„Und hat ein blödes Volk, wenn nicht das blödeste der Welt!“

Hallo Freunde! Hallo Nicole, hallo Sven, hallo Bobo, hallo Beatrice und Vera, Mama und Paps, ich grüße euch alle! Ich bin´s, eure Anne. Ihr werdet mir nicht glauben, was mir letztens passiert ist: Ich bin gestorben, ja, ermordet. Aber vorher wurde ich vergewaltigt, über Stunden hinweg, während ich dabei solcherart verprügelt wurde, wie man ein […]

über Akif Pirincci: Ticket to hell – Wenn naive Gutmenschinnen um Vergewaltigung betteln — Islamnixgut

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Da die Union viele ältere Wähler hat, scheint ein Umdenken besonders wichtig zu sein. Denn 2013 lag die Zahl der Briefwähler mit 31,6 Prozent bei den über 70-Jährigen am höchsten, danach folgten die 60- bis 69-Jährigen mit immerhin 28,6 Prozent.

Andere Parteien sehen den Trend auf Anfrage ähnlich, auch wenn sich die SPD bedeckt hält. „Das Verhalten der Wähler hat sich verändert – sowohl die Zahl der Spät-Entscheider als auch die der Briefwähler steigt“, sagt Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer der Grünen.

Die Konsequenz: „Es wird einen ersten Höhepunkt der Briefwahl-Kampagne Ende August geben.“ Denn dann erreicht nach Ansicht von Wahlstrategen der Entscheidungsprozess vieler Briefwähler einen Höhepunkt.

http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl2017/zahl-der-brief-waehler-steigt-dramatisch-52823260.bild.html

Fotocollage: Jouwatch.

„Und hat ein blödes Volk, wenn nicht das blödeste der Welt!“

Dass Umvolker-Kanzlerin Angela Merkel permanent geltendes Recht bricht, ist allgemein bekannt. Für wie überflüssig Merkel und ihre Getreuen die einschlägigen Gesetze halten, beweist uns nun, laut „Welt am Sonntag“ sogar die…

 

 

 

Die 15-jährige Nepalesin Bivsi wurde aus der Schule geholt und mit ihrer Familie abgeschoben. Und zurückgeholt. Gerichtsurteile zeigen: Der Vater verhinderte seit 1998 die Abschiebung mit „erheblicher krimineller Energie“.

Ein in Deutschland geborenes Mädchen wird aus seinem Duisburger Gymnasium geholt und in einen Flieger nach Nepal gesetzt. Nach der Abschiebung zieht ein Empörungssturm herauf. Duisburgs SPD-Oberbürgermeister setzt mit Landesregierung in Düsseldorf und Auswärtigem Amt in Berlin alle Hebel in Bewegung, um den nach geltendem Recht entschiedenen Fall im Sinne der öffentlichen Meinung zu lösen – obwohl noch am Tag der Abschiebung das Oberverwaltungsgericht die Ausreisepflicht der Familie bestätigte.

Spontan wird ein Austauschprogramm mit der nepalesischen Stadt Lekhnath beschlossen – die 15-jährige Bivsi Rana kann über ein Schülervisum wieder legal einreisen. Für die Eltern wird ein befristeter Aufenthaltstitel zur Begleitung zurechtgezimmert, der in drei Jahren verlängert werden kann, falls der Vater oder die Mutter eine qualifizierte Beschäftigung finden.

Auf dem Höhepunkt der öffentlichen Erregung bezeichnet der Integrationsminister in Nordrhein-Westfalen (NRW), Joachim Stamp (FDP), die Abschiebung als „nicht zu rechtfertigenden Fehler“.

Abgeschobene Schülerin Bivsi ist zurück in Duisburg

Bivsi ist wieder da. Die nach Nepal abgeschobene Schülerin aus Duisburg ist nach Deutschland zurückgekehrt. Am Düsseldorfer Flughafen bereiten die Mitschüler der 15-Jährigen einen rührenden Empfang.

Quelle: N24/ Dominic Basselli

Aber war sie wirklich ein Fehler? Eine Lektüre der Gerichtsakten, die zuerst die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unternahm, zeigt, wie hartnäckig Bivsis Vater Bhim Rana die Einwanderung der Familie erzwingen wollte – trotz abgelehnter Asylanträge. Bereits 1998 wurde sein Antrag negativ beschieden. Er hatte ihn mit einer erfundenen Identität gestellt, die lange nicht geklärt werden konnte. Deswegen konnte die Ausländerbehörde Duisburg die Familie erst 2013 zur Ausreise auffordern.

Doch daraus wurde nichts: Der Nepalese klagte gegen die Abschiebung – ohne Erfolg. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf urteilte im März 2016, es bestehe „im Fall des Klägers ein schwerwiegendes Ausweisungsinteresse“. Er habe die deutschen Behörden über einen Zeitraum von nahezu 14 Jahren über seine Identität getäuscht und zum Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis sogar einen – für die deutschen Behörden nicht zu erkennenden – gefälschten Pass vorgelegt.

Da Bhim Rana eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe drohe, könne von einer „erheblichen kriminellen Energie“ ausgegangen werden. Wegen der langen Dauer der Täuschung könne „nicht von einem vereinzelten oder geringfügigen Verstoß die Rede sein“.

Der Vater, ein „Sicherheitsrisiko“

Integrationsminister Stamp appellierte dennoch nach der Abschiebung in einem Brief an den Bundesinnen- und -außenminister in Berlin: „Ziel sollte es sein, dass Bivsi gemeinsam mit ihren Eltern spätestens zu Beginn des neuen Schuljahres wieder in Deutschland ist.“

Dabei hatte das Verwaltungsgericht in Düsseldorf im vergangenen Jahr geurteilt, dass der weitere Aufenthalt des Vaters „eine Gefahr für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland“ darstelle, weil Wiederholungsgefahr bestehe.

Die „Nachhaltigkeit und Beharrlichkeit, mit der er über diesen außerordentlich langen Zeitraum über seine Identität und seinen Familienstand täuschte, auch als die zutreffende Identität seiner Ehefrau längst aufgeklärt war, lässt erwarten, dass der Kläger zur Abwendung aufenthaltsbeendender Maßnahmen erneut in ähnlich gravierender Weise gegen Rechtsvorschriften verstoßen“ werde. Sein Verhalten könne zudem andere Ausländer zur Nachahmung ermutigen.

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@natgeo @stevewinterphoto Black cats have fascinated me for the better part of 20 years, I photographed this orphaned black jaguar on my travels throughout Peru for @natgeo and my worldwide jaguar story (out in @natgeo magazine December 2017). This jaguar is one of eight rescued cats given a home at the San Juan (a famous Peruvian brewery) headquartered in Pucallpa! She was rescued from the pet trade and is now spending her days here and can never be released into the wild. Which is sad for the species. If you kill a mother and she has cubs, you take mom and cubs out of the ecosystem. Melanism (the black you see in this jaguar) is thought to help big cats blend into thick forests and jungles, an important trait for hunting success! Scientists also believe melanism in cats could be an ancient genetic response towards disease. Black jaguars exist in the wild in pockets across the America's, including Brazil and Peru but I am yet to photograph one in the wild! This is my holy grail! Follow me @stevewinterphoto to see more images from my travels. Thanks @natgeo @natgeocreative @natgeowild #jaguar #bigcat #bigcatsforlife #lookingforjaguars #peru #pucallpa #jaguars #bigcatsinitiative

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