Depression – neue Hoffnung“, Samstag, 8.4., 21.45 Uhr, auf Arte

 

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Auf depressiven Menschen lastet das Stigma der psychisch Kranken. Nun könnte es durch neue medizinische Erkenntnisse korrigiert werden: Die Krankheit scheint körperlicher zu sein als bislang vermutet.

Anna Seelig hat sich selbst eingewiesen. Sie war an einem Punkt angelangt, an dem sie nicht mehr weiterwusste. Schaffte es nicht aus dem Bett, schaffte es kaum, ihre Katze zu füttern, grübelte und grübelte, den ganzen Tag. Wieder eine Depression. „Diesmal wagte ich endlich den Schritt in die Psychiatrie“, sagt sie – und betont dabei „endlich“. Seelig hatte große Hemmungen vor diesem Schritt. Sie kannte Psychiatrien nur aus Filmen: Dunkle, sterile Räume mit Gittern vor den Fenstern, so stellte sie sich es dort vor.

Als sie schließlich auf der Station ankam, auf der sie die folgenden zwei Monate verbringen sollte, war sie überrascht. Die Zimmer wirkten hell, und die Pfleger und Ärzte waren immer da, wenn es ihr nicht gut ging. Sie konnte sich frei bewegen, durfte alles von zu Hause mitnehmen und alles machen, was sie wollte. Seit einer Woche ist sie nun wieder zu Hause – und sagt, sie würde sich jederzeit wieder in einer Psychiatrie behandeln lassen. „Wenn ich ein gebrochenes Bein habe, gehe ich doch auch sofort ins Krankenhaus. Warum sollte es mit einer Depression anders sein?“

Klischeebehaftetes Bild

Auf Depressionskranken lastet ein großes Stigma, das Stigma der psychisch Kranken. Während körperliche Erkrankungen als Schicksalsschläge gedeutet werden, auf die die Betroffenen keinen Einfluss haben, werden psychische Krankheiten oft mit der Persönlichkeit und den Erfahrungen des Patienten verbunden. Diese Hinweise sind oft sinnvoll, doch führen sie auch zu einem klischeebehafteten Bild: Depressive sind nicht gesellschaftsfähig, ständig traurig, führen ein düsteres, einsames Leben – so in etwa lassen sich die gängigen Vorurteile zusammenfassen.

Seelig kämpft als Bloggerin und als Autorin des Buches „Minusgefühle“ seit Jahren gegen dieses Bild an. Nun könnte es durch neue medizinische Erkenntnisse und revolutionäre Behandlungsmethoden korrigiert werden. In Studien wird derzeit weltweit getestet, ob die psychische Krankheit Depression bei einem Teil der Betroffenen körperlicher ist als bisher gedacht.

Auch Julian Hellmann-Regen und Vera Clemens von der Charité in Berlin hegen diese Vermutung. Ausgangspunkt ihrer Forschung ist eine ernüchternde Feststellung: Bei rund einem Drittel der Depressionspatienten schlagen die gängigen Antidepressiva nicht an.

Entzündungen, die im Stillen ablaufen

Clemens und Hellmann-Regen glauben, dass bei diesen Patienten unterschwellige Entzündungen im Gehirn für die Krankheit verantwortlich sein könnten. Diese Entzündungen, vermuten die Ärzte, entstehen zunächst anderswo im Körper. „Wir gehen davon aus, dass etwa Stoffwechselprodukte bestimmter Darmbakterien oder Entzündungen im Zahnfleisch, möglicherweise begünstigt durch chronischen Stress, zu einer Freisetzung von Botenstoffen führen, die sich aufs Gehirn auswirken“, sagt Hellmann-Regen.

Der Betroffene merkt davon nichts, die Entzündungen laufen im Stillen ab. Dabei werden Mikroglia-Zellen, die Entzündungszellen im Gehirn, aktiviert. Diese können das Nervensystem so stören, dass die Betroffenen depressiv werden. Wenn diese Patienten Antidepressiva nehmen, wirken sie an der eigentlichen Quelle der Erkrankung – der Entzündung – vorbei. „Diese Komponente der Depression spielt wahrscheinlich genau da eine Rolle, wo herkömmliche Therapien nicht helfen“, sagt Hellmann-Regen.

Mehr Piloten depressiv als angenommen

Viele Piloten zeigen depressive Symptome. Das hat eine Studie der Harvard-Uni festgestellt. Viele schweigen aber – aus Angst, ihren Job zu verlieren. Anlass für die Studie war das Germanwings-Unglück.

Quelle: Die Welt

Seit Dezember vergangenen Jahres führen er und seine Kollegin Clemens eine Studie durch, die auf der Annahme dieser Entzündungshypothese basiert. Im Vorfeld warben sie Probanden an, die gerade ein Antidepressivum einnahmen, das ihnen nicht half. Schon zu Beginn der Studie stellten die Ärzte im Blut dieser Patienten häufig einen leicht erhöhten CRP-Wert fest. CRP steht für C-reaktives Protein – ein Eiweiß, das bei Entzündungsreaktionen ausgeschüttet wird.

Die Pharmaindustrie hat kein Interesse an Antidepressiva

Gegen die Entzündung im Gehirn soll ein Antibiotikum helfen, das bisher Aknepatienten verschrieben wurde. Minocyclin – so heißt das Präparat – ist bekannt für seine antientzündlichen Effekte in der Haut. Ein Antibiotikum gegen Akne, das Depressionen heilt? Die Entdeckung wäre ein Durchbruch. „Seit den 1950er-Jahren sind keine Stoffe mit bahnbrechend neuen Wirkmechanismen gegen Depressionen mehr gefunden worden“, sagt Hellmann-Regen. Die Pharmaindustrie hat schon lange das Interesse an der Wirkstoffforschung zu Antidepressiva verloren. Zu hoch sind die Kosten, zu niedrig die Erträge.

Minocyclin dringt ins Gehirn ein, hemmt dort die Mikroglia-Entzündungszellen und verhindert den Abbau von Vitamin A. Das wiederum wirkt seinerseits antientzündlich. Gerade für chronisch Kranke ist die Behandlung mit dem Antibiotikum eine Hoffnung. „Wir glauben, dass ein Teil der depressiven Patienten quasi unter einer chronischen Entzündung im Gehirn leidet“, sagt Hellmann-Regen. Wird die Entzündung einmal richtig behandelt, könnte die Krankheit ganz abheilen – im besten Fall für immer.

Hinzu kommt, dass die meisten Patienten Minocyclin sehr gut vertragen. Bei Antidepressiva ist die Liste der Nebenwirkungen lang: Übelkeit, Anspannung, Nervosität, Sehstörungen, Müdigkeit, Angst, sexuelle Dysfunktion. „Wir wollen die Behandlungsmethoden aber nicht gegeneinander ausspielen“, betont Hellmann-Regen, „sondern nur eine Alternative für diejenigen schaffen, bei denen keine anderen Medikamente gewirkt haben.“

Endauswertung 2018

Noch können Clemens und Hellmann-Regen keine gesicherten Ergebnisse liefern. Die Studie ist doppelt verblindet: Weder die Patienten wissen, ob sie das Antibiotikum oder ein Placebo erhalten, noch die behandelnden Ärzte. „Wir sehen, dass es einigen Patienten deutlich besser geht“, sagt Clemens. „Da aber gerade bei Depressionstherapien die Placeboeffekte recht hoch sind, können und dürfen wir noch keine Schlüsse ziehen.“

Mit Spannung erwarten die Ärzte nun die Endauswertung im kommenden Jahr. Wenn diejenigen Patienten geheilt sind, die zu Beginn der Studie die erhöhten Entzündungswerte aufwiesen und das Medikament bekommen haben, wäre ihre These bestätigt. Eine Depression wäre dann in vielen Fällen nichts anderes als eine Entzündung im Kopf.

Frustrierend, wenn Medikamente nicht helfen

Nahezu jeder fünfte Deutsche bekommt in seinem Leben mindestens einmal eine Depression. Die Bezeichnung „Volkskrankheit“ ist da nicht zu weit gegriffen. „Die Krankheit zieht sich durch alle Gesellschafts- und Altersschichten“, sagt Jana Seelig. „In der Psychiatrie habe ich erfolgreiche Manager und esoterische Künstler kennengelernt, Jugendliche und 84-Jährige.“ Auch deshalb, meint Seelig, seien Studien wie die von Hellmann-Regen und Clemens wichtig: „Jede Forschung, die dazu beiträgt, die Krankheit zu entmystifizieren, hilft den Betroffenen.“

In der Psychiatrie machte sie außerdem die Erfahrung, wie frustrierend es sein kann, wenn kein Medikament hilft. Bei ihr schlugen die Antidepressiva zwar an, bei vielen ihrer Mitpatienten allerdings nicht. „Da die Medikamente erst nach zwei bis vier Wochen Wirkung zeigen, ist es jedes Mal eine schlimme Erfahrung, wenn sich nichts bessert“, sagt sie.

Die Berliner Ärzte hoffen, solche Enttäuschungen in Zukunft vermeiden zu können. „Jeder Patient sollte die Therapie bekommen, die ihm hilft“, sagt Hellmann-Regen. „Bei manchen kann das eine Psychotherapie sein, bei anderen ein Antidepressivum und bei wiederum anderen vielleicht ein antientzündliches Mittel.“ An der Charité wird mit Zellkulturen experimentiert, denen Minocyclin beigefügt wird. In Zukunft könnte so bereits im Vorfeld einer Therapie festgestellt werden, ob das Medikament bei dem Patienten anschlagen wird oder nicht.

Botox oder Narkosemittel

Die Therapie mit Minocyclin ist nicht die einzige neue Behandlungsmethode gegen Depressionen, an der derzeit geforscht wird. Die Wirkstoffknappheit macht Ärzte kreativ, die immer wieder Rückschläge bei ihren Patienten erleben müssen. Bei der Botox-Therapie etwa wird Depressiven das Nervengift Botox in den „Stirnrunzler“ gespritzt. Das ist der Gesichtsmuskel, der angespannt wird, wenn man die Augen anstrengt oder düster schaut. Die Ärzte vermuten eine Wechselwirkung des Muskels mit den Gedanken. Sie erhoffen sich durch dessen Lähmung nicht nur eine Aufhellung des Gesichtsausdrucks, sondern auch der Stimmung der Patienten.

Andere Ärzte testen die Behandlung von Depressionen mit Ketamin – einem Narkosemittel aus der Tiermedizin, das auch als Partydroge im Umlauf ist. Es wirkt entspannend, schmerzlindernd und stimmungsaufhellend.

Bis die neuen Therapien regulär einsetzbar sind, wird noch einige Zeit vergehen. Bis dahin, meint Jana Seelig, müsse das Bild von Depressionen in der Öffentlichkeit verändert werden. „Medien, aber auch Arbeitgeber tragen eine große Verantwortung“, sagt sie. Seelig wünscht sich, dass sich Depressive nicht mehr verstecken, sondern offen mit ihrer Krankheit umgehen können. Wie mit einem Beinbruch eben.

„Depression – neue Hoffnung“, läuft am Samstag, 8.4., 21.45 Uhr, auf Arte. Der Text stammt aus der April-Ausgabe des ARTE Magazins.

Thorsten Schulte – ‚Kontrollverlust‘: http://www.silberjunge.de/kontrollverlust

 

Bei wie vielen Ärzten die Patientin, die hier Ulrike Meiner heißen soll, schon war, zählt die 56-Jährige nicht mehr. Wie viele Medikamente ihr verschrieben wurden, Antidepressiva mit komplizierten Namen wie Citalopram oder Clomiparin, von denen keines half. Wie oft sie schon gedacht hat, dass sie das alles nicht mehr ertragen kann. Dass es keinen Ausweg mehr aus der Traurigkeit gibt, in die ihr Leben getränkt ist.

Schließlich landete Meiner an der Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Dort schlug man ihr eine Substanz namens Ketamin vor, eine Substanz, die eigentlich als Narkosemittel verwendet wird – aber möglicherweise auch gegen Depressionen hilft. So sagte man es ihr. Eine ganz geringe Dosis davon sollte sie in Form einer Infusion bekommen. Meiner war einverstanden, zu verlieren hatte sie ohnehin nichts mehr. Es dauerte vielleicht zehn Minuten, dann fühlte sie ein Gefühl ihren Körper durchströmen, das sie nicht mehr kannte: Es war Leichtigkeit. Innerhalb der nächsten paar Stunden verschwand ihre Traurigkeit fast vollständig.

Lange Zeit hatte die Depression das Leben von Ulrike Meiner im Griff gehabt. Damit ist sie nicht allein. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation zufolge leben etwa 330 Millionen Menschen weltweit mit der Krankheit. In Deutschland ist jeder Zwanzigste erkrankt, Tendenz steigend. Behandelt werden die Patienten mit Psychotherapie, in schwereren Fällen kommen Medikamente hinzu. Doch herkömmliche Antidepressiva wirken nur langsam, bei manchen Patienten gar nicht.

Doppelt so viele Antidepressiva wie 2006

Meiner war eine von diesen Patienten – die dann als schwer behandelbar gelten. Ihr hat das Ketamin letztendlich geholfen. Eine Substanz, auf die Psychiater wie Forscher große Hoffnung setzen. Es wirkt schnell und zuverlässig, anders als andere Antidepressiva. Das Problem: Ketamin hat nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen und kann süchtig machen.

Unter Hochdruck wird deswegen versucht, herauszufinden, was Ketamin in sich hat, dass es Depressionen lindern kann. Damit eines Tages Medikamente hergestellt werden können, die ähnlich wirken, aber keine Nebenwirkungen haben. Forscher von den Universitäten Texas und Maryland machen Depressiven nun Hoffnung: Im vergangenen Jahr haben sie wichtige Wirkmechanismen von Ketamin entschlüsselt.

Wird eine Depression diagnostiziert, werden die Patienten zu Psychotherapeuten oder Beratungsstellen geschickt. Wenn die Symptome sehr stark sind, gibt es oft zusätzlich Antidepressiva. Fast 1500 Millionen Tagesdosen dieser Medikamente wurden laut Arzneimittel-Report vergangenes Jahr in Deutschland verschrieben, doppelt so viele wie noch im Jahr 2006. Antidepressiva wirken direkt im Gehirn, sie sorgen dafür, dass sich dort die Verfügbarkeit bestimmter Botenstoffe erhöht.

Seit 50 Jahren auf der Suche nach einer Alternative

Am häufigsten bekommen Patienten sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Sie verhindern, dass das im Gehirn produzierte Glückshormon Serotonin zu schnell wiederaufgenommen wird – und also möglichst lange seine Wirkung entfalten kann. SSRI sollen die Stimmung von Depressiven aufhellen und ihre Ängste lösen.

Doch bis das geschieht, ziehen oft Wochen ins Land. Frühestens nach 14 Tagen wirken Antidepressiva, oft erst nach vier oder sechs Wochen. Das ist viel Zeit für einen Menschen, der vielleicht mit dem Gedanken spielt, sich das Leben zu nehmen. Und: Bei jedem fünften Patienten helfen die Standardmedikamente gar nicht. Seit den 50er-Jahren sucht man daher nach einem alternativen Wirkstoff. Bisher ohne Erfolg.

So erfolglos, dass viele Pharmafirmen die teure Forschung schon weitgehend eingestellt haben. Doch nicht alle haben aufgegeben. Inzwischen rückt Ketamin in den Fokus, in der Notfallmedizin als Narkosemittel angewendet, in der Drogenszene für seine halluzinogenen Effekte als „Special K“ bekannt. Durch Zufall entdeckte ein Mediziner aus den USA bei der Behandlung von Schizophrenen die antidepressive Wirkung von Ketamin.

Ketamin wirkt rasend schnell

Als einer der Ersten stürzte sich dann der US-Amerikaner Carlos Zarate im Jahr 2006 in das Forschungsfeld. Er verabreichte 17 schwer depressiven Patienten ein wenig Ketamin. Seine Beobachtung: 70 Prozent sprachen nach knapp zwei Stunden darauf an. Noch nach einer Woche fühlten sie sich besser, leichter, empfanden wieder etwas Freude.

Mit dieser Studie pflasterte Zarate den Weg für seine Kollegen. Weltweit begannen Psychiater damit, Patienten, die auf gängige Mittel nicht ansprachen, zu Forschungszwecken mit Ketamin zu behandeln – auch wenn der Stoff noch nicht offiziell zu diesem Zweck zugelassen ist. Bisher wird Ketamin nur als Narkosemittel geführt. Um es offiziell zur Behandlung von Depressionen zuzulassen, fehlen noch große klinische Studien. Die kleineren aber endeten vielversprechend.

 

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Ein Gedanke zu “Depression – neue Hoffnung“, Samstag, 8.4., 21.45 Uhr, auf Arte

  1. Ich glaube, wenn man sich respektvoll verhält, dann bekommt man auch Respekt. Aber so wie die sich jedesmal verhalten, und rumjammern auf den Straßen, gleicht das mehr einem Kindergarten und Zirkus als einer zu respektierenden Gruppe.

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