Brustschmerzen und Atemnot können Herztod ankündigen

über Einkauf — Schnippelboy

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Eine Verurteilung käme einem Orden gleich.

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ET: Verfolgung in Tschetschenien: Deutschland stellt Einreisevisum für schwulen Tschetschenen aus

Damit gibt man den Tschetschenen eine weitere Möglichkeit, nach Deutschland zu kommen.

Brustschmerzen und Atemnot können Herztod ankündigen

Durch Befragungen der Angehörigen und Sichtung der Krankenakten konnten die Forscher feststellen, dass bei 53 Prozent der Betroffenen vor dem plötzlichen Herztod Warnsignale aufgetreten waren. Dabei handelte es sich am häufigsten um Brustschmerzen, gefolgt von Kurzatmigkeit, Schwindel, Ohnmachtsanfällen und Herzrasen. Die Vorlaufzeiten waren dabei zum Teil sehr lang, in manchen Fällen sogar bis zu vier Wochen.

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/ploetzlicher-herztod-sendet-meistens-vorzeichen-7831/

In der Aussage gab Cosby zu, Constand 2004 in seinem Haus in einem Vorort Philadelphias Pillen gegeben und dann in ihre Hose gegriffen zu haben: „Ich höre sie nichts sagen. Ich fühle sie nichts sagen. Und so mache ich weiter und gehe in das Gebiet irgendwo zwischen Erlaubnis und Zurückweisung. Ich werde nicht aufgehalten.“

Im Fall von Constands Zivilklage gegen Cosby einigten sich beide Parteien außergerichtlich. Cosbys Aussage blieb lange unter Verschluss – erst als sie auf Anfrage der Presse öffentlich wurde, nahm das Strafverfahren Fahrt auf. Im Zuge der Veröffentlichung meldeten sich insgesamt rund 60 Frauen, die Cosby sexuelle Übergriffe vorwerfen.

http://www.spiegel.de/panorama/leute/bill-cosby-aussage-von-2005-wirft-schlechtes-licht-auf-tv-star-a-1151324.html

Wir haben halb Kalkutta zu uns eingeladen. Und fangen an zu Kalkutta zu werden! Schöne Aussichten!

 

Hatte er durch religiöses Fasten die Fassung verloren? Ein Randalierer (37) in Essen sagte genau das jetzt bei der Polizei aus.

In einer offiziellen Mitteilung der Bundespolizei heißt es: „Sein Ausrasten begründete er damit, dass er auf Grund des Ramadans lange nichts mehr gegessen hatte.“

Was war passiert?

Um 19:45 Uhr wurde die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof wegen einer Schlägerei am Busbahnhof gerufen. In einem Bus hatte der 37-Jährige aus Ghana mit einem Nothammer einen 27-Jährigen blutig geschlagen.

Im Polizeibericht heißt es, der 37-Jährige habe nach eigenen Angaben den anderen Mann geschlagen, „weil dieser ihn angestarrt hatte.“ Wegen des Ramadan-Hungers sei er dann ausgetickt.

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/streit-wegen-hunger-52060390.bild.html

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