„Die Migranten hassen uns!“

Schulmädchen in Frankreich (Symbolfotos) Alle, die immer noch glauben, dass mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt, der mehr als zwanzig Jahre in den sogenannten Banlieues unterrichtet hat. Übersetzung von Marilla Slominski „Ich bin Lehrer und habe mehr als zwanzig Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte und Geologie […]

über Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“ — Islamnixgut

Gegen Lehrermangel in Sachsen – Flüchtlinge sollen zu Lehrern umgeschult werden – Dresden – Bild.de 

Umfrage-Klatsche für MacronFrankreichs Präsident im freien Fall

Für Millionen Franzosen galt Emmanuel Macron als Hoffnungsträger mit Visionen. Jetzt ist er Präsident. Und die kurze Liebe ist vorbei. Nach drei Monaten im Amt ist der 39-Jährige sogar unbeliebter als seinerzeit Sarkozy. Das hat mehrere Gründe

African migrants descend on Brussels park as France announces two new ‚Jungle style‘ camps in Calais

[20:05] Welt: Berlin-Neukölln: Jugendliche wollten Sprungturm stürmen – Freibad geräumt

Seit mehreren Jahren begegnen die Berliner Bäder jugendlichen Störern mit einer erhöhten Belegschaft. Rund 20 externe Sicherheitsleute sind täglich vor Ort, in gleicher Personalstärke sind die Freibadangestellten im Einsatz. Konfliktlotsen – Jugendliche, die ehrenamtlich für die Bäder arbeiten, Störer ansprechen und so Ärger vermeiden sollen – unterstützen die Angestellten.

Wer möchte ein Bad besuchen, das 20 externe Sicherheitsleute braucht?

[19:35] Tichy: Von deutschen Fehlern profitiert Ostasien Migration und Weltmarkt

Ungeachtet vielfältiger Weltmarktführerschaften gibt es aber auch für Ostasien keine Garantie, dass ausbleibende Neugeborene durch Roboter und künstliche Intelligenz wirklich ersetzt werden können. Dass jedoch bildungsferne Fremde die Alten finanzieren könnten, gilt aus ausgeschlossen. Man lässt sich vom deutschen Konkurrenten zeigen, wie solche Kräfte für Unkosten und Unruhen gut sind, dafür aber einheimische Talente, die für all das bluten müssen, zur Übersiedlung in die Kompetenzfestungen animieren.

Ein lesenswerter Artikel zur Migrationspolitik Ostasiens.

[18:55] Leserzuschrift-DE zu Obdachlosen brutal verprügelt: Berliner Polizei sucht mit Überwachungsbildern nach U-Bahn-Schlägern

Ironie an: Jeder Rassist erkennt sofort, daß es sich hier um die beliebten Kulturbereicherer handelt, die Deutschland vor dem Untergang retten werden…

[18:40] Leserzuschrift-DE zu Bericht von einem Aktivisten: Der Start von #DefendEurope – die ganze Geschichte

Seit der Titanic wurde wohl über kein Schiff so viel berichtet, wie über die C-Star. Sie ist wahrscheinlich das einzige Schiff der Welt, das inzwischen sogar über einen eigenen Hashtag verfügt. Denn das Establishment wollte mit allen Mitteln verhindern, dass dieses Schiff in der SAR-Zone vor Libyen ankommt. Nicht ganz grundlos: Denn an Bord befindet sich eine identitäre Crew mit dem festen Plan, das Millionengeschäft mit der illegalen Migration zu beenden. Ich war von Anfang an bis zum Ablegen nach Libyen dabei. Und was ich erlebt habe, sprengt alle Erwartungen.

Gibt überhaupt noch eine Regierung oder eine staatliche Einrichtung, die sich an die Gesetze hält?

Über diese Aktion wurde in den Medien nur einseitig berichtet. Durch diesen Bericht kann man sich ein besseres Bild machen.

