Schwerbewaffnete Polizisten sichern Kliniken und Arztpraxen

Ursprünglich veröffentlicht auf Indexexpurgatorius’s Blog: Noch bevor das »Hau ab«-Gesetz offiziell in Kraft getreten ist, möchte Bayern die Isolation von Flüchtlingen durch eine neue Lagerpflicht schnellstmöglich umsetzen. Nach der Begründung zum »Hau ab« – Gesetzes sollen nur solche Schutzsuchenden betroffen sein, die »ohne Bleibeperspektive« sind. Dieser Begriff ist aber in keinem Gesetz…

über Bayern: Lagerpflicht für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive — Islamnixgut

Dank Hans-Christian Ströbele, dem Leitsenil der Grüninnen, wissen wir nun endlich, wer die Schuld daran trägt, daß der Merkel-Inszenierungs-Gipfel in Hamburg zur Chaos-Veranstaltung entartete: die Polizei! Laut Ströbele habe diese am Donnerstag zu früh und mit unnötiger Härte eingegriffen, am Freitag jedoch zu lange zugesehen und die linksgrünen Sympathisanten nicht daran gehindert, Geschäfte zu plündern. […]

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Bedrohungslage in Ludwigshafen

Schwerbewaffnete Polizisten sichern Kliniken und Arztpraxen

http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-in-ludwigshafen-polizei-sichert-kliniken-und-arztpraxen-nach-drohung_id_7355612.html

Multimilliardär Soros trifft EU-Chef Junker: Vorgehen gegen ungarische Regierung geplant

Der pensionierte englische MI5-Agent John Hopkins gesteht, Prinzessin Diana ermordet zu haben

von Publik

Es gab in den letzten Jahren viele Hinweise auf eine Ermordung von Diana und sie selbst schrieb noch einen Brief vor ihrem Tod, in dem sie das alles bereits ankündigte.

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Multikultopia – Augenzeugenberichte von Verfall und Niedergang

Multikultopia – Augenzeugenberichte von Verfall und Niedergang

von Martin Lange „Multikultopia“ ist ein Buch über das tägliche Leben und Leiden in einer grenzenlosen, globalisierten Welt. Ein Buch, welches jeden sozialromantischen Träumer und schläfrigen deutschen Michel aus seiner bundesrepublikanischen Gemütlichkeit herausreißen muß. Entstanden angesichts der ungehemmten, schier unaufhaltsamen Asylflut, dem drohenden Untergang des Abendlandes, könnte vor allem der Untertitel kaum treffender gewählt sein. […]

Herzliche Grüße,
Anke Herrmann
Erlanger Str. 10
91077 Kleinsendelbach
Tel: 09126-2932952
Fax: 03212-1231326
tierschutz-fraenkische-schweiz@web.de
YouTube: http://www.youtube.com/user/GeistigFit?feature=mhum
www.franken-buecher.de
Multikultopia: Augenzeugenberichte von Verfall und Niedergang:
29,95 Euro

Multikultopia“ ist ein Buch über das tägliche Leben und Leiden in einer grenzenlosen, globalisierten Welt. Ein Buch, welches jeden sozialromantischen Träumer und schläfrigen deutschen Michel aus seiner bundesrepublikanischen Gemütlichkeit herausreißen muß. Entstanden angesichts der ungehemmten, schier unaufhaltsamen Asylflut, dem drohenden Untergang des Abendlandes, könnte vor allem der Untertitel kaum treffender gewählt sein.

Der Autor ist Augenzeuge von Verfall und Niedergang, beschreibt den zur grauenhaften Realität gewordenen Wahnsinn der multikulturellen Gesellschaft in mitreißenden und zugleich frustrierenden Bildern.

Die düsteren Berichte veranschaulichen, oft anhand von scheinbar banalen Alltagssituationen, den ganzen Schrecken der Verdrängung und Verelendung eines einstigen Kulturvolkes; sein Sterben und Verschwinden aus der Historie. Lange ist ein einsamer Mahner, ein zutiefst melancholischer Außenseiter in einer Zeit des Zusammenbruchs. In „Multikultopia“ spiegeln sich alle Facetten unserer verkommenen Gegenwart, des herrschenden Systems und seiner Opfer wider. Es sind Erzählungen aus der Gosse, aus dem urbanen Völkerchaos grauer Ballungsgebiete. Sie handeln von dem Gefühl, als Fremder – als auszusondernde Minderheit – in seiner eigenen Stadt jeden Tag ums Überleben kämpfen zu müssen.

