Schwarzwurzel – lecker und gesund

Schwarzwurzel
Ich kaufe die im Glas.
Und esse die wie Salat.
Schnell und lecker im Job.

 

Hat man denn immer noch nicht begriffen, dass der Islamismus kein Staat und keine Organisation ist, sondern eine Ideologie, ein Geisteszustand? Man mordet im Namen einer missbrauchten Religion.

Ein junger Mann in Brandenburg mit Springerstiefeln und den Insignien der Rechtsradikalen zündet ein Flüchtlingsheim an. Oder er ersticht einen Schwarzen. Oder er ballert in eine Schlange vor dem Sozialamt wartender Geflüchteter. Der junge Mann war schon vorher den Behörden als Rechtsradikaler bekannt.

Würde ein Journalist der „FAZ“ in so einem Fall schreiben: „Es muss nun geklärt werden, welche Rolle seine Gesinnung als Motiv gespielt hat und welche womöglich seine Persönlichkeit“? Und: „War es ein rechtsradikaler Terrorakt? Oder war es die Tat eines Verrückten?“

Flüchtlingsamt verpasste 2015 Abschiebefrist für Ahmad A.

 welt.de

Der Messerangreifer von Hamburg besaß offenbar eine kleine Fahne der Terrormiliz Islamischer Staat. Er hatte außerdem bereits in Norwegen einen Asylantrag gestellt, war aber 2015 nach Deutschland gekommen.

Quelle: N24/Sandra Saatmann

 

Nein, gewiss würde der Journalist das nicht schreiben. Und wenn er es täte, würde er sich blitzschnell den Ruf einhandeln, unangemessen einfühlsam und nachsichtig mit Rechtsradikalen oder gar ein Rassist zu sein.

„Allahu akbar“

Wenn jedoch der Palästinenser Ahmad A., der den Behörden als „Islamist“ – also als Anhänger eines Gottesstaates – bekannt war, in Hamburg-Barmbek in einem Supermarkt mit einem Messer auf die Menschen zurennt, „Allahu akbar“ ruft, einen Menschen ersticht und versucht, weitere Menschen zu töten – dann ist für einen „FAZ“-Journalisten, und nicht nur für den, das Motiv noch lange nicht klar. Könnte es die „Religion“ sein (statt Gesinnung)? Oder könnte es „auch in der Persönlichkeit des Täters liegen“? Ja, wo denn sonst?!

Oder auch, fast komisch, der Kommentar eines anderen Journalisten in der „FAZ“ – oder wo auch immer – zu einem anderen Fall: anlässlich des Anschlages in dem Klub in Konstanz. Da heißt es doch allen Ernstes: „War das ein islamistischer Terror-Anschlag? In dieser Hinsicht kann die Polizei schon am Morgen Entwarnung geben. Der Täter stammte zwar aus dem Irak, (aber) er ist wahrscheinlich ein seit vielen Jahren anerkannter Asylbewerber.“

Eine missbrauchte Religion

Glaubt der Autor etwa, nur Flüchtlinge würden islamistische Terrorakte verüben? Hat er alles, was der Westen seit „9/11“ erlebt hat, vergessen?

Und hat man in Deutschland denn immer noch nicht begriffen, dass der Islamismus kein Staat und keine Organisation ist, sondern eine Ideologie, ein Geisteszustand?

Die Islamisten, die zur Tat schreiten, haben immer auch persönliche Motive, aber sehr unterschiedliche Hintergründe. Nur eines eint sie alle: Sie nehmen ihre selbstgerechte Überheblichkeit gegenüber allen „Nicht-Gläubigen“ und vor allem gegen „den Westen“ zum Anlass beziehungsweise Vorwand, zur Tat zu schreiten.

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Kann so einer überhaupt „normal“ sein? Oder ist es immer „verrückt“, solche Massaker zu begehen?

Früher ging Ahmad A. „gerne feiern und trank auch Alkohol, nahm Rauschgift. Damit war es auf einmal vorbei“, schreibt die „FAZ“. „Ahmad A. veränderte seinen Lebenslauf grundsätzlich. Er wurde religiös.“

Mach kaputt, was dich kaputt macht?

Ob man das „religiös“ nennen kann und soll, scheint mir sehr fraglich. Die vielen Muslime, mit denen ich in den vergangenen Wochen in Algerien geredet habe, beteuerten mir ausnahmslos, der islamistische Terrorismus habe nichts mit dem Islam zu tun. Der wahre Islam sei friedlich.

Ahmad A., der ausreisewillige Palästinenser mit der kranken Mutter in seiner Heimat, hat sich radikalisiert, hat sich in die Fänge des Islamismus begeben – und wandte seine innere Zerstörung nach außen. Mach kaputt, was dich kaputt macht! Kein Spruch der Islamisten, sondern ein Spruch der 68er.

 

 .

