrer aus Debrezin ins Krankenhaus eingeliefert, weil Migranten ihn schlimm misshandelt hatten.

Fahrer vermeiden diese Strecke lieber

Immer öfter sprechen Lkw-Fahrer davon, diese Hafenstadt möglichst zu meiden. Das dortige Zeltlager, auch „Dschungel“ genannt, wurde zwar bereits aufgelöst, aber die Migranten befinden sich immer noch in der Nähe und versuchen alles, um durch den Tunnel nach England zu gelangen.

www.hirado.hu/2017/05/22/halalfelelmuk-volt-a-migransok-altal-megtamadott-magyar-diakoknak/#

 

http://www.globalresearch.ca/trump-bows-deeply-to-globalists-surrenders-to-puppet-masters/5591488

 

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Neue Forschungsergebnisse von der britischen Northumbria Universität zeigen, dass Allerweltskräuter wie Pfefferminze die Gedächtnisleistung fördern können. Präsentiert wurden die Ergebnisse im vergangenen Monat auf der Jahreskonferenz der Britischen Psychologischen Gesellschaft. Die Wissenschaftler erachten den gesundheitlichen Nutzen als besonders relevant für ältere Personen. Gemeinsam mit vergleichbaren Vorläuferarbeiten tragen ihre Ergebnisse dazu bei, die Haltlosigkeit jener Aussagen aufzuzeigen, die behaupten, für den Erfolg von naturheilkundlichen Ansätzen gäbe es keinen wissenschaftlichen Beleg.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

……die Bundesregierung zeigt schon seit Jahren, dass sie die Wirklichkeit, wie sie nun auch die Europäische Kommission erkannt hat, nicht wahrnehmen will. Erst im Dezember des vergangenen Jahres wurde bekannt, dass die Bundesregierung kritische Stellen aus ihrem eigenen Armutsbericht gestrichen hat

Europäische Kommission erhebt schwere Vorwürfe gegen deutsche Politik
HEISE.DE

NRW – 15 Jahre Bearbeitungszeit für einen Asylantrag !

von deprivers

Die Asylantenlobby drückt gerade schwer auf die
die Tränendrüse : Mit der Abschiebung einer 14-
Jährigen aus Nepal in Duisburg soll nunmehr ge –
hörig Stimmung für Dauerasyl und Bleiberecht
gemacht werden.
Dabei offenbart gerade dieser Fall bei näherem
Hinsehen, wie lasch die Behörden im Umgang
mit Abschiebung sind. Immerhin war der erste
Asylantrag der Eltern des Mädchens schon vor
15 Jahren, also noch vor ihrer Geburt, erstmals
abgelehnt worden !

Ganz abgesehen von den
Kosten, welche diese Familie 15 Jahre lang
dem deutschen Steuerzahler verursacht !
Nachdem man sich 15 Jahre lang mit den ge –
wohnten Winkeladvokatentricks und Schwanger –
schaft ein Bleiberecht gesichert, wurde dann im
März 2016 endgültig, nach dem Durchlaufen aller
Instanzen, der Asylantrag der Familie abgelehnt.
Die Eltern hatten also das ganze Leben ihrer Toch –
ter lang Zeit gehabt, dieselbe auf die mögliche Ab –
schiebung vorzubereiten. Was sie aber nicht taten
um nunmehr um so auf die Tränen ihrer Tochter
und der daraufhin unvermeintlich anspringenden
Asylantenlobby zu setzen !
Das Einzige, was einem in diesem Fall wirklich
Sorgen bereiten sollte, ist wohl der Umstand, das
man in NRW tatsächlich 15 Jahre gebraucht, um
einen Asylantrag endgültig abzuarbeiten.

Das ruft
angesichts der Millionen von ins Land strömenden
Flüchtlinge, die schlimmsten Befürchtungen wach,
noch dazu, wenn man bedenkt, dass der Fall Franco
A. deutlich aufzeigt, wie leicht man inzwischen in
diesem Land Asyl erhält ! Vielleicht haben die Eltern
der 14-Jährigen aus Nepal genau darauf gesetzt und
das 15 Jahre lang.
Allerdings sollte man es sich auch einmal fragen,
warum überwiegend friedfertige Menschen abgeschoben,
während Kriminelle hier in Massen Asylrecht erhalten !

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