junge Leute haben mehr Angst vor Nazis als vor Geflüchteten

DIE WELT: Ein großer Teil der Bevölkerung betrachtet das Thema Zuwanderung mit Sorge, Sie setzen sich für ein globales Recht auf Migration ein.

Uekermann: „Wenn man mit jungen Leuten spricht, spürt man eine große Offenheit. Sie sind mit dem Europa ohne Grenzen aufgewachsen, wieso sollte das nicht eines Tages auch weltweit klappen? Leider wird das Thema Flüchtlinge, Terrorismus und Sicherheit zu oft vermischt. Natürlich haben Menschen Angst vor Terrorismus, aber viele junge Menschen schätzen eine offene Gesellschaft. Ich glaube, junge Leute haben mehr Angst vor Nazis als vor Geflüchteten.“

DARUM WURDE DAS NSU-MÄRCHEN ERSONNEN

 

Juso-Chefin Uekermann beklagt eine zu starke Vermischung der Themen Flüchtlinge und Terror. Sie verlangt eine liberale Zuwanderungspolitik – und wünscht sich von…
WELT.DE
Der Titel des Interviews sollte „Johannas Märchenstunde“ lauten.
Ich habe eigentlich mehr Angst vor solchen Menschen wie Uekermann. Denn diese entscheiden über mein Leben. Wobei sie der Meinung sind immer recht zu haben und zu wissen was gut ist.
Ich zitiere dazu den großen österreichischen Philosophen Wolfgang Ambros: Zwickt’s mi, i glab i dram, des kann net woar sei, wo sa ma daham…
Vielen Dank für dieses wundervolle Interview. Damit hat sich die SPD entgültig in’s Abseits gestellt. Absolut unwählbar. Manchmal fragt man sich zu Recht: Was nehmen diese wackeren JUSOs eigentlich zu ihrem Kaffee? Das Zeug muss brutal sein.
Also ich habe mehr Angst vor den Jusos als vor Nazis – die demontieren sich in der Regel selbst durch ihre verworrenen Ideen. Die Jusos dagegen nehmen real Einfluss auf deutsche Politik, und das macht mir Angst. Zitat Ueckermann:“Es ist uns gelungen, die SPD in den letzten Jahren wieder stärker nach links zu rücken…“ Gott sei dank! Die SPD ist damit quasi unwählbar für breite Bevölkerungsschichten geworden. Danke Frau Ueckermann für Ihre entlarvenden Aussagen.
Ich weiß überhaupt nicht wann ich in meinem Alltag das letzte mal einen Nazi gesehen habe. Von den anderen sehe ich beständig welche, von morgens bis abends, sobald ich aus der Tür trete.
vor 7 Stunden
Völlig fern jeglicher Realität, es ist erschreckend das solche Personen, die überhaupt nicht wissen wie ein Lebensunterhalt tagtäglich verdient werden muss, sich anmaßen Milliarden zu verteilen bzw. die Verteilung entscheiden und regeln wollen. Auch erkenne ich in diesem Artikel das wieder nur eine Plattform gegeben wurde ohne kritische Hinterfragung wie solche Träume und mit was solche Hirngespinnste finanziert werden sollen.
Deutschland bewahre uns vor solchen „Existenzen“. Am schlimmsten finde ich aber das Journalisten sich nur noch zum Sprachrohr irgendwelcher Parteipolitischen Träumereien machen .Schöne vorher abgesprochenen Fragen stellen ,ja keine Kritik. Einfach nur schäbige „Schreiberei“
vor 6 Stunden
Ja, auch ich kenne eine Menge Leute die Angst haben. Jüngere und Ältere. Sie gehen nicht mehr durch Parks, meiden abends Innenstädte und öffentliche Verkehrsmittel. Sie überlegen sich dreimal, ob sie auf ein Stadtfest gehen oder ein Konzert. Aber, dass das wegen „Nazis“ wäre, habe ich noch nicht gehört.
auf dem Weg nach BRD ?

 

 

Wie Österreichs Gesellschaft in 30 Jahren aussieht
Die Zahl der Muslime in Österreich hat sich in wenigen Jahren verdoppelt und wird weiter steigen. Experten haben vier verschiedene Szenarien erstellt, wie das Land in 30 Jahren aussehen könnte.
Bitte schaut euch alle mal Indonesien an.
Die Islamisierung begann dort erst 1998 mit der Demokratisierung. Nur 29 Jahre später sind 85% der Bevölkerung islamistisch, und der radikale Islam ist auf dem Vormarsch! Kopftücher, Denunzirungen, Steinigungen, all die „Segnungen“ dieser sogenannten Religion nehmen rasant zu.
Die Scharia wird angewendet. 29 Jahre! Wer schon glaubt, dass die oben genannten Prognosen düster aussehen, der hat es immer noch nicht begriffen. Wenn in Europa nicht bald radikal durchgegriffen wird droht uns exakt das gleiche Schicksal.
Auch in diesem Artikel wird der Islam nur als Religion gesehen. Der Islam ist aber nicht nur Religion, sondern auch Vorschrift, wie die Gesellschaft und der Staat aussehen soll. Die Betrachtung, Religion sei Privatsache, gibt es im Islam nicht. Daher ist die Zunahme von Moslems nicht eine religiöse, sondern eine gesellschaftliche Frage. Und zwar eine mit Sprengkraft.