Das Buch befaßt sich auch mit den Ursprüngen der heutigen Zustände in Deutschland und Europa. Es werden zahlreiche Wurzeln des Übels aufgedeckt, anhand historischer Beispiele und immer noch aktueller Begebenheiten erläutert, somit wieder in das kollektive Gedächtnis des Volkes zurückgeholt. Die dekadente Gesellschaft und ihre liberalistische Grundlage sind keine Naturgesetzlichkeiten.

Was in der heutigen BRD geschieht, ist geplant und politisch gewollt. Nur wer die Vergangenheit kennt, vermag dies zu begreifen, kann die Geschichte in den Kontext mit der Gegenwart bringen. Die einzelnen Kapitel gehen zurück in die Jahre der französischen Revolution, beschreiben die „Nachwirkungen“ der europäischen Kolonialreiche und analysieren die Allmacht der Presse. Zum Abschluß wird ein finsterer Blick auf die kommende Zeit geworfen.

Trotz allem Pessimismus will der Autor seine Leser mit „Multikultopia“ nicht entmutigen. Im Gegenteil! Die Abhandlungen sollen ein Weckruf sein für diejenigen, welche noch zuhören, glauben und in die gestaltbare Zukunft dieses Landes eingreifen wollen.

 

http://www1.wdr.de/fernsehen/kochen-mit-martina-und-moritz/sendungen/sommerliche-gerichte100.html

Folgende Rezepte werden vorgestellt:

Petersilien-Cremesuppe

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/petersilien-cremesuppe-104.html

Gebratenes Perlhuhn

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/gebratenes-perlhuhn-100.html

Wachteln auf Couscous

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/wachteln-auf-couscous-100.html

Sauce Hollandaise zur Gemüseplatte

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/sauce-hollandaise-zur-gemueseplatte-100.html

Aus Vietnam: Bánh Mi (gefülltes Baguette)

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/banh-mi-gefuelltes-baguette-100.html

Rezepte zum Herunterladen und Ausdrucken (PDF-Datei) unter:

http://www1.wdr.de/fernsehen/kochen-mit-martina-und-moritz/sommerliche-gerichte-110.pdf

Rezept der Woche aus der Servicezeit:

Drei Beerendrinks von Nic Shanker

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/beerendrinks-100.html

Die Tierschutzorganisation Peta meint, dass das Urheberrecht an diesem Foto dem Affen gehört

„David Slater versuchte, das Urheberrecht vor einem US-Gericht einzuklagen, unterlag aber. Die Richter entschieden 2015, dass weder Slater noch dem Affen ein Urheberrecht an dem Selfie zustehen. Jeder dürfe das Foto frei veröffentlichen, heiß es damals.“ Das hat ihn ruiniert, nicht Peta. Er meinte er könne eine Fotografie als Kunst verkaufen und damit Geld verdienen. Peta klagt zwar und wurde zweimal abgewiesen, aber letztendlich hat diese NGO rein gar nichts beigetragen außer dem kläglichen Versuch ihre Existenz zu rechtfertigen.

https://www.welt.de/vermischtes/article166641814/Das-Affen-Selfie-das-einen-Fotografen-ruinierte.html#Comments

Übersetzer Samir Mahfoud hilft syrischen Landsleuten in Deutschland, er selbst ist ein Musterbeispiel für Integration. Doch warnt er vor mangelnder Integrationsbereitschaft und kritisiert Schwächen unseres Systems.

Neulich ist Samir Mahfoud mal wieder der Kragen geplatzt. Ein syrischer Flüchtling aus Idlib bat ihn um einen Gefallen, es ging um eine Bewerbung für eine Stelle als Lektor für Arabistik in München. Mahfoud solle bitte seine arabischen Zeugnisse übersetzen. Der Mann ist seit eineinhalb Jahren in Deutschland, er wohnt in einem Flüchtlingsheim im Westen Berlins und spricht kaum Deutsch. „Nach der langen Zeit im Land müsste er die Sprache deutlich besser können“, sagt Mahfoud.