„DIE ZEIT“ ZU DEN ISLAMISCHEN ANSCHLÄGEN IN DEUTSCHLAND:
„UNSERE GESELLSCHAFT KANN DAS AUSHALTEN“

Wie verlogen die Presse ist, wie sie die islamischen Attentate verniedlicht, zeigt – wieder einmal – das ehemalige Spitzenmedium DIE ZEIT. Über die sich dramatisch häufenden Attentate seitens Moslems auf harmlose deutsche Zivilisten schreibt dieses Blatt, das sich ganz offensichtlich der Islamisierung Deutschlands verschrieben hat, folgendes:

»Doch zu Angst und Verunsicherung besteht kein Anlass…Unsere Gesellschaft kann das aushalten«

DER ELENDE WERTE-RELATIVISMUS
DER LINKEN DEUTSCHLAND-ABSCHAFFER

Ob sie für den Fall, dass solche Attentate seitens “Rechter“ verübt würden, ebenso schreiben würde? Nun, das kann mit einem klaren und definitiven NEIN beantwortet werden. […]

weiter unter —>

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Das Hamburger und Konstanzer Attentat haben beide den Islam als gemeinsames Motiv

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) für NGO-„Retter“ (in Auszügen):

• Offenlegung aller Finanzquellen für die Aktionen.

• Verbot in libysche Hoheitsgewässer einzudringen um zu „retten“

• Verbot von Lichtzeichen und Telefonanrufen, durch die „Flüchtlinge“ auf den Schlepperbooten angelockt werden.

• Die „Geretteten“ müssen von den Gutmenschen-Schiffen in die nächsten Häfen gebracht werden anstatt sie auf andere Schiffe umzuladen.

• Derartige Umladungen der Passagiere auf hoher See darf es nur bei Notfällen geben.

• See-„Rettungen“ werden ausschließlich von der libyschen Küstenwache durchgeführt, die die „Reisenden“ dann in ihre Ausgangshäfen zurückbringt.

• Polizisten können die Schiffe inspizieren, um festzustellen ob damit Menschenhandel betrieben wird.

• Die NGO’s müssen Zertifikate vorlegen, die bestätigen, dass sie alten Schiffe tatsächlich seetauglich sind.

• Organisationen, die diesem Code of Conduct nicht folgen, dürfen keine „Geretteten“ mehr in italienischen Häfen anlanden.

Quelle: NGOs unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt „Retterschiff“

Gelsenkirchen: Junge Mutter (26) getötet: Wo ist Samir Benalia? Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

samir_benalia

Esra (26) starb durch eine schwere Kopfverletzung, Verwandte fanden am Montagnachmittag die Leiche der jungen Mutter in Gelsenkirchen-Horst. Nachbarn und Familie sind schockiert, die Trauer ist unendlich groß. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen: ihren Freund Samir Benalia (35). Seit Dienstagabend wird deutschlandweit nach ihm gefahndet. >>> weiterlesen

„Der Westen“ schreibt: „Doch auch am Mittwochmorgen gab es laut Polizei noch keine neuen Hinweise auf den 35-jährigen deutschen Staatsbürger.“ Mit anderen Worten, er taucht in der Kriminalstatistik bei den deutschen Straftätern auf und schon wieder hat man einen ausländischen Migranten weniger in der Statistik, dem man die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher geworfen hat.

 

So kann man dann behaupten, die Ausländerkriminalität hätte abgenommen: Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert
Bei Dunja Hayali diskutieren Linke-Fraktionschef Bartsch und eine Soldatin über den Mali-Einsatz. Als Bartsch routiniert sein Programm runterspult, kann die Ärztin mit marokkanischen Wurzeln ihren Zorn kaum noch verbergen.

AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski erklärte zum Bundeswehreinsatz in Mali: „Wir haben traditionell in Mali keine Interessen.“ Daher sollte die Bundesregierung „das Mali-Problem den Franzosen überlassen“.

Auch Dietmar Bartsch, der Fraktionschef der Linken im Bundestag, möchte, dass die Armee aus Mali abzieht. „Nun haben wir das große Problem, dass wir im Moment nicht regieren“, räumt er ein. Im Gegensatz zu Pazderski bekommt Bartsch die Chance, seine Ansichten vor einem Millionenpublikum auszubreiten.

Am Mittwochabend ist er Gast in der ZDF-Talkshow von Dunja Hayali. „Wenn es nach uns ginge, würde es den Einsatz in Mali nicht geben, weil wir nicht sehen, dass dort irgendwelche sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands vertreten werden müssen.“ Das sagt ausgerechnet der Spitzenvertreter einer Partei, die nach wie vor felsenfest davon überzeugt ist, alle Flüchtlinge seien Heilige. Bartsch schaffte es, minutenlang über Afghanistan, Krieg und Terror zu reden, ohne ein einziges Mal den Islam einzubeziehen.

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