DIE GRÜNEN.
ROTE WÖLFE IM GRÜNEN SCHAFSPELZ

Es soll ja immer noch Millionen naive Zeitgenossen geben, die der Meinung sind, bei den Grünen handele es sich um eine Naturschutzpartei. Diese Zeitgenossen wären – zu anderen Zeiten – wohl auch dazu fähig gewesen zu glauben, dass die NSDAP eine Partei zum Schutz der Juden sei.

DIE GRÜNEN:
SYSTEMZERSTÖRER, GESELLSCHAFTSVERÄNDERER […]

weiter unter —>

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Grüne und Antifa: Weiteres Bündnis mit der „Interventionistischen Linken“ entdeckt

Nachdem sich Justin Biber diese Woche über die pädophilen Machenschaften in Hollywoods elitärsten Kreisen äußerte, wagt es auch die aus England stammende…
ANNASCHUBLOG.COM

Die Türkische Gemeinde Deutschlands sagt uns Bürgern nun, wofür in einem künftigen Deutschland in politischer Hinsicht Platz ist – und wofür nicht.

Nach den Worten des Sprechers Gökay Sofuoglu steht folgenden Parteien eine künftige Rolle in Deutschland zu: CDUSPDFDPGRÜNELINKE, also den bekannten Kartellparteien. Sämtliche Wahlkreiskandidaten dieser Kartellparteien wurden nämlich mit einem Fragebogen angeschrieben, dessen Beantwortung der Türkischen Gemeinde sehr wichtig ist 

Mehr anzeigen

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

Linder ist den Medien zu russenfreundlich
FDP-Cheff Linder hat sich kritisch zu den Sanktionen gegenüber Russland geäußert: Es müsse Angebote geben, damit Putin ohne Gesichtsverlust sein Politik korrigieren kann. Die Bild fragte darauf: „Was soll der Kuschelkurs?“
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39539

Die Äußerungen zur Ostpolitik, die FDP-Chef Lindner an diesem Wochenende in einem Interview mit der Funke-Mediengruppe kundtat, sind durchaus lesenswert.…
NACHDENKSEITEN.DE
 Traumberuf? Die Arbeitsbelastung in der
                      weißen Flotte ist enorm, weil alle Flieger quasi
                      ständig im Einsatz sind

Traumberuf? Die Arbeitsbelastung in der weißen Flotte ist enorm, weil alle Flieger ständig im Einsatz sind

Quelle: Silke Bachmann

Das Fliegen mit Politikern scheint ein Privileg zu sein. Doch die Wirklichkeit ist alles andere als reizvoll. Die Flugbereitschaft findet kaum mehr Soldaten für die Arbeit in der Kabine. Ein Insider packt aus.

Immerhin kommen die Flugbegleiter in den Maschinen, die Regierungsmitglieder befördern, nicht in Verlegenheit, sich für einen Film aus dem Bordprogramm entscheiden zu müssen. Das bietet etwa im A340 derzeit eine Auswahl an 13 Filmen, deren Qualität in Schlichtheitsgraden gemessen werden sollte.

Ob sich die Kanzlerin für „Batman v Superman“ oder „X-Men Apocalypse“ begeistert? Oder Außenminister Sigmar Gabriel sich von der Fäkalsprachen-Orgie der Schwiegersohn-Klamotte „Why him?“ inspirieren lässt? Charlotte Links „Im Winter ein Jahr“ ersetzt zumindest die Einnahme einer Schlaftablette.

Schlafen kann die Kabinenbesatzung in der Regel nicht. Sie hat auch keine Zeit für Filme. Die Arbeit an Bord der VIP-Maschinen – aufgrund des Anstrichs nennt man sie weiße Flotte –, die Bundespräsident, Bundestagspräsident, Bundeskanzlerin, Minister und mitreisende Abgeordnete wie Journalisten transportieren, wirkt wie ein Traumberuf. Man ist scheinbar nur von wichtigen, wohlerzogenen Leuten umgeben, es gibt keine krakeelenden Kinder, und man gelangt direkt von Berlin an Orte, die man sonst nur mit Umsteigen erreicht. Eine Welt exklusiver Privilegien also, die wenigen zugänglich ist.

Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Arbeitsbelastung ist enorm, weil alle Flieger quasi ständig im Einsatz sind. Deshalb soll die Flotte ausgebaut werden. Damit wächst der Personalbedarf. Schon jetzt aber können Dutzende freie Stellen nicht besetzt werden. Immer öfter müssen die Flugbegleiter auf Freizeit verzichten, und selbst die Aussicht, fremde Städte entdecken zu können, während die Politiker sich mit ihresgleichen treffen, schwindet, weil die Dauer der Aufenthalte immer kürzer wird.

„Die Umstände, die von uns geforderte Flexibilität machen ein normales Leben unplanbar“, sagt ein Zeitsoldat der Luftwaffe, der aktuell Dienst als Lufttransportbegleiter, dem militärischen Pendant zum zivilen Flugbegleiter, tut. Sein Name ist der WELT bekannt.

Nicht er allein beklagt, dass sich auch die Spitzenpolitiker, Wirtschaftsbosse und Journalisten mitunter daneben benehmen. Fehlen Zahnbürsten im obligatorischen Kulturbeutel, der auf Langstrecken ausgegeben wird, gibt es Anraunzer. Anschnallen gilt als etwas für Weicheier. Als wäre ein Regierungsflieger nicht den Kräften der Natur ausgesetzt. So werden häufig Konferenzen an Bord bereits einberufen, obwohl die Maschine noch im Steigflug ist. Vor allem Außenminister Sigmar Gabriel gibt wenig auf die Anweisungen des Kabinenpersonals.

Die schlechten Bedingungen haben Folgen. „Eine nicht geringe Zahl meiner Soldaten-Kollegen spielt mit dem Gedanken aufzuhören. Aktuell weiß ich von bis zu fünf Mitgliedern des Kabinenpersonals, die diesen Schritt planen oder schon gegangen sind“, sagt der Soldat. Neben wenigen zivilen Beschäftigten arbeiten vor allem Berufs- und Zeitsoldaten in der Kabine. Unteroffiziere und Feldwebel der Luftwaffe, Frauen und Männer.

Sie verfügen über eine weit höhere Qualifikation als Flugbegleiter normaler Airlines. Sie sind militärisch ausgebildet und für den Flugbetrieb geschult. Insgesamt dauert das zwei Jahre. Im Alltag beschränkt sich ihre Arbeit aber meist nur darauf, was auch die Kollegen im Mallorca-Flieger machen: Tomatensaft und Essen – im Regierungsflieger immerhin auf Porzellan – anbieten und renitente Gäste zum Anschnallen auffordern.

„Die Personaldecke wird immer dünner“

Wie das Kommando Luftwaffe auf Anfrage der WELT mitteilte, stehen aktuell 85 Soldaten als Lufttransportbegleitpersonal zur Verfügung. Der Abgang von fünf Soldaten reißt schon eine Lücke. Das wäre eine komplette Mannschaft. Im Airbus A319 kümmern sich zum Beispiel bis zu vier Soldaten um die Anwesenden.

Die Flugbereitschaft, die dem Verteidigungsministerium untersteht, sucht händeringend bereitwillige Soldaten der Luftwaffe. Aktuell sind 44 militärische Dienstposten für Begleitpersonal zur Besetzung im Jahr 2019 ausgeschrieben. Während es beim zivilen Personal keine Vakanzen gebe, „sind im Bereich des militärischen Personals derzeit 33 Dienstposten vakant“.

„Nach unserer Wahrnehmung wird die Personaldecke immer dünner. Wir können uns nicht einmal mehr darauf verlassen, dass die vier freien Tage am Stück, die uns pro Monat zustehen, respektiert werden“, klagt der Soldat. Schon bisher wurden die Tage oft kurzfristig gestrichen oder verlegt. Seit dieser Woche werden sie nur noch auf Antrag gewährt.

http://www.welt.de

Ein Gedanke zu “junge Leute haben mehr Angst vor Nazis als vor Geflüchteten

  1. Klar kann man verstehen, dass sie mehr Angst vor Nazis haben 😀
    Sie sind ja schließlich überall. Problematisch wird es nur, wenn ihr Weltbild auf einmal kippt, weil sie merken, dass Neger und Südländer weniger weit entwickelt sind als wir. Dann zweifeln sie erstmal ne Runde.
    Das ist ist das Selbe wie bei der Architektur. Wenn ein Kind in einer Planstadt aufgewachsen ist, kann es nicht wissen wie die Stadt aussah und wie schön sie war, bevor Häuser abgerissen wurden und Kästen dafür gebaut wurden. Hässliche Buden die einem unterm Arsch wegschimmeln.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s