Algerier ersticht Frau und vierjähriges Kind

Heute morgen wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass ein Mann in Teningen mit einem Messer auf eine Frau und ein Kind eingestochen habe und mit einem Pkw vom Tatort geflüchtet sei.

Der flüchtende Pkw konnte im Rahmen der polizeilichen Fahndung im Bereich Freiburg festgestellt und der Fahrer festgenommen werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 52-jährigen in Algerien geborenen deutschen Staatsbürger.

Freiburg: Heute morgen wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass ein Mann in Teningen mit einem Messer auf eine Frau und ein Kind …
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Am Freitagmorgen, 28. Juli 2017, gegen 8.00 Uhr erstach ein 52-jähriger Passdeutscher aus Algerien in Teningen, einer Gemeinde im Südwesten Baden-Württembergs, seine 39-jährige Exfreundin und den gemeinsamen vierjährigen Sohn.

Zeugenberichten zufolge blockierte die Kulturbereicherung mit seinem PKW den Peugeot der Mutter, in dem auch sein Sohn saß, als diese die Ausfahrt ihres Wohnhauses verlassen wollte. Gegen den Mann bestand ein zwar ein gerichtlich verfügtes Annäherungsverbot, das hinderte ihn aber nicht daran zu tun, was ihm seine Macho- und Despotenkultur gebot.

CDU-Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker beeilte sich zu erläutern, dass es sich beim Tatortgebiet um ein „ordentliches, gutbürgerliches Wohngebiet“ handle. In einem Nachsatz erwähnt er allerdings, dass es in der jüngsten Vergangenheit „nachverdichtet“ worden sei.

„Nachverdichten“ gut bürgerlicher Wohngebiete erfolgt meist dann, wenn Städte Platz für Migranten brauchen und in dem Glauben, dass die Un- und Gewaltkulturen der Welt sich da besser der politischen Traumvorstellung von Integration unterwerfen. Dementsprechend entsetzt ist Hagenacker nun, ebenso wie die anwohnenden Wähler.

Aus gekränkter Eitelkeit oder auch Ehrverletzung, wie wir das ja neuerdings als zu uns gehörig zu sehen hätten, auf einen Expartner einzustechen ist schon schlimm genug, aber das eigene Kleinkind brutal und wie es aussieht vorsätzlich abzuschlachten, dazu bedarf es schon einer unglaublichen Grausamkeit und diese findet man nur bei Moslems/Islamisten.

Quelle: Pi-News

http://www.pi-news.net/algerier-ersticht-exfreundin-und-vierjaehrigen-sohn/

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Der Mann = Algerier

blockierte mit seinem Ford den Wagen, in dem die Frau und das Kind saßen. Dann ging er auf sie zu und stach auf die beiden ein.

2 Gedanken zu “Algerier ersticht Frau und vierjähriges Kind

  1. Was hat in so einer gutsituierten Gegend ein Nafri zu suchen? Richtig wäre es gewesen, ihn gleich beim ersten Mux abzuschieben. Wie verdreht die Frauen sein müssen, sich mit soeinem zusammenzutun. Entweder haben die ne masochistische Ader, oder sie sind schlichtweg krank im Kopf.
    Jeder weiß aus früheren Berichten, was passieren kann, wenn solche Typen durchdrehen.

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  2. Diese Verbrecher sollte man behandeln, wie es bei Willkommen bei den Hartmanns von dem Flüchtling gesagt wurde. Ab in ein Flugzeug und über der Wüste abwerfen 🙂 Wer überlebt hat Glück.

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