Asyl-Betrug, der sprachlos macht

Wenn ihr auf dem neuesten Stand in Sachen der von Asylforderern und Migranten in Deutschland begangenen Verbrechen bleiben wollt, empfehle ich Euch folgende Seite: http://www.refcrime.info/de/ http://www.refcrime.info/de/ Einfach den Link anklicken und dann könnt ihr auf der Seite wie folgt selektieren: Straftaten nach Relevanz Alle Straftaten Straftaten der letzten 365 Tage Straftaten der letzten 30 Tage […]

über Auf der Seite unten sind alle von Asylanten und Migranten bei uns verübten Verbrechen chronologisch aufgelistet — karatetigerblog

Es ist ein Asyl-Betrug, der sprachlos macht. Neun Jahre lebte die Armenierin Emma P. (33) unter falschem Namen und falscher Nationalität in Dresden, erschlich sich die Duldung durch die Ausländerbehörde. Donnerstag wurde das Strafverfahren gegen 150 Euro Geldauflage vom Dresdner Amtsgericht eingestellt.

Emma P. (33) lebt seit elf Jahren in Dresden, brauchte eine Dolmetscherin vor Gericht

http://www.bild.de/regional/dresden/asylrecht/asyl-schwindlerin-darf-in-deutschland-bleiben-52760060.bild.html?wtmc=fb.shr#_=_

Der Asylantrag wird abgelehnt, ohne Papiere scheiterte jedoch die Abschiebung. Emma P. bekommt mit ihrem Lebensgefährten drei Kinder (heute 10, 8 und 6 Jahre alt). Die Familie lebt in Dresden von Sozialhilfe.

Am 29. April 2015 gibt sie über eine Anwältin ihre wahre Identität preis. Stellt erneut einen Asylantrag, der wieder abgelehnt wird. Ein deutschsprechender Freund der Familie sagt am Rande des Prozesses: „Sie ist nach Deutschland vor der armenischen Mafia geflohen, der Schleuser riet ihr, eine falsche Identität anzunehmen.“

Trotzdem bekommt sie eine Duldung. Der Grund: Die dreifache Mutter ist in psychiatrischer Behandlung im St.-Marien-Krankenhaus, legt ein Attest vor.

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Abmahnungen, Drohungen, endlose Anwaltskosten: Wie man kritische Stimmen im Netz abwürgt

2 Gedanken zu “Asyl-Betrug, der sprachlos macht

  1. Im Fall Emma solltest Du unbedingt den letzten Absatz mit in
    deinen Beitrag übernehmen :
    Der Grund: Die dreifache Mutter ist in psychiatrischer Behandlung
    im St.-Marien-Krankenhaus, legt ein Attest vor. Richterin Monika
    Frömmel (57) stellte das Strafverfahren wegen geringer Schuld
    ein. Begründung: „Die Frau kann sicher in ihrer Heimat nicht so
    gut psychiatrisch betreut werden wie hier!“

    Gefällt 1 Person

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