der tiefe Magnesium-Spiegel in Deutschland

He’s such a good boy!

ADHS-Behandlung auch bei Erwachsenen

Artikel #910 vom 14.08.2017

…nimmt zu, lese ich auf n-tv am 19.07.2017, 14:25 h. Die letzten zwei Worte waren die eigentliche Nachricht. Hab ich lächeln müssen. Weil mir soeben eine Erwachsene von ihrem persönlichen Erlebnis mit ADHS berichtet hatte.

Zwischenbemerkung: Sie erinnern sich? Dass inzwischen mehr und mehr Lehrer dazu übergehen, Ritalin zu schlucken? Ein Aufputschmittel? Ein Amphetamin? Weshalb wohl. Nun ja:

  • Das Zeug wirkt.
  • Wie sehr, gucken die sich bei ihren Schülern ab.

Zurück zur heutigen mail-Schreiberin. Die hatte sich bei mir ihr Blut untersuchen lassen. Magnesium 0,71. Für mich eine Katastrophe.

  • Erinnern Sie sich? Normal 0,7 bis 1,1. Jedes Hundertstel zählt.
  • Tatsächlich normal (Framingham Studie) über 0,9.
  • Meine „Krankheiten“ verschwanden bei Magnesium über 1,0. Mein jetziger Wert 1,07 mmol/l.

Die Dame hatte also 0,71. Bei 0,6 habe ich Psychosen gesehen. Da denkt man sich seinen Teil. Jedenfalls weiß man aus der Literatur, dass Magnesium ADHS zum Verschwinden bringt (nicht: ADHS ist Magnesium-Mangel. So nicht). Also hab ich es ihr verschrieben. Und bekam folgende mail:

„Vor etwa 12 Jahren wurde bei mir ADS diagnostiziert bei einem speziellen Facharzt. Habe dann ca. 2,5 Jahre Ritalin genommen. Hatte mir damals sehr geholfen, war auf einmal wach und konzentriert, hatte mehr Antrieb und Energie, anstehende Aufgaben hatte ich nicht mehr als unbezwingbaren Berg gesehen sondern konnte die Bearbeitung gedanklich vorwegnehmen und dadurch auch bewältigen.

Das Leben war leichter und letztlich bin ich dadurch auch selbstbewusster geworden und hab das eine oder andere in Angriff genommen.

Die Einnahme hatte natürlich Nebenwirkungen (starke Unruhe und inneres Getriebensein) und ich hatte auch schon immer und habe immer noch eine tiefe Abneigung gegen Pillen.

Hier lesen Sie von einer Praktikerin, dass und wie Ritalin wirkt. Lesen aber auch über die
unvermeidbaren Nebenwirkungen. Ein Schüler, ein 9-jähriger der „starke Unruhe und inneres Getriebensein“ an den Tag legt? Das ist dann normal? Bin mir nicht sicher, ob der das mag.

Zur Überschrift: Weshalb ADHS-Behandlung auch bei Erwachsenen zunimmt? Weil der tiefe Magnesium-Spiegel in Deutschland zunimmt. Und weshalb? Magnesium ist das Salz der inneren Ruhe. Wenn man es hat. Verschwindet recht schnell aus dem Blut, wie jeder von Ihnen leicht feststellen kann, wenn Sie eben keine innere Ruhe haben.

Wenn Sie Stress haben. Todesfall in der Familie, Unfall Ihres Kindes, Scheidung etc. Messen Sie dann doch einmal Ihren Serum-Magnesium-Spiegel.

Das Unangenehme daran: Der Verbrauch an Magnesium verstärkt die Symptome. Die Unrast, Unruhe, Unzufriedenheit, Getriebenheit, die Sie bei tiefen Magnesium verspüren. Ein Teufelskreis. Dabei so einfach zu durchbrechen.

Persönliche Anmerkung: Wenn man es weiß. Bin mir wohl bewusst, dass ich sehr häufig „g´scheit daher rede“. Als ob ich alles wüsste. Tu ich natürlich nicht. Ich lerne. Ich lerne täglich. 30 Jahre lang hatte ich Migräne. Ich wusste eben nichts von Magnesium. Kannte nur jedes beliebige Schmerzmittel.

Was wäre ich dankbar gewesen, damals einen Kollegen zu finden, der aufgrund von jahrzehntelangem Studium wissenschaftlicher Arbeiten mir Medizin so praktisch, so komprimiert beigebracht hätte, wie ich das hier und heute in den News mit Ihnen versuche.

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Vitamin C wird geehrt

14.08.2017

Am 13.07.2017 kam sie heraus. Die Sonder-Briefmarke Deutschland. Thema Vitamin C. Eine farblich wunderschöne, 40-fach Vergrößerung von Vitamin C-Kristallen.

Natürlich ging es hier um das schöne Bild. Nicht um den Inhalt. Wie uns der begleitende Text verrät:

„Vitamin C gilt als Alleskönner in Sachen der Gesundheit. Man sagt ihm nach… der Chemiker Linus Pauling vertrat die Ansicht, dass hohe Vitamin C – Dosen vor Krebs schützen. Seine These gilt heute als wiederlegt. Vitamin C ist kein Allheilmittel…“

Diese Anmerkungen halte ich für sehr wichtig. Weil sie die allgemein akzeptierte Meinung in Deutschland (auf der Welt) zementiert. Die Sache mit Vitamin C ist gelaufen.

Könnten wir uns zurücklehnen. Na gut. Wenn wir nicht die News vom 08.07.2016 kennen würden mit Lit.-Angaben von der segensreichen Wirkung von Vitamin C zum Beispiel gegen Viren wie Polio oder HIV.

Wenn wir nicht den eindeutigen, experimentellen Beweis der NIH, also der höchsten medizinischen Instanz dieser Welt hätten, dass Vitamin C in Zellkulturen gesunde Zellen in Ruhe lässt, Krebszellen abtötet. Das so elektrisierende Bild noch einmal anbei:

Es gibt keinen klareren, eindeutigeren Beweis in der Medizin. Hier wird etwas nicht an Tieren oder Menschen ausprobiert, also an Systemen, die niemals korrekt überschaubar sind. Da ist der eine Raucher, der andere nicht. Da ist der eine dick, der andere nicht, da nimmt der eine die Tablette, der andere nicht. Sondern an Zellkulturen.

Ein übersichtliches, eindeutiges beschriebenes Modell. Und jeder kann sehen, auch Sie, auch die DGE, auch Ihr Onkologe, dass Krebszellen durch Vitamin C in der richtigen Dosis abgetötet werden.

Die richtige Dosis? Auch darüber wissen wir selbstverständlich genau Bescheid. Wir wissen, wie man diese Dosis im menschlichen Körper durch Infusion erreichen kann.

Dann müsste das Thema Krebs doch erledigt sein, fragen Sie mich zu Recht. Ja freilich, antworte ich Ihnen, wenn man die Verhältnisse in der Zellkultur präzise auf den Krebskranken Menschen übertragen würde.

Tut man aber nicht.

Schon mal nachgedacht? Betonung liegt auf gedacht. Die Zellkulturen wurden nicht am Montag für zwei Stunden mit Vitamin C behandelt, am Donnerstag noch einmal, und dann nächste Woche wieder. Da wäre der Krebs wohl längst schon wieder nachgewachsen. Auch in der Kultur.

Sondern die Kulturen wurden kontinuierlich dem Gift Vitamin C ausgesetzt. Und genau das tut man bei Menschen eben nicht.

Wie lange bleibt eine Vitamin C – Infusion im Körper? Wie viele Stunden? Nur ein paar. Und gewöhnlich werden ja drei Mal die Woche Vitamin C- Infusionen gegeben. Beim Krebspatienten.

Da lacht der Krebs. Der sich mit unheimlicher Energie als Zelle teilt und vergrößert. Den müsste man schon

kontinuierlich,

also ununterbrochen für … ich weiß nicht wie viele … Wochen beschießen. Dann hat man die Situation in der Zellkultur imitiert. Aber eben erst dann.

Deswegen war der neue Ansatz (News vom 11.05.2017), beschrieben bei Harald Krebs in seinem Buch Vitamin C – Hochdosistherapie, so sympathisch. Da wird zumindest täglich Vitamin C gegeben. Ein kleines Schrittchen in der richtigen Richtung.

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