Nun sei dem Mann ein Intensiv-Deutschkurs in Potsdam angeboten worden, zusätzlich zum ohnehin regulären Deutschkurs. „Das hat er abgelehnt“, schüttelt Mahfoud den Kopf. Begründung des Flüchtlings: Er müsse in Berlin um fünf Uhr aufstehen, um rechtzeitig in Potsdam zu sein. „Ich bin mir ganz sicher, dass er so keine Chance auf den Job hat“, sagt Mahfoud. Er hat trotzdem geholfen und die Hochschulzeugnisse übersetzt. Unentgeltlich.

Samir Mahfoud hat den gleichen Migrationshintergrund wie der Mann aus Idlib. Auch er stammt aus Syrien, er wurde 1954 in einem Ort auf den Golan-Höhen geboren. Später zog er mit der Familie nach Damaskus. Darüber hinaus verbindet die beiden Männer wenig.

Mahfoud kam bereits 1973 in die damalige DDR. Im sächsischen Freiberg studierte er Energietechnik, promovierte und machte später Karriere bei einem Energieunternehmen. Für besonders begabte Schüler aus arabischen Bruderstaaten – und das war Syrien damals – hielt die DDR stets Stipendien bereit. Mahfoud war schon an seiner Schule in Damaskus der Beste gewesen.

Deutschland ist das größte Ziel von Migranten

Deutschland ist in Europa der stärkste Magnet für Zuwanderer. Das bestätigt ein EU-Report. Die Zuwanderung nach Deutschland kann durchaus Vorteile haben.

Quelle: N24 / Christin Brauer

Seine deutsche Frau lernte er Anfang der 70er-Jahre im Studium kennen. Seit 1990 ist er deutscher Staatsbürger. Mahfouds Tochter ist mit einem Briten verheiratet und arbeitet bei der Londoner Stadtverwaltung; sein Sohn verkauft Immobilien in Berlin. Es ist die Geschichte einer gelungenen Integration.

Umso mehr schmerzt Mahfoud, wie oft die Integration anderer Syrer in Deutschland scheitert. „Es tut weh, so etwas zu erleben“, sagt er und meinte damit den Mann aus Idlib. „In solchen Fällen habe ich beinahe ein schlechtes Gewissen, weil ich helfe.“ Heute will der 63-Jährige auch darüber reden, was falsch läuft mit den Migranten aus Syrien. Mahfoud sitzt auf einer Bank am Wasser im Berliner Bezirk Köpenick, in „herrlicher Umgebung“, wie er selbst sagt. Spree und Dahme umschließen die Altstadt des idyllischen Stadtteils am südöstlichen Rand der Hauptstadt.

Der Rentner übersetzt kostenlos Dokumente

Mahfoud wohnt mit seiner Frau in einem Haus im Grünen, vor einiger Zeit hat er seine Firma mit einer Abfindung verlassen. Er könnte jetzt eigentlich seine Rente genießen. Aber das ist nicht seine Art. „Ich vergesse meine Wurzeln nicht“, sagt er. Das Leben hat es gut mit ihm gemeint, deshalb will er etwas zurückgeben. Er wünscht sich, dass anderen Syrern die Integration ähnlich reibungslos gelingt wie ihm selbst. Natürlich weiß er, dass die Voraussetzungen andere sind. Deshalb hilft Mahfoud, der sich Ende der 90er-Jahre zum Dolmetscher hat ausbilden lassen, den Geflüchteten so gut er kann. An einem schlecht übersetzten Zeugnis soll keine Bewerbung scheitern.

Durch diese Übersetzungsdienste, aber auch durch die vielen Dienstreisen nach Libyen, Tunesien, Dubai und in andere arabische Staaten hat sich Mahfoud ein riesiges Netzwerk aufgebaut. Ein gebürtiger Syrer, der kostenlos in Deutschland übersetzt – das hat sich bei den Geflüchteten schnell herumgesprochen.

So fungiert er auch als eine Art Ansprechpartner für Ausreisewillige, die nach Europa wollen. „Gestern schrieb mir einer aus Syrien eine WhatsApp-Nachricht. Tenor: Was glaubst du, wie ist das Leben derzeit als Flüchtling in Deutschland?“ Viele Syrer seien der Ansicht, dass „Flüchtling“ eine Art Beruf in Deutschland sei. Dessen „offizielle“ Bezahlung sogar in den sozialen Netzwerken in Syrien kursiert: 400 Euro, also den Hartz-IV-Satz, bekommt man als anerkannter Asylbewerber. In Syrien nennen sie das Gehalt.

Man kann das nachvollziehen, meint Mahfoud. Ein Universitätsprofessor verdiene derzeit um die 200 Dollar im Bürgerkriegsland. Durch die Abwertung der syrischen Lira und wegen des andauernden Konflikts sei das Leben in Deutschland attraktiver denn je. Wer könne es den Menschen verdenken, dass sie hierherwollen? „Es ist schön, dass wir helfen – aber nicht alle sind integrierbar.“ Trotzdem dürfte man die Hochqualifizierten nicht vergessen: Er kenne syrische Zahnärzte, die gern in Deutschland arbeiten würden und auf Anerkennung ihrer Zeugnisse warten.

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Das deutsche System offenbare Schwächen in zwei Richtungen: Weder würden diejenigen weggeschickt, die ohnehin nicht integrierbar seien, noch bemühe man sich um jene Gruppe, die hier wirklich ankommen wolle. „Deutschland muss sich fragen: Was wollen wir eigentlich?“, sagt Mahfoud. Er plädiert für ein Einwanderungssystem nach kanadischem oder australischem Vorbild.

Und es gibt noch ein anderes Problem: die Religiosität vieler Geflüchteter. Es ist ein Thema, das Mahfoud immer größere Sorge bereitet. Muslime in Deutschland werden religiöser, das beobachtet der gebürtige Syrer schon seit Jahren. Er selbst ist Alawit, gehört also der gleichen Glaubenssekte an wie die Familie des syrischen Autokraten Assad.

Samir Mahfoud selbst begreift sich aber nicht als Muslim, sondern als Atheist. Religion hat in seinem Leben und dem seiner Familie nie eine Rolle gespielt. Viele Muslime, die ihn kennenlernen, haben damit Schwierigkeiten. Ein syrischer Flüchtling, dem Mahfoud bei der Jobsuche helfen wollte und den er sogar zum Abendessen einlud, ließ nie wieder etwas von sich hören. „Es hat ihm nicht gefallen, dass wir Wein zum Essen getrunken haben“, erzählt Mahfoud.

Urlaub in arabischen Länder ist tabu

Doch nicht nur bei Flüchtlingen spielt Religion eine zunehmend größere Rolle. Der hochrangige Mitarbeiter einer nordafrikanischen Botschaft in Berlin bat Mahfoud kürzlich darum, seiner Tochter einen Job zu vermitteln. Mahfoud traf sich mit der jungen Frau, sie kam verhüllt zum Gespräch in ein Café im Berliner Zentrum. „Ich habe ihr sofort gesagt: Das geht nicht, so kann ich mich nicht für dich einsetzen.“ Die Frau sei konsterniert gewesen und habe den Moment genutzt, als ihr Vater zur Toilette ging: Sie würde den Schleier ja gern abnehmen, dürfe aber nicht.

Eigentlich hatte er schon beim Vater, den er bei einer Veranstaltung in Berlin kennenlernte, ein mulmiges Gefühl. „Zuerst wollte er von mir wissen, ob ich Muslim bin“, sagt Mahfoud. „Meine Antwort hat ihm nicht gefallen.“ Mahfoud erzählt diese Geschichte mit hängendem Kopf, seine Verzweiflung ist jetzt mit Händen zu greifen.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-deutsche-marine-rettet-919-migranten-aus-seenot-vor-libyen-a-1157661.html

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In Köln ist ein neues Symbol der Macht, ein Obilisk auch Phallussymbol genannt, aufgestellt worden, eines was wir schon aus dem alten Ägypten und aus Washington D.C. kennen.

Der Obelisk dient allerdings auch dazu, Kosmische Energie anzuziehen und zu verteilen. Was das wohl bedeuten mag? Könnte es sein, daß inzwischen die Energie nicht mehr reicht, um gewisse  Pläne durchzusetzen und sie müssen neu auftanken?

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