[17:15] Was soll es sonst sein? Sizilianische Staatsanwaltschaft wirft „Jugend Rettet“ Schlepperei vor

Außerdem soll die Besatzung der „Iuventa“ anschließend die leeren Schiffe nicht zerstört haben, wie es das Seerecht fordert, sondern an die Schlepper zurückgegeben haben, berichtet die Zeitung Corriere della Sera. In einem Fall brachte ein Schlauchboot von „Jugend Rettet“ demnach drei Schlepperboote an die libysche Küste zurück.

[18:45] Leserkommentar-DE:

Hoffentlich bringt die italienische Justiz den Mut auf, gegen diese Geschäftemacherei und illegale Schleusung mit harten Strafen vorzugehen. Das Schiff sollte eingezogen werden. Der Focus benutzt immer noch den Begriff „Flüchtling“ – obwohl das keine Flüchtlinge sind! Auch lt. Genfer Konvention sind es keine. Die Politik zieht vor den Wahlen keine Konsequenz, sondern versucht mit Dieselskandalen die Leute abzulenken. Nach der Wahl wird es dann sicherlich noch sclhlimmer.

Wenn nun keine Anklage folgt, macht sich die italienische Justiz völlig lächerlich.

[15:20] ET: Leipziger Forscher entwickeln Selbsthilfe-App für traumatisierte Flüchtlinge

Osnabrück: Zynische Polizeireaktionen nach Afri-Bereicherungs-Session

Ein Einzelfall aus Sicht einer sexuell belästigten und bedrohten Frau – und aus Sicht der Polizei. Das Opfer, naiv und gutgläubig. Die Frau ist eine gut meinende Frau, vermutlich jung und ohne Vorurteile, dazu…

 

Kerne zur Krebstherapie
Blausäure (Cyanwasserstoff) ist hochgiftig und kann Gesundheitsexperten zufolge gerade bei Kindern zu Gesundheitsschädigungen führen und Vergiftungserscheinungen verursachen.

Manche Menschen setzen Aprikosenkerne zur Prävention der Ausbreitung von Krebs ein. Wissenschaftler von der European Food Safety Authority (EFSA) haben jedoch vor solchen gefährlichen Krebstherapien gewarnt.

Die Kerne bilden in unserem Körper Cyanid, einen Stoff, der laut einer Mitteilung der EFSA giftig ist und sogar zum Tod führen kann.

Cyanidvergiftung kann tödlich enden
„Eine Cyanidvergiftung kann ÜbelkeitFieberKopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Durst, Trägheit, Nervosität, diverse Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Blutdruckabfall zur Folge haben. In extremen Fällen kann sie zum Tode führen“, schreiben die Experten.

Laut Studien können bereits 0,5 bis 3,5 Milligramm (mg) Cyanid pro Kilogramm Körpergewicht tödlich sein.

EFSA-Sachverständige schätzen, dass Erwachsene drei kleine Aprikosenkerne (370 mg) verzehren können, ohne dass die sogenannte akute Referenzdosis („ARfD“) überschritten wird. Für Kleinkinder läge diese Menge bei 60 mg, was etwa der Hälfte eines kleinen Kerns entspricht.

Der normale Verzehr von Aprikosenfrüchten stellt laut EFSA aber kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher dar.

„Bei den Kernen handelt es sich um die Samen im Inneren des Aprikosensteins. Man erhält sie durch Knacken und Entfernen der harten Steinschale, die verhindert, dass die Kerne in Kontakt mit der Frucht gelangen“, erklären die Experten.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/groessere-lebensgefahr-durch-cyanid-erneute-rueckrufaktion-fuer-aprikosenkerne-20170802383291

 

Schon allein eine Umstellung der Ernährung kann Muskelschwund und Kraftverlust bei alten Menschen bremsen, die Gefahr von Stürzen verringern und eine selbstständige Lebensweise verlängern. mehr >
Stressbedingte Krankschreibungen nehmen zu. Weil die üblichen Ausgleichsstrategien offenbar nicht mehr reichen, brauchen immer mehr Deutsche Medikamente. Nach Erkenntnissen der Techniker Krankenkasse hat sich das Volumen der verschriebenen Antidepressiva seit dem Jahr 2007 verdoppelt. mehr